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	<title>Fritz Schaefler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Schaefler&amp;diff=547720&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Primavera2023: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-29T07:22:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Schaefler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Dezember]] [[1888]] in [[Eschau (Unterfranken)|Eschau]] im [[Spessart]]; † [[24. April]] [[1954]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[Maler]] und [[Grafiker]] des [[Expressionismus]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Schaefler Zwei Jünglinge am See c1920.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Zwei Jünglinge am See&amp;#039;&amp;#039;, um 1920]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Schaefler Waldbild III.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Waldbild III&amp;#039;&amp;#039;, 1920er Jahre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Arbeit ==&lt;br /&gt;
Fritz Schaefler wurde am 31. Dezember 1888 in [[Eschau (Unterfranken)|Eschau]] geboren, wo er seine Jugendzeit bis zu seinem 10. Lebensjahr verbrachte. Hiernach besuchte er 1899/1900 die [[Jahrgangsstufe|Sexta]] (1. Klasse) des Gymnasiums (Internat) in [[Aschaffenburg]]. Nach dem Umzug der Familie nach [[Eggenfelden]] (Niederbayern) absolvierte Fritz Schaefler bis 1905 das Gymnasium (Internat) in [[Landshut]]. &amp;lt;!-- zu wenige Klassen für Abitur! Woher kommt die Information? S. Diskussionsseite --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 begann er ein Architekturstudium an der [[Technische Hochschule München|Technischen Hochschule München]], ab 1906 besuchte er die [[Kunstgewerbeschule München|Königliche Kunstgewerbeschule]] und ab 1908 die [[Kunstakademie München|Königliche Kunstakademie]] in München, und wurde Schüler bei [[Angelo Jank]]; nach Abschluss seiner Studien richtete sich Schaefler ein eigenes Atelier in [[Schwabing|München-Schwabing]] ein; er fuhr häufig an den [[Simssee]] bei Rosenheim, wo er vor Ort malte und zeichnete. Seine Werke dieser Zeit zeigen Einflüsse des [[Naturalismus (Bildende Kunst)|Naturalismus]] und des [[Post-Impressionismus|Spätimpressionismus]]. 1914 wollte er am Simssee eine kleine Malschule für „reiche“ Damen eröffnen, wozu es jedoch nicht mehr kam,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Justin Hoffmann (?) |Hrsg= |Titel=Der Expressionist Fritz Schaefler * 1888 + 1954 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=6 |Online=https://www.clara-ratzka.de/fritz/sonstiges/kataloge/Dateien/j_hoffmann.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; da er als Soldat an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] eingezogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein Feldtheater fertigte er Bühnenbilder; im Herbst 1916 wurde er in der [[Schlacht an der Somme|Somme-Schlacht]] am Kopf schwer verwundet und 1917 aus dem Militärdienst entlassen. In der Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] entstand ein umfangreiches Kriegstagebuch mit Zeichnungen und Aquarellen. 1915–1917 wurden Schaeflers Werke in der [[Münchener Secession|Münchner]]- und [[Berliner Secession|Berliner-Sezession]] ausgestellt sowie in der [[Heinrich Thannhauser|Galerie Thannhauser]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 heiratete er Vera Linzen (Tochter der Schriftstellerin [[Clara Ratzka]]) und mietete eine Wohnung mit Atelier in der Elisabethstraße in München-[[Schwabing]] an, im selben Jahr wurde der Sohn Hannsotto geboren. Künstlerisch vollzog sich nun ein Stilwandel; ab 1917 entstanden expressive [[Holzschnitt]]e und [[Radierung]]en, die er in der Münchner Galerie von [[Hans Goltz]] ausstellte. Schaefler gehörte jetzt zur Münchner [[Avantgarde]]. Durch den Eindruck des Krieges