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	<title>Fritz Sdunek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Sdunek&amp;diff=595276&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tohma: wurde diese Schutzbehauptung irgendwo aufgenommen?</title>
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		<updated>2025-01-19T06:16:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wurde diese Schutzbehauptung irgendwo aufgenommen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz-Sdunek.jpg|mini|Fritz Sdunek bei einer Pressekonferenz, 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Sdunek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1947]] in [[Lüssow (Gützkow)|Lüssow]]; † [[22. Dezember]] [[2014]] in [[Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Lempe, Markus Krücken: [http://www.mopo.de/sportmix/ex-klitschko-coach-boxen--trainer-legende-fritz-sdunek-ist-tot,5067060,29403564.html &amp;#039;&amp;#039;Boxen: Trainer-Legende Fritz Sdunek ist tot&amp;#039;&amp;#039;.] Hamburger Morgenpost, 22. Dezember 2014; abgerufen am 22. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Amateurboxer, Boxtrainer und [[inoffizieller Mitarbeiter]] (IM) für das [[Ministerium für Staatssicherheit]] (MfS) der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amateur ==&lt;br /&gt;
Sdunek begann 1963 mit dem Boxen bei der [[BSG Lokomotive Greifswald]], 1969 wechselte er zum [[SC Traktor Schwerin]], für den er bis zu seinem Karriereende 1972 boxte. Er gewann als Boxer 99 von 129 Kämpfen, sein größter Erfolg war der Gewinn des Studentenmeistertitels der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
Direkt im Anschluss an seine aktive Karriere wurde er beim SC Traktor Schwerin Trainer und blieb dem Verein bis 1989 treu; er trainierte dort unter anderem [[Andreas Zülow]], der 1988 in [[Seoul]] Olympiasieger im Leichtgewicht wurde. Sein Studium an der [[Deutsche Hochschule für Körperkultur|Deutschen Hochschule für Körperkultur]] beendete Sdunek 1979 mit dem Abschluss als Diplom-Sportlehrer. Überdies war er auch mehrere Jahre als Assistent des DDR-Auswahltrainers [[Günter Debert]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;„Ergebnisse ohne Bundesligen“, Sport-Bild vom 29. Dezember 1992, S. 37&amp;lt;/ref&amp;gt; 1988 erhielt er in der DDR für seine Leistungen als Trainer den Orden [[Banner der Arbeit]] (Stufe I).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]], 12./13. November 1988, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 bis 1993 war Sdunek Trainer in der Boxabteilung des [[TSV Bayer 04 Leverkusen|TSV Bayer Leverkusen]], er betreute schon dort [[Dariusz Michalczewski]], mit dem er 1991 in [[Göteborg]] Amateureuropameister wurde. Parallel zu seiner Trainertätigkeit in [[Leverkusen]] war er von 1991 bis 1992 Trainer der niederländischen Nationalmannschaft. Unter seiner Führung gewann [[Arnold Vanderlyde]] die Silbermedaille im Schwergewicht bei den Amateurweltmeisterschaften 1991 in [[Sydney]]. 1993 bis 1994 war er außerdem Bundestrainer beim [[Deutscher Boxsport-Verband|DABV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1994 war Sdunek als Trainer bei [[Universum Box-Promotion]] angestellt, zuerst als Konditionstrainer und ab 1996 als Cheftrainer. In dieser Funktion gesellte er sich zu den erfolgreichsten deutschen Boxtrainern jener Zeit. 2009 zog sich Sdunek aus gesundheitlichen Gründen auf Anraten seiner Ärzte infolge einer Krebserkrankung und Herzproblemen von seiner Trainertätigkeit weitgehend zurück; die von ihm bis dahin betreuten Boxer wurden weitgehend von seinen Kollegen [[Michael Timm (Boxtrainer)|Michael Timm]], [[Magomed Schaburow]] und [[Artur Grigorian]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 beendete Sdunek seine Trainertätigkeit bei Universum Box-Promotion – nach Angaben des Boxstalls wegen einer bevorstehenden Hüftoperation – endgültig. Er trainierte aber weiterhin Schwergewichtsweltmeister [[Vitali Klitschko]] und Ex-WBA-Mittelgewichtsweltmeister [[Felix Sturm]]. Seit 2013 trainierte Sdunek zudem den aufstrebenden Mittelgewichtler [[Jack Culcay]].&amp;lt;ref&amp;gt;Julian König: [http://www.mopo.de/sportmix/klitschko-coach-uebernimmt--fritz--sdunek-neuer-trainer-von-jack-culcay,5067060,22329212.html &amp;#039;&amp;#039;Klitschko-Coach übernimmt: Fritz Sdunek neuer Trainer von Jack Culcay&amp;#039;&amp;#039;.] Hamburger Morgenpost, 10. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 2014 trainierte er [[Ruslan Chagayev]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://rp-online.de/sport/boxen/fritz-sdunek-ist-tot-ruslan-tschagajew-tief-bestuerzt_aid-16309141]&amp;#039;&amp;#039; RP Online, Tod von Box-Trainer Sdunek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit für die DDR-Staatssicherheit ==&lt;br /&gt;
