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	<title>Fritz Steuben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Steuben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Erhard Wittek&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Dezember]] [[1898]] in [[Wągrowiec|Wongrowitz]], [[Deutsches Kaiserreich|Deutsches Reich]]; † [[4. Juni]] [[1981]] in [[Pinneberg]]) war ein deutscher Schriftsteller. Bekannt ist er heute vor allem durch seine [[Indianerbild im deutschen Sprachraum|Indianerroman]]-Reihe um den [[Shawnee|Shawano]]-Führer [[Tecumseh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wittek war der Sohn eines Bauern und absolvierte das Gymnasium in [[Posen]]. Er nahm ab 1917 als einfacher Soldat im [[Füsilier-Regiment „von Steinmetz“ (Westpreußisches) Nr. 37|Füsilier-Regiment Nr. 37]] am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Er geriet im Sommer 1918 in der [[Schlacht an der Marne (1918)|Abwehrschlacht an der Marne]] in französische [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenschaft]], aus der er erst 1919 zurückkehrte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutsche Verlustlisten des Ersten Weltkrieges]]: Ausgabe 2125 vom 7. September 1918 (Preußen 1253), S.&amp;amp;nbsp;26576 ([https://des.genealogy.net/search/show/8639792 Wittek, Erhard – 3.12. Wongrowitz – vermißt]); Ausgabe 2400 vom 29. April 1919 (Preußen 1424), S.&amp;amp;nbsp;30075 ([https://des.genealogy.net/search/show/7161410 Wittek, Erhard (Füsilier-Regiment 37, 3. Komp.) – 3.12.98 Wongrowitz – bisher vermißt, in Gefgsch.]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend machte er eine Lehre als [[Buchhändler]] und wurde schließlich Herstellungsleiter im Verlag [[Franckh-Kosmos]] in [[Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 zog Wittek nach [[Neustrelitz]], dann nach Hameln und 1955 nach Pinneberg und arbeitete als [[freier Schriftsteller]]. Von 1937 bis 1941 war er Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Bücherei der Jugend.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
Von 1929 bis 1952 verfasste Wittek unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Fritz Steuben&amp;#039;&amp;#039; [[Indianer Nordamerikas|Indianererzählungen]]: Acht Bücher eines [[Tecumseh]]-Zyklus, der das Leben des [[Häuptling]]s der [[Shawano]] Tecumseh von der Kindheit bis zu dessen Tod schildert – nach allerdings nicht immer zutreffenden geschichtlichen Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] schrieb er Kriegsliteratur im Sinne des [[Nationalsozialismus]], so etwa seine 1933 herausgekommenen Kriegserinnerungen &amp;#039;&amp;#039;Durchbruch anno achtzehn. Ein Fronterlebnis&amp;#039;&amp;#039; oder sein 1940 im Auftrag der [[NSDAP]] veröffentlichtes Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Marsch nach Lowitsch&amp;#039;&amp;#039;, in dem er den [[Überfall auf Polen]] aus nationalsozialistischer Sicht („Polenfeldzug“) beschreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsches Historisches Museum (as): [https://www.dhm.de/lemo/html/nazi/kunst/nsliteratur/ NS-Literatur 1933–39], 9. November 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nazistische Literaturkritik verglich ihn mit [[Edwin Erich Dwinger]]. Der [[Reichsstatthalter]] und [[Gauleiter]] des [[Warthegau]]s, [[Arthur Greiser]], äußerte 1941 in seiner [[Laudatio]] bei der Verleihung des Clausewitz-Preises der [[Reichsstelle für Deutsche Ostforschung]] an Wittek, dass dieser &amp;#039;&amp;#039;mit seinen Werken seit Jahren die Erhöhung der Wehrkraft und des Wehrwillens unserer Nation für den deutschen Ostraum entscheidend gefördert&amp;#039;&amp;#039; habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Curt Suffa: &amp;#039;&amp;#039;Erhard Wittek, ein Dichter des Warthelandes. Erinnerungen an Kriegs- und Wanderjahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Litzmannstädter Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 24. Nr. 357/358 vom 25./26. Dezember 1941, Unterhaltungsbeilage, S. (5) ([http://bc.wimbp.lodz.pl/Content/28570/Litzmannstadter%20Zeitung%201941%20kw%20IV%20Nr%20357_358.pdf