beteiligte er sich 1918/19 an der [[Münchner Räterepublik|Münchner Revolution]], wurde Mitglied und Schriftführer im „Aktionsausschuss Revolutionärer Künstler“ und Schriftleiter für Bildende Kunst der kulturrevolutionären Zeitschrift „Der Weg“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://catalog.hathitrust.org/Record/000598344 Der Weg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaefler schließt Freundschaften mit zahlreichen engagierten Künstlern, u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Georg Schrimpf]], [[Paul Klee]], [[Heinrich Maria Davringhausen]] und [[Erich Heckel]]. Weitere Kontakte entstanden mit [[Lyonel Feininger]], [[Heinrich Campendonk]], [[Karl Schmidt-Rottluff]], [[Anton Räderscheidt]] und [[Conrad Felixmüller]]. Bis 1921 entwarf Schaefler für verschiedene Theater in München, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Nationaltheater München|Nationaltheater]], Bühnenbilder und Kostüme unter anderem zu [[Shakespeare]] und [[Georg Kaiser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Zerschlagung der Räterepublik floh er 1919 zu [[Alfred Kubin]] nach [[Wernstein am Inn|Wernstein]]; 1920 ließ sich Schaefler in Ernsdorf bei [[Prien am Chiemsee|Prien]] am [[Chiemsee]] im Ferienhaus seiner Schwiegermutter nieder, später direkt am Seeufer in Prien. Es entstanden eine große Zahl an Landschafts- und Figurenbildern in den Techniken [[Aquarell]] und [[Eitempera]], die in vielen Ausstellungen in ganz Deutschland gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 reiste er mit dem Kunsthistoriker [[Kurt Gerstenberg]] nach Italien; Kurt Gerstenberg vermittelte immer wieder Werke Schaeflers an Kunstsammler. Der rheinische Industrielle Joseph Heymann&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Frank Berger, Erich Kahl |Titel=Joseph Heymann - Fritz Schaefler - 1937 - 2012 |Sammelwerk=Wipperfürther Vierteljahresblätter |Band= |Nummer=125 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2012-07 |ISBN= |Seiten=2-5 |Online=http://www.hgv-wipp.de/Daten/Nr.%20125.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; beginnt eine &amp;#039;&amp;#039;Schaefler-Sammlung&amp;#039;&amp;#039; aufzubauen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schaefler.de/museum/fritz/sonstiges/kataloge/Dateien/20100814-FritzSchaefler-SammlungHeymann.pdf Schaefler-Sammlung] (PDF; 3,7&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde ein wichtiger [[Mäzen]]; mit Gerstenberg war Schaefler bis zu seinem Lebensende eng befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 zog Schaefler mit seiner Familie nach Köln und erhielt öffentliche, kirchliche wie auch private Aufträge von Architekten sowie von Sammlern; es entstanden enge Kontakte und Freundschaften zu den Kölner Künstlern [[Heinrich Hoerle]] und [[Franz Wilhelm Seiwert]] sowie zu den Architekten [[Hans Hansen (Architekt)|Hans Hansen]] und Ernst Hopmann; von seinem Freund [[Davringhausen|H. M. Davringhausen]] übernahm Schaefler die Wohnung in Köln-Bickendorf mit dem darüber liegenden Dachatelier, die von [[Wilhelm Riphahn]] geplant wurde, der ebenfalls zu Schaeflers Freunden zählte. 1929/30 entstanden farbgestalterische Arbeiten für Krankenhäuser und die [[Internationale Hygiene-Ausstellung Dresden 1930]]. In den 1930er Jahren realisierte er über hundert [[Glasmalerei|Glasfenster]], [[Altarbild]]er und [[Sgraffiti]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1919 bis 1936 folgten regelmäßig Ausstellungen in bedeutenden Galerien wie [[Heinrich Thannhauser|Thannhauser]] und [[Hans Goltz|Goltz]] in München sowie [[Galerie Commeter|Commeter]] in Hamburg und [[Galerie Nierendorf|Neumann]] in Berlin, weiterhin in der [[Münchener Secession|Münchner]] und [[Berliner Sezession]], ferner auch in Museen (u.