Von 1970 bis 1989 war Sdunek als [[Inoffizieller Mitarbeiter]] (IM) für das [[Ministerium für Staatssicherheit]] (MfS) tätig. Das für den SC Traktor Schwerin zuständige Referat 3 der Abteilung XX der MfS-Bezirksverwaltung Schwerin führte ihn unter dem [[Deckname]]n „Frank“ (Registriernummer: II 278/70). Die IM-Akte von „Frank“ existiert nicht mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralph Kaschka: &amp;#039;&amp;#039;Leistungssport im Visier der Stasi. Das MfS und der SC Traktor Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2017, ISBN 978-3-946572-10-7, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wie die Stasi eine Karriere zerstörte: Dirk Schäfer und der Blues des Boxers |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/sport/dirk-schafer-und-der-blues-des-boxers-3888865.html |Abruf=2024-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Autobiografie aus dem Jahr 2012 behauptet Sdunek, dass er von MfS-Mitarbeitern erst seit 1979 und eher offiziell sowie lediglich locker und unverbindlich, aber regelmäßig zu Sportlern und Vorgängen im Club befragt worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Verhältnis von Sdunek zum MfS: Fritz Sdunek: Durchgeboxt. Mein Leben am Ring. Berlin 2012, S. 56 f., 71–79 u. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sduneks Tätigkeit für die Staatssicherheit erfolgte stets verdeckt. Doch war damals allgemein bekannt, dass er über ständige, gute Arbeitskontakte zur DDR-Sportpolitik verfügte.&amp;lt;ref&amp;gt;„Der Blues des Boxers – Staatssicherheit im Sport“ (NDR Sportclub Story) von Matthias Hufmann und Benjamin Unger (2017).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus den Stasi-Akten geht hervor, dass Sdunek dem MfS mehr mitteilte als nur das Nötigste. Im Fall [[Dirk Schäfer (Boxer)|Dirk Schäfer]] war er Teil eines Maßnahmeplans zur [[Zersetzung (Ministerium für Staatssicherheit)|Zersetzung]] des Boxers und berichtete, dass sein Boxschüler „idiotisch und überspitzt denken“ würde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/dirk-schaefer-wie-die-stasi-die-karriere-des-boxers-zerstoerte-14981843.html |titel=Dirk Schäfer: Wie die Stasi die Karriere des Boxers zerstörte |werk=faz.net |datum=2017-05-25 |sprache=de |abruf=2024-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist belegt, dass er ausführlich Stellung zur politischen Orientierung, zur sportlichen Leistung, zur Westverwandtschaft und zur Persönlichkeit seiner Schützlinge nahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralph Kaschka: &amp;#039;&amp;#039;Leistungssport im Visier der Stasi. Das MfS und der SC Traktor Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2017, ISBN 978-3-946572-10-7, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates und Tod ==&lt;br /&gt;
Sdunek war verheiratet und Vater von drei Kindern. Im Herbst 2009 wurde Sdunek zum Ehrenbürger seiner Geburtsgemeinde Lüssow, seit 2010 zu Gützkow gehörend, ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://archive.today/2013.02.17-065754/http://www.ostsee-zeitung.de/vorpommern/index_artikel_komplett.phtml?SID=75e0bf489f412f9d911d44df32100102&amp;amp;param=news&amp;amp;id=2718581 Gemeinde ernennt Trainerlegende Sdunek zum Ehrenbürger.]&amp;#039;&amp;#039; Ostseezeitung.de vom 15. März 2010, Zugriff am 27. Dezember 2012 (Online nicht mehr erreichbar.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 2014 starb er in einer Hamburger Klinik an den Folgen eines [[Herzinfarkt]]es, den er am dritten Adventswochenende erlitten hatte. Nach der Operation am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 2014 hatte sich Sduneks Gesundheitszustand bereits so verbessert, dass er am 22.&amp;amp;nbsp;Dezember entlassen werden sollte, als erneut Kammerflimmern auftrat. Trotz zweistündiger Reanimationsversuche starb Sdunek an der Herzrhythmusstörung.