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	<title>Fritz Simon (Pilot) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;M2k~dewiki: /* Einleitung */ -</title>
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		<updated>2026-01-15T11:40:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; -&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Simon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Juli]] [[1904]] in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]], [[Deutschland]]; † [[6. Oktober]] [[1931]] in [[Cobequid Bay]], [[Kanada]]) war ein deutscher [[Pilot]] und [[Flugkapitän]] der [[Lufthansa]]. Er gehört zu den 196 Lufthanseaten, die bei der Ausübung ihres Berufes tödlich verunglückten. Die Lufthansa-Traditionsmaschine [[Junkers Ju 52/3m D-AQUI|Ju 52/3m D-AQUI]] trug bei Indienststellung dessen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Handelsrealschule trat Simon 1923 bei den Junkers-Werken als Volontär ein. Er arbeitete beim Junkers Luftverkehr und wurde mit diesem 1926 von der neugegründete Lufthansa übernommen. 1930 wurde er als zweiter Pilot der Lufthansa zum Dienst im Postvorausflug vom Schnelldampfer &amp;#039;&amp;#039;[[Bremen (Schiff, 1929)|Bremen]]&amp;#039;&amp;#039; eingeteilt, da [[Jobst von Studnitz]] den Dienst auf der neuen &amp;#039;&amp;#039;[[Europa (Schiff, 1930)|Europa]]&amp;#039;&amp;#039; übernehmen sollte. Ab dem 14. Juli führte er zehn Flüge durch. Die im Oktober geplanten Flüge mussten ausfallen, da die [[Heinkel HE 12]]-Bordmaschine nicht einsatzfähig war. Ab dem 10. Mai 1931 führte er die Flüge der Saison mit seinem neuen Funkermaschinisten [[Rudolf Wagenknecht]] durch. Nach sieben erfolgreichen Flügen kam es beim Start nach Southampton am 4. Juli zu einem Unfall und zur Beschädigung der Maschine, die zur Reparatur beim Hersteller von Bord gegeben werden musste. Am 18. August konnten Simon/Wagenknecht wieder von der &amp;#039;&amp;#039;Bremen&amp;#039;&amp;#039; starten und führten auf den folgenden Fahrten die Vorausflüge erfolgreich durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tödlicher Unfall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Oktober 1931 startete vom Schnelldampfer &amp;#039;&amp;#039;Bremen&amp;#039;&amp;#039; die Heinkel HE 12 &amp;#039;&amp;#039;D-1717&amp;#039;&amp;#039; bereits 2500&amp;amp;nbsp;km vor New York zu ihrem 18. Saisonflug. Sie wollte mit einer Zwischenlandung in [[Sydney (Nova Scotia)]] ihr Ziel New York erreichen, wie es auch schon die Maschine des Schwesterschiffes &amp;#039;&amp;#039;Europa&amp;#039;&amp;#039; im September gemacht hatte. Die Maschine landete nach 9,5 Stunden Flug vor [[Glace Bay]], flog dann aber nach kurzer Zeit weiter zum nur 25&amp;amp;nbsp;km entfernten Sydney. In der vier Stunden währenden Pause dort soll der Funkermaschinist &amp;#039;&amp;#039;Wagenknecht&amp;#039;&amp;#039; fast ununterbrochen am Motor gearbeitet haben. Kurz nach Mitternacht startete die Maschine dann zum Weiterflug nach New York. Etwa 300&amp;amp;nbsp;km südwestlich Sydney stürzte die Maschine über der [[Cobequid Bay]] ab. Die Maschine wurde am nächsten Tag bei Ebbe gefunden. Aus den Resten wurde geschlossen, dass Simon versucht habe, mit einem Motorschaden zu landen, und dass er dabei wohl das Watt mit der Wasseroberfläche verwechselte. Die Leiche des Piloten wurde drei Tage später gefunden. Rudolf Wagenknechts Leiche konnte nicht gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies blieb der einzige schwere Unfall bis zum Ende der Katapultflüge von Schnelldampfern im Jahre 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Simon benannte die Lufthansa 1935 die [[Junkers Ju 52]] Werknummer&amp;amp;nbsp;4077 D-ANOP, die im folgenden Jahr nach [[Norwegen]] verkauft wurde. 1936 erhielt daher die Junkers Ju 52 WNr.&amp;amp;nbsp;5555 D-AGOO seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=R. E. G. Davies|Titel=Lufthansa: An Airline and Its Aircraft|Auflage=1.|Verlag=Paladwr Press|Ort=Rockville|Jahr=1991|ISBN=0-9626483-3-7|Seiten=44}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Maschine gehört heute nach einem wechselvollen Schicksal mit dem Kennzeichen D-CDLH (inoffiziell: D-AQUI) der [[Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung]]. Sie war am 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 2008 die letzte Maschine, die vom [[Flughafen Berlin-Tempelhof]] startete, bevor dieser offiziell geschlossen wurde.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Junkers Ju 52/3m D-AQUI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Scheele: [http://www.landesmuseum-emden.de/390-0-46 &amp;#039;&amp;#039;Ein Modell der „Wellblechlegende“&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörg-M. Hörmann: &amp;#039;&amp;#039;Flugbuch Atlantik, Deutsche Katapultflüge 1927–1939.&amp;#039;&amp;#039; Klasing, 2007, ISBN 3-7688-1973-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Simon, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pilot (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Falkenordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lufthansa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Simon, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pilot und Flugkapitän der deutschen Lufthansa&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Juli 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Oktober 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cobequid Bay]], [[Kanada]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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