online] als PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wittek äußerte in einem Aufsatz in dieser Zeit die Meinung, dass man als Schriftsteller die Jugend nur dann ansprechen könne, wenn man eine Haltung vertrete, die „ihrer eigenen, ihrer heutigen, ihrer nationalsozialistischen Haltung entspricht“. Als seine literarischen Vorbilder, deren Werke den „Durst insbesondere der männlichen Jugend nach Eroberung der Welt“ stillen, nennt er [[James Fenimore Cooper]], [[Jack London]] und [[Rudyard Kipling]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaminski&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Winfred Kaminski |Hrsg=Ursula Heukenkamp |Titel=Indianerbücher – die heimlichen Kriegsromane? Zum Beispiel Fritz Steuben (d. i. Erhard Wittek) |Sammelwerk=Schuld und Sühne?: Kriegserlebnis und Kriegsdeutung in deutschen Medien der Nachkriegszeit (1945–1961 : Internationale Konferenz vom 1. bis 4. September 1999 in Berlin) |Reihe=Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik |Verlag=Rodopi |Datum=2001 |ISBN=90-420-1455-5 |Seiten=201–215}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sind auch Witteks Bücher der Tecumseh-Reihe, deren Kampfesschilderungen der Indianerkriege den Beschreibungen der Schlachten des Ersten Weltkriegs ähneln, von nationalsozialistischen Vorstellungen beeinflusst. Zumeist schildert er die Indianer als &amp;quot;im Kampf zügelloser und blutdürstiger als die Germanen&amp;quot;. Dabei stellt er Tecumseh als &amp;quot;Edelindianer&amp;quot; und &amp;quot;Führernatur&amp;quot; dar. Als Indianerhäuptling durch Aggressoren bedrohter einheimischer Völker stand Tecumseh allerdings im geschichtlichen Widerspruch und entgegen der Rassenideologie der Nationalsozialisten und der Forderung von [[Will Vesper]], „mit aller weichlichen literarischen Farbigenschwärmerei“ Schluss zu machen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaminski&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Isa Schikorsky |Titel=Kurze Geschichte der Kinder- und Jugendliteratur |Verlag=Book on Demand |Datum=2012 |ISBN=978-3-8423-5133-2 |Seiten=111}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des NS-Staates vermied Steuben es, mit offen nazistischer Tendenz zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Witteks Bücher erreichten bereits in den 1930er Jahren eine Auflage von 790.000 Stück. Die Tecumseh-Reihe wurde auch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wieder verlegt und war erfolgreich. Der Schriftsteller und Literaturkritiker [[Wieland Freund]] stellt hierzu 2010 in einem Beitrag in der „[[Die Welt|Welt]]“ fest, dass Steuben bei der Neuauflage Ende der 1940er und Anfang der 1950er Jahre seine während der NS-Zeit geschriebenen Romane zwar bearbeitet und um [[Rassismus|rassistische]] Passagen entschärft habe, dass allerdings Themen wie Führer- und Gefolgschaftstreue bestehen blieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wieland-welt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wieland Freund |url=https://www.welt.de/print/wams/kultur/article11100746/Jim-Knopf-und-die-wilden-Achtundsechziger.html |titel=Jim Knopf und die wilden Achtundsechziger |hrsg=[[Die Welt]] |datum=2010-11-21 |abruf=2014-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1997 und 1999 erschien bei [[Franckh-Kosmos|Frankh]], wo bereits die Erstausgabe in den 1930er Jahren herausgekommen war, eine von [[Nina Schindler]] „ideologisch entschlackte“ Ausgabe der Tecumseh-Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele seiner Schriften wurden in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-w.html polunbi.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-t.html polunbi.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-s.html polunbi.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-w.html polunbi.