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	<title>Fritz Schmenkel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Schmenkel&amp;diff=641937&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giebenrath: /* Medien */ typo</title>
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		<updated>2025-12-25T17:03:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Medien: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Schmenkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1916]] in [[Warszewo (Stettin)|Warsow]], [[Landkreis Randow|Kreis Randow]]; † [[22. Februar]] [[1944]] in [[Minsk]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Kommunist und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]], der während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] an der Seite [[Weißrussische Sozialistische Sowjetrepublik|weißrussischer]] Partisanen kämpfte und später hingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Paul Schmenkel.jpg|mini|Fritz Schmenkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Hans Werner Schmenkel wurde 1916 als Sohn des [[Ziegelei]]arbeiters&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenkstätten&amp;quot;&amp;gt;[[Hans Maur]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätten der Arbeiterbewegung in Berlin-Friedrichshain&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von der Bezirksleitung der SED, Bezirkskommission zur Erforschung der Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung in Zusammenarbeit mit der Kreiskommission zur Erforschung der Geschichte der örtlichen Arbeiterbewegung bei der Kreisleitung Berlin-Friedrichshain der SED, 1981, S. 116 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Paul Krause in [[Warszewo (Stettin)|Warsow]] im [[Landkreis Randow|Kreis Randow]] (heute [[Szczecin]]-Warszewo [[Polen]]) geboren. Sein Vater war ein entschiedener Gegner der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Ideologie]], er soll 1932 bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung mit Angehörigen der [[Sturmabteilung|SA]] ums Leben gekommen sein. Die Staatssicherheit ermittelte allerdings später, dass der Vater kein KPD-Mitglied war und erschossen wurde, als er betrunken einen Polizisten angriff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ND2202&amp;quot;&amp;gt;Hendrik Lasch: [https://www.nd-aktuell.de/artikel/1171179.erinnerungspolitik-ein-beinahe-unbekannter-soldat.html &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungspolitik: Ein beinahe unbekannter Soldat&amp;#039;&amp;#039;], [[Neues Deutschland|nd-aktuell]], 22. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Schmenkel wuchs vor allem bei seiner Großmutter väterlicherseits auf, die ihn anfänglich prägte. Nach dem gewaltsamen Tod des Vaters ruhte der Unterhalt der Mutter zum größten Teil auf Schmenkels Schultern, so dass er zunächst als Landarbeiter, später als Kutscher auf dem Gut Kückenmühl in Warsow arbeitete. Im Oktober 1936 wurde er als 20-Jähriger zum [[Reichsarbeitsdienst]] nach Beuthen eingezogen. Dort lernt auch er seine spätere Frau Erna Schäfer kennen, die er 1937 heiratete. Aus dieser Ehe gingen zwei Töchter und ein Sohn hervor. Anfang des Jahres 1938 zog das junge Paar in das schlesische [[Landkreis Lüben|Gühlichen]], wo Schmenkels Schwiegereltern lebten. Da Schmenkels Schwiegervater SA-Mitglied war, blieben innerfamiliäre politische Auseinandersetzungen nicht aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ND 1&amp;quot;&amp;gt;Neues Deutschland vom 11. Oktober 1964 S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1938 wurde Schmenkel zur [[Wehrmacht]] eingezogen, wo er eine Ausbildung zum [[Kanonier]] erhielt. Der Dienst in Uniform war ihm zuwider und seine Disziplinlosigkeit brachte ihm mehrmals eine Arreststrafe ein. Nach wiederholtem unerlaubten Entfernen von der Truppe, zuletzt im Oktober 1939, wurde Schmenkel verhaftet und 1940 von einem [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|Kriegsgericht]] zu 18&amp;amp;nbsp;Monaten Haft verurteilt, die er im [[Wehrmachtgefängnis Torgau]]&amp;lt;ref&amp;gt;Zu seinem Aufenthalt in Torgau wurden allerdings keine Belege gefunden, siehe Hendrik Lasch: [https://www.nd-aktuell.de/artikel/1171179.erinnerungspolitik-ein-beinahe-unbekannter-soldat.html &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungspolitik: Ein beinahe unbekannter Soldat&amp;#039;&amp;#039;], [[Neues