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	<title>Fritz Schaudinn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Schaudinn&amp;diff=401274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Catullus26: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-01-25T15:57:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz Richard Schaudinn.png|mini|Fritz Schaudinn]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Richard Schaudinn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Schaudinn&amp;#039;&amp;#039;; * [[19. September]] [[1871]] in [[Röseningken]], [[Ostpreußen]]; † [[22. Juni]] [[1906]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Zoologie|Zoologe]] und [[Protozoen]]forscher. Er entdeckte zusammen mit dem Dermatologen [[Erich Hoffmann (Mediziner)|Erich Hoffmann]] [[1905]] am Berliner Klinikum [[Charité]] den [[Syphilis]]erreger &amp;#039;&amp;#039;Spirochaeta pallida&amp;#039;&amp;#039; (auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;[[Treponema pallidum]] subspec. pallidum&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Schaudinn besuchte die Gymnasien in [[Insterburg]] und [[Gussew|Gumbinnen]]. Seine Absicht, an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] in Berlin [[Philologie]] zu studieren, gab er nach einem Jahr auf und wandte sich 1890 den Naturwissenschaften, besonders der [[Zoologie]] zu. Bereits während seines Studiums befasste Schaudinn sich auf Anregung [[Franz Eilhard Schulze]]s vor allem mit der Erforschung von [[Eukaryoten|Protozoen]]. Seine [[Dissertation]]sschrift&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Schaudinn: &amp;#039;&amp;#039;Die Fortpflanzung der Foraminiferen und eine neue Art der Kernernährung.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Berlin 1894.&amp;lt;/ref&amp;gt; behandelt die [[Fortpflanzung]] der [[Foraminiferen]]. Im März 1894 wurde er in Berlin bei Schulze zum [[Dr. rer. nat.]] promoviert und im Oktober zum Assistenten am Zoologischen Institut der Berliner Universität ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Habilitation&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Schaudinn: &amp;#039;&amp;#039;Über die Bedeutung der Protozoenforschung für die Zellenlehre.&amp;#039;&amp;#039; Habil. 1898.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 unternahm Schaudinn mit [[Fritz Römer (Zoologe)|Fritz Römer]] eine wissenschaftliche Expedition in das [[Nördliches Eismeer|Nördliche Eismeer]] mit dem zu diesem Zweck gecharterten Fischdampfer &amp;#039;&amp;#039;Helgoland&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Helgoland-Expedition]] war von ihrem Leiter [[Theodor Lerner]] zunächst als Jagdausflug geplant worden, bekam durch die Teilnahme der beiden Zoologen aber einen wissenschaftlichen Charakter. Es gelang, die Insel [[Spitzbergen (Insel)|Spitzbergen]] fast vollständig zu umrunden und [[König-Karl-Land]] zu erreichen. Die reiche zoologische Ausbeute der Expedition gab Anlass zur Herausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Fauna Arctica&amp;#039;&amp;#039;, einer zusammenfassenden Darstellung der gesamten [[Arktische Fauna|arktischen Tierwelt]]. Ein Kap der Insel [[Abeløya]] ist heute nach Fritz Schaudinn benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Svalbard|264c2d04-d36a-58eb-8e54-c0bb42c6d246|Titel=Kapp Schaudinn}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 wurde er vom [[Kaiserliches Gesundheitsamt|Kaiserlichen Gesundheitsamt]] als Leiter der [[Malaria]]forschungsstation [[Rovinj|Rovigno]] ([[Istrien]]) bestimmt. In dieser Zeit wurde im [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reich]] die Erforschung von [[Tropenkrankheit]]en vorangetrieben, um die Bemühungen um ein eigenes [[Kolonialreich]] zu unterstützen. Während dieser Zeit bestätigte er die Arbeit von Sir [[Ronald Ross]] und [[Giovanni Battista Grassi]] in der Malariaforschung. Der Zusammenhang zwischen Insektenstichen und Malaria war bereits bekannt und Schaudinn schien erstmals den genauen Prozess des Malariabefalls von Blutkörperchen unter dem Mikroskop nachzuweisen. Obwohl seine Beobachtungen nicht richtig waren, wurden sie dank Schaudinns großem internationalen Ansehen fast 30 Jahre lang akzeptiert und konnten erst 1931 durch [[Sydney Price James]] (1870–1946) berichtigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gabriele Franken |Hrsg=Axel Karenberg, Dominik Groß, Mathias Schmidt |Titel= [[Walter Kikuth]] und Lilly Mudrow – Neue Ideen in der Malariaforschung |Sammelwerk=Forschungen zur Medizingeschichte: Beiträge des „Rheinischen Kreises der Medizinhistoriker“ |Verlag=kassel university press |Ort=Kassel |Datum=2013 |ISBN=978-3-86219-416-2 |Seiten=173–184 |Online={{Google Buch |BuchID=ps3MAgAAQBAJ |Seite=177 |Hervorhebung=Price James}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Schaudinns Leitung wurde auch erstmals eine Malaria-Bekämpfungskampagne in einem größeren Seuchengebiet durch gezielte Behandlung der Einwohner erprobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 kehrte er nach Berlin zurück, um das Institut für Protistenkunde am Kaiserlichen Gesundheitsamt zu leiten. 