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	<title>Fritz Straßner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T20:47:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Stra%C3%9Fner&amp;diff=440989&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernhard Diener: /* Fernsehserien */ Ergänzung 1968</title>
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		<updated>2026-04-13T13:07:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fernsehserien: &lt;/span&gt; Ergänzung 1968&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Straßner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch Strassner), Geburtsname &amp;#039;&amp;#039;Fritz Pfeifer&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. November]] [[1919]] in [[München]]; † [[7. Februar]] [[1993]] ebenda), war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], der in erster Linie durch seine Rollen als [[Bayern|bayerischer]] [[Volksschauspieler]] bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Straßner kam 1919 als [[Unehelichkeit|unehelicher]] Sohn eines Schuhvertreters und einer Näherin zur Welt. Erst als die Eltern 1929 heiraten konnten, wurde der Nachname in „Straßner“ geändert. Als Straßner ein knappes Jahr alt war, übersiedelten seine Eltern mit ihm von München nach [[Ottobrunn]], wo er bis an sein Lebensende wohnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Von_Otto_bis_170_f&amp;quot;&amp;gt;Gemeinde Ottobrunn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ottobrunn. Von Otto bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Ottobrunn 1986, S.&amp;amp;nbsp;170&amp;amp;nbsp;f. (Selbstauskunft).&amp;lt;/ref&amp;gt; In Ottobrunn besuchte Straßner vier Jahre lang die Waldschule&amp;lt;!--nicht Waldorfschule--&amp;gt;, danach in München sechs Jahre lang die Städtische Höhere Handelsschule für Knaben und drei Jahre lang die [[Staatliches Luitpold-Gymnasium München|Luitpold-Oberrealschule]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Von_Otto_bis_170_f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon mit elf Jahren, nach seinem ersten Theaterbesuch, wollte Straßner Schauspieler werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Von_Otto_bis_170_f&amp;quot; /&amp;gt; Ende der 1930er-Jahre begann er Schauspielunterricht in München zu nehmen, wurde aber bald zum Kriegsdienst bei der [[Kriegsmarine]] eingezogen. Seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte er nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] in dem [[Shakespeare]]-Stück [[Macbeth (Shakespeare)|Macbeth]] in den Kammerspielen. Mit seiner sonoren und markanten Stimme war er vom Ende der 1940er Jahre bis 1970 fast ausschließlich im [[Hörfunk]]-, [[Hörspiel]]- und [[Off camera#Off-Sprecher|Off-Sprecher]] beim [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunk]] (BR) tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pumucklhomepage.de/strassner.html |titel=Fritz Straßner |werk=pumucklhomepage.de |abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Deutsches Rundfunkarchiv#ARD-Hörspieldatenbank|ARD-Hörspieldatenbank]] sind rund 400 Hörspiele mit Fritz Straßner, zumeist vom BR, verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Suchmaske manuell einstellbar: {{Internetquelle |url=https://hoerspiele.dra.de/suche.php?SID |titel=Suche in der ARD-Hörspieldatenbank |werk=hoerspiele.dra.de |hrsg=[[Deutsches Rundfunkarchiv]] |abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt den Beinamen „Die Stimme Bayerns“. 1982 wurde er in Bayern zum „Staatsschauspieler“ ernannt und erhielt die [[Ludwig-Thoma-Medaille]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;steffi-line.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_buehne/19s_strassner.htm |titel=Fritz Straßner |werk=steffi-line.de |hrsg=Stephanie D&amp;#039;heil |abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach und nach folgten auch Rollen in Filmen und Fernsehserien, darunter Sendungen wie [[Die Hesselbachs|Herr Hesselbach und…]],  &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Geschichten]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Komödienstadel]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er mit anderen Volksschauspielern wie [[Gustl Bayrhammer]], [[Beppo Brem]] und [[Erni Singerl]] spielte. Der viel beschäftigte Schauspieler war auch weiterhin auf den Münchner Bühnen sehr präsent. 