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	<title>Fritz Stüber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 13. Oktober 2025 um 18:12 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-13T18:12:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Stüber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. März]] [[1903]] in [[Wien]]; † [[31. Juli]] [[1978]] ebenda) war ein österreichischer Jurist, Journalist, Autor und Politiker ([[Verband der Unabhängigen|VdU]]/[[Freiheitliche Sammlung Österreichs|FSÖ]]). Er gehörte zu den bekanntesten Persönlichkeiten der äußersten Rechten in der österreichischen Nachkriegszeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Purtscheller]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch der Völkischen. Das braune Netzwerk&amp;#039;&amp;#039;. Picus-Verlag, Wien 1993, ISBN 3-85452-239-8, S. 82. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Stüber, Sohn des Schriftstellers [[Fritz Stüber-Gunther]], schloss 1929 sein Studium der [[Rechtswissenschaften]] an der [[Universität Wien]] mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Dr. iur.]] ab. Während seines Studiums wurde er 1923 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Vandalia Wien&amp;#039;&amp;#039; (1962 wurde er dann Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Burschenschaft Gothia Wien&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 5: &amp;#039;&amp;#039;R–S.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2002, ISBN 3-8253-1256-9, S. 560.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Gerichtsdienst als Rechtsanwaltsanwärter bis 1931 war er bei den Bezirkssteuerbehörden [[Baden bei Wien]] und [[Bruck an der Leitha]] sowie bei der Finanzlandesdirektion Wien beschäftigt. Daneben verfasste er Gedichtbände, darin auch Hitlerwürdigungen, und trat zum 13. Februar 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Österreichs – Hitlerbewegung|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 1.450.567), allerdings nach dem Verbot der Partei im selben Jahr wieder aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/43760481&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 verließ er den von ihm ungeliebten Staatsdienst und wurde Schriftleiter bei der [[Tageszeitung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Wiener Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. Noch bis Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] schrieb er Durchhalteartikel und rückte in den letzten Kriegstagen bei der Luftwaffe im Bodendienst ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der von der Deutschen Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone 1948 herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;Liste der auszusondernden Literatur&amp;#039;&amp;#039; erscheint Stüber mit einem Werk,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-s.html Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone (Hg.) &amp;#039;&amp;#039;Liste der auszusondernden Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Zweiter Nachtrag. Berlin: Deutscher Zentralverlag, 1948. Buchstabe S, Seiten 245–290.]&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der vom Österreichischen Bundesministerium für Unterricht 1946 herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;Liste der gesperrten Autoren und Bücher&amp;#039;&amp;#039; mit allen seinen Werken.&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichisches Bundesministerium für Unterricht (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Liste der gesperrten Autoren und Bücher. Maßgeblich für Buchhandel und Büchereien&amp;#039;&amp;#039;. Ueberreuter, Wien 1946, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1948 wurde er verhaftet, nach drei Monaten Polizeiarrest von einem [[Volksgericht (Österreich)|Volksgericht]] im Februar 1949 aber auf freien Fuß gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stüber war Mitbegründer und Wiener Obmann des [[Verband der Unabhängigen|Verbands der Unabhängigen]]. Nach dem ersten Antreten der Partei zur [[Nationalratswahl in Österreich 1949|Nationalratswahl 1949]] zog er als Abgeordneter in den [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] ein. Er war auch Chefredakteur der VdU-Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Unabhängige&amp;#039;&amp;#039;. Sein Parteikollege [[Viktor Reimann]] charakterisierte ihn später so: „Er war der nationale Barde vom Dienst und Oppositioneller aus Passion. Als ausgesprochener Individualist kam Stüber geistig nicht aus dem Nationalsozialismus, sondern aus dem Kreis der [[Georg von Schönerer|Schönerianer]], die sich immer erst wohl fühlten, wenn die Nationalen einander in den Haaren lagen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reimann1980&amp;quot;&amp;gt;[[Viktor Reimann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Dritte Kraft in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Molden, Wien u. a. 1980, S. 127. Zitiert nach: [[Wolfgang Purtscheller]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch der Völkischen. Das braune Netzwerk&amp;#039;&amp;#039;. Picus-Verlag, Wien 1993, ISBN 3-85452-239-8, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für VdU-Obmann [[Herbert Alois Kraus]] war Stüber „ein dem romantischen Nationalgefühl verfallener Dichter-Journalist“, der „germanische Schwärmerei“ betreibe.