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	<title>Fritz Stern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Stern&amp;diff=341775&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Louis Wu: /* Schriften (Auswahl) */ aktuelle Auflage ergänzt</title>
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		<updated>2026-02-06T07:29:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl): &lt;/span&gt; aktuelle Auflage ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:STERNFFM.jpg|mini|hochkant|Fritz Stern (2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Richard Stern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Februar]] [[1926]] in [[Breslau]]; † [[18. Mai]] [[2016]] in [[New York City|New York]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sueddeutsche.de/kultur/-historiker-fritz-stern-ist-tot-1.2997978 |titel=Historiker Fritz Stern ist tot |werk=Süddeutsche Zeitung Online |datum=2016-05-18 |zugriff=2016-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Historiker]] deutscher Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Stern erhielt seinen Vornamen bei der Taufe nach seinem Paten, dem Chemiker und [[Nobelpreis]]träger [[Fritz Haber]]. Sowohl sein Vater [[Rudolf Stern (Mediziner)|Rudolf Stern]] als auch seine Großväter waren Ärzte, während seine Mutter [[Käthe Stern|Käthe Brieger]] promovierte Physikerin war und sich später als Mathematik-Didaktikerin einen Namen machte. Er hatte noch eine ältere Schwester Toni. Stern besuchte das [[Maria-Magdalenen-Gymnasium]] in Breslau. Im September 1938 floh die Familie wegen ihrer jüdischen Abstammung vor dem Nazi-Terror aus Deutschland und wanderte in die USA aus. Dort studierte Stern an der [[Columbia University]] in [[New York City]], an der er 1946 seinen [[Bachelor]]- und 1948 den [[Master]]-Abschluss erhielt und 1953 bei [[Jacques Barzun]] zum [[PhD]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. Kurz darauf wurde er dort &amp;#039;&amp;#039;[[Assistant Professor]]&amp;#039;&amp;#039;, 1963 ordentlicher Professor, 1967 &amp;#039;&amp;#039;Seth-Low-Professor&amp;#039;&amp;#039;. Mit Unterbrechungen für Gastprofessuren und seine Tätigkeit am [[Institute for Advanced Study]] in [[Princeton (New Jersey)|Princeton]] 1969/70 blieb er bis zur Emeritierung 1997 in dieser Position.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern war in zweiter Ehe mit der US-Verlegerin und Autorin Elisabeth Sifton (1939–2019) (Farrar, Straus and Giroux, seit 1993 mehrheitlich zur [[Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck]] gehörend) verheiratet. Sie war die Tochter des Theologen [[Reinhold Niebuhr]], dessen Eltern aus Deutschland in die USA eingewandert waren. In erster Ehe bekam Stern einen Sohn und eine Tochter. Stern war entfernt mit dem [[Nobelpreis für Physik|Nobelpreisträger für Physik]] [[Otto Stern (Physiker)|Otto Stern]] verwandt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Stern: &amp;#039;&amp;#039;Fünf Deutschland und ein Leben. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2007, ISBN 3-406-55811-9, S. 161 ({{Google Buch |BuchID=UphITnt2XTYC}} – englisch: Five Germanys I have know. New York 2006. Übersetzt von Friedrich Griese, Stern schreibt: „Ein Cousin zweiten Grades meines Vaters, der Physiker und spätere Nobelpreisträger Otto Stern“).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die deutsche Lyrikerin und Schriftstellerin [[Dagmar Nick]] ist seine Großcousine.&amp;lt;ref&amp;gt;Dagmar Nick: &amp;#039;&amp;#039;Eingefangene Schatten. Mein jüdisches Familienbuch.&amp;#039;&amp;#039; München 2015, ISBN 978-3-406-68148-6, S. 266.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Tante Charlotte Kobrak, geborene Stern, und ihr Mann [[Richard Kobrak]] wurden 1944 im [[KZ Auschwitz]] ermordet, deren drei Kinder mit dem [[Kindertransport]] gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Zu Sterns Forschungsschwerpunkten gehörten die Geschichte der [[Geschichtsschreibung]] und die kulturelle und politische Geschichte des modernen Europa, insbesondere Deutschlands im 19. und 20. Jahrhundert. Intensiv beschäftigten ihn mit Blick auf das eigene Schicksal als jüdischer Emigrant die Gründe des Scheiterns der [[Weimarer Republik]] und die Merkmale des [[Nationalsozialismus]]. So promovierte er 1953 mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Kulturpessimismus als politische Gefahr&amp;#039;&amp;#039;, einer Auseinandersetzung mit Vorläufern des Nationalsozialismus anhand [[Kulturpessimismus|kulturpessimistischer]] Literatur, nämlich [[Paul de Lagarde]]s &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Schriften&amp;#039;&amp;#039;, [[Julius Langbehn]]s &amp;#039;&amp;#039;Rembrandt als Erzieher&amp;#039;&amp;#039; und [[Arthur Moeller van den Bruck]]s &amp;#039;&amp;#039;Das Dritte Reich&amp;#039;&amp;#039; – Bestseller, die in weiten Kreisen des deutschen Bürgertums teils schon zu Zeiten des [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreichs]] verbreitet waren, aber teils auch in der Weimarer Republik ein großes Publikum fanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Kamann |url=http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesbuch/451057/ |titel=Die geistigen Vorläufer des Nationalsozialismus. Fritz Stern: Kulturpessimismus als politische Gefahr |werk=[[Deutschlandradio Kultur]] |datum=2005-12-23 |zugriff=2016-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1954 war Fritz Stern Gastprofessor an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]], seit 1966 hatte er eine ständige Gastprofessur an der [[Universität Konstanz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.suedkurier.de/nachrichten/kultur/Ehemaliger-Professor-der-Uni-Konstanz-Historiker-Fritz-Stern-ist-tot;art10399,8716635 |titel=Ehemaliger Professor der Uni Konstanz: Historiker Fritz Stern ist tot |werk=[[Südkurier]] |datum=2005-12-23 |zugriff=2016-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Fischer-Kontroverse]] stellte sich Stern an die Seite [[Fritz Fischer (Historiker)|Fritz Fischers]], der wegen seiner Forschungsergebnisse zu den Ursachen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und zur Schuldfrage von anderer Seite als deutscher „Nestbeschmutzer“ behandelt und ausgegrenzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frei19&amp;quot;&amp;gt;Norbert Frei: &amp;#039;&amp;#039;Er glaubte an Vorbilder. Der Historiker Fritz Stern erkundete deutsch-jüdische Beziehungsgeschichte – und fand klare Worte, wo sie fehlten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 25. Mai 2016, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Fischer auf Einladung des [[Goethe-Institut]]s in die [[Vereinigte Staaten|USA]] reisen sollte, die Gelder allerdings durch Einflussnahmen des Bundesaußenministers [[Gerhard Schröder (Politiker, 1910)|Gerhard Schröder]] und [[Gerhard Ritter]]s zurückgezogen wurden, organisierte Fritz Stern eine Reise aus anderen Mitteln.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Krause: &amp;#039;&amp;#039;Personen, die „Geschichte“ machten. Versuch zu fast einem Jahrhundert Geschichtswissenschaft an der Hamburger Universität.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Historische Seminar der Universität Hamburg. Forschungsbericht&amp;#039;&amp;#039; [1 (2002–2004)]. Hamburg 2005, S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes, Mosche Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Blessing, München 2010, ISBN 978-3-89667-430-2, S. 615–620.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere eigene Wertschätzung als Historiker erlangte Stern mit dem Doppelportrait &amp;#039;&amp;#039;Gold und Eisen&amp;#039;&amp;#039; über [[Otto von Bismarck|Bismarck]] und seinen Bankier [[Gerson von Bleichröder|Bleichröder]], laut [[Norbert Frei]] eine „fulminante Charakter- und deutsch-jüdische Beziehungsgeschichte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frei19&amp;quot; /&amp;gt; Durch das Buch erlangte Stern auch in Westdeutschland eine breitere Aufmerksamkeit. Er widmete sich darin der Bedeutung jüdischer Akteure für die preußische Geschichte und betätigte sich damit auf einem zuvor marginalisierten Forschungsfeld. Die Rezeption der Monographie in der BRD und den USA setzte unterschiedliche Schwerpunkte: Während deutsche Kritiker vor allem die sozial- und wirtschaftsgeschichtliche Dimension betrachteten, lobten amerikanische Rezensenten mehr die kulturhistorischen Leistungen des Buches insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung des Antisemitismus in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mimeo.dubnow.de/zweifache-deutung/ |titel=Zweifache Deutung {{!