&amp;amp;nbsp;a. Hannover, Hamburg, Dessau, München, Köln) und Kunstvereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 musste Joseph Heymann mit seiner Familie von Köln nach England [[Emigration|emigrieren]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden in der Nazi-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ nachweislich aus der Städtischen Kunstsammlung Gelsenkirchen, dem Städtischen Museum für Kunst und Kunstgewerbe Halle/Saale, dem Wallraf-Richartz-Museum Köln, dem Museum für Kunst und Heimatgeschichte Erfurt, dem Museum Folkwang Essen, dem Städelschen Kunstinstitut und Städtische Galerie, Frankfurt/Main, der Städtischen Kunstsammlung Gelsenkirchen, der Kunstsammlung der Universität Göttingen, dem Provinzial-Museum Hannover, der Städtischen Kunsthalle Mannheim und der Staatlichen Graphischen Sammlung München Werke Schaeflers beschlagnahmt und vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Arbeiten von ihm wurden 1937 in der Ausstellung „[[Entartete Kunst (Ausstellung)|Entartete Kunst]]“ in München gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schwer an [[Multiple Sklerose|MS]] erkrankte Vera Schaefler nahm sich 1938 unter dem Eindruck der nahenden [[Aktion T4|Euthanasie]] das Leben. 1943 heiratete Schaefler ein zweites Mal (Elisabeth Höffken) und verbrachte die letzten Kriegsmonate während der [[Operation Millennium|Bombenangriffe auf Köln]] im [[Bergisches Land|Bergischen Land]]. Nach Kriegsende kehrt er wieder nach Köln zurück und erhielt vereinzelt Aufträge für kirchliche und [[Profanbau|profane Bauten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaefler fand seine letzte Ruhestätte auf dem Friedhof neben der katholischen Pfarrkirche [[St. Nikolaus (Bensberg)|St. Nikolaus]] in [[Bensberg]] einem Stadtteil von [[Bergisch Gladbach]]. Auch nach seinem Tod werden seine Werke in zahlreichen Ausstellungen oder Sammlungen im In- und Ausland (u.&amp;amp;nbsp;a. im [[Los Angeles County Museum of Art|LACMA]], Los Angeles,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://collections.lacma.org/node/153045 |titel=Fritz Schaefler {{!}} LACMA Collections |abruf=2020-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Galerie St. Etienne, New York,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gseart.com/past-exhibitions |titel=Galerie St. Etienne - Galerie St. Etienne, New York - Past Exhibitions - 1980 to Present |abruf=2020-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem [[Centre Georges Pompidou]], Paris) präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Schaefler war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv/archiv.html |titel=Deutscher Künstlerbund e.&amp;amp;nbsp;V. - Archiv |werk=kuenstlerbund.de |hrsg= |datum= |abruf=2020-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken und Erinnerung ==&lt;br /&gt;
Der Geburtsort Eschau ehrt ihn durch besondere Pflege der künstlerischen und gestalterischen Fähigkeiten der Kinder und Schüler. Darauf stiftete der Enkel des Künstlers, Christoph Schaefler, 2006 den &amp;#039;&amp;#039;Fritz-Schaefler-Preis&amp;#039;&amp;#039; (Gutschein für einen besonderen Kunstkurs), den der Landkreis seitdem jährlich an die &amp;#039;&amp;#039;jüngsten Künstler&amp;#039;&amp;#039; des Kreises vergibt. Der Stifter gibt den ersten vier Preisträgern eine Radierung oder einen Holzschnitt des Künstlers.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schaefler.de/museum/fritz/sonstiges/archive/presse/2010/20100331-MarktEschauAmtlicheBekanntmachungSeite1+2.pdf Pressemitt.] (PDF; 158&amp;amp;nbsp;kB) auf Hp Chr. Schaefler&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gedenktafel an seinem Geburtshaus in Eschau erinnert an Fritz Schaefler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Seit 2023 befindet sich der künstlerische Nachlass bei [[Van Ham Kunstauktionen|VAN HAM Art Estate]]. Dieser umfasst Gemälde und Arbeiten auf Papier aus allen Schaffensphasen des Künstlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen ==&lt;br /&gt;