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Untragbare Objektivität. Politische Erinnerungen 1917–1987.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea, Wien 1987, ISBN 3-85002-254-4, S. 275.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1953 wurde er aus dem VdU wegen „Rechtsabweichlertum“ ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Presse]]: [https://diepresse.com/home/innenpolitik/weltbisgestern/309358/Eine-kleine-Frau-die-eine-grosse-war &amp;#039;&amp;#039;Die Welt bis gestern: Eine kleine Frau, die eine große war&amp;#039;&amp;#039;], 9. Juni 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als am 7. Juni 1955 der Staatsvertrag ratifiziert werden sollte, lehnte Stüber als einziger von 165 Abgeordneten die Zustimmung ab, da durch diesen Vertrag seiner Ansicht nach von den Siegermächten ein Keil zwischen Österreich und die BRD getrieben würde. Um keinen Eklat zu verursachen, blieb er schließlich der Abstimmung fern und der Staatsvertrag wurde einstimmig vom Nationalrat angenommen, mit 164 Pro-Stimmen und einer Abwesenheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Presse: [https://diepresse.com/home/innenpolitik/zeitgeschichte/565233/15-Mai-1955_Die-oesterreichische-Heldenlegende?_vl_backlink=/home/politik/zeitgeschichte/index.do 15. Mai 1955: Die österreichische Heldenlegende], 14. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stüber blieb noch bis zum Ende der Legislaturperiode 1956 Abgeordneter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1956 bis zu seinem Tod war Stüber der Schriftleiter der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Eckart|Eckartbote]]&amp;#039;&amp;#039;, die von der [[Österreichische Landsmannschaft|Österreichischen Landsmannschaft]] herausgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Hüttner, Thomas (2011). „Poet und Politiker - Dr. Fritz Stüber kämpfte für den deutschen Charakter seiner Heimat“. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Eckart&amp;#039;&amp;#039;. Beitrag Nr. 525 vom 28.02.2011. |url=http://www.dereckart.at/poet-und-politiker/ |wayback=20160628163756}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_01932/ Parlament der Republik Österreich (Hg.) &amp;#039;&amp;#039;Biographien: Dr. Fritz Stüber.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;Eckartbote&amp;#039;&amp;#039; war laut [[DÖW]] durch revanchistische und ausländerfeindliche Inhalte gekennzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[DÖW]]: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;(Schutzverein) Österreichische Landsmannschaft (ÖLM)&amp;#039;&amp;#039; |url=http://doewweb01.doew.at/frames.php?%2Fprojekte%2Frechts%2Forganisation%2Foelm.html |wayback=20160120102849}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stüber engagierte sich in verschiedenen einschlägigen Organisationen: Er war Mitbegründer der [[Freiheitliche Sammlung Österreichs|Freiheitlichen Sammlung Österreichs]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helga Embacher]]: {{Webarchiv|url=http://www.uibk.ac.at/gfpa/ablage/dokumente/informationen/Information%2059.pdf |wayback=20160202070750 |text=&amp;#039;&amp;#039;Haiders salopper Umgang mit den Juden&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-03-04 09:59:53 InternetArchiveBot }}. In: &amp;#039;&amp;#039;Informationen der Gesellschaft für politische Aufklärung&amp;#039;&amp;#039; Nr. 59, Dezember 1998 (PDF; 223&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Leiter der [[Österreichische Landsmannschaft|Österreichischen Landsmannschaft]],&amp;lt;ref&amp;gt;Purtscheller 1993, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zweiter Präsident des [[Deutsches Kulturwerk Europäischen Geistes|Deutschen Kulturwerks Europäischen Geistes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Purtscheller 1993, S. 308.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wurde auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Fritz Stüber |Friedhof=Wiener Zentralfriedhof |Jahr=1978}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise, Auszeichnungen, Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1958 &amp;#039;&amp;#039;[[Liste von Lyrikpreisen|Goldener Ehrenring „Dem deutschen Gedicht“]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Gesellschaft für freie Publizistik]], der größten rechtsextremen Kulturvereinigung Deutschlands&lt;br /&gt;