}} Mimeo |abruf=2021-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 hielt Stern als erster ausländischer Staatsbürger im Deutschen Bundestag die Festrede zum [[Tag der Deutschen Einheit|17. Juni]], wobei er alle Erwartungen auf eine Wiedervereinigungs-Rhetorik unterlief: Der [[Aufstand des 17. Juni|Arbeiteraufstand 1953]] habe allein die bürgerlichen Freiheitsrechte zum Ziel gehabt. Gleichwohl versuchte er 1990 [[Margaret Thatcher]] zu überzeugen, dass man vor einem wiedererstarkenden Deutschland keine Angst zu haben brauche. Daraus sprach ein Vertrauen in die endgültige Westbindung der Bundesrepublik, für die er selbst die Formel von der „zweiten Chance“ fand. 1993 schließlich fungierte er für ein Jahr als Berater des amerikanischen Botschafters [[Richard Holbrooke]] in Bonn. Seit 1997 war er Mitglied der Präsidentenkommission „Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus“, die vom damaligen Präsidenten der [[Max-Planck-Gesellschaft]], [[Hubert Markl]], eingesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/KWG/commission.htm Seite der Kommission am MPI für Wissenschaftsgeschichte, Berlin] abgerufen am 20. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommersemester 2000 war Fritz Stern erster Inhaber der [[Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur]] an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]. Als Gastprofessor des &amp;#039;&amp;#039;Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; hielt er im Sommersemester 2007 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena mehrere öffentliche Vorträge,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günter Platzdasch |url=https://medium.com/@G_Platzdasch/eine-diktatur-sollte-dir-reichen-30c1b30664c4#.6z773rswe |titel=„Eine Diktatur sollte Dir reichen“ |titelerg=Fritz Sterns Antrittsvorlesung zur Gründung des „Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts“ |werk=[[linksnet]] |datum=2008-09-26 |zugriff=2012-08-12 |kommentar=verfasst am 9. Mai 2006}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die im Sommer 2008 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Westen im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurden. Am 20.&amp;amp;nbsp;Juli 2010 hielt er anlässlich der Feierstunde der Bundesregierung zum 66.&amp;amp;nbsp;Jahrestag des 20.&amp;amp;nbsp;Juli 1944 eine Ansprache im Ehrenhof des [[Bendlerblock]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Reden/Protokoll_Inland/20Juli1944/2010/stern.html |titel=Ansprache von Prof. em. Dr. Fritz Stern, New York/USA |werk=Internetauftritt des Bundesministerium des Innern |datum=2010-07-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120815194353/http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Reden/Protokoll_Inland/20Juli1944/2010/stern.html |archiv-datum=2012-08-15 |zugriff=2012-08-15 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor seinem 90.&amp;amp;nbsp;Geburtstag beantwortete Stern für [[dpa]] Fragen von &amp;#039;&amp;#039;Johannes Schmitt-Tegge&amp;#039;&amp;#039; zur jüngsten Entwicklung in Europa und Nordamerika. Er betrachtete den Aufstieg von Politikern wie [[Donald Trump]] und den Rechtsruck in europäischen Ländern wie Ungarn, Polen und Österreich mit großer Sorge und sprach davon, dass man in einem neuen „Zeitalter der Angst“ (&amp;#039;&amp;#039;era of fear&amp;#039;&amp;#039;) lebe, in dem Angst bewusst geschürt und von der politischen Rechten ausgenutzt werde. Er sagte dabei auch: „Ich bedauere manchmal, dass ich aufgewachsen bin mit dem Ende einer Demokratie und jetzt, am Ende meines Lebens, noch einmal um die Demokratie kämpfen muss. Eine traurige Bilanz.“ (&amp;#039;&amp;#039;I sometimes regret having grown up in the middle of the end of a democracy, and now, towards the end of my life, I must once again fight for democracy. A sad balance.&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.greenpeace-magazin.de/tickerarchiv/historiker-fritz-stern-wir-stehen-vor-einem-zeitalter-der-angst-interview-johannes |titel=Historiker Fritz Stern: «Wir stehen vor einem Zeitalter der Angst» Interview: Johannes Schmitt-Tegge, dpa |werk=Greenpeace-Magazin |datum=2016-01-28 |zugriff=2016-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA und in Deutschland war Stern als angesehener Historiker weithin bekannt. „Die politische Klasse unserer Republik“, so Norbert Frei in seinem Nachruf, „ehrte und achtete Fritz Stern wie keinen anderen Historiker deutscher Zunge, wohl auch wegen Sätzen wie diesem: ‚Ich komme aus einem Deutschland, das nicht mehr existiert und nie wieder existieren wird.