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	<title>Fritz Solmitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T22:22:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Solmitz&amp;diff=1097143&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-04-07T07:51:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz Solmitz.jpg|mini|Fritz Solmitz (1929)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Solmitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Oktober]] [[1893]] in [[Berlin]]; † [[19. September]] [[1933]] im [[KZ Fuhlsbüttel]], [[Hamburg]]) war ein sozialdemokratischer Politiker, Jurist und Journalist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Rathaus Gedenktafel.jpg|miniatur|Gedenktafel im Lübecker Rathaus für die Bürgerschaftsmitglieder, die Opfer des Nationalsozialismus wurden]]&lt;br /&gt;
Der aus einer wohlhabenden assimilierten jüdischen Familie in Berlin stammende Solmitz arbeitete nach dem Abitur kurzzeitig in der Landwirtschaft und nahm 1913 ein Studium der Rechtswissenschaften, der Nationalökonomie und der Staatswissenschaften in Freiburg/Breisgau auf, welches durch die Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] 1915 bis 1918 unterbrochen wurde. Nach Kriegsende nahm Solmitz, der der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] beigetreten war und die jüdische Gemeinde verlassen hatte, sein Studium in Berlin wieder auf, arbeitete als [[Referendariat|Referendar]] und Richter und wurde 1921 promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dialektik und Materialismus bei Marx: ein Beitrag zur Methode der Marx’schen Sozialphilosophie&amp;#039;&amp;#039;, [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg i. Br.]], [[Dissertation]], 1921 (Maschinenschr.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war er drei Jahre Dezernent für öffentliche Wohlfahrtspflege in der städtischen Berliner Verwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 siedelte Solmitz nach [[Lübeck]] über, wo er als Redakteur der örtlichen sozialdemokratischen Tageszeitung [[Lübecker Volksbote]] arbeitete und 1926 in die [[Bürgerschaft (Vertretungsorgan)|Bürgerschaft]] gewählt wurde, der er bis 1932 angehörte. Daneben übernahm er Funktionen bei den [[Jusos#1919–1931 – Anerkennung, Arbeit und Auflösung der Jusos in der Weimarer Republik|Jungsozialisten]]. Ein Schwerpunkt war dabei die Organisation der Bildungsarbeit. Er gehörte auch dem Vorstand des Lübecker &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter-Kulturkartells&amp;#039;&amp;#039; an. Als Politikredakteur des &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Volksboten&amp;#039;&amp;#039;, dessen Chefredakteur bis 1933 [[Julius Leber]] war, arbeitete er mit dem jungen [[Willy Brandt]] zusammen. Dieser schrieb unter seinem Geburtsnamen &amp;#039;&amp;#039;Herbert Frahm&amp;#039;&amp;#039; als Schüler seine ersten Beiträge für die Zeitung und lernte unter Anleitung Solmitz’, Fremdbeiträge zu redigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und dem [[Reichstagsbrand]] wurde Solmitz im März 1933 gefangen genommen. Man hängte ihm ein Schild mit der Aufschrift „Jude“ um den Hals und karrte ihn durch die Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wein (Journalist, 1925)|Martin Wein]]: &amp;#039;&amp;#039;Willy Brandt - Das Werden eines Staatsmannes&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2003, ISBN 3-7466-1992-0, Seite 83. Der genaue Zeitpunkt ist offen; es handelt sich danach um einen Zeitabschnitt zwischen dem 6. Februar und dem 23. März 1933, als Julius Leber zum zweiten Mal in Haft genommen wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; Solmitz wurde zunächst im [[Justizvollzugsanstalt Lübeck|Gefängnis Lübeck-Lauerhof]] und ab Mai 1933 im [[KZ Fuhlsbüttel]] inhaftiert. Seine Frau [[Karoline Solmitz]] erwirkte seine Entlassung; doch diese Zusage wurde Solmitz vorenthalten. Solmitz war in Einzelhaft schwer misshandelt worden. Nachdem ihm von SS-Wachleuten unter [[Willi Dusenschön]] weitere Prügel angedroht worden waren, wurde er am 19. September 1933, drei Tage nach dem eigentlich vorgesehenen Termin seiner Haftentlassung,&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Jürgens/Uwe Danker: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Solmitz. Kommunalpolitiker, Journalist, Widerstandskämpfer und NS-Verfolgter aus Lübeck&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1996, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; in seiner Zelle erhängt aufgefunden. Die nationalsozialistischen Behörden gaben der Ehefrau gegenüber Selbstmord als Todesursache an. Ob Solmitz zum Suizid getrieben oder aber von seinen Bewachern ermordet wurde, ist ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solmitz verfasste im KZ Fuhlsbüttel Briefe auf Zigarettenpapier, in denen er die ihm zugefügten Misshandlungen schilderte. Die Notizen verbarg er in seiner Taschenuhr, die seiner Ehefrau Karoline ausgehändigt wurde. Diese Berichte wurden von der sozialdemokratischen [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsgruppe]] um [[Walter Schmedemann]] ins Ausland gebracht und sind eines der frühesten Dokumente, die die Zustände in deutschen [[Konzentrationslager]]n authentisch darstellen:&lt;br /&gt;