Deutschland|nd-aktuell]], 22. Februar 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Lager [[Cobnik]] verbüßte. Im Juli 1941, kurz nach dem deutschen [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Überfall auf die Sowjetunion]], meldete sich Schmenkel freiwillig an die Ostfront, offensichtlich mit der Absicht, bei einem Fronteinsatz überzulaufen. Im November 1941, nur einige Wochen nach seiner Verlegung an die Front als Angehöriger des 1. Artillerieregiments der 186. Infanteriedivision, desertierte er und flüchtete in die Wälder von [[Smolensk]]. Von dort aus gelang es ihm, zu einer [[Sowjetische Partisanen|Partisaneneinheit]] Kontakt aufzunehmen. Nach anfänglichem Misstrauen, langen Verhören und einem letztlich abgelegten Schwur&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenkstätten&amp;quot; /&amp;gt; („Ich, ein Bürger Deutschlands und Sohn eines Kommunisten schwöre, daß&amp;lt;!--sic! ---&amp;gt; ich die Waffe nicht eher aus der Hand legen werde, bis die russische Erde und mein Vaterland vom faschistischen Geschmeiß befreit sind.“) begann er, ab Februar 1942 regelmäßig an Operationen der Partisanen vor allem als Aufklärer teilzunehmen. Anfangs hatte er keine eigene Waffe und wurde von sowjetischen Bewachern begleitet. Erst als er einem von ihnen nach dessen Verwundung die Waffe entriss und mit dieser einen sich ihm aufzeigenden Hinterhalt durch das Erschießen deutscher Soldaten aufdeckte und so den Partisanen den Sieg ermöglichte, vertrauten ihm die Partisanen. Schmenkel nutzte auch immer wieder seine deutsche Uniform, um Überfälle auf deutsche Posten zu ermöglichen oder einzelne Fahrzeuge und ihre Insassen zu überrumpeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Frühjahr 1943 erhielt er vom Präsidium des [[Oberster Sowjet der UdSSR|Obersten Sowjets der UdSSR]] für seine aktive Partisanentätigkeit den [[Rotbannerorden]]. Schmenkel wurde auf Einsätze im Hinterland des Gegners vorbereitet. Nachdem er als Kundschafter Ende Dezember 1943 die Frontlinien überschritten hatte, geriet er in einen Hinterhalt und wurde festgenommen, da er trotz seiner sowjetischen Uniform wegen seines gebrochenen Russischs auffiel. Am 15. Februar 1944 wurde er von einem [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|deutschen Kriegsgericht]] in [[Minsk]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] und eine Woche später am 22. Februar 1944 durch ein [[Erschießung]]skommando [[Hinrichtung|hingerichtet]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nach neueren Quelle erhängt, siehe Hendrik Lasch: [https://www.nd-aktuell.de/artikel/1171179.erinnerungspolitik-ein-beinahe-unbekannter-soldat.html &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungspolitik: Ein beinahe unbekannter Soldat&amp;#039;&amp;#039;], [[Neues Deutschland|nd-aktuell]], 22. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmenkels Familie ließ sich nach Kriegsende im sächsischen Plauen nieder, wo seine Frau in einer Plauener Baumwollspinnerei tätig war. Schmenkels Sohn Hans war nach seinem Wehrdienst im [[Ministerium für Staatssicherheit]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ND 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postume Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F088845-0035, Berlin-Karlshorst, Fritz-Schmenkel-Straße.jpg|mini|237x237px|Hermann-Duncker-Straße, Ecke Fritz-Schmenkel-Straße (heute Treskowallee, Ecke Rheinsteinstraße), im Juli 1991]]&lt;br /&gt;
Nachdem Fritz Schmenkel 1964 postum den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Held der Sowjetunion]]&amp;#039;&amp;#039; erhalten hatte, wurde in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] eine größere Zahl Straßen, Schulen und anderer Einrichtungen nach ihm benannt. Auch das [[Jagdfliegergeschwader 1]] der [[Nationale Volksarmee|NVA]] trug bis zu seiner Auflösung 1990 seinen Namen. 