‘“&amp;lt;ref name=&amp;quot;frei19&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Februar 2017, Fritz Sterns 91. Geburtstag, fand in Berlin ein vom &amp;#039;&amp;#039;Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; veranstaltetes Symposion zu seinem Andenken statt. Die Vorträge und Diskussionen der Veranstaltung dokumentiert der von Norbert Frei herausgegebene Band &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte ist offen. In memoriam Fritz Stern&amp;#039;&amp;#039; (Wallstein Verlag, Göttingen 2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Washingtoner [[Brookings Institution]] wurde Ende 2020 ein anfänglich mit [[Constanze Stelzenmüller]] besetzter Fritz-Stern-Lehrstuhl eingerichtet, der von der Bundesregierung bezahlt wird&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.brookings.edu/news-releases/brookings-announces-the-launch-of-the-fritz-stern-chair-on-germany-and-trans-atlantic-relations/ |titel=Brookings announces the launch of the Fritz Stern Chair on Germany and trans-Atlantic relations |werk=brookings.edu |sprache=en |datum=2020-12-15 |abruf=2021-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9. März 2021 von Bundesaußenminister [[Heiko Maas]] eingeweiht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rede Maas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/-/2446630 |titel=Rede von Außenminister Heiko Maas anlässlich der Einweihung des Fritz Stern-Lehrstuhls der Brookings-Institution |werk=Auswärtiges Amt |datum=2021-03-09 |abruf=2021-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;#039;&amp;#039;Nach Datum der Erstveröffentlichung:&amp;#039;&amp;#039;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geschichtsschreibung. Möglichkeiten, Aufgaben, Methoden. Texte von Voltaire bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 1966 (englisch zuerst als: &amp;#039;&amp;#039;The varieties of history. From Voltaire to the present&amp;#039;&amp;#039;. Meridian, New York 1956).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturpessimismus als politische Gefahr. Eine Analyse nationaler Ideologie in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Klett-Cotta, Stuttgart 2005, ISBN 3-608-94136-3 (englisch zuerst als [[Dissertation]]: &amp;#039;&amp;#039;The politics of cultural despair. A study in the rise of the Germanic ideology&amp;#039;&amp;#039;. University of California Press, Berkeley u. a. 1961. Die Arbeit behandelt [[Paul de Lagarde]], [[Julius Langbehn]] und [[Arthur Moeller van den Bruck]], drei Schlüsselfiguren antidemokratischen und nationalistischen Denkens, die seit der Reichsgründung 1871 großen Einfluss auf weite Teile des deutschen Bürgertums hatten; deutsche Erstveröffentlichung Bern; Stuttgart; Wien 1963).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bethmann Hollweg und der Krieg. Die Grenzen der Verantwortung&amp;#039;&amp;#039;, Mohr Siebeck, Tübingen 1968, ISBN 3-16-628831-7. (Ausgaben 351–352 der Zeitschrift &amp;#039;Recht und Staat in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Scheitern illiberaler Politik. Studien zur politischen Kultur Deutschlands im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen, Frankfurt 1974, ISBN 3-549-07303-8 (englisch zuerst als: &amp;#039;&amp;#039;The Failure of Illiberalism. Essays on the Political Culture of Modern Germany&amp;#039;&amp;#039;. Knopf, New York 1972).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Um eine neue deutsche Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Konstanzer Universitätsreden&amp;#039;&amp;#039;. Band 57). Universitätsverlag und Druckerei, Konstanz 1972, ISBN 3-87940-067-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gold und Eisen. Bismarck und sein Bankier Bleichröder&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin/Frankfurt am Main 1978, ISBN 3-550-07358-5 (zuerst auf Englisch erschienen als: &amp;#039;&amp;#039;Gold and Iron. Bismarck, Bleichröder, and the building of the German empire&amp;#039;&amp;#039;. Knopf, New York 1977, ISBN 0-394-49545-4; diverse Neuauflagen, darunter bei Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-56847-3. Dieses Buch handelt von dem Bankier [[Gerson Bleichröder]] (1822–1893), einem vertrauten Freund [[Otto von Bismarck]]s. Stern untersucht die Entwicklung der unsicheren Beziehungen zwischen Juden und Nicht-Juden in Deutschland).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Traum vom Frieden und die Versuchung der Macht. Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Pantheon, München 2006, ISBN 3-570-55013-3 (englisch zuerst als: &amp;#039;&amp;#039;Dreams and Delusions. The Drama of German History&amp;#039;&amp;#039;. Knopf, New York 1987, ISBN 0-394-55995-9; deutsch zuerst bei Siedler, Berlin 1988, ISBN 3-88680-261-2).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verspielte Größe. Essays zur deutschen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 1996, ISBN 3-406-41328-5 (3. Aufl. 2005, ISBN 3-406-49420-X).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das feine Schweigen. Historische Essays.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 1999, ISBN 3-406-45674-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fünf Deutschland und ein Leben. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-55811-5 (10. Auflage 2025, ISBN 978-3-406-84365-5; englische Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Five Germanys I Have Known&amp;#039;&amp;#039;. Farrar, Straus and Giroux, New York 2006, ISBN 0-374-15540-2; vgl. [http://www.zeit.de/2007/35/P-Stern Rezension] von [[Norbert Frei]] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 23. August 2007, S. 47).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Westen im 20. Jahrhundert. Selbstzerstörung, Wiederaufbau, Gefährdungen der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2008, ISBN 978-3-8353-0254-9.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schmidt]], Fritz Stern: &amp;#039;&amp;#039;Unser Jahrhundert: Ein Gespräch&amp;#039;&amp;#039;, C.H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-60132-3 (auch als Hörbuch, gelesen von [[Hanns Zischler]] und [[Hans Peter Hallwachs]]. &amp;#039;&amp;#039;[[Der Audio Verlag]]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2010, ISBN 978-3-89813-978-6).&lt;br /&gt;
* Mit Elisabeth Sifton: &amp;#039;&amp;#039;Keine gewöhnlichen Männer. [[Dietrich Bonhoeffer]] und [[Hans von Dohnanyi]] im Widerstand gegen Hitler&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Englischen von Ruth Keen, Erhard Stölting. Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-65373-5.&lt;br /&gt;
* Mit [[Joschka Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Gegen den Strom. Ein Gespräch über Geschichte und Politik&amp;#039;&amp;#039;. Verlag C.H. Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-64553-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu Hause in der Ferne&amp;#039;&amp;#039;, historische Essays, aus dem Englischen übertragen unter Mitarbeit von Andrea Stumpf, Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-68296-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Für seine Forschungen wurden ihm zahlreiche Auszeichnungen verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Richard Stern. Biographie mit detaillierten Angaben zu Lebenslauf, Auszeichnungen, Werken etc. in: Andreas W. Daum, Hartmut Lehmann, James J. Sheehan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Second Generation. Émigrés from Nazi Germany as Historians.&amp;#039;&amp;#039; Berghahn Books, New York 2016, ISBN 978-1-78238-985-9, S. 437–441.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1969 wurde Stern in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amacad.org/multimedia/pdfs/publications/bookofmembers/ChapterS.pdf |titel=S |werk=Book of Members |hrsg=American Academy of Arts and Sciences |seiten=53 |zugriff=2016-04-21 |format=PDF 2,1&amp;amp;nbsp;[[Megabyte|MB]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976: [[Bundesverdienstkreuz|Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Dr.-Leopold-Lucas-Preis]], zusammen mit [[Hans Jonas]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Ehrendoktorwürde]] der [[Universität Oxford]]&lt;br /&gt;
* 1988: Mitglied der [[American Philosophical Society]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://search.amphilsoc.org/memhist/search?creator=Fritz+Stern&amp;amp;title=&amp;amp;subject=&amp;amp;subdiv=&amp;amp;mem=&amp;amp;year=&amp;amp;year-max=&amp;amp;dead=&amp;amp;keyword=&amp;amp;smode=advanced| titel=Member History: Fritz Stern&lt;br /&gt;
| hrsg=American Philosophical Society| zugriff=2018-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994: [[Pour le Mérite|Pour le mérite für Wissenschaft und Künste]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Friedenspreis des Deutschen Buchhandels]] (die [[Laudatio]] hielt der damalige polnische Außenminister [[Bronisław Geremek]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/sixcms/media.php/1290/1999_stern.pdf |titel=URKUNDE – 1999 Fritz Stern |werk=Internetauftritt des [[Friedenspreis des Deutschen Buchhandels]] |hrsg=Börsenverein des Deutschen Buchhandels |zugriff=2016-05-18 |format=PDF 191&amp;amp;nbsp;[[Kilobyte|kB]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Ehrendoktorwürde]] der [[Universität Breslau|Universität Wrocław]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Leo-Baeck-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Bundesverdienstkreuz|Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland mit Stern]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Deutscher Nationalpreis]]. Er saß im Senat der Stiftung, die 1993 unter anderem von Altbundeskanzler [[Helmut Schmidt]], der wie [[Marion Gräfin Dönhoff]] zu seinem engsten Freundeskreis gehörte,&amp;lt;ref&amp;gt;Gunter Hofmann: [http://www.zeit.de/2007/01/Fritz-Stern &amp;#039;&amp;#039;Meine fünf Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 28. Dezember 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; gegründet wurde.&lt;br /&gt;