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine als spannend empfundenen Indianergeschichten hat Steuben viele Bewunderer und ist bis in die Gegenwart von Rezensenten positiv aufgenommen worden. Sein Schriftstellerkollege [[Hans Lipinsky-Gottersdorf]] beschreibt ihn 1961 in seinen &amp;#039;&amp;#039;Geschichten der Mannhaftigkeit&amp;#039;&amp;#039; (Neue Sammlung, Heft 4 von 1961, S. 324f.) als „Dichter der [[Mannhaftigkeit]]“, die allerdings [leider] „hierzulande arg in Verruf geraten“ sei. Auch in jüngster Zeit gibt es viele positive Besprechungen, nunmehr jedoch ohne Rückgriff auf „in Verruf geratenes“ Vokabular. So schreibt Klaus Peter Creamer in der Fachzeitschrift für Kinder- und Jugendmedien [[Eselsohr (Zeitschrift)|Eselsohr]] (Heft 1 von 1998, S. 14): „So bleiben Steubens Bücher spannende Abenteuergeschichten mit tollen Handlungen und hehren Helden. Bewahrenswerte Literatur für nachfolgende Generationen.“ Das &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Abenteuer- und Reiseliteratur&amp;#039;&amp;#039; von 1999 hebt auf Seite 302f. Steubens „hervorragende Recherche“ für seine Tecumseh-Romane hervor, die ein „fester Kern der deutschen Jugendbuchliteratur“ seien. In diesem Sinne schreibt auch Nina Schindler 1997 in einem Geleitwort zu dem von ihr überarbeiteten &amp;#039;&amp;#039;Der Strahlende Stern&amp;#039;&amp;#039;: „Seine Protagonisten haben wirklich gelebt, die Ereignisse haben an den beschriebenen Schauplätzen stattgefunden, und so entwarf er ein realistisches Bild von den Kämpfen zwischen Weiß und Rot.“ Zu betonen ist jedoch, dass auch Steuben selbst sich mehrfach dazu bekannte, dass er sich die literarische Freiheit nahm und Teile seiner Geschichten „völlig frei erfunden“ waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaminski&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngerer Zeit wird im Rahmen der Auseinandersetzung mit der Jugendliteratur im Nationalsozialismus verstärkt die Rolle von Steubens Romanen für die Verbreitung nationalsozialistischer Ideologie diskutiert. Beate Kröger und Thorsten Meiser (1992) erkennen in dem indianischen Helden [[Tecumseh]] wie auch in seinem weißen Pendant [[Daniel Boone]] nach dem [[Führerprinzip]] handelnde Figuren. Ebenso seien die „Hunde“, denen Tecumseh vorsteht und die eine Horde von Elitekriegern bei den Indianern darstellen, letztlich als Polizei anzusehen, deren Befugnisse denen der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] ähnlich seien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kroeger-meiser&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beate Kröger, Thorsten Meiser |Hrsg=Werner Graf |Titel=Tecumseh |Sammelwerk=Literatur &amp;amp; Erfahrung: Gift im Bücherschrank. Jugendlektüre im Nationalsozialismus |Nummer=24/25 |Verlag=Literatur &amp;amp; Erfahrung |Ort=Berlin |Datum=1992 |ISBN=3-9801659-5-7 |Seiten=78–95}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Hunde“ haben in der Originalausgabe als Symbol eine Art [[Fascis|Liktorenbündel]], das allerdings nicht der Gestapo, sondern den [[Italienischer Faschismus|italienischen Faschisten]] als Zeichen diente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaminski&amp;quot; /&amp;gt; Die endgültige Überlegenheit der weißen Rasse werde dann durch die Darstellung des Sieges der Weißen herausgestellt. Tecumseh erkenne letztlich die Überlegenheit und den Sieg der Weißen an, da diese sich zusammenschließen konnten und „im Krieg einer befehlen muß, und daß alle anderen zu gehorchen hatten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kroeger-meiser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winfred Kaminski (1999) hebt die Parallelen der Indianergeschichten mit den Kriegserinnerungen hervor, durch die eine mit der nationalsozialistischen Ideologie eng verknüpfte [[Militarismus|militaristische]] und [[Imperialismus|imperialistische]] Weltanschauung verbreitet werde. Nach seinen Feststellungen ist Steubens Tecumseh-Reihe beeinflusst durch literarische Vorbilder wie [[James Fenimore Cooper]]s „Streit der Rassen“, [[Jack London]]s „Kampf ums Dasein“ und [[Rudyard Kipling]]s „Imperialismus“ („[[The White Man’s Burden]]“). Als Grundideologie von Steuben beschreibt Kaminski daher Rassen- und Kampfesideologie, Herrenmenschentum und Volksmythos. Durch die