[[Datei:Solmitz-Uhr.jpg|miniatur|Taschenuhr von Solmitz (Original) und Notizen (Nachbildung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;...Es bleibt mir nur die Wahl bei jedem Schlüsselrasseln vor der Tür zu zittern oder zum Strick zu greifen...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;War denn das Wort: &amp;#039;Lieber tot als Sklave&amp;#039; nur ein Phrase? Nun wirst du mich verstehen, geliebte Frau.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;18. September: Ich lebe noch. Mut oder Feigheit? Vor allem Grauen vor d. Todesart: &amp;quot;Erhängter Zuchthäusler&amp;quot; u. vor d. Verscharren. Denn m. Leichnam würde jetzt bestimmt nicht freigegeben. Dazu sieht der Rücken [zu] grauenhaft aus.&amp;#039;&amp;#039; [...]&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Montag 18. Sept. abends: Heut gab&amp;#039;s Tee. Grad als ich ihn schlürfe kommt E. mit 5 Leuten von SS u. Marinesturm, um mir nach ein paar höhnisch freundl. Fragen anzukündigen, daß ich morgen wieder Prügel bekomme. &amp;#039;Die Birne ist ja wieder heil.&amp;#039; Ein ganz langer SS-Mann stellt sich mir auf die Zehen und brüllt: &amp;#039;Bei mir bückst du dich! He! Sag ja du Schwein.&amp;#039; Ein anderer: &amp;#039;Häng dich doch auf! Dann kriegst du keine Prügel.&amp;#039; Am Ernst der Drohung ist nicht zu zweifeln. Herr Gott! Was soll ich tun? [...] Leb auf ewig wohl.&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug aus: &amp;#039;&amp;#039;„Kola-Fu“ - Konzentrationslager und Gestapogefängnis Hamburg - Fuhlsbüttel 1933-1945.&amp;#039;&amp;#039; - Hamburg Porträt Heft 18/83 des Museums für Hamburgische Geschichte, S. 6 (unpaginiert)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prozess gegen den Führer der Wachmannschaft Willi Dusenschön lagen diese Aufzeichnungen als Beweismittel vor. Dusenschön wurde vom [[Landgericht Hamburg]] 1960 &amp;lt;!-- 1962?--&amp;gt; vom Vorwurf des Mordes an Solmitz aus „Mangel an Beweisen“ freigesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solmitz’ Witwe emigrierte 1938 mit den vier Kindern in die USA.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Erinnerung an den Vater aufrechthalten&amp;#039;&amp;#039;. In: Lübecker Nachrichten vom 31. März 2015, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Anlässlich des Lübeck-Besuchs der 86-jährigen Tochter Brigitte Alexander, zusammen mit ihrem Sohn und drei Enkelkindern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solmitz im Roman „Die Prüfung“ ==&lt;br /&gt;
Der kommunistische Schriftsteller und zeitweilige Mitinsasse von Solmitz im KZ Fuhlsbüttel, [[Willi Bredel]], übernahm Teile von dessen Berichten aus dem Konzentrationslager für seinen 1934 in London veröffentlichten Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Prüfung (Bredel)|Die Prüfung]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem der Lübecker Redakteur den Namen &amp;#039;&amp;#039;Dr. Fritz Koltwitz&amp;#039;&amp;#039; trägt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://is.muni.cz/th/146315/ff_b/Text_prace.doc Eva Kuníková: Das Leben im KZ reflektiert im Roman Die Prüfung von Willi Bredel] ([[Microsoft Word|MS Word]]; 137&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lässt Koltwitz darin wegen des Verrats durch eigene Genossen an der Sozialdemokratie zweifeln: &amp;#039;&amp;#039;Er, der Sozialdemokrat, der politische Redakteur der Parteizeitung, wird von einem Parteimitglied, dem Polizeipräsidenten Mehrlein, verhaftet und den Nazis ausgeliefert. Und warum? Warum? Nur, weil er gegen die Gleichschaltung der Zeitung war. Nur, weil er ihnen zu links, zu oppositionell war. Auch weil er Jude ist. Genossen? Schöne Genossen!