* 2006: [[Bundesverdienstkreuz|Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland mit Stern und Schulterband]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Köhler 28.9.2006&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Horst-Koehler/Reden/2006/09/20060928_Rede.html |titel=Laudatio von Bundespräsident Horst Köhler zur Verleihung des Großen Verdienstkreuzes mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Fritz Stern |werk=bundespraesident.de |datum=2006-09-28 |abruf=2021-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: [[Ehrendoktorwürde]] der [[Universität Princeton]]&amp;lt;!-- vgl. unter http://www.tagesspiegel.de/politik/historiker-fritz-stern-im-interview-wir-stehen-vor-einem-zeitalter-der-angst/12890328.html --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: [[Preis für Verständigung und Toleranz]] des [[Jüdisches Museum Berlin|Jüdischen Museums Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Internationaler Brückepreis]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Marion-Dönhoff-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2013: Volkmar und Margret Sander Prize&lt;br /&gt;
* 2013: Ehrendoktorwürde der [[Carl von Ossietzky Universität Oldenburg|Universität Oldenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Universität Oldenburg |url=https://www.youtube.com/watch?v=xNwJmvdpAfw |titel=Ehrendoktorwürde: Videobotschaft von Fritz Stern |datum=2016-05-19 |zugriff=2016-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Dietrich Bracher]]: &amp;#039;&amp;#039;Meister der zweiten Chance. Fritz Stern, der Historiker der deutschen Ideen- und Machtgeschichte, wird siebzig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Februar 1996.&lt;br /&gt;
* [[Henning Ritter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Versprechen der zweiten Chance. Er ist der große Kenner der liberalen Tradition Deutschlands. Der Historiker Fritz Stern wird achtzig Jahre alt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 28, 2. Februar 2006, S. 39.&lt;br /&gt;
* [[Gangolf Hübinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Stern zwischen Europa und Amerika. Eine Fallstudie zum Geschichts-Intellektuellen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Burschel (Historiker)|Peter Burschel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Intellektuelle im Exil&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein Verlag, Göttingen 2011, ISBN 978-3-8353-0781-0, S. 219–240.&lt;br /&gt;
* [[Andreas W. Daum]]: &amp;#039;&amp;#039;Refugees from Nazi Germany as Historians. Origins and Migrations, Interests and Identities.&amp;#039;&amp;#039; In: Andreas W. Daum, Hartmut Lehmann, James J. Sheehan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Second Generation: Émigrés from Nazi Germany as Historians&amp;#039;&amp;#039;. Berghahn Books, New York 2016, ISBN 978-1-78238-985-9, S. 1–52.&lt;br /&gt;
* [[Norbert Frei]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte ist offen. In memoriam Fritz Stern&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein Verlag, Göttingen 2017, ISBN 978-3-8353-3159-4. [http://www.wallstein-verlag.de/9783835331594-die-geschichte-ist-offen.html (online)].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stern, Fritz Richard&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. München : Saur, 1983, S. 1123 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Fritz Stern – Mein Leben.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation, Deutschland, USA, Polen 2007, 43 Min., Regie: [[Jean Boué]], Produktion: JAB Film, [[ZDF]], [[arte]], Erstsendung: 30. März 2008, [http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=843303,day=1,week=15,year=2008.html Inhaltsangabe] von arte.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Brückenbauer Henry Kissinger, Fritz Stern und Lord George Weidenfeld. Jüdische Emigranten und die Wiedervereinigung.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation, 43 Minuten, Deutschland, USA, Israel, England, Österreich, Schweiz, 2010. Buch und Regie: Evi Kurz, Produktion: [http://www.tlf-timelinefilm.de/ TLF-Timelinefilm GmbH Fürth], Erstsendung: [[ARD]], 29. September 2010. In Interviews äußern sich neben Kissinger, Stern und Weidenfeld u. a. Helmut Schmidt, Angela Merkel, Hans-Dietrich Genscher, Richard von Weizsäcker, Timothy Garton Ash und Niall Ferguson. [http://www.tlf-timelinefilm.de/filmproduktion_projekte/brueckenbauer_film_expose.pdf Inhaltsangabe / Exposé] (PDF; 76&amp;amp;nbsp;kB) der TLF-Timelinefilm GmbH.&lt;br /&gt;