Parallelisierung des „Landraubs“ durch die Polen nach dem Ersten Weltkrieg – Witteks Geburtsort war 1918 an das wiedergegründete [[Polen]] gefallen – und die weißen Amerikaner einerseits sowie die Rolle der Deutschen und der Indianer als „Flüchtlinge und Menschen ohne Heimat“ andererseits bringe er auch seinen Wunsch nach Revision des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrags]] zum Ausdruck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaminski&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieland Freund stellt in der „Welt“ vom 21. November 2010 und nochmals in einem Interview mit Susanne Führer von [[Deutschlandradio Kultur]] im November 2011 Fritz Steuben als einen der „alten NS-Schreiber“, die mit den „gleichen Geschichten mit Obrigkeitstreue und Militarismus und allem drum und dran“ nach dem Zweiten Weltkrieg weitermachten, den vier Nachkriegs-Jugendbuchautoren [[Max Kruse (Autor)|Max Kruse]], [[Michael Ende]], [[Otfried Preußler]] und [[James Krüss]] gegenüber, die darauf „mit einer dezidiert kleinen Literatur reagierten, die die Autonomie der Kindheit hochhielt und Frieden, Freiheit und Fantasie wollte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wieland-welt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wieland Freund, im Gespräch mit Susanne Führer: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin stolz, im gleichen Geschäft tätig zu sein. Zum 90. Geburtstag – Wieland Freund über Max Kruse, den Vater des Urmels.&amp;#039;&amp;#039; Deutschlandradio Kultur, 18. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen in andere Sprachen ==&lt;br /&gt;
Sechs Bände der Tecumseh-Reihe (alle mit Ausnahme von &amp;#039;&amp;#039;Schneller Fuß und Pfeilmädchen&amp;#039;&amp;#039;) wurden ins [[Tschechische Sprache|Tschechische]] übersetzt und von 1937 bis 1941 in der [[Tschechoslowakei]] bzw. dem [[Protektorat Böhmen und Mähren]] vom [[Prag]]er Verlag [[Josef Richard Vilímek]] herausgebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudí hrdinové I. – Letící šíp, Jos. R. Vilímek, Praha 1937, přeložil Ferdinand Romportl. Rudí hrdinové II. – Rudá bouře, Jos. R. Vilímek, Praha 1938, přeložil Ferdinand Romportl. Rudí hrdinové III. – Tecumseh a Kožená punčocha, Jos. R. Vilímek, Praha 1938, přeložil Josef Hrůša. Rudí hrdinové IV. – Zářící hvězda, Jos. R. Vilímek, Praha 1938, přeložil Eugen Kellner. Rudí hrdinové V. – Syn Manituův, Jos. R. Vilímek, Praha 1941, přeložil Frantiček Heller. Rudí hrdinové VI. – Tecumsehova smrt, Jos. R. Vilímek, Praha 1941, přeložil Josef Hrůša.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine neue tschechische Ausgabe in vier Bänden erschien bei [[Verlag Albatros|Albatros]] in Prag von 1971 bis 1979 sowie erneut von 1985 bis 1987.&amp;lt;ref&amp;gt;Tekmuseh 1. Albatros, Praha 1971, přeložil Antonín Tejnor, obsahuje Letící šíp a Rudá bouře, znovu 1985. Tekmuseh 2. Albatros, Praha 1973, přeložil Antonín Tejnor, obsahuje Horský lev a Zářící hvězda, znovu 1985. Tekmuseh 3. Albatros, Praha 1976, přeložil Antonín Tejnor, obsahuje Manitouův syn a první část Volání lesů, znovu 1986. Tekmuseh 4. Albatros, Praha 1979, přeložil Antonín Tejnor, obsahuje dokončení Volání lesů a Tekumsehova smrt, znovu 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1939 und 1943 wurde eine [[Niederländische Sprache|niederländische]] Übersetzung sämtlicher &amp;#039;&amp;#039;Tecumseh&amp;#039;&amp;#039;-Bände sowie von &amp;#039;&amp;#039;Die Karawane am Persergolf&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;De vliegende pijl. Een verhaal uit het leven van Tecumseh (1939); De stralende ster (1940); De rode storm. Een verhaal uit het leven van Tecumseh (ca. 1940?); Snelvoet en pijlkind (ca. 1940?); Tecumseh de bergleeuw (1940); De dood van Tecumseh (1941); Snelvoet en pijlkind (1941); De karavaan aan de Perzische Golf. Een avontuurlijke krijgstocht door de Arabische woestijn (1943).&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1950er Jahren erschien die &amp;#039;&amp;#039;Tecumseh&amp;#039;&amp;#039;-Reihe erneut auf Niederländisch.