&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Bredel: &amp;#039;&amp;#039;Die Prüfung&amp;#039;&amp;#039;, Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar 1968, Seite 90&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm stellt Bredel den unbeugsamen Heinrich Torstens, mit dem der kommunistische Reichstagsabgeordnete [[Mathias Thesen]] gemeint ist, gegenüber. Koltwitz denkt nach Misshandlungen und zu erwartenden weiteren an Suizid: &amp;#039;&amp;#039;Ob er nicht doch lieber einen Strick aus dem Tau dreht? Soll er nicht doch lieber Schluss machen? Werden sie ihn nicht so lange prügeln, bis er es am Ende doch tut?&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Bredel: &amp;#039;&amp;#039;Die Prüfung&amp;#039;&amp;#039;, Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar 1968, Seite 91&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Torstens in der Einzelhaft von Koltwitz&amp;#039; Tod erfährt, stellt dieser für sich fest: &amp;#039;&amp;#039;Haben sie es also doch fertiggebracht. Zirbes und Meisel haben erreicht, was sie sich vorgenommen haben. Koltwitz hat sich erhängt...&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Bredel: &amp;#039;&amp;#039;Die Prüfung&amp;#039;&amp;#039;, Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar 1968, Seite 167&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Vorbemerkung von 1946 zu seinem Roman schrieb Bredel im Zusammenhang mit Solmitz, den er als „charakterlich anständigen Sozialdemokraten“ bezeichnete, von dessen &amp;#039;&amp;#039;sogenanntem Freitod&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Bredel: &amp;#039;&amp;#039;Die Prüfung&amp;#039;&amp;#039;, Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar 1968, Vorbemerkung Seite 6&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Schlussbemerkung von 1960 zum Roman schrieb Bredel: &amp;#039;&amp;#039;Eines Morgens wurde Dr. Solmitz erhängt in seiner Zelle aufgefunden. Erst hieß es, er habe selbst Hand an sich gelegt (auch ich hab es in meinem Roman „Die Prüfung“ so dargelegt), es stellte sich jedoch heraus, daß die SA-Mörder ihn totgeprügelt und – um Selbstmord vorzutäuschen – den Leichnam aufgehängt hatten&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Bredel: &amp;#039;&amp;#039;Die Prüfung&amp;#039;&amp;#039;, Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar 1968, Schlussbemerkung Seite 345&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Solmitzstraße in Lübeck-Kücknitz.JPG|mini|Solmitzstraße in Lübeck-Kücknitz]]&lt;br /&gt;
In [[Hamburg-Langenhorn]] ist der &amp;#039;&amp;#039;Fritz-Solmitz-Weg&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lübeck teilte die Umgehungsstraße in [[Lübeck-Kücknitz|Kücknitz]] die &amp;#039;&amp;#039;alte&amp;#039;&amp;#039; [[Travemünder Allee]], auf der sie teilweise liegt, in zwei verbleibende Teile. Der nicht zur [[Bundesstraße 75#Schleswig-Holstein|B75]] gehörende in Richtung [[Trave]] führende Straßenzweig wurde in &amp;#039;&amp;#039;Solmitzstraße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fritz Solmitz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franz Osterroth]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Sozialismus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Verstorbene Persönlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J. H. W. Dietz Nachf. GmbH, Hannover 1960, S. 294–295.&lt;br /&gt;
* Christian Jürgens/Uwe Danker: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Solmitz. Kommunalpolitiker, Journalist, Widerstandskämpfer und NS-Verfolgter aus Lübeck&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1996.&lt;br /&gt;
* Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Freiheit verpflichtet. Gedenkbuch der deutschen Sozialdemokratie im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Marburg 2000, S. 311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119427834}}&lt;br /&gt;
* {{Biosop||190720}}&lt;br /&gt;
* [http://genealogy.metastudies.net/PS01/PS01_460.HTM Informationen zu Fritz Solmitz] auf einer Genealogie-Webpage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119427834|VIAF=69738826}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Solmitz, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bürgerschaft (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Fuhlsbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer in einem Konzentrationslager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Solmitz, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sozialdemokratischer Politiker, Jurist und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Oktober 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. September 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Fuhlsbüttel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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