1977 produzierte die [[DEFA]] den Film &amp;#039;&amp;#039;Ich will euch sehen&amp;#039;&amp;#039; über Fritz Schmenkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] verschwand vielerorts der Name Fritz Schmenkel. So wurde beispielsweise 1992 die Fritz-Schmenkel-Straße in [[Berlin-Karlshorst]] in [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Karlshorst#Rheinsteinstraße*|Rheinsteinstraße]] rückbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=h|bez=17|id=F543|zlb98=621|name=Fritz-Schmenkel-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An dieser Straße befindet sich das Gebäude des heutigen [[Museum Berlin-Karlshorst|Museums Berlin-Karlshorst]], in dem im Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation der deutschen [[Wehrmacht]] unterschrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Gebäude der [[Betriebsberufsschule]] des [[RAW-Tempel#Das Reichsbahnausbesserungswerk|RAW &amp;#039;&amp;#039;Franz Stenzer&amp;#039;&amp;#039;]] in [[Berlin-Friedrichshain]] gab es unter einer Porträt-Relieftafel eine Gedenktafel mit folgender Inschrift: „Fritz Schmenkel, geb. am 16. Februar 1916, ein Leben als Kommunist und Patriot. Ermordet von den Faschisten am 22. Februar 1944.“ Die Grundorganisation der [[Gesellschaft für Sport und Technik]] (GST) dieser Schule trug den Ehrennamen &amp;#039;&amp;#039;Fritz Schmenkel&amp;#039;&amp;#039;, wie die Schrift auf einer großen Putzfläche neben dem Eingang verkündete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenkstätten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Film &amp;#039;&amp;#039;Szenischer Bericht über einen deutschen Patrioten&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Erik Veldre]] als Fritz Schmenkel, Deutscher Fernsehfunk 1969)&lt;br /&gt;
* Film &amp;#039;&amp;#039;Ich will euch sehen&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Walter Plathe]] als Fritz Schmenkel), 1977&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   | Autor=Wolfgang Neuhaus&lt;br /&gt;
   | Titel=Das erste Gefecht&lt;br /&gt;
   | Sammelwerk=Tatsachen&lt;br /&gt;
   | Band=64&lt;br /&gt;
   | Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus&lt;br /&gt;
   | Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   | Datum=1967&lt;br /&gt;
   | DNB=458302384}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Neuhaus&lt;br /&gt;
   |Titel=Kampf gegen „Sternlauf“. Der Weg des deutschen Partisanen Fritz Schmenkel&lt;br /&gt;
   |Auflage=4.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1980}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=[[Boris Nikolajewitsch Polewoi|Boris Polewoi]]| Titel=Die Reportagen meines Lebens| Verlag=[[Verlag Volk und Welt|Volk und Welt]]| Ort=Berlin| Datum=1980| DNB=820301000| Übersetzer=Corrinna und Gottfried Wojtek}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=[[Teodor Kirillowitsch Gladkow|Teodor Gladkow]]| Titel=In den Wäldern von Smolensk| TitelErg=Der Weg des deutschen Antifaschisten Fritz Schmenkel| Verlag=[[Verlag Neues Leben]]| Ort=Berlin| Datum=1983| DNB=891094350}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hermann-Ernst Schauer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Bleib aufrecht, mein Sohn. Eine autobiographische Erzählung&lt;br /&gt;
   |Reihe=Reihe Autobiographien&lt;br /&gt;
   |BandReihe=23&lt;br /&gt;
   |Verlag=Trafo&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89626-276-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11860855X}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann-Ernst Schauer]]: [http://www.drafd.de/files/drafd_info_01_12.pdf &amp;#039;&amp;#039;Fritz Schmenkel – deutscher Antifaschist und sowjetischer Partisan&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Hendrik Lasch: [https://www.nd-aktuell.de/artikel/1171179.erinnerungspolitik-ein-beinahe-unbekannter-soldat.html &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungspolitik: Ein beinahe unbekannter Soldat&amp;#039;&amp;#039;], [[Neues Deutschland|nd-aktuell]], 22. Februar 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11860855X|LCCN=n80128908|VIAF=77620633}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmenkel, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partisan im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrmachtsdeserteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rotbannerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Militärjustiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmenkel, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT= [[Warszewo (Stettin)|Warsow]], [[Landkreis Randow|Kreis Randow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Februar 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Minsk]], [[Weißrussische Sozialistische Sowjetrepublik|Belarussische SSR]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giebenrath</name></author>
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