* In dem Film [http://www.judenausbreslaufilm.de/ &amp;#039;&amp;#039;Wir sind Juden aus Breslau&amp;#039;&amp;#039;] (2016) von Karin Kaper und Dirk Szuszies kommt Fritz Stern ausführlich als Zeitzeuge zu Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119491133}}&lt;br /&gt;
* [http://www.3sat.de/mediathek/frameless.php?url=/kulturzeit/lesezeit/113703/index.html Fünf Deutschland und ein Leben... von Fritz Stern] auf [[Kulturzeit]] vom 12. Oktober 2007 (Video 21:56 min)&lt;br /&gt;
* Interview mit Fritz Stern: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/amerika-unter-bush-die-leni-riefenstahlisierung-1209626.html Amerika unter Bush: Die Leni-Riefenstahlisierung].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Januar 2005.&lt;br /&gt;
* [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/680835/ &amp;#039;&amp;#039;Deutsche erfreuen sich zu wenig an ihren Erfolgen&amp;#039;&amp;#039;]. Jürgen König im Gespräch mit Fritz Stern anlässlich der Vorstellung seiner Autobiographie. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandfunk]].&amp;#039;&amp;#039; 15. Oktober 2007 (Text und [[MP3]]-Version).&lt;br /&gt;
* Nachrufe:&lt;br /&gt;
** [http://www.zentralratdjuden.de/de/article/5663.trauer-%C3%BCber-den-tod-von-fritz-stern.html zentralratdjuden.de] [[Zentralrat der Juden in Deutschland]]&lt;br /&gt;
** [[Michael Brenner (Historiker)|Michael Brenner]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Fritz Stern. „Liberal im besten Sinne.“ Zum Tod des Historikers und Zeitzeugen.&amp;#039;&amp;#039; In: [http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/25591 &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Allgemeine.&amp;#039;&amp;#039;], 26. Mai 2016.&lt;br /&gt;
** Fridtjof Küchemann. In: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/der-historiker-fritz-stern-ist-gestorben-14239572.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 FAZ.net]&lt;br /&gt;
** [[Patrick Bahners]]. In: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/fritz-stern-zum-tod-des-historikers-und-grossen-liberalen-14240231.html FAZ.net]&lt;br /&gt;
** [[Gunter Hofmann]]. In: [http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2016-05/fritz-stern-us-historiker-nachruf zeit.de]&lt;br /&gt;
** [[Hannes Stein]]. In: [https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article155457457/Er-war-der-Schutzengel-der-freien-Welt.html welt.de]&lt;br /&gt;
** William Grimes. In: [http://mobile.nytimes.com/2016/05/19/books/fritz-stern-a-leading-historian-on-modern-germany-dies-at-90.html The New York Times]&lt;br /&gt;
** Emily Langer. In: [http://mobile.nytimes.com/2016/05/19/books/fritz-stern-a-leading-historian-on-modern-germany-dies-at-90.html The Washington Post]&lt;br /&gt;
** [https://www.degruyter.com/downloadpdf/j/hzhz.2016.303.issue-1/hzhz-2016-0377/hzhz-2016-0377.pdf Konrad Jarausch: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Stern (1926–2016).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]]&amp;#039;&amp;#039; (2016) S. 132–136.&lt;br /&gt;
** [[Ulrich Sieg]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Stern. 2. Februar 1926 – 18. Mai 2016&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; 64 (2016), S. 703 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger der Leo-Baeck-Medaille}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119491133|LCCN=n79018405|NDL=00475604|VIAF=108782564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stern, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Neuere und Neueste Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Columbia University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Marion-Dönhoff-Preises]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrendoktor der Princeton University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kulturpreises Schlesien des Landes Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stern (Gelehrtenfamilie)|Fritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stern, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stern, Fritz Richard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Historiker deutscher Herkunft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Februar 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Louis Wu</name></author>
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