<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fritz_Schwarz-Waldegg</id>
	<title>Fritz Schwarz-Waldegg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fritz_Schwarz-Waldegg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Schwarz-Waldegg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T14:47:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Schwarz-Waldegg&amp;diff=1794482&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Schwarz-Waldegg&amp;diff=1794482&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T18:26:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HGM Schwarz-Waldegg Vier Soldatenporträts.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Vier Soldatenportraits der Hoch- und Deutschmeister&amp;#039;&amp;#039;, 1917]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Schwarz-Waldegg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Schwarz&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. März]] [[1889]] in [[Wien]]; † [[4. September]] [[1942]] im [[Vernichtungslager Maly Trostinez]] bei [[Minsk]] oder – mehr wahrscheinlich – 14. Oktober 1943 im [[Vernichtungslager Sobibor]]) war ein [[österreich]]ischer [[Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Schwarz-Waldegg wurde als viertes Kind [[Juden|jüdischer]] Eltern in Wien geboren, welche seine künstlerische Begabung unterstützten. So wurde ihm bereits als Siebzehnjähriger der Besuch der privaten Malschule von David Kohn ermöglicht. Im Alter von 27 Jahren [[Konversion (Religion)|konvertierte]] Schwarz-Waldegg zum [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Glauben]], was von seiner Familie problemlos gebilligt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;millisegal_fritz-schwarz-waldegg&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.millisegal.at/obb/index.php/texte/fritz-schwarz-waldegg |wayback=20140426235937 |text=Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Verdrängte Jahre. Bahn und Nationalsozialismus in Österreich 1938–1945&amp;#039;&amp;#039; }}, auf millisegal.at, abgerufen am 3. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine weitere Ausbildung erhielt er an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Wiener Akademie der bildenden Künste]] unter [[Christian Griepenkerl]] und [[Rudolf Bacher]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichischen Maler der Geburtsjahrgänge 1881–1900&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, S. K95, 208–209.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als junger Künstler lernte er [[Egon Schiele]] und [[Oskar Kokoschka]] kennen. In weiterer Folge wurde Schwarz-Waldegg Mitglied in der liberalen Künstlervereinigung &amp;#039;&amp;#039;[[Hagenbund]]&amp;#039;&amp;#039;, in der weder Religionsbekenntnis noch die politische Einstellung eines Künstlers maßgeblich waren. In den Jahren von 1925 bis 1927 war Schwarz-Waldegg Präsident des Hagenbundes, der 1938 von den [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Machthabern zwangsaufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Transportliste-31.08.1942-Fritz Schwarz-Waldegg.jpg|mini|Deportationsliste vom 31. August 1942 mit dem Namen Schwarz-Waldeggs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz Konversion zum katholischen Glauben und seiner Verdienste im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als Freiwilliger beim [[K.u.k. Niederösterreichisches Infanterie-Regiment Hoch- und Deutschmeister Nr. 4|k.u.k. Infanterieregiment Nr.&amp;amp;nbsp;4 „Hoch- und Deutschmeister“]] wurde ihm nach dem [[Anschluss Österreichs]] an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] jede Tätigkeit als Künstler verboten. Er erhielt keine Aufträge mehr und musste im Oktober 1938 sein [[Atelier]] räumen, seitdem sind viele seiner Werke verschollen. Ohne jegliche Einkünfte wohnte Schwarz-Waldegg ab dem 21.&amp;amp;nbsp;Oktober 1938 in der Wohnung seiner Schwester Melanie Schmied in der Wilhelm-Exner-Straße im [[Alsergrund|9. Bezirk]]. Im August 1942 wurde der Künstler aus der Wohnung seiner Schwester geholt und in ein Sammellager überführt. In den frühen Morgenstunden des 31.&amp;amp;nbsp;August 1942 wurde Schwarz-Waldegg zum [[Wien Aspangbahnhof|Aspangbahnhof]] gebracht. Von dort wurde er vermutlich in das [[Vernichtungslager Maly Trostinez]] deportiert und gleich nach der Ankunft am 4.&amp;amp;nbsp;September ermordet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;millisegal_fritz-schwarz-waldegg&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Berichte, die eine andere Sicht auf das Ende Schwarz-Waldeggs zulassen. Nach Aussage u.