* 1963 &amp;#039;&amp;#039;Dichtersteinschild&amp;#039;&amp;#039; des 1999 wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung verbotenen [[Verein Dichterstein Offenhausen|Vereins Dichterstein Offenhausen]]&lt;br /&gt;
* 1972 &amp;#039;&amp;#039;Ulrich-von-Hutten-Medaille&amp;#039;&amp;#039; der [[Gesellschaft für freie Publizistik]], der größten rechtsextremen Kulturvereinigung Deutschlands&lt;br /&gt;
* 1977 &amp;#039;&amp;#039;[[Schiller-Preis des Deutschen Kulturwerks Europäischen Geistes]]&amp;#039;&amp;#039;, einer bis 1996 bestehenden rechtsextremen Organisation&lt;br /&gt;
* 1992 taufte die [[Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik]], das aktivste Sammelbecken der organisierten rechtsextremen Szene in Österreich, ihr Heim in Wien-[[Ottakring]] &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Fritz-Stüber-Heim&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Belletristik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Herz im Alltag. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein kleiner Weg. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schicksal in Versen&amp;#039;&amp;#039;, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Echte Not. Gedichte aus Österreichs Freiheitskampf&amp;#039;&amp;#039;, 1939 &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die feste Freude. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiener Geschichten. Heiteres Allerlei rund um den Stefansturm&amp;#039;&amp;#039;, 1941&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bienenkorb. Ein deutsches Porzellanbüchlein aus Wien&amp;#039;&amp;#039;, 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einkehr in Wien. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herz im Heimatland. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1949&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Märchenwiese. Buchschmuck von Erhard Amadeus Dier&amp;#039;&amp;#039;, 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Offenbarung&amp;#039;&amp;#039;, 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Segel im Süden. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Demokrateia. Ein Spiel vom Parlament in Versen. Mit Pfeilen für Achillesfersen&amp;#039;&amp;#039;, 1965 &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit Blut geschrieben. Deutsche Gedichte aus drei Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039;, 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Geistes Opferblut bleibt unverloren. Ein Weihespiel&amp;#039;&amp;#039;, 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu wem so laut das Schicksal spricht. Ein Hölderlin-Schauspiel in 5 Aufzügen&amp;#039;&amp;#039;, 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir glühn in olympischen Feuern. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Wegrand wächst Vergangenheit. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Internationale der Nationalen&amp;#039;&amp;#039;, 2. Aufl., 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Erhebung 1813/1815&amp;#039;&amp;#039;, Eckartschriften Heft 13, [[Österreichische Landsmannschaft]], 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volk, Sprache und Dichtung&amp;#039;&amp;#039;, 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich war Abgeordneter. Die Entstehung der freiheitlichen Opposition in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. [[Leopold Stocker Verlag|Leopold-Stocker-Verlag]], Graz 1974. ISBN 3-7020-0193-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nibelungendichtung&amp;#039;&amp;#039;, 1977&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 5: &amp;#039;&amp;#039;R–S.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2002, ISBN 3-8253-1256-9, S. 560–561.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117355429}}&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|01932}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117355429|LCCN=nr/93/4062|VIAF=47537808}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stuber, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stüber, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Jurist, Journalist, Autor und Politiker (VdU, FSÖ), Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. März 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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