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	<title>Fritz Sternberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln: /* Schriften */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grab Helga Grebing.jpg|mini|Das Grab (rechts im Bild) von Fritz Sternberg und seiner Ehefrau Lucinde geborene Worringer auf dem [[Nordfriedhof (München)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Sternberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juni]] [[1895]] in [[Breslau]]; † [[18. Oktober]] [[1963]] in [[München]]) war ein deutscher [[Marxismus|marxistischer]] Theoretiker, [[Wirtschaftswissenschaftler|Ökonom]], [[Soziologe]] und [[Sozialismus|sozialistischer]] Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Studium ===&lt;br /&gt;
Fritz Sternberg wurde am 11. Juni 1895 als fünftes Kind einer jüdischen bildungsbürgerlichen Familie in Breslau geboren. Seine Eltern waren der Rechtsanwalt Carl Sternberg (1856–1918) und die aus [[Krotoschin]] stammende Lehrerin Jenny Zendig (1856–1932). Sein Bruder [[Wolfgang Sternberg|Wolfgang]] (1887–1953) war Mathematiker.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB |Autor=Helga Grebing |Lemma=Sternberg, Fritz |Band=25 |Seite=292 |SeiteBis=294 |GND=118617923}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als dreizehnjähriger Gymnasiast kam er erstmals mit [[Sozialismus|sozialistischen]] Ideen in Berührung, ab 1910 schrieb er gelegentlich Artikel für die örtliche [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|sozialdemokratische]] Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Die Volkswacht&amp;#039;&amp;#039;. Gleichzeitig schloss er sich der [[Jüdische Jugendbewegung|jüdischen Jugendbewegung]] an und kam hierbei unter anderem auch in Kontakt mit [[Martin Buber]]. Nach dem Abitur nahm Sternberg 1913 zunächst in Breslau, dann in Berlin ein Studium der Nationalökonomie auf, in dieser Zeit arbeitete er in verschiedenen sozialistisch-[[Zionismus|zionistischen]] Organisationen mit. Der Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], welchen Sternberg als [[Imperialismus|imperialistischen]] Krieg einschätzte, und die Bewilligung der [[Kriegsanleihe|Kriegskredite]] durch die sozialdemokratische Reichstagsfraktion führten zu einer Entfremdung von der SPD. Im Mai 1916 wurde Sternberg zum Militär einberufen, im besetzten Polen kam es zu Kontakten mit dem [[Allgemeiner Jüdischer Arbeiterbund|Bund]], im August 1917 gelang es ihm, eine Beurlaubung zur Promotion (&amp;#039;&amp;#039;Die Juden als Träger einer neuen Wirtschaft in Palästina&amp;#039;&amp;#039;) zu erreichen, die er im selben Jahr vollendete. In den folgenden Jahren bis ca. 1922 zählte sich Sternberg zur zionistisch-sozialistischen [[Poale Zion]]. Die [[Novemberrevolution]] erlebte er in seiner Heimatstadt und war Mitglied des dortigen [[Arbeiter- und Soldatenrat|Soldatenrat]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Nach einem längeren Aufenthalt in [[Wien]] im Sommer 1919 (bei dem er sich unter anderem auch mit der [[Psychoanalyse]] beschäftigte) trat er im Wintersemester 1919/20 an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]] eine Stelle am Seminar von [[Franz Oppenheimer]] an, wo er bis 1923 sowohl forschte (u. a. zum [[Genossenschaft]]swesen und zur [[Grenznutzen]]-Theorie) wie auch unterrichtete. Ein gescheiterter Habilitationsversuch und Auseinandersetzungen mit Oppenheimer bewogen Sternberg, seine Universitätslaufbahn aufzugeben und sich ab 1923 Studien zur Analyse des [[Imperialismus]] zu widmen, zeitgleich entfernte er sich, nachdem er noch 1921 am [[Zionistenkongress|Zionistischen Kongress]] in [[Karlsbad]] teilgenommen hatte, vom Zionismus. Sternberg zog nun, auch aus finanziellen Gründen, wieder nach Breslau zurück, wo er einen marxistischen Diskussionskreis (die Keimzelle der späteren [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|SAPD]]-Ortsgruppe) aufbaute und an seinem Ende 1926 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Imperialismus&amp;#039;&amp;#039; arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit intensivierten sich Sternbergs Kontakte sowohl zu bekannten Künstlern wie [[Bertolt Brecht]], [[Lion Feuchtwanger]] oder [[George Grosz]] wie auch zu verschiedenen marxistischen Zirkeln und Persönlichkeiten. Nach [[Karl Korsch]] dürfte Sternberg diejenige Person gewesen sein, welche die [[Marxismus]]rezeption Brechts entscheidend prägte. Die Diskussionen um den &amp;#039;&amp;#039;Imperialismus&amp;#039;&amp;#039; eröffnete für Sternberg die Möglichkeit, regelmäßig für verschiedene Publikationen der [[Arbeiterbewegung]] Artikel zu verfassen und Seminare und Kurse u. a. für [[Gewerkschaft|Gewerkschaftsmitglieder und -funktionäre]] abzuhalten. 