* 1911 Landshut, Oskar Dallmer’sche Kunsthandlung&lt;br /&gt;
* 1911 Rosenheim, Kunstverein, Aquarelle&lt;br /&gt;
* 1915 München, Kunstverein, innerhalb der &amp;#039;Neuen Sezession&amp;#039;, Graphik&lt;br /&gt;
* 1916 München, [[Moderne Galerie Heinrich Thannhauser]], »Kriegsausstellung«; Berliner Sezession, 3 Zeichnungen&lt;br /&gt;
* 1917 Berliner Sezession&lt;br /&gt;
* 1918 Mannheim, Kunsthalle; München, Galerie Hans Goltz, &amp;#039;der expressionistische Holzschnitt&amp;#039;; München, Kunstsalon Joel, mit Walter Gramatte&lt;br /&gt;
* 1919 München, Galerie Hans Goltz, Kollektivausstellung; Frankfurt am Main, Zinglers Kabinett, (mit P. Klee und Th. C. Pilartz); München, Moderne Galerie Heinrich Thannhauser, Eröffnungsausstellung mit &amp;#039;graphischer Schau&amp;#039; zahlreicher Künstler&lt;br /&gt;
* 1920 Hamburg, Kunstsalon Maria Kunde&lt;br /&gt;
* 1922 Berlin, Galerie Goldschmidt - Wallerstein, Aquarelle&lt;br /&gt;
* 1923 Dessau&lt;br /&gt;
* 1927 Halle, Kunstverein&lt;br /&gt;
* 1929 Köln, Ausstellung der Malerfachabteilung des Katholischen Gesellenvereins&lt;br /&gt;
* 1930 Dresden, [[Internationale Hygiene-Ausstellung Dresden 1930|Internationale Hygiene-Ausstellung]], Farbgestaltung des Musterkrankenhauses&lt;br /&gt;
* 1931 Köln, Kunstverein, Kölner Künstler&lt;br /&gt;
* 1932 Köln, Wettbewerbsausstellung der Kölner Künstlerhilfe&lt;br /&gt;
* 1934 Köln, Ars Sacra, Gesellschaft der Freunde katholischer Kunst; Köln, Museum für Kunsthandwerk, Wettbewerbsausstellung &amp;#039;Mutter und Kind&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1935 Köln, Gau-Kunstausstellung im Kölnischen Kunstverein&lt;br /&gt;
* 1936 Köln, Ars Catholica, Entwürfe für Kirchenfenster; Köln, Kölnischer Kunstverein, Glasfensterentwürfe; Halle, Galerie Neubert, Glasfensterentwürfe&lt;br /&gt;
* 1938 München, &amp;#039;Entartete Kunst’ im Münchner Archäologischen Institut&lt;br /&gt;
* 1951 Köln, Staatsbauschule&lt;br /&gt;
* 1955 [[Barmer Ruhmeshalle|Barmen, Kunsthalle]], Bleiverglasungen, Plastiken, Ölbilder&lt;br /&gt;
* 1972 München, Neue Münchner Galerie, &amp;#039;Fritz Schaefler, Ein unbekannter Expressionist&amp;#039; (Katalog); Syke, Galerie Vehring&lt;br /&gt;
* 1973 Bremen, Galerie Ohse&lt;br /&gt;
* 1978 Paris, &amp;#039;Berlin-Paris&amp;#039;, Centre Georges Pompidou&lt;br /&gt;
* 1976 München, Theatermuseum, &amp;#039;Bühnenbilder des 20. Jahrhunderts&amp;#039;; Syke, 10 Jahre Galerie Vehring&lt;br /&gt;
* 1979 München, Stadtmuseum, &amp;#039;Die Zwanziger Jahre in München&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980 München, Theatermuseum, &amp;#039;Expressionistisches Theater&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983 Aachen, Suermondt-Ludwig-Museum&lt;br /&gt;
* 1983 Bremen, Galerie Ohse, Aquarelle&lt;br /&gt;
* 1984 München, Galerie Hierling, Aquarelle und Druckgraphik&lt;br /&gt;
* 1989–1995 Kerken-Stenden, &amp;#039;Der Expressionist Fritz Schaefler&amp;#039;, Dauerausstellung mit 90 Werken&lt;br /&gt;
* 1991 Regensburg, Städt. Galerie &amp;#039;Leerer Beutel&amp;#039;, Ausstell.-beteiligung &amp;#039;Expressionismus in Regensburg&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991 Düsseldorf, Kulturbahnhof Eller, Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 1991 Paderborn, Städt. Galerie Am Abdingshof, Retrospektive&lt;br /&gt;
* 1993 München, Lenbachhaus, &amp;#039;Süddeutsche Freiheit. Kunst der Revolution in München 1919&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991 Aachen, Diözesantag, &amp;#039;Ein eigener Mensch werden&amp;#039;, Kinder- und Familienbilder v. F. Schaefler&lt;br /&gt;