&amp;lt;ref&amp;gt;De rode storm. Een verhaal uit het leven van Tecumseh (1948). Fritz Steuben; vertaler: Tjeerd Bottema. De stralende ster : een verhaal uit het leven van Tecumseh. &amp;#039;s-Gravenhage : G.B. van Goor, [1951]. Fritz Steuben; vertaler: Philip Exel. Tecumseh de bergleeuw. Verhalen uit het leven van Tecumseh. &amp;#039;s-Gravenhage : Djakarta van Goor 1954, [1954]. Fritz Steuben; vertaler: Philip Exel. De zoon van Manitou. Verhalen uit het leven van Tecumseh. &amp;#039;s-Gravenhage Djakarta van Goor 1954, [1954].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf [[Slowenische Sprache|Slowenisch]] erschienen bei [[Mladinska knjiga]] in [[Ljubljana]] (damals [[Jugoslawien]]) 1964 und 1965 Übersetzungen von Branimir Kozinc aller acht Bände der Nachkriegsausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Tecumseh (Tekumze)&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;1. Fritz Steuben, Branimir Kozinc, Anton Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Gorski lev – boj rdečega človeka za svojo pravico&amp;#039;&amp;#039;. Mladinska knjiga, Ljubljana 1965. 2. Fritz Steuben, Branimir Kozinc, Willy Goertzen: &amp;#039;&amp;#039;Hitra noga in bela puščica – povest iz časa, ko je Tekumzeju bilo dvanajst let&amp;#039;&amp;#039;. Mladinska knjiga, Ljubljana 1964. 3. Fritz Steuben, Branimir Kozinc, Willy Widmann: &amp;#039;&amp;#039;Manitujev sin – povest o krvavem osvobodilnem boju rdečekožcev&amp;#039;&amp;#039;. Mladinska knjiga, Ljubljana 1965. 4. Fritz Steuben, Branimir Kozinc: &amp;#039;&amp;#039;Žareča zvezda – povest o Tekumzejevi slavi&amp;#039;&amp;#039;. Mladinska knjiga, Ljubljana 1965. 5. Fritz Steuben, Branimir Kozinc: &amp;#039;&amp;#039;Klic gozdov – povest o Tekumzejevem boju za njegovo ljudstvo&amp;#039;&amp;#039;. Mladinska knjiga, Ljubljana 1965. 6. Fritz Steuben, Branimir Kozinc: &amp;#039;&amp;#039;Tekumzejeva smrt – povest o tragičnem koncu velikega človeka&amp;#039;&amp;#039;. Mladinska knjiga, Ljubljana 1965. 7. Fritz Steuben; Branimir Kozinc; Willy Widmann; Kurt Wendlandt: &amp;#039;&amp;#039;Leteča puščica – povest iz Tekumzejevega življenja po starih virih&amp;#039;&amp;#039;. Mladinska knjiga, Ljubljana 1964. 8. Fritz Steuben, Branimir Kozinc, Anton Hoffmann u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Rdeči vihar – povest o prvih indijanskih vojnah za Ohajo&amp;#039;&amp;#039;. Mladinska knjiga, Ljubljana 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1970 der &amp;#039;&amp;#039;Mississippi-Saga&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Steuben: &amp;#039;&amp;#039;Saga o Misisipiju&amp;#039;&amp;#039;. Mladinska knjiga, Ljubljana 1970. 320 Seiten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1937: [[Literaturpreis der Reichshauptstadt Berlin]] für die Novelle &amp;#039;&amp;#039;Bewährung der Herzen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Strallhofer-Mitterbauer: &amp;#039;&amp;#039;NS-Literaturpreise für österreichische Autoren. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Literatur in der Geschichte, Geschichte in der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Band 27). Böhlau, Wien / Köln / Weimar 1994, ISBN 3-205-98204-5, S. 88 ([https://books.google.de/books?id=AHSoarKfWREC&amp;amp;pg=PA88 als Vorschau online] bei Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939: [[Hans Schemm#Rezeption|Hans-Schemm-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Tecumsehs Tod&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Strallhofer-Mitterbauer: &amp;#039;&amp;#039;NS-Literaturpreise für österreichische Autoren. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Literatur in der Geschichte, Geschichte in der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Band 27). Böhlau, Wien / Köln / Weimar 1994, ISBN 3-205-98204-5, S. 80 ([https://books.google.de/books?id=AHSoarKfWREC&amp;amp;pg=PA80 als Vorschau online] bei Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1941: Clausewitz-Preis der [[Reichsstiftung für Deutsche Ostforschung]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die ersten Preisträger des Clauswitz-Preises.