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	<title>Fritz Spruth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 22. Januar 2026 um 00:24 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Spruth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Februar]] [[1895]] in [[Siegen]]; † [[13. August]] [[1991]] in [[Recklinghausen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Bergwerksdirektor und [[Autor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ab 1919 war Spruth im Steinkohlebergbau des im [[Oberbergamtsbezirk]] Breslau gelegenen [[Waldenburger Revier]]s tätig. Nach einem sodann absolvierten Studium in den Jahren 1920 und 1921 in Bonn und Berlin, schloss sich eine bis 1923 währende Zeit als Bergreferendar im Bonner [[Oberbergamt]] an. Sein beruflicher Weg führte ihn sodann in die Aktiengesellschaft Wintershall, bei der er als Direktor der Kalischächte [[Hüpstedt]], [[Beberstedt]] und Felsenfest in Thüringen beschäftigt war. Sein nächster Arbeitgeber war die [[Hibernia AG]], bei der er als Hilfsarbeiter in der Recklinghäuser [[Zeche General Blumenthal]] begann. In dieser Funktion arbeitete er bis 1927, anschließend hatte er bis 1933 seinen Arbeitsplatz in der Herner Hauptverwaltung des Unternehmens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1935 hatte er die Funktion des Werksdirektors der [[Zeche Wilhelmine Victoria]] inne. Er war nach eigener Angabe seit 1935 Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]] und dort Rottenführer und berufsfachlich im NS-Bund Deutscher Technik organisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VVN&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://akteureundtaeterimnsinsiegenundwittgenstein.blogsport.de/a-bis-z/gesamtverzeichnis/#spruth1 |wayback=20160404010316 |text=&amp;#039;&amp;#039;Fritz Spruth&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-11-05 00:03:21 InternetArchiveBot }} im regionalen Personenlexikon der [[VVN-BdA]] Siegerland-Wittgenstein&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. Juni 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.801.487).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/42231044&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zunächst als Soldat in Norwegen eingesetzt, übernahm er 1940 in [[Kattowitz]] die Position des Bergwerksdirektors in der dortigen Hauptverwaltung der [[Reichswerke Hermann Göring]]. Als solcher war er Vorstandsmitglied der Reichswerke Hermann Göring Oberschlesien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VVN&amp;quot; /&amp;gt; Der nach NS-Ende erfolgten Promotion in Aachen im Jahr 1946 zum Dr.-Ing. folgte eine erneute Tätigkeit für die Hibernia AG in deren Hauptverwaltung. Im Entnazifizierungsverfahren wurde Spruth zunächst als starker Förderer der NS-Bewegung schon vor 1933 beschrieben, im Berufungsverfahren dann aber als „unbelastet“ eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VVN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spruth, Vater von drei Töchtern und zwei Söhnen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spruth.de/wgs/Chronik.pdf Familienchronik der Siegener Spruths aus dem Jahre 1766] (PDF; 1,47&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;, galt auf dem Gebiet des Grubenausbaus international als Kapazität. Er verfasste einige als Standardwerke geltende Bücher über Bergbauprägungen und schrieb insbesondere für die Zeitschriften [[Der Anschnitt]] und [[Glückauf – Berg- und Hüttenmännische Zeitschrift|Glückauf]] über numismatische Bergbauthemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* Strebausbau in Stahl und Leichtmetall. Ein Handbuch für die Praxis, Essen 1963.&lt;br /&gt;
* Die Bergbauprägungen der Territorien an Eder, Lahn und Sieg, Bochum 1974&lt;br /&gt;
* Die Bergbauprägungen der rhein-pfälzischen Silbergruben, Bochum 1977&lt;br /&gt;
* Die Hildesheimer Bergbautaler des Bischofs Jobst Edmund von Brabeck der Grube St. Antonius Eremita in Hahnenklee, mit Vorwort von Willi Heim, Bochum 1981&lt;br /&gt;
* Die Oberharzer Ausbeutetaler von Braunschweig-Lüneburg im Rahmen der Geschichte ihrer Gruben, Bochum 1986&lt;br /&gt;
* Die Siegerländer Silber- und Kupferhütten, Bochum 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Den Toten ein ehrendes Gedenken&amp;quot;, Siegerländer Heimatkalender 1993, S. 33, 68. Ausgabe, Hrsg. Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein e.V., Verlag für Heimatliteratur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=421&amp;amp;tektId=135 Beständeübersicht Archiv NRW zu Fritz Spruth mit Biographie]&lt;br /&gt;
* [http://akteureundtaeterimnsinsiegenundwittgenstein.blogsport.de/a-bis-z/gesamtverzeichnis/#spruth1 Regionales Personenlexikon zum Nationalsozialismus in den Altkreisen Siegen und Wittgenstein, Artikel Fritz Spruth]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117480584|NDL=00526403|VIAF=254163208}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spruth, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Siegerland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spruth, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bergwerksdirektor und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Siegen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. August 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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