* 1994 Düsseldorf, Galerie Remmert und Barth, Ausstellungsbeteiligung bei &amp;#039;Von Nolde bis Dix&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994–1995 Ludwigshafen, Wilhelm Hack-Museum, &amp;#039;Die neue Wirklichkeit&amp;#039;, Fritz Schaefler mit L. Feininger und P. Klee als Repräsentanten des Expressionismus&lt;br /&gt;
* 1995 München, Stadtmuseum, &amp;#039;Oskar Maria Graf Ausstellung&amp;#039; mit Portraits von Fritz Schaefler&lt;br /&gt;
* 1995 Hürth (bei Köln), Löhrer Hof, Gemälde, Aquarelle, Druckgraphik&lt;br /&gt;
* 1996 Berlin, Akademie der Künste, &amp;#039;Oskar Maria Graf, Odyssee eines Einzelgängers’ mit Portraits von Fritz Schaefler&lt;br /&gt;
* 1996 Solingen, Deutsches Klingenmuseum &amp;#039;Fritz Schaefler (1888–1954) Im Spannungsfeld des Expressionismus’ (Katalog mit Werkverzeichnis)&lt;br /&gt;
* 1997 Solingen, Museum Baden, [[Dauerleihgabe]] von 17 Werken zur ständigen Präsentation&lt;br /&gt;
* 1997 Köln, Studio Dumont (Hedwig Neven Dumont), kleine Retrospektive&lt;br /&gt;
* 1997 Solingen, Deutsches Klingenmuseum, Dauerleihgabe von 5 Gemälden zu ständigen Präsentation&lt;br /&gt;
* 1999 Düsseldorf, Galerie Remmert und Barth, &amp;#039;Fritz Schaefler – Aquarelle, Zeichnungen, Druckgraphiken&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001 New York, Galerie St. Etienne &amp;#039;The „Black-and-White“-Show&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002 Aachen, Galerie Am Elisengarten&lt;br /&gt;
* 2002 New York, Galerie St. Etienne &amp;#039;Recent Acquisitions&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006 Obernburg, Kochsmühle (Veranstalter Landratsamt Miltenberg), Retrospektive &amp;#039;Fritz Schaefler – Der Expressionist aus dem Spessart&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009 Worms, [http://www.kunstverein-worms.de/ Kunstverein Worms], &amp;#039;Fritz Schaefler – Künstler zwischen zwei Kriegen&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012/2013 Aachen, Suermondt-Ludwig-Museum, &amp;#039;Verfemt – Vertrieben – Zurückgekehrt&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013 London, Deutsche Botschaft, &amp;#039;Outlawed, Displaced and Reinstated works of Fritz Schaefler and the Heymann Collection, London&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015 Düsseldorf, Galerie Weick, &amp;#039;Gemälde – Aquarelle – Skulptur&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dresslers Kunsthandbuch]]&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1930, 2. Band, S. 860&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma= |Band=29 |Seite=555 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|4|172}}&lt;br /&gt;
* Christiane Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Schaefler (1888–1954) · Expressionistische Arbeiten der Jahre 1918 bis 1919 in München&amp;#039;&amp;#039;. Herbert Utz Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8316-0790-7 [http://www.utzverlag.de/buecher/40790les.pdf Auszug] (PDF; abgerufen im Januar 2015; zugleich Dissertation, Universität zu Köln, 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze und Rezensionen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Justin Hoffmann (Kurator): [https://www.clara-ratzka.de/fritz/sonstiges/kataloge/Dateien/j_hoffmann.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Expressionist Fritz Schaefler&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 557&amp;amp;nbsp;kB) clara-ratzka.de, ohne Datum, mit Bildern (schw/w); abgerufen im März 2011&lt;br /&gt;
* [[Moderne Galerie Heinrich Thannhauser]], 1916, gezeichnet mit „E“&lt;br /&gt;
* Ludwig Coellen: &amp;#039;&amp;#039;Die Radierungen Fritz Schaeflers&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Kunstblatt&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Heft 12, S. 378–381, Potsdam/Berlin 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schaffenden&amp;#039;&amp;#039;, 1, 3. Mappe 1918; 2, 2. Mappe 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstchronik&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge 30, 1918/19, S. 449; 1927/28 S. 101 ff, München&lt;br /&gt;