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Litzmannstädter Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 25. Nr. 296 vom 24. Oktober 1942, S. (5) ([http://bc.wimbp.lodz.pl/Content/29196/Litzmannstadter%20Zeitung%201942%20kw%20IV%20Nr%20296.pdf online] als PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1983: Benennung einer Straße nach ihm in Pinneberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1999/article204677927/Unser-Vater-war-kein-fanatischer-Nazi.html%3fservice=amp abendblatt.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Erhard Wittek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch als Werbemittel.&amp;#039;&amp;#039; 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Karawane am Persergolf.&amp;#039;&amp;#039; 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Männer. Ein Buch des Stolzes.&amp;#039;&amp;#039; 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durchbruch anno achtzehn. Ein Fronterlebnis.&amp;#039;&amp;#039; 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bewährung der Herzen.&amp;#039;&amp;#039; Novelle, 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traum im Februar.&amp;#039;&amp;#039; Erzählung, 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Becher Wasser, und andere Begebenheiten aus Polen.&amp;#039;&amp;#039; 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Marsch nach Lowitsch. Ein Bericht.&amp;#039;&amp;#039; 1940.&lt;br /&gt;
* Die soldatische Tat. Berichte von Mitkämpfern des Heeres im Westfeldzug 1940 hrsg. v. Oberkommando d. Heeres, ausgew. und bearb. von Erhard Wittek&lt;br /&gt;
* Die soldatische Tat, Der Kampf im Osten 1941/42 hrsg. v. Oberkommando d. Heeres, ausgew. und bearb. von Erhard Wittek&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dem Vaterland zugute …&amp;#039;&amp;#039; Erzählung, 1944.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pseudonym Fritz Steuben ===&lt;br /&gt;
* Tecumseh-Reihe, seit 1930.&lt;br /&gt;
** 1. &amp;#039;&amp;#039;Schneller Fuß und Pfeilmädchen.&amp;#039;&amp;#039; 1935.&lt;br /&gt;
** 2. &amp;#039;&amp;#039;Der fliegende Pfeil.&amp;#039;&amp;#039; 1930.&lt;br /&gt;
** 3. &amp;#039;&amp;#039;Der rote Sturm.&amp;#039;&amp;#039; 1931.&lt;br /&gt;
** 4. &amp;#039;&amp;#039;Tecumseh, der Berglöwe.&amp;#039;&amp;#039; 1932.&lt;br /&gt;
** 5. &amp;#039;&amp;#039;Der Strahlende Stern.&amp;#039;&amp;#039; 1934.&lt;br /&gt;
** 6. &amp;#039;&amp;#039;Tecumseh, der große Seher.&amp;#039;&amp;#039; 1934.&lt;br /&gt;
** 7. &amp;#039;&amp;#039;Der Sohn des Manitu.&amp;#039;&amp;#039; 1938.&lt;br /&gt;
** 8. &amp;#039;&amp;#039;Ruf der Wälder.&amp;#039;&amp;#039; Erster Teil von &amp;#039;&amp;#039;Tecumsehs Tod.&amp;#039;&amp;#039; erschien ab 1951 separat&lt;br /&gt;
** 9. &amp;#039;&amp;#039;Tecumsehs Tod.&amp;#039;&amp;#039; 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der ehrliche Zöllner. Kleine Geschichten aus dem Osten.&amp;#039;&amp;#039; 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wolfram fährt nach Südtirol. Die Geschichte einer Kinderfreundschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1937. Zweite Auflage als &amp;#039;&amp;#039;Wolfram fährt in die Dolomiten.&amp;#039;&amp;#039; 1942. Dritte Auflage wieder als &amp;#039;&amp;#039;Wolfram fährt nach Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bewährung der Herzen.&amp;#039;&amp;#039; 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anna.&amp;#039;&amp;#039; Roman. 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dort hinter dem gläsernen Berge.&amp;#039;&amp;#039; 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Mädel wie Hund und Katze. Ein fröhliches Buch aus glücklichen Tagen.&amp;#039;&amp;#039; Illustrationen von [[Ulrik Schramm]]. 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Müllers ziehen um. Zwei Mädel wie Hund und Katze in der neuen Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Illustrationen von Ulrik Schramm. 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gunnar vom Eisland.