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	<title>Fritz Selbmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Koschi73: /* Schriften */ Link zum digitalisierten Buch hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-10T05:53:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften: &lt;/span&gt; Link zum digitalisierten Buch hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Fritz Selbmann 1954.png|miniatur|Fritz Selbmann ca. 1954]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm „Fritz“ Selbmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. September]] [[1899]] in [[Lauterbach (Hessen)]]; † [[26. Januar]] [[1975]] in [[Ost-Berlin]]) war ein deutscher [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]- und [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Funktionär, [[Minister]] und [[Autor]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[File:Fritz Selbmann 1932 (Landtag).jpg|thumb|left|Fritz Selbmann ca. 1932]]&lt;br /&gt;
Fritz Selbmann, Sohn eines Kupferschmiedes, arbeitete bereits mit 17 Jahren unter Tage, war Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und 1918 Mitglied eines [[Arbeiter- und Soldatenrat]]es. 1920 trat er in die [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] ein und 1922 in die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. In der [[Weimarer Republik]] wurde er mehrfach wegen politischer Tätigkeit verhaftet und zu Gefängnisstrafen verurteilt. Er war 1930/31 [[Parteisekretär|politischer Sekretär]] im Bezirk [[Oberschlesien]] und im Anschluss bis 1933 im Bezirk [[Sachsen]]. Selbmann war vom 4. Oktober 1930 bis zu seiner Mandatsniederlegung infolge des sogenannten [[Preußenschlag]]s am 22. August 1932 Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Kienast]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für den Preußischen Landtag.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe für die 4. Wahlperiode. R. v. Decker’s Verlag (G. Schenck), Berlin 1932, S. 487.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1932/33 Mitglied des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstages]]. Er nahm am 7. Februar 1933 an der [[Illegale Tagung der KPD im Sporthaus Ziegenhals|illegalen Tagung des Zentralkomitees]] der KPD im [[Sporthaus Ziegenhals]] bei Berlin teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.etg-ziegenhals.de/Teilnehmer.html |wayback=20220314112946 |text=Liste der Teilnehmer}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr wurde er verhaftet und überlebte den [[Nationalsozialismus]] in [[Zuchthaus|Zuchthäusern]] und [[Konzentrationslager|KZs]] wie dem [[KZ Sachsenhausen]] und dem [[KZ Flossenbürg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] hatte er in der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] (stellvertretender Vorsitzender der [[Deutsche Wirtschaftskommission|Deutschen Wirtschaftskommission]]) und in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] hohe Funktionen inne (u.&amp;amp;nbsp;a. Minister für [[Industrie]], später Minister für [[Schwerindustrie]] und stellvertretender Vorsitzender der [[Staatliche Plankommission|Staatlichen Plankommission]] und des [[Volkswirtschaftsrat der DDR|Volkswirtschaftsrates]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des [[Aufstand des 17. Juni|Aufstandes vom 17. Juni 1953]] war er einer der wenigen prominenten SED-Funktionäre, die sich in Berlin den Streikenden stellten. Als sich am 16. Juni 1953 Tausende von Bauarbeitern auf dem Platz vor dem [[Reichsluftfahrtministerium|Haus der Ministerien]] in der Leipziger Straße versammelt hatten, um gegen die Erhöhung ihrer [[Arbeitsnorm|Arbeitsnormen]] zu protestieren, begab sich Selbmann unter die Demonstranten und versuchte, von einem Tisch herab zu ihnen zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;Burghard Ciesla, Hans-Hermann Hertle, Stefanie Wahl: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bpb.de/themen/deutsche-teilung/der-aufstand-des-17-juni-1953/152600/der-17-juni-in-berlin/ Der 17. Juni in Berlin]&amp;#039;&amp;#039;, 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber der aufgestaute Unmut der Arbeiter war schon zu groß. Selbst seine Mitteilung, das Politbüro habe die Normenerhöhung soeben zurückgenommen, vermochte die aufgebrachte Menge nicht zu beruhigen. Sein Hinweis, er sei doch selber ein Arbeiter, stieß auf entschiedene Ablehnung. Der begonnene Arbeiterprotest entwickelte sich zum Volksaufstand. In einem am 21. Juni 1953 auf der Parteiaktivtagung in Dresden gehaltenen Referat bezeichnete Selbmann den Aufstand als „unerhörten Schandfleck der deutschen Arbeiterbewegung“ und verglich ihn mit dem deutschen [[Überfall auf die Sowjetunion]] am 22. Juni 1941.&amp;lt;ref&amp;gt;Heidi Roth: &amp;#039;&amp;#039;Der 17. Juni 1953 in Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Sonderausgabe für die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, S. 469.