* E. Trautner. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg&amp;#039;&amp;#039;, Heft 2, S. 8, Darmstadt 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hallische Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 19./20. Februar 1920&lt;br /&gt;
* Kurt Gerstenberg. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Cicerone&amp;#039;&amp;#039;, 12. Jg. 1920, S. 259/59 und S. 859, 1920 Leipzig&lt;br /&gt;
* Kurt Gerstenberg: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Schaefler im Hallischen Kunstverein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Kunstblatt&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 4, S. 127/28, Potsdam/Berlin 1920&lt;br /&gt;
* Kurt Gerstenberg: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Schaefler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Kunstblatt&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 5, Heft 9, S. 257–263 mit 6 Abb., Potsdam/Berlin 1921&lt;br /&gt;
* Paul Westheim. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Kunstblatt&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 6, Heft 11, S. 500, Potsdam/Berlin 1922&lt;br /&gt;
* [[Karl Woermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der neuesten Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1923, S. 144&lt;br /&gt;
* W. Crodel, Fritz Schaefler: &amp;#039;&amp;#039;Farben im Krankenhause&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das gesamte Krankenhauswesen&amp;#039;&amp;#039;, 25. Jg. Heft 17, S. 466–500, Berlin 1929, Sonderdruck&lt;br /&gt;
* [[Gustav Friedrich Hartlaub]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Graphik des Expressionismus in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1947, S. 39&lt;br /&gt;
* Kurt Gerstenberg: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Schaefler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Kunstwerk&amp;#039;&amp;#039;, Band 9, Heft 4, S. 51 mit 2 Abb. S. 41, Baden-Baden 1955/56&lt;br /&gt;
* Franz Roh: &amp;#039;&amp;#039;„Entartete Kunst“ – Kunstbarbarei im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Hannover 1962, S. 199, 212, 223, 241&lt;br /&gt;
* [[Doris Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Brücke und Blauem Reiter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 26.&amp;amp;nbsp;Juli 1972&lt;br /&gt;
* Lothar Lang: &amp;#039;&amp;#039;Expressionistische Buchillustration in Deutschland 1907–1927&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1975, S. 81/82 und 229&lt;br /&gt;
* Dirk Rose (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst den Massen, Verbreitung von Kunst 1919–1933&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1977, S. 14/15&lt;br /&gt;
* Dirk Halfbrodt, Wolfgang Kerr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;München 1919, Bildende Kunst / Fotografie der Revolutions- und Rätezeit&amp;#039;&amp;#039;. München 1979, S. 55–58, 65&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Dostojewski ist mein Freund“. Graphiken, Gemälde und Buchillustrationen zu Dostojewski in der deutschen Kunst zwischen 1900 und 1950&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Lindenau-Museum Altenburg 1999&lt;br /&gt;
* Christiane Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Von Qualen und Verspottung – Arbeiten des Expressionisten Fritz Schaefler in der Graphischen Sammlung des Clemens-Sels-Museum Neuss&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Novaesium. Neusser Jahrbuch für Kunst, Kultur und Geschichte]], 2005, S. 123–136&lt;br /&gt;
* Brigitte Schad: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Schaefler – Der Expressionist aus dem Spessart&amp;#039;&amp;#039;. Eröffnungsrede am 6. Oktober 2006 zur