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	<title>Fritz Schopohl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:56:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Schopohl&amp;diff=1158065&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maimaid: Artikel etwas ausgebaut; Daten zur Person und Familie ergänzt</title>
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		<updated>2025-06-01T23:02:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artikel etwas ausgebaut; Daten zur Person und Familie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Schopohl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Mai]] [[1879]] in [[Anreppen]], [[Kreis Büren]] als &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Anton Schopohl&amp;#039;&amp;#039;; † [[29. Oktober]] [[1948]] in [[Berlin-Schmargendorf]]) war ein deutscher [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Schopohl wurde am 22. Mai 1879 in der kleinen westfälischen Ortschaft Anreppen im damaligen Kreis Büren geboren. Seine Eltern waren der Lehrer Joseph Schopohl und dessen Ehefrau Antonia Woestmann. Er wuchs mit mehreren Geschwistern auf, von denen einige später gemeinsam mit ihm in Berlin lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Fritz Schopohl seine Ausbildung zum Architekten absolvierte, ist nicht dokumentiert. Zeitweise war er Mitarbeiter im Büro des renommierten Architekten [[Alfred Messel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr=09075441 |titel=Versuchssiedlung Am Fischtal, Mustersiedlung der Gagfah |werk=Denkmaldatenbank Berlin |abruf=2025-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied im [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbund (DWB)]] und im [[Bund Deutscher Architekten]] (BDA). Von 1928 bis 1935 leitete er die Architekturklasse an der Berliner Kunstgewerbeschule. In seiner Sterbeurkunde von 1948 ist als Beruf „Professor“ vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen gelang es ihm in der Zeit des Nationalsozialismus, eine eigenständige Architektursprache zu entwickeln, die ohne die üblichen traditionalistischen oder heimattümelnden Stilmerkmale auskam. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr=09075389 |titel=Wohnhaus Löhleinstraße 21 |werk=Denkmaldatenbank Berlin |abruf=2025-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Schopohl blieb unverheiratet. Er starb am 29. Oktober 1948 im Alter von 69 Jahren in seiner Wohnung in Berlin-Schmargendorf (damals Bezirk Wilmersdorf), wo er in einem Haushalt mit seinen ebenfalls ledigen jüngeren Schwestern lebte.&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Wilmersdorf, Sterberegister-Eintrag Nr. 1853/1948 vom 1. November 1948; eingesehen auf ancestry.de am 1. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lichterfelde Marienplatz 8.jpg|mini|Landhaus A., Lichterfelde Marienplatz 8]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Löhleinstraße 21 Berlin-Dahlem.jpg|mini|Wohnhaus Dr. Krause, Löhleinstraße 21 Berlin-Dahlem]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HausVogelsbergNeusalz.png|mini|Landhaus Vogelsberg in Neusalz/Nowa Sól, Polen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Potsdam-Griebnitzsee Sauerbruchstraße 8.JPG|mini|Landhaus Westrick (Finkenhof) in Potsdam, Stubenrauchstraße 8]]&lt;br /&gt;
Zwischen 1910 und 1939 errichtete Schopohl vor allem Wohnhäuser in sachlich schmuckloser Formensprache. Er kann der &amp;#039;&amp;#039;konservativen Moderne&amp;#039;&amp;#039; (vgl. [[Paul Schmitthenner (Architekt)|Paul Schmitthenner]], [[Heinrich Tessenow]], [[Paul Bonatz]]) zugerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schopohls Bauten zeichneten sich durch den Gestus der Bescheidenheit, handwerkliche Solidität und ein traditionelles Erscheinungsbild aus. An vielen Bauten ist weiß geschlämmtes Mauerwerk aks Schopohls Markenzeichen erkennbar und als Weiteres die Planung von Dachtürmchen für Schlafräume in oberen Stockwerken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mottenpost&amp;quot;&amp;gt;[https://www.morgenpost.de/printarchiv/immobilien/article104475535/Baumeister-fuer-Berlin-Der-typische-Stil-des-Fritz-Schopohl.html &amp;#039;&amp;#039;Baumeister für Berlin – Der typische Stil des Fritz Schopohl&amp;#039;&amp;#039;], [[Berliner Morgenpost]], 9. Juli 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin| 09012058}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein größter Auftrag war der Wiederaufbau der 1914 zerstörten Stadt [[Gołdap|Goldap]] in [[Ostpreußen]] in den Jahren 1916 bis 1921.