1927 nahm Sternberg am Anti-Imperialistischen Kongress in Brüssel teil, 1929 und 1930 war er zweimal in der [[Sowjetunion]], wo er u. a. mit [[Eugen Varga]], [[Karl Radek]] und [[Nikolai Iwanowitsch Bucharin|Nikolai Bucharin]] diskutierte, seine dortigen Eindrücke verstärkten seine Kritik am [[Stalinismus]]. Von 1930 bis zu deren Verbot im März 1933 verfasste Sternberg regelmäßig Artikel für &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltbühne]]&amp;#039;&amp;#039;, zumeist unter den Pseudonymen &amp;#039;&amp;#039;Thomas Tarn&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;K. L. Gerstorff&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Zeit verband ihn eine Zusammenarbeit mit [[Hans Mayer (Literaturwissenschaftler)|Hans Mayer]] und [[Richard Löwenthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. November 1931 trat Sternberg der wenige Wochen vorher gegründeten [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|SAPD]] bei, für die er in den nächsten Jahren trotz ausbrechender Diabetes fast pausenlos aktiv war. Sternberg trat als Redner auf Kundgebungen der SAPD auf, organisierte interne Schulungen und Kurse, schrieb Artikel für die Parteipresse und kandidierte (erfolglos) bei den Preußischen Landtagswahlen 1932 auf dem ersten Listenplatz im Wahlkreis Berlin. Zusammen mit [[Klaus Zweiling]] verfasste er für den ersten Parteitag der SAPD einen Programm-Entwurf, dessen ökonomische Analysen weitestgehend angenommen wurden. Parteiintern gehörte er zusammen mit Zweiling, den ehemaligen [[Kommunistische Partei-Opposition|KPDO]]-Mitgliedern um [[Paul Frölich (Kommunist)|Paul Frölich]] und [[Jacob Walcher]] und der Führung des [[Sozialistischer Jugend-Verband Deutschlands|SJVD]] zum linken Parteiflügel, der die SAPD zu einer revolutionär-marxistischen Partei weiterentwickeln wollte und sich Anfang 1933 gegen den Liquidationskurs der linkssozialdemokratisch-pazifistischen Parteiführung um [[Max Seydewitz]] und [[Kurt Rosenfeld]] durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exil und Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Da Sternberg nach der [[Machtergreifung|Machtübertragung]] an die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] als Jude und Marxist besonders gefährdet war, tauchte er nach dem [[Reichstagsbrand]] unter und flüchtete am 12. März 1933 als Wintersportler verkleidet aus Deutschland über das Riesengebirge in die [[Tschechoslowakei]], von wo aus er nach [[Basel]] weiterreiste. Dort verbrachte er unter ökonomisch und aufenthaltsrechtlich prekären Bedingungen die nächsten drei Jahre und organisierte von dort aus die Unterstützung der illegalen Arbeit der SAPD im süddeutschen Raum. Ende August/Anfang September 1933 traf er in [[Royan]]/Frankreich mit dem zeitweise dort exilierten [[Leo Trotzki]] zusammen; Hauptdiskussionsthema war die Analyse des Imperialismus, daneben aber auch der Aufbau einer revolutionären [[Vierte Internationale|Vierten Internationale]]. In seinem 1934 geschriebenen Buch „Der Faschismus an der Macht“ sagte er voraus, dass die Welt vor einem neuen [[Zweiter Weltkrieg|Weltkrieg]] steht, für den er 2 mögliche Konstellationen ausmachte. Entweder einen {{&amp;quot;|imperialistischer Gesamtkrieg gegen Sowjetrussland}} oder {{&amp;quot;|Auf der einen Seite z.B. Japan, Deutschland, Italien und Trabanten, auf der anderen Seite Frankreich, die Vereinigten Staaten nebst Trabanten und Sowjetrussland}}&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Sternberg, Der Faschismus an der Macht, Hildesheim 1981, S. 216. (Reprint der Ausgabe Amsterdam 1935)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Zolastr 1a (Mitte) Fritz Sternberg.jpg|mini|[[Stolpersteine|Stolperstein]] am Haus, Zolastraße 1a, in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1936 wurde Sternberg aus der Schweiz ausgewiesen und siedelte nach Paris über, wo der Exilvorstand der SAPD ansässig war. In dieser Zeit beteiligte sich Sternberg sporadisch am [[Lutetia-Kreis|&amp;#039;&amp;#039;Komitee