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachruf von Björn Jensen: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Sduneks Tod mit 67 erschütterte die Boxwelt. Ein großer Trainer und ein noch größerer Mensch.&amp;#039;&amp;#039; In: Box Sport Nr. 2/2015, S. 16–18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde im Rahmen einer großen Trauerfeier, zu der etwa 500 Trauergäste anwesend waren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ndr.de/sport/mehr_sport/Bewegender-Abschied,sdunek202.html | wayback=20150111081130 | text=&amp;#039;&amp;#039;Bewegende Trauerfeier für Fritz Sdunek&amp;#039;&amp;#039;.}} ndr.de, Januar 2015; abgerufen am 30. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;, auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] in Hamburg beigesetzt. An seinem Grab steht eine Stele mit zwei Boxhandschuhen sowie einem Spruch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Hier ruhen Hamburgs Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;. |url=http://www.hamburger-allgemeine.de/aktuell/berichte/index41.php |wayback=20151230084908 }} hamburger-allgemeine.de, 2015; abgerufen am 30. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2019 fand in [[Zinnowitz]] erstmals die nach Sdunek benannte Profiboxveranstaltung „Fritz Sdunek Memorial“ statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=FOCUS Online |url=https://www.focus.de/sport/boxen/spannende-fights-bei-fritz-sdunek-memorial_id_9562954.html |titel=Spannende Fights bei „Fritz Sdunek Memorial“ |abruf=2019-10-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:8163 Fritz Sdunek.JPG|mini|hochkant|Stele von Fritz Sdunek auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste von durch Sdunek trainierten Boxern ==&lt;br /&gt;
Zu den von Sdunek trainierten Boxern gehörten:&lt;br /&gt;
* [[Ola Afolabi]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander Wjatscheslawowitsch Alexejew|Alexander Alexejew]]&lt;br /&gt;
* [[Firat Arslan]]&lt;br /&gt;
* [[Károly Balzsay]]&lt;br /&gt;
* [[Denis Nikolajewitsch Boizow|Denis Boizow]]&lt;br /&gt;
* [[Manuel Charr]]&lt;br /&gt;
* [[Jack Culcay]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander Dimitrenko]]&lt;br /&gt;
* [[Zsolt Erdei]]&lt;br /&gt;
* [[Khoren Gevor]]&lt;br /&gt;
* [[Juan Carlos Gómez]]&lt;br /&gt;
* [[Artur Grigorian]]&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Klitschko]]&lt;br /&gt;
* [[Vitali Klitschko]]&lt;br /&gt;
* [[István Kovács (Boxer)|István Kovács]]&lt;br /&gt;
* [[Michael Löwe (Boxer)|Michael Löwe]]&lt;br /&gt;
* [[Dariusz Michalczewski]]&lt;br /&gt;
* [[Ralf Rocchigiani]]&lt;br /&gt;
* [[Sinan Şamil Sam]]&lt;br /&gt;
* [[Dirk Schäfer (Boxer)|Dirk Schäfer]]&lt;br /&gt;
* [[Felix Sturm]]&lt;br /&gt;
* [[Mario Veit]]&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Zbik]]&lt;br /&gt;
* [[Andreas Zülow]]&lt;br /&gt;
* [[Oktay Urkal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2009 wurde [[Károly Balzsay]] der elfte Weltmeister, der von Sdunek trainiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://sport.rtl.de/sportartikel/boxen/boxen_825_1275048.php | wayback=20090325103238 | text=&amp;#039;&amp;#039;Ungar Balzsay entthront Weltmeister Inkin&amp;#039;&amp;#039;.}} sport.rtl.de, Januar 2009; abgerufen am 23. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durchgeboxt – Mein Leben am Ring&amp;#039;&amp;#039;, [[Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf Verlag]] 2012, ISBN 978-3-86265-108-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|330482092}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1020724471|VIAF=233078394}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sdunek, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Boxer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Boxtrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Gützkow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sdunek, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Amateurboxer und Boxtrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lüssow (Gützkow)|Lüssow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Dezember 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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