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wasmuth&amp;quot;&amp;gt;{{WasmuthsBaukunst |Autor=Gustav Wolf |Titel=Der Architekt Fritz Schopohl |Jahr=1930 |Heft=7 |Seiten=306–314 |zlb=253}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauten und Entwürfe (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1910: Wettbewerbsentwurf für ein Bismarck-Nationaldenkmal auf der Elisenhöhe bei [[Bingerbrück]] (gemeinsam mit dem Bildhauer Paul Oesten; nicht prämiert)&amp;lt;ref&amp;gt;Max Schmid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hundert Entwürfe aus dem Wettbewerb für das Bismarck-National-Denkmal auf der Elisenhöhe bei Bingerbrück-Bingen.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorfer Verlagsanstalt, Düsseldorf 1911. (n. pag.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1915–1923: Leitung des Wiederaufbaues von Goldap (Ostpreußen)&lt;br /&gt;
* 1916: Kreishaus und Kreisbank, sowie Geschäftshäuser Jahnke und Liebegut in Goldap&lt;br /&gt;
* 1917: Gutshaus in Jagotschen (nach 1945: Jagoczany Małe) bei Goldap&lt;br /&gt;
* um 1920: Innenraumgestaltung im &amp;#039;&amp;#039;Reckendorf-Haus&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Kreuzberg]], Hedemannstraße 24 (mit [[Ludwig Hilberseimer]] und [[Lucian Bernhard]])&lt;br /&gt;
* 1921–1922: Einfamilien-Doppelhäuser in [[Bochum]]er Stadtteil [[Stiepel (Bochum)|Stiepel]], Am Vormbrock&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ruhr-bauten.de/liste.php?architekt=Fritz+Schopohl&amp;amp;titel=Bauten+von+Fritz+Schopohl+im+Ruhrgebiet Bauten von Fritz Schopohl im Ruhrgebiet.] ruhr-bauten.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1921–1924: Erweiterung der [[Gartenstadt Hüttenau]] in [[Hattingen]] (Wohnbebauung mit Schulen, Volkshaus, Sportplatz)&lt;br /&gt;
* vor 1925: Haus Dr. Karl Berthold Benecke in Berlin-Dahlem, Starstraße 12.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB4/38&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Doppelhäuser in [[Berlin-Schmargendorf]], Weinheimer Str. 17/18&lt;br /&gt;
* 1928: sechs Reihenhäuser in der [[Siedlung am Fischtalgrund]] (Gagfah-Siedlung) in [[Berlin-Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
* vor 1930: Ferien- und Jagdhaus für den Reichsschatzminister a.&amp;amp;nbsp;D. [[Heinrich Friedrich Albert|Heinrich Albert]], Zootzen bei [[Friesack]], Brandstelle 1&amp;lt;ref&amp;gt;{{WasmuthsBaukunst |Autor=Gustav Wolf |Titel=Der Architekt Fritz Schopohl |Jahr=1930 |Heft=7 |Seiten=306–314 |zlb=253}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1932 Landhaus Westrick (auch: Landhaus Wegener, Der Finkenhof) in Potsdam, Stubenrauchstraße 8 (Denkmalliste Brandenburg)&amp;lt;ref name=&amp;quot;POdM&amp;quot;&amp;gt;Jörg Limberg: {{Webarchiv |url=http://www.potsdam.de/cms/dokumente/10038893_195626/e77fbf04/Potsdam_Ein_Ort_der_Moderne.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Potsdam. Ein Ort der Moderne? Architekten und ihre Bauten im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110626090921}} potsdam.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1932–1933: Wohnhaus für Dr. Wilhelm Fehling in [[Berlin-Zehlendorf]], Spanische Allee 90&lt;br /&gt;
* 1934: Entwurf zum Umbau der Kriegsschule in Potsdam, Am Havelblick 8 (nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1934–1935: Wohnhaus für Dr. Oskar Krause in [[Berlin-Dahlem]], Löhleinstraße 21&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin| 09075389}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934–1935: Wohnhaus für Anna Busse in [[Berlin-Schmargendorf]], Warnemünder Straße 25a&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB4/38&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Baumeister (Zeitschrift)|Der Baumeister]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1938 Heft 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935: Landhaus Vogelsberg auf einem Höhenzug oberhalb der Oder für Landrat a.&amp;amp;nbsp;D. Albrecht v. Treskow in [[Nowa Sól|Neusalz]], Breslauer Straße (Wyzwolenia Wrocławska)&lt;br /&gt;