zur Vorbereitung der deutschen Volksfront&amp;#039;&amp;#039;]], bis die Verleumdung der SAPD durch die KPD als [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]-Agentur eine Mitarbeit unmöglich machte. In den Jahren bis 1939 war Sternberg ferner einer der Hauptautoren in den SAPD-Zeitungen &amp;#039;&amp;#039;Die Marxistische Tribüne&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Front – Organ für proletarisch-revolutionäre Sammlung&amp;#039;&amp;#039;, regelmäßige Beiträge erschienen darüber hinaus in der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Weltbühne&amp;#039;&amp;#039; und in bürgerlichen Blättern wie dem &amp;#039;&amp;#039;St. Galler Tagblatt&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;[[The Economist|Economist]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1939 reiste Sternberg mit einem Touristenvisum in die USA ein, nach Kriegsausbruch wurde seine Aufenthaltsgenehmigung jeweils um ein halbes Jahr verlängert, bis er 1943 ein Einwanderungsvisum und 1948 die [[Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten|US-Staatsbürgerschaft]] erhielt. Die deutsche Staatsbürgerschaft wurde ihm am 21. Juli 1939 entzogen&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hepp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen. Band 1: Listen in chronologischer Reihenfolge&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1985, S. 195&amp;lt;/ref&amp;gt;. In dieser Zeit arbeitete er zum einen als freier Journalist (u. a. für &amp;#039;&amp;#039;[[The Nation (Vereinigte Staaten)|The Nation]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[The New Republic]]&amp;#039;&amp;#039;), zum anderen forschte er, von der [[Rockefeller-Stiftung|Rockefeller Foundation]] und der [[Brookings Institution]] finanziell unterstützt, zur deutschen Kriegswirtschaft. 1944 gehörte er zu den Mitunterzeichnern des Programms des von dem sozialistischen Theologen [[Paul Tillich]] initiierten [[Council for a Democratic Germany]], gleichzeitig unterhielt er enge Kontakte zu wichtigen linken amerikanischen Gewerkschaftsführern wie Victor Reuther und David Dubinsky, welche ihm die Abhaltung gewerkschaftlicher Schulungskurse ermöglichten. Zum Lebensunterhalt trugen bis zum Ende der 1950er Jahre Vorträge und Seminare an verschiedenen Universitäten bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 besuchte Sternberg erstmals seit 1939 wieder Europa, wo er als Vertreter der amerikanischen Sozialisten auf der internationalen sozialistischen Kundgebung am 20. August in Frankfurt/Main sprach, 1951 unternahm er eine dreiwöchige Reise nach Jugoslawien, wo er u. a. mit [[Edvard Kardelj]] diskutierte. Ab 1954 verlagerte sich der Lebensmittelpunkt Sternbergs wieder nach Europa; die amerikanische Staatsangehörigkeit behielt er aber bei. In den kommenden Jahren bis zu seinem Tod 1963 engagierte er sich als Referent vor allem in Gewerkschaften, in Arbeitsgemeinschaften am linken SPD-Flügel und bei der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenken ===&lt;br /&gt;
Im Mai 2006 wurde vor seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Mitte]], Zolastraße 1a, ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[File:Fritz Sternberg Deutschland wohin 1937 Einband.webp|thumb|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Deutschland wohin?&amp;#039;&amp;#039; (1937)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Juden als Träger einer neuen Wirtschaft in Palästina. Eine Studie&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Imperialismus&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Imperialismus und seine Kritiker&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Umwälzung der Wissenschaft? Kritik des Buches von Henryk Großmann: Das Akkumulations- und Zusammenbruchgesetz des kapitalistischen Systems. Zugleich eine positive Analyse des Imperialismus&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Niedergang des deutschen Kapitalismus&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Faschismus an der Macht&amp;#039;&amp;#039;. Amsterdam 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Germany and a Lightning War&amp;#039;&amp;#039;. London 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;From Nazi Sources. Why Hitler can&amp;#039;t win&amp;#039;&amp;#039;. New York/Toronto 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Kriegsstärke. Wie