&amp;amp;nbsp;a. des stellvertretenden Kommandanten des Vernichtungslagers [[Vernichtungslager Sobibor|Sobibor]], [[Karl Frenzel (SS-Mitglied)|Karl Frenzel]], war Schwarz-Waldegg dort einer der wenigen Häftlinge, die zunächst vor der Tötung in der Gaskammer verschont wurden. Neben [[Max van Dam]] aus Amsterdam, der Porträts der SS-Leute anfertigte, und [[Alfred Friedberg]] aus Frankfurt, der Stillleben und Blumenbilder malte, wurde Schwarz-Waldegg zu künstlerischen Arbeiten im Angesicht des Todes gezwungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sara Berger |Titel=Experten der Vernichtung. Das T4-Reinhardt-Netzwerk in den Lagern Belzec, Sobibor und Treblinka |Ort=Hamburg |Datum=2013 |ISBN=978-3-86854-268-4 |Seiten=331}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den SS-Leuten war an der Verschönerung ihrer Unterkünfte gelegen; zudem verschenkten sie Kunstwerke an Verwandte daheim. Frenzel sagte im [[Sobibor-Prozess]] aus, dass er sich selbst einige Werke Schwarz-Waldeggs angeeignet habe. Nach seiner Festnahme 1962 habe seine Familie die Bilder jedoch zerstört, um Spuren zu verwischen. [[Sara Berger]] verweist in ihrer detailreichen Arbeit zu den Vernichtungslagern darauf, dass der Tod Schwarz-Waldeggs bislang zumeist am 4. September 1942 in [[Minsk]] oder Maly Trostenez verortet wird. Dies könne jedoch bezweifelt werden: 1. Es gab keinen Grund, dass der Angeklagte Frenzel die bis dato unbekannte Ausbeutung des Malers dem Gericht mitteilte. 2. Die Wahrscheinlichkeit, dass Frenzel überhaupt Kenntnis von der Existenz des Malers Schwarz-Waldegg bekommen hätte, sofern dieser nicht sein Gefangener in Sobibor war, ist als gering einzustufen. 3. Wenn Schwarz-Waldegg in Sobibor war, hat er dort auch den Tod gefunden; Überstellungen der wenigen Arbeitshäftlingen in die beiden anderen Lager der [[Aktion Reinhardt]], geschweige denn nach Maly Trostenez hat es nie gegeben. 4. Der Transport, mit dem Schwarz-Waldegg Wien gen Osten verlassen hatte, traf am 4. September 1942 in Minsk ein. Die diesbezügliche Deportationsliste steht dem Verdacht des Weitertransports nach Sobibor nicht entgegen. Frenzel sagte aus, der Maler habe mehrere Wochen, wenn nicht gar Monate im Lager gearbeitet, was demgemäß nach dem 4. September 1942 geschehen sein muss. 5. Die vorgenannten Punkte evozieren einen Tod Schwarz-Waldeggs in Sobibor zu einem späteren Zeitpunkt als September 1942. Kurt Thomas (ehemalige Name: Ticho) erwähnt ihn als einen der Häftlinge in Sobibor, mit denen er befreundet war, und als einen der Maler in Sobibor, zusammen mit Max van Dam, die ihr Atelier in Lager 1 hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kurt Ticho |Titel=My Legacy: Holocaust, History and the Unfinished Task of Pope John Paul II |Ort=Wlodawa/Columbus Ohio |Datum=2008 |Seiten=316 bzw. 82}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Überlebende des Lagers [[Mordechaj Goldfarb]] sagte 1965 diesbezüglich sogar aus, Schwarz-Waldegg sei beim Lageraufstand am 14. Oktober 1943 getötet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sara Berger |Titel=Experten der Vernichtung. Das T4-Reinhardt-Netzwerk in den Lagern Belzec, Sobibor und Treblinka |Ort=Hamburg |Datum=2013 |ISBN=978-3-86854-268-4 |Seiten=596}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarz-Waldegg zählt zu den bedeutendsten Vertretern und Pionieren der [[Expressionismus|expressionistischen]] Malerei Österreichs nach 1918.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091104_OTS0156/juedisches-museum-wien-praesentiert-fritz-schwarz-waldegg &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Museum Wien präsentiert Fritz Schwarz-Waldegg&amp;#039;&amp;#039;], auf ots.at, abgerufen am 3. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er arbeitete anfangs mit einer Tonigkeit, in der Braun- und Grautöne dominierten. Nach dem Ersten Weltkrieg hellte sich seine Palette auf, es entstanden Werke, die mitunter an einen abgewandelten [[Kubismus]] erinnern. Intensive, leuchtende Farben und eine dynamische Pinselführung markierten um 1923 seine Wandlung zum [[Expressionismus]]. Er malte vorwiegend [[Porträtmalerei|Porträts]], figurale Kompositionen und [[Landschaftsmalerei|Landschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michaela Pappernigg: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Kunst des 20. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://digital.belvedere.at/emuseum/view/people/asitem/items$0040null:2096/0?t:state:flow=035319d8-3b9b-4a55-b45a-20573e8438c4 |wayback=20160325051524 }} Bd. 4: S–Z, hrsg. v. d. Österreichischen Galerie Belvedere, Wien 2001, S. 58, online auf digital.belvedere.at, abgerufen am 3. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Werk blieb vorerst im Besitz seiner Schwester, in weiterer Folge verstreuten sich die Arbeiten in Sammlungen auf der ganzen Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://diepresse.com/home/kultur/kunst/519217/Ermordet-und-vergessen_Maler-Fritz-SchwarzWaldegg| wayback=201710221118| text= &amp;#039;&amp;#039;Ermordet und vergessen: Der Maler Fritz Schwarz-Waldegg&amp;#039;&amp;#039;}}, auf diepresse.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur noch in wenigen österreichischen Sammlungen sind Werke von der Hand Schwarz-Waldeggs vertreten, so im [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museum]], im [[Wien Museum]], in der [[Österreichische Galerie Belvedere|Österreichischen Galerie Belvedere]] und in der [[Albertina (Wien)|Albertina]] in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichischen Maler der Geburtsjahrgänge 1881–1900.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, S. K95, 208–209.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1913: Herbstausstellung des [[Künstlerhaus Wien|Wiener Künstlerhauses]]&lt;br /&gt;
* 1968: Einzelausstellung mit 28 Werken in der [[Wiener Secession]]&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Schwarz-Waldegg. Maler-Reisen durchs Ich und die Welt.&amp;#039;&amp;#039; Retrospektive im [[Jüdisches Museum Wien|Jüdischen Museum Wien]] vom 4. November 2009 bis 25. April 2010&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Wien: {{Toter Link |datum=2025-03 |url=http://www.wien.gv.at/vtx/rk?DATUM=20091027&amp;amp;SEITE=020091027021 |text=&amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Museum Wien präsentiert Fritz Schwarz-Waldegg&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2025-03-04 09:00:21 InternetArchiveBot}}, Rathauskorrespondenz, 27. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Soldatenportraits der Hoch- und Deutschmeister, 3. Feldkompanie des Infanterieregimentes No 4 „Hoch- und Deutschmeister“&amp;#039;&amp;#039;, 1917, Öl auf Leinwand, Heeresgeschichtliches Museum Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Goldene (Tapferkeitsmedaille)&amp;#039;&amp;#039;, 1917, Öl auf Leinwand, Heeresgeschichtliches Museum Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnis&amp;#039;&amp;#039;, 1920, Öl auf Leinwand, Österreichische Galerie Belvedere&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dalmatinische Küste&amp;#039;&amp;#039;, um 1925, [[Privatsammlung|Privatbesitz]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Italienische Landschaft&amp;#039;&amp;#039;, [[Aquarell]] auf Papier, Privatbesitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der vom NS-Regime verfolgten Kunstschaffenden der Bildenden Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Matthias Boeckl | Titel=Fritz Schwarz-Waldegg. Maler-Reisen durchs Ich und die Welt | Verlag=Bibliothek der Provinz | Ort=[[Weitra]] | Jahr=2009 | ISBN=978-3-85252-700-0}}&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Fuchs (Kunsthistoriker)|Heinrich Fuchs]]: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichischen Maler der Geburtsjahrgänge 1881–1900&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, S. K95, 208–209.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]|Titel= Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation|Auflage= |Verlag= Hirmer|Ort=Berlin |Datum= 1994 |ISBN=3-7774-6420-1|Seiten= 445}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.freundederkuenste.de/empfehlung/ausstellungen/event/der-pionier-der-expressionistischen-malerei-oesterreichs-fritz-schwarz-waldegg-bis-zum-2542010-in-wien.html Biografie] auf freundederkuenste.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139710302|LCCN=no2010009816|VIAF=102566243}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SchwarzWaldegg, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im Vernichtungslager Maly Trostinez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im Vernichtungslager Sobibor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwarz-Waldegg, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schwarz, Friedrich (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. März 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. September 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vernichtungslager Maly Trostinez]] bei [[Minsk]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>