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1954 bis 1958 war Selbmann Mitglied des [[ZK der SED]]. Wegen „abweichender Haltung“ wurde er von [[Walter Ulbricht]] 1958 im Umfeld der sogenannten [[Karl Schirdewan|Schirdewan]]-[[Ernst Wollweber|Wollweber]]-Fraktion in der Parteiführung aus seinen politischen und staatlichen Ämtern gedrängt und verlegte sich auf die Schriftstellerei. Die Kämpfe um die sozialistische Planerfüllung waren sein vorherrschendes Motiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod lebte Fritz Selbmann als freischaffender Schriftsteller in Berlin, erst in [[Berlin-Karlshorst|Karlshorst]] und dann ab 1965 in [[Müggelheim]]. Von 1969 bis 1975 war er einer der Vizepräsidenten des [[Deutscher Schriftstellerverband|DDR-Schriftstellerverbandes]]. Er veröffentlichte 1970 im Mitteldeutschen Verlag, Halle/Saale, unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Alternative, Bilanz, Credo. Versuch einer Selbstdarstellung&amp;#039;&amp;#039; seine Autobiografie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Urne wurde in der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in [[Bezirk Lichtenberg|Berlin-Lichtenberg]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Erich Selbmann|Erich]] war Journalist und Chefredakteur der [[Aktuelle Kamera|Aktuellen Kamera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Urnenwand) - Selbmann.jpg|mini|hochkant|Urnengrab in der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde in Berlin-Lichtenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lauterbach (Hessen) Fritz Selbmann 2538.jpg|mini|Gedenktafel in Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* Am 6. Mai 1955 wurde Selbmann mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* In der DDR waren u. a. das Schulungs- und Erholungsheim des staatlichen Metall-Kontor Rheinsberg/Mark Untermühle (1965), die 16. Oberschule in Berlin-Müggelheim (1977),&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Braun: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.mueggelheimer-bote.de/20/08/die-schule-in-mueggelheim.html Die Schule in Müggelheim]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Müggelheimer Bote&amp;#039;&amp;#039;, {{ZDB|1427402-4}}, August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; die 88. Polytechnische Oberschule in Leipzig/Grünau (1980), der Kleine Saal des [[Lausitzhalle Hoyerswerda|Hauses der Berg- und Energiearbeiter]] (1985), das [[Gaskombinat Schwarze Pumpe|VEB Gaskombinat „Fritz Selbmann“ Schwarze Pumpe]] (1986) sowie die 24. Polytechnische Oberschule in Hoyerswerda (1987) nach ihm benannt. Bereits 1950 war die [[Hochschule Mittweida|Fachschule für Elektrotechnik]] in Mittweida nach Selbmann benannt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen2/firmadet20581.shtml Technikum Mittweida] auf der Website von Albert Gieseler (Abgerufen im Dezember 2022)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1986 erhielt eine Straße in [[Berlin-Hellersdorf]] seinen Namen (seit 1992 Maxie-Wander-Straße).&lt;br /&gt;
* Die [[Deutsche Post der DDR]] gab [[Briefmarken-Jahrgang 1989 der Deutschen Post der DDR|1989]] zu seinen Ehren eine [[Sondermarke]] in der Serie [[Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung]] heraus.&lt;br /&gt;
* Eine Tafel an seinem Geburtshaus erinnert an sein Werk und Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Selbmanns in der bildenden Kunst der DDR ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Eisel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Schriftsteller Fritz Selbmann&amp;#039;&amp;#039; (1966, Öl, 72 × 92 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;Bildende Kunst, Berlin, 1966, Heft 6, S. 340 (Abbildung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch des Geistes. Zur Frage der neuen deutschen Volkskultur.&amp;#039;&amp;#039; Haag-Drugulin, Leipzig 1945.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reden und Tagebuchblätter 1933-1947.&amp;#039;&amp;#039; Voco-Verlag, Dresden 1947. ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/213264/1 Online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Betriebe des Volkes, Pioniere des demokratischen Neuaufbaus.&amp;#039;&amp;#039; Landesregierung Sachsen, Dresden 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Fragen unserer Wirtschaftspolitik.&amp;#039;&amp;#039; [[Sachsenverlag]], Dresden 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wahrheit und Wirklichkeit. Kritische Essays über Fragen die Philosophie und Geistesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Voco-Verlag, Dresden 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Planung und Wirtschaftspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Landesregierung Sachsen, Dresden 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volksbetriebe im Wirtschaftsplan.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Die Wirtschaft]], Berlin 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Demokratische Wirtschaft. Drei Vorträge gehalten an der Universität Leipzig und der Technischen Hochschule Dresden.&amp;#039;&amp;#039; [[Dresdner Verlagsgesellschaft|Dresdener Verlagsgesellschaft]], Dresden 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für eine gesamtdeutsche Wirtschaftspolitik.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutscher Zentralverlag]], Berlin 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ost-West-Handel und freier Außenhandel. Probleme der deutschen Wirtschaftseinheit.&amp;#039;&amp;#039; KPD-Fraktion im Wirtschaftsrat des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, Frankfurt am Main 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Interzonenhandel und Wirtschaftseinheit.&amp;#039;&amp;#039; [[Kongreß-Verlag]], Berlin 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der wichtigste Faktor in der wirtschaftlichen Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Greif Verlag, Berlin 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufgaben zur weiteren Steigerung der Arbeitsproduktivität und zur Erhöhung der sozialistischen Akkumulation.&amp;#039;&amp;#039; Ministerium für Arbeit und Berufsausbildung, Berlin 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Befreite Arbeit. 10 Jahre volkseigene Betriebe.&amp;#039;&amp;#039; [[Karl Dietz Verlag Berlin|Dietz Verlag]], Berlin 1956.&lt;br /&gt;