1905 wurde dem inzwischen äußerst angesehenen Wissenschaftler der Auftrag erteilt, die Befunde des Zoologen John Siegel, wie Schaudinn ein Schüler Schulzes, zu überprüfen, der berichtete, als Erreger der Syphilis eine [[Flagellum|flagellierte]] [[Protozoen|Protozoe]] ausgemacht zu haben, die er &amp;#039;&amp;#039;Cytorhyctes luis&amp;#039;&amp;#039; nannte. Ähnliche Erreger hatte er bereits für die [[Pocken]], die [[Maul- und Klauenseuche]] und den [[Scharlach]] beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;P. K. Kohl und I. Winzer: 100 Jahre Entdeckung der &amp;#039;&amp;#039;Spirochaeta pallida&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hautarzt&amp;#039;&amp;#039; 56, 2005, S. 112–115.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Zusammenarbeit mit dem Berliner Hautarzt Erich Hoffmann entdeckte Schaudinn am 3. März 1905&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Regal, Michael Nanut: {{Webarchiv |url=http://www.springermedizin.at/fachbereiche-a-z/lost-and-found/?full=6109 |text=&amp;#039;&amp;#039;Amors vergifteter Pfeil&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160306195051}}. In: Ärzte Woche 23/2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; den wirklichen Erreger nach wenigen Tagen intensiver Arbeit am Mikroskop. Medizinische Fachkreise in Deutschland schenkten seinen Ergebnissen zunächst jedoch keinen Glauben, unter anderem, weil zahlreiche Mediziner den Zoologen Schaudinn nicht akzeptierten. Im Ausland setzten sich die Erkenntnisse jedoch schnell durch und wurden mehrfach bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus stellte Schaudinn fest, dass &amp;#039;&amp;#039;[[Entamoeba histolytica]]&amp;#039;&amp;#039; der Erreger der [[Amöbenruhr]] ist, und erforschte ferner auch die nichtschädliche [[Darmflora]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor seinem frühen Tod gab er seine Stellung im Kaiserlichen Gesundheitsamt auf und wechselte im April 1906 an das Hamburger [[Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin|Institut für Schiffs- und Tropenkrankheiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Schaudinn 1902 gegründete Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Protistenkunde&amp;#039;&amp;#039; erscheint noch heute, inzwischen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Protist&amp;#039;&amp;#039; im [[Elsevier|Elsevier-Verlag]]. Aus Anlass ihres hundertjährigen Bestehens wurde 2002 der mit 2.000 [[US-Dollar]] dotierte Fritz-Schaudinn-Preis für die beste in &amp;#039;&amp;#039;Protist&amp;#039;&amp;#039; publizierte Originalarbeit der Jahre 2002 und 2003 gestiftet und einmalig an zwei Teams aus Japan und Deutschland vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Rolle: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.melkonian.uni-koeln.de/protist/protist_schaudinn_award.html Editorial]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Protist&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 11. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1955 verleiht die Deutsche Dermatologische Gesellschaft die Schaudinn-Hoffmann-Plakette an hervorragende Ärzte und Wissenschaftler, die sich um die Erforschung, Behandlung und Bekämpfung von infektiösen Erkrankungen der Haut und der angrenzenden Schleimhäute, vor allem der Geschlechtskrankheiten, besonders verdient gemacht haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derma.de/stipendien-forschungspreise/ddg-ehrungen-und-medaillen/schaudinn-hoffmann-plakette Website der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft], abgerufen am 4. März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaudinn wurde 1903 mit dem Tiedemann-Preis der [[Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft|Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft]] ausgezeichnet. 1905 wurde er mit dem [[Offizierskreuz]] zum [[Franz-Joseph-Orden]] dekoriert. Er war korrespondierendes Mitglied oder Ehrenmitglied mehrerer wissenschaftlicher Gesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-05-22 Grab-Fritz-Schaudinn.jpg|mini|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Sein Grab auf dem [[Luisenfriedhof II]] in [[Berlin-Westend]] war von 1962 bis 2012 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nachlass befindet sich in der [[Universitätsbibliothek Tübingen]] (Signatur: Mn 54).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-42460 Bundesarchiv, Zentrale Datenbank Nachlässe]. Abgerufen am 11. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen an Foraminiferen. I. Calcituba polymorpha. Roboz&amp;#039;&amp;#039;, Diss. Universität Berlin 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Dimorphismus der Foraminiferen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Gesellschaft Naturforschender Freunde zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1895, S.&amp;amp;nbsp;87–97.&lt;br /&gt;