1984 spielte er in [[Peter Zadek|Peter Zadeks]] Inszenierung von [[Henrik Ibsen|Henrik Ibsens]] „[[Baumeister Solness]]“ den Doktor Herdal. In über 700 Vorstellungen spielte er von 1975 bis 1993 die Hauptrolle in dem Volksstück &amp;#039;&amp;#039;[[Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben]]&amp;#039;&amp;#039; im Residenztheater.&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßner Fritz.jpg|mini|hochkant=1.20|Das Familiengrab der Straßners]]&lt;br /&gt;
Ein 1967 diagnostizierter [[Diabetes mellitus|Diabetes]] veränderte Fritz Straßners Leben. Der übergewichtige Schauspieler stellte daraufhin seine Ernährung komplett um. Innerhalb eines Jahres verlor er 30 Kilo, danach nahm er weitere zehn Kilo ab. Diese körperliche Veränderung wirkte sich auch auf sein Rollenprofil aus. Fortan wurde er mehr als feiner Herr besetzt, denn als polternder [[Grobian]]. Straßner arbeitete in seiner Freizeit im Garten und war [[Leidenschaft|passionierter]] [[Wandern|Wanderer]]. Bis zu 15&amp;amp;nbsp;km lange Wanderungen unternahm er.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dagmar Unrecht |url=https://www.mittelbayerische.de/archiv/1/er-fuehrte-den-tod-hinters-licht-11341958 |titel=Er führte den Tod hinters Licht |werk=mittelbayerische.de |hrsg=[[Mittelbayerische Zeitung]] |datum=2023-09-16 |abruf=2024-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;[[Meister Eder und sein Pumuckl]]&amp;#039;&amp;#039; spielte er den schwerhörigen Stammtischbruder Herr Lederer. Schon in den neuen Hörspielen hatte er u.&amp;amp;nbsp;a. Eders Stammtischbrüder Bernbacher und Schmitt, den Kunden Herr Gerstl und den Mechaniker Herr Schrader gespielt; seinen ersten Auftritt hatte er in der alten Reihe mit [[Alfred Pongratz]] als Meister Eder in &amp;#039;&amp;#039;Der Blutfleck auf dem Stuhl&amp;#039;&amp;#039; als Antiquitätenhändler Herr Grainer gehabt, alle anderen Rollen waren erst in der neuen Reihe eingesprochen worden und entstammten ursprünglich von Gustl Bayrhammer, [[Alexander Malachowsky]], [[Olf Fischer]] und [[Karl Tischlinger]]. Beim &amp;#039;&amp;#039;[[Urmel aus dem Eis]]&amp;#039;&amp;#039; war Straßner der Erzähler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Straßner erkrankte 1990 an [[Krebs (Medizin)|Krebs]], wurde mehrmals operiert, arbeitete dazwischen aber weiter. Nach und nach fühlte er sich besser, am Morgen des 7.&amp;amp;nbsp;Februar 1993 starb Straßner jedoch im Alter von 73 Jahren. Er wurde im Familiengrab auf dem Friedhof in [[Unterhaching]] beigesetzt. Er ruht neben seiner Mutter Anna (1894–1965) und seinem Vater Sebastian (1880–1939).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=https://www.knerger.de/html/strassneschauspieler_48.html |titel=Das Grab von Fritz Straßner |werk=knerger.de |abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1981: [[Bayerischer Poetentaler]]&lt;br /&gt;
* 1982: Bayerischer [[Staatsschauspieler]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Ludwig-Thoma-Medaille]] der Stadt München&lt;br /&gt;
* In Ottobrunn gibt es einen Fritz-Straßner-Weg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Filme ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die fröhliche Wallfahrt]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Zwei Bayern im Urwald]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Heiraten verboten]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der Schleier fiel…]]&lt;br /&gt;
* 1962: Der G’wissenswurm&lt;br /&gt;
* 1962: Blut am Boden&lt;br /&gt;
* 1963: [[Interpol (Filmserie)|Interpol]] (Fernsehserie) – Folge 3: [[Herz ist Trumpf (1963)|Herz ist Trumpf]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Interpol (Filmserie)|Interpol]] (Fernsehreihe) – Folge 4: [[Die Dame mit dem Spitzentuch]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die Verbrecher]]&lt;br /&gt;
* 1965: Die Pfingstorgel&lt;br /&gt;
* 1966: [[Die Ermittlung (1966, NDR)|Die Ermittlung]]&lt;br /&gt;