* (mit [[Gerhart Ziller]]): &amp;#039;&amp;#039;Die neue Epoche der technischen Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Zeitalter stellt sich vor.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Technik]], Berlin 1957.&lt;br /&gt;
* (als Mitautor): &amp;#039;&amp;#039;Agricola-Studien.&amp;#039;&amp;#039; [[Akademie-Verlag]], Berlin 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die lange Nacht.&amp;#039;&amp;#039; [[Mitteldeutscher Verlag]], Halle 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Mann und sein Schatten.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Heimkehr des Joachim Ott. Roman&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle 1962. (1980 als &amp;#039;&amp;#039;[[Die Heimkehr des Joachim Ott]]&amp;#039;&amp;#039; verfilmt.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Söhne der Wölfe.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alternative, Bilanz, Credo. Versuch einer Selbstdarstellung.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle 1969.&lt;br /&gt;
* (als Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Die erste Stunde. Porträts.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Neues Leben]], Berlin 1969. (Im selben Jahr erschien eine Lizenzausgabe für den [[Buchclub 65]].)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diese Art zu leben. Über das Verhältnis von Macht und Geist.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mitläufer. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle 1972.&lt;br /&gt;
* (als Hg.): &amp;#039;&amp;#039;DDR-Porträts. Eine Anthologie.&amp;#039;&amp;#039; [[Reclam-Verlag|Verlag Philipp Reclam jun.]], Leipzig 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Schreiben und das Lesen. Ein Sammelband.&amp;#039;&amp;#039; Mitteldeutscher Verlag, Halle 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Reden und Artikel. 1945-1957.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Acht Jahre und ein Tag. Bilder aus den Gründerjahren der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1999, ISBN 978-3-355-01499-1&amp;lt;ref&amp;gt;[[Winfrid Halder]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine bedeutsame Quelle zur sächsischen Nachkriegsgeschichte? Anmerkungen zu Fritz Selbmanns postum erschienenen Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Archiv für sächsische Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; 73 (2002), S. 215–240.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* 1980: [[Die Heimkehr des Joachim Ott]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Ein weiter Weg&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Fritz-Ernst Fechner]] (Hörspiel (8 Teile) – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbmann, Fritz.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1975; Band 2, S. 312&lt;br /&gt;
* Oliver Kiechle: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Selbmann als Kommunist und SED-Funktionär. Individuelle Handlungsspielräume im System.&amp;#039;&amp;#039; düsseldorf university press, Düsseldorf 2013, ISBN 978-3-943460-41-4.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 2004, ISBN 3-320-02044-7 ([https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/fritz-selbmann online]).&lt;br /&gt;
* Winfrid Halder: &amp;#039;&amp;#039;Eine bedeutsame Quelle zur sächsischen Nachkriegsgeschichte? Anmerkungen zu Fritz Selbmanns postum erschienenen Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. in: Neues Archiv für sächsische Geschichte 73 (2002), S. 215–240&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|211|212|Selbmann, Fritz Wilhelm|Peter Hübner|118612999}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=fritz-selbmann|lemma=Selbmann, Fritz|autor=[[Bernd-Rainer Barth]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=3271}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118612999}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/016335}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118612999}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/b852d0e4-44da-418d-ab63-5311ef083352/ Nachlass Bundesarchiv NY 4113]&lt;br /&gt;
* [https://saebi.isgv.de/biografie/Fritz_Selbmann_(1899-1975) Fritz Selbmann (Sächsische Biografie)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Minister für Erzbergbau, Metallurgie und Kali der DDR&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Arbeitsminister Sachsen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Verkehrsminister Sachsen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Wirtschaftsminister Sachsen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorstandsvorsitzende der SDAG Wismut&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118612999|LCCN=n90640573|VIAF=23759548}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Selbmann, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister für Schwermaschinen- und Anlagenbau (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Selbmann, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Selbmann, Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor, KPD- und SED-Funktionär und Politiker (USPD, KPD, SED), MdR, MdL, MdV und Minister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. September 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lauterbach (Hessen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Januar 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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