&amp;#039;&amp;#039; 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mississippi-Saga. Sieur de La Salle, Entdecker, Eroberer, Edelmann.&amp;#039;&amp;#039; 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tragödie am Mississippi.&amp;#039;&amp;#039; 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der weite Ritt.&amp;#039;&amp;#039; Roman. 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der alte Witt und andere Geschichten aus dem Osten.&amp;#039;&amp;#039; 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf großer Fahrt. Wanderungen zwischen Pregel und Beskiden.&amp;#039;&amp;#039; 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die reinsten Musterkinder.&amp;#039;&amp;#039; Illustrationen von [[Heiner Rothfuchs]]. 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Thronfolger. Fürstensohn Ibn Saud gründet das heutige Königreich Saudi-Arabien.&amp;#039;&amp;#039; 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* [[Roland Dorgelès]], &amp;#039;&amp;#039;Die hölzernen Kreuze.&amp;#039;&amp;#039; mit Tony Kellen.&lt;br /&gt;
* [[Richard Morenus]]: &amp;#039;&amp;#039;Alaska Slim. Ein Leben in der Wildnis.&amp;#039;&amp;#039; 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steuben, Fritz.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): [[Deutsches Schriftstellerlexikon|Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegenwart. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1975; Band 2, S. 341&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Barbara Haible: &amp;#039;&amp;#039;Indianer im Dienste der NS-Ideologie. Untersuchungen zur Funktion von Jugendbüchern über nordamerikanische Indianer im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; (= Schriftenreihe Poetica. Band 32). Kovač Hamburg 1998, ISBN 3-86064-751-2 ([http://d-nb.info/953795071/04 Inhaltsverzeichnis])&lt;br /&gt;
* Winfred Kaminski: &amp;#039;&amp;#039;Heroische Innerlichkeit. Studien zur Jugendliteratur vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; (= Jugend und Medien. Band 14). dipa-Verlag, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-7638-0127-8.&lt;br /&gt;
* Piotr Korek: &amp;#039;&amp;#039;Zum Problem der Rassenideologie in den Jugendbüchern von Erhard Wittek und Fritz Steuben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Germanistik]]&amp;#039;&amp;#039; 11, 1990, S. 402–407.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Kramer]]: &amp;#039;&amp;#039;Tecumseh und Toka-itho: Edle Wilde unter roten Brüdern. Zur Rezeption der Indianerbücher von Fritz Steuben und Liselotte Welskopf-Henrich in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Blätter. Ethnographische und Ethnologische Beiträge.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Thomas Kramer: &amp;#039;&amp;#039; Heiner Müller am Marterpfahl. &amp;#039;&amp;#039; Aisthesis, Bielefeld 2006, ISBN 3-89528-548-X.&lt;br /&gt;
* Günter Waldmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Ideologie der Erzählform. Mit einer Modellanalyse von NS-Literatur.&amp;#039;&amp;#039; (= Uni-Taschenbücher. 525). Fink, München 1976, ISBN 3-7705-1332-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118753681}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118753681}}&lt;br /&gt;
* [http://www.polunbi.de/pers/wittek-01.html Kurzbiografie zu Erhard Wittek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118753681|LCCN=nr/2005/22753|VIAF=77111310}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steuben, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abenteuerroman]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westernliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steuben, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wittek, Erhard (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Dezember 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wągrowiec|Wongrowitz]], [[Deutsches Kaiserreich|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juni 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pinneberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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