* mit Fritz Römer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[http://archive.org/stream/faunaarcticaeine01rm#page/n3/mode/2up Fauna Arctica. Eine Zusammenstellung der arktischen Tierformen mit besonderer Berücksichtigung des Spitzbergen-Gebietes auf Grund der Ergebnisse der Deutschen Expedition in das nördliche Eismeer im Jahre 1898].&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Jena 1900.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über den Generationswechsel von Trichosphaerium Sieboldi Schn.&amp;#039;&amp;#039;, Reimer, Berlin 1900.&lt;br /&gt;
* mit Erich Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Vorläufiger Bericht über das Vorkommen von Spirochaeten in syphilitischen Krankheitsprodukten und bei Papillomen.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fritz Schaudinns Arbeiten&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. mit Unterstützung der Hamburgischen Wissenschaftlichen Gesellschaft, Voss, Hamburg 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch einer Eismeerfahrt&amp;#039;&amp;#039; / geschrieben von Fritz Schaudinn 1898. Gedruckt von seinen Enkeln anläßl. seines 100. Geburtstages 1971, Selbstverlag o.&amp;amp;nbsp;O. 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Peter G. Hesse, Joachim S. Hohmann: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Schaudinn (1871–1906). Sein Leben und Wirken als Mikrobiologe; eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-631-48140-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Stanislaus von Prowazek]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://archive.org/stream/fritzschaudinnsa00scha#page/n7/mode/2up Fritz Richard Schaudinn]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Schaudinns Arbeiten herausgegeben mit Unterstützung der Hamburgischen wissenschaftlichen Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, Verlag von Leopold Voss, Hamburg und Leipzig 1911, S. V–XII.&lt;br /&gt;
* Gary N. Calkins: &amp;#039;&amp;#039;[http://archive.org/stream/jstor-1633424/1633424#page/n1/mode/2up Fritz Schaudinn]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Science&amp;#039;&amp;#039; 24, 1906, S. 154 f.&lt;br /&gt;
* A. Lennox Thorburn: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Richard Schaudinn, 1871–1906: protozoologist of syphilis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The British journal of venereal diseases.&amp;#039;&amp;#039; Band 47, Nummer 6, Dezember 1971, S.&amp;amp;nbsp;459–461, PMID 4946151, {{PMC|1048259}}.&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|587|588|Schaudinn, Fritz Richard|[[Hans Günter Schlegel]]|119233223}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Friedrich Wilhelm Winter|F. W. Winter]] |Titel=Fritz Schaudinn. Sein Leben und Wirken |Sammelwerk=Zoologischer Anzeiger |Band=30 |Nummer=25 |Datum=2006-11-13 |Seiten=825–846 |Online=https://www.zobodat.at/pdf/ZoologischerAnzeiger_30_0825-0846.pdf |Format=PDF |KBytes=2012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fritz Schaudinn|Fritz Schaudinn}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119233223}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119233223}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119233223|LCCN=n96019749|VIAF=32254190}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schaudinn, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikrobiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syphilis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichsgesundheitsamt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schaudinn, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schaudinn, Fritz Richard (vollständiger Name); Schaudinn, Fritz R.; Schaudinn, Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zoologe und Immunologe, Entdecker des Syphilis-Erregers&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Röseningken]], Ostpreußen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juni 1906&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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