lange kann Hitler Krieg führen&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The coming Crisis&amp;#039;&amp;#039;. New York/Toronto 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;How to stop the Russians without war&amp;#039;&amp;#039;. New York/Toronto 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Living with the Crisis. The Battle against Depression and War&amp;#039;&amp;#039;. New York 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;So endete es. Von der Oktoberrevolution zum reaktionärsten Staat der Welt&amp;#039;&amp;#039;. Köln, 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kapitalismus und Sozialismus vor dem Weltgericht&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg, 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Capitalism an Socialism on Trial&amp;#039;&amp;#039;. New York 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The End of a Revolution. Soviet Russia – From Revolution to Reaction&amp;#039;&amp;#039;. New York 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marx und die Gegenwart. Entwicklungstendenzen in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die militärische und die industrielle Revolution&amp;#039;&amp;#039;. Berlin/Frankfurt am Main 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer beherrscht die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts?&amp;#039;&amp;#039; Köln/Berlin 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter und die Ratio. Erinnerungen an Bertolt Brecht&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1963 (kommentierte Neuauflage: Frankfurt a. M. 2014).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen zu Marx – heute&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helga Grebing]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fritz Sternberg – Für die Zukunft des Sozialismus&amp;#039;&amp;#039; (Schriftenreihe der Otto Brenner Stiftung Nr. 23), Frankfurt am Main 1981.&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|292||Sternberg, Fritz|[[Helga Grebing]]|118617923}}&lt;br /&gt;
* [[Sven Papcke]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Soziologie im Exil. Gegenwartsdiagnose und Epochenkritik 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Campus, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-593-34862-4; darin Kapitel II: &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Krise oder Krise der Theorie?. Überlegungen von Fritz Sternberg (1935)&amp;#039;&amp;#039; S. 38–58.&lt;br /&gt;
* [[Helga Grebing]] und Klaus-Jürgen Scherer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Streiten für eine Welt jenseits des Kapitalismus. Fritz Sternberg – Wissenschaftler, Vordenker, Sozialist.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 2017, ISBN 978-3-506-78511-4.&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1980, S. 734&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118617923}}&lt;br /&gt;
* [http://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/1960/1960-03-a-150.pdf Wachsen die Spannungen zwischen China und der Sowjetunion?] Artikel von Fritz Sternberg aus den &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaftlichen Monatsheften&amp;#039;&amp;#039; 3/1960&lt;br /&gt;
* [[Christoph Jünke]]: [https://jacobin.de/artikel/politokonom-und-linkssozialist-fritz-sternberg-marxismus-politische-okonomie-globalgeschichte-sap-weimarer-republik-sozialdemokratie/ Fritz Sternberg: Politökonom und Linkssozialist], veröffentlicht am 7. Januar 2022 auf jacobin.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118617923|LCCN=n/85/809537|NDL=00457661|VIAF=54390057}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sternberg, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SAPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Theoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Berlin-Mitte ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatenloser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sternberg, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sternberg, Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher marxistischer Theoretiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juni 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Oktober 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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