* 1966: Endkampf&lt;br /&gt;
* 1966: [[Das Bohrloch oder Bayern ist nicht Texas]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Kurzer Prozeß (1967)|Kurzer Prozeß]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Der Röhm-Putsch]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Nur der Freiheit gehört unser Leben (Film)|Nur der Freiheit gehört unser Leben]]&lt;br /&gt;
* 1973: Der Mensch Adam Deigl und die Obrigkeit&lt;br /&gt;
* 1973: Steig ein und stirb&lt;br /&gt;
* 1974: Tatort: [[Tatort: 3:0 für Veigl|3:0 für Veigl]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Josef Filser#Film und Fernsehen|Josef Filser]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben (Film)|Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Das Schlangenei]]; Regie: [[Ingmar Bergman]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Sachrang (Film)|Sachrang]]&lt;br /&gt;
* 1979: Die Münze&lt;br /&gt;
* 1979: [[Anton Sittinger]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Der Ruepp (Fernsehfilm)|Der Ruepp]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Die Undankbare]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Der Glockenkrieg (Film)|Der Glockenkrieg]]; Fernsehfilm&lt;br /&gt;
* 1987: Ein Stück vom Glück&lt;br /&gt;
* 1992: Ein Engel für Felix&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehserien ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1961–1963: [[Funkstreife Isar 12]] (18 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Das Kriminalmuseum: Zahlen-Code N]]&lt;br /&gt;
* 1962–1987: [[Der Komödienstadel]] (10 Folgen)&lt;br /&gt;
** 1962: Das Dienstjubiläum&lt;br /&gt;
** 1963: Der Schusternazi&lt;br /&gt;
** 1964: [[Die Tochter des Bombardon]]&lt;br /&gt;
** 1964: [[Die Entwicklungshilfe]]&lt;br /&gt;
** 1965: Die Stadterhebung&lt;br /&gt;
** 1969: [[Witwen]]&lt;br /&gt;
** 1972: Josef Filser&lt;br /&gt;
** 1973: Die kleine Welt&lt;br /&gt;
** 1982: Die Tochter des Bombardon&lt;br /&gt;
** 1987: Doppelselbstmord&lt;br /&gt;
* 1963–1964: [[Interpol (Filmserie)|Interpol]] (Fernsehserie):&lt;br /&gt;
** 1963: [[Der Trick mit dem Schlüssel]]&lt;br /&gt;
** 1963: [[Herz ist Trumpf (1963)|Herz ist Trumpf]]&lt;br /&gt;
** 1964: Die Dame mit dem Spitzentuch&lt;br /&gt;
* 1964: [[Das Kriminalmuseum: Akte Dr. W.]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Das Kriminalmuseum: Der Fahrplan]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Der Nachtkurier meldet]] – Bauherr Norske will keine Babys&lt;br /&gt;
* 1965: [[Die fünfte Kolonne (Fernsehserie)|Die fünfte Kolonne]] – Besuch von drüben&lt;br /&gt;
* 1965–1970: [[Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger]]&lt;br /&gt;
* 1966–1967: [[Die Firma Hesselbach|Herr Hesselbach und …]] (9 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1967: Auf gut Bairisch&lt;br /&gt;
* 1968: [[Das Kriminalmuseum: Der Scheck]]&lt;br /&gt;
* 1969–1971: [[Königlich Bayerisches Amtsgericht]] (13 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1973–1975: [[Mordkommission (Fernsehserie, 1973)|Mordkommission]] (5 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] – 3:0 für Veigl&lt;br /&gt;
* 1974–1975: [[Münchner Geschichten]]&lt;br /&gt;
* 1975–1985: [[Derrick]] (5 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1978–1982: [[Die unsterblichen Methoden des Franz Josef Wanninger]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die Protokolle des Herrn M.]] (12 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1979–1986: [[Der Alte]] (3 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1981: Der Gerichtsvollzieher&lt;br /&gt;
* 1988–1989: [[Meister Eder und sein Pumuckl (Fernsehserie)|Meister Eder und sein Pumuckl]] (2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Monaco Franze – Der ewige Stenz]] (1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1983–1991: [[Weißblaue Geschichten]] (7 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1983–1986: [[Polizeiinspektion 1]] (5 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1984: Franz Xaver Brunnmayr (4 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Hans im Glück (Fernsehserie)|Hans im Glück]] (Mini-Serie)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Zur Freiheit]]&lt;br /&gt;