* 1936: eigenes Wohnhaus in Berlin-Schmargendorf, Warnemünder Straße 25 / Selchowstraße 14&lt;br /&gt;
* 1935: Umbau der [[Kriegsschule (Potsdam)|Kriegsschule]] in [[Potsdam]] (1899–1902 von [[Franz Schwechten]]) zum Reichsheeresarchiv, Am Havelblick&lt;br /&gt;
* 1936: Landhaus Leitzmann in Potsdam, Stubenrauchstraße 21&amp;lt;ref name=&amp;quot;POdM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1936: Wohnhaus für den Physiker Karl Rottgardt in Berlin-Dahlem, Van’t-Hoff-Straße 15, Ecke Hittorfstraße&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin| 09075441}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937 f.: mehrere Einfamilienhäuser in Potsdam, Nowawes-Allee, An der Sternwarte&lt;br /&gt;
* um 1938: Haus eines Künstlerehepaars in Berlin-Zehlendorf&lt;br /&gt;
* vor 1938: Haus Knoll in [[Berlin-Charlottenburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB4/38&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1938: Haus Dr. Krienitz in Berlin-Dahlem, Im Dol 63&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB4/38&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1938: Haus Dr. Noak in Berlin-Dahlem&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB4/38&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1939: mehrere Wohnhäuser in [[Berlin-Schmargendorf]], Davoser Straße, Weinheimer Straße&lt;br /&gt;
* 1938–1939: Doppelwohnhaus in [[Berlin-Frohnau]], Horandweg 5/7&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin| 09012058}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mottenpost&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938–1939: Landhaus Andrews für den Verleger E. Andrews (Verlag Andrews&amp;amp;Steiner) in [[Berlin-Lichterfelde]], Marienplatz 8&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin| 09012059}}. &amp;#039;&amp;#039;Monatshefte für Baukunst und Städtebau&amp;#039;&amp;#039;, 1940, 24, S. 201–207.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1941–1943: Entwürfe für die Gefolgschaftssiedlung Drewitz in Potsdam (mit Paul Schmitthenner und Heinrich Tessenow; nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WasmuthsBaukunst |Autor=Hans J. Philipp |Titel=Zu den Abbildungen von Bauten aus dem Wiederaufbau Ostpreußens |Jahr=1920 |Heft=11 |Seiten=321–350 |Kommentar=zum Wiederaufbau von Goldap |zlb=326}}&lt;br /&gt;
* [[Walter Riezler]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wiederaufbauarbeit. Der Wiederaufbau in Stadt und Kreis Goldap durch Architekt Fritz Schopohl.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1925 (= &amp;#039;&amp;#039;Bücher der Form&amp;#039;&amp;#039;, Band 2).&lt;br /&gt;
* {{WasmuthsBaukunst |Autor=Gustav Wolf |Titel=Der Architekt Fritz Schopohl |Jahr=1930 |Heft=7 |Seiten=306–314 |zlb=253}}&lt;br /&gt;
* Hans Josef Zechlin: &amp;#039;&amp;#039;Vorstädtische Wohnhäuser. Architekt: Fritz Schopohl, Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monatshefte für Baukunst &amp;amp; Städtebau&amp;#039;&amp;#039;, 24. Jahrgang 1940, Heft 7, S. 189–192.&lt;br /&gt;
* Hans Josef Zechlin: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Landhäuser bildender Künstler. Architekt: Fritz Schopohl, Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monatshefte für Baukunst &amp;amp; Städtebau&amp;#039;&amp;#039;, 1940, 24. Jahrgang, Heft 8, S. 209–212.&lt;br /&gt;
* Frank Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Landhäuser in Berlin 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann, Berlin 2007, ISBN 978-3-7861-2543-3 (= &amp;#039;&amp;#039;Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Beiheft 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127967702|VIAF=10883891}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schopohl, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schopohl, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schopohl, Friedrich Anton (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Mai 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Anreppen]], [[Kreis Büren]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Oktober 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Schmargendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maimaid</name></author>
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