* 1987–1991: [[Die glückliche Familie (Fernsehserie)|Die glückliche Familie]] (42 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Die Schwarzwaldklinik]] (1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Josef Filser]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Heidi und Erni]] (6 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1991, 1993: [[Forsthaus Falkenau]] (2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Ein Bayer auf Rügen]] (9 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1993: Ora et labora (Mini-Serie)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1951: [[Molière]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der eingebildete Kranke]].&amp;#039;&amp;#039; (Thomas Diafoirus) – Regie: [[Walter Ohm]] ([[Bayerischer Rundfunk|BR]])&lt;br /&gt;
* 1952: [[Nikolai Wassiljewitsch Gogol|Nikolai Gogol]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Revisor]].&amp;#039;&amp;#039; (Polizeileutnant) – Regie: Walter Ohm (BR)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Carl Zuckmayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ulla Winblad oder Musik und Leben des Carl Michael Bellmann.&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Walter Ohm (BR/[[Radio Bremen|RB]]/[[Südwestfunk|SWF]])&lt;br /&gt;
* 1953: [[Walter Netzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Rätsel einer Nacht oder Was geschah mit Studienrat Häusler?&amp;#039;&amp;#039; Märchen für Erwachsene (Wachtmeister Kunert) – Regie: [[Willy Purucker]] ([[Original-Hörspiel]], Kriminalhörspiel – BR)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Leonhard Frank]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ursache.&amp;#039;&amp;#039; (Gefängniswärter) – Regie: Walter Ohm (BR)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Francis Durbridge]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Paul Temple und der Fall Conrad|Paul Temple und der Conrad-Fall]]&amp;#039;&amp;#039; (8 Teile) (Inspektor Ullersberg) – Regie: Willy Purucker (BR)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Georges Simenon]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Maigret und der gelbe Hund (Hörspiel, 1961)|Maigret und der gelbe Hund]].&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitung: [[Gert Westphal]]. Regie: [[Heinz-Günter Stamm]] (BR) [[Der Audio Verlag]] 2005, ISBN 3-89813-390-7.&lt;br /&gt;
* 1961: [[Roderick Wilkinson]]: &amp;#039;&amp;#039;Der grosse Fang.&amp;#039;&amp;#039; – Regie:Fritz Benscher (BR) – CD Pidax.&lt;br /&gt;
* 1969: [[Justin Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf geht&amp;#039;s beim Schichtl!&amp;#039;&amp;#039; ([[Michael August Schichtl|August Schichtl]]) – Regie: [[Olf Fischer]] (Originalhörspiel – BR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen. Georg Müller Verlag. München Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;993 als &amp;#039;&amp;#039;Fritz Strassner&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119415380}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0833522}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|91360}}&lt;br /&gt;
* {{filmportal|156525e6b59041f88c9ac05a7b8f8528}}&lt;br /&gt;
* youtube.com: [https://www.youtube.com/watch?v=dQpQLuxepy4 Die Stimme Bayerns – Fritz Straßner], Dokumentation zum 85. Geburtstag von [[Annette Hopfenmüller]], 2004, [[Bayerischer Rundfunk]], rund 45 Min.&lt;br /&gt;
* steffi-line.de: [http://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_buehne/19s_strassner.htm Fritz Straßner]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119415380|LCCN=n/78/24331|VIAF=25412063}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strassner, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Straßner, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pfeifer, Fritz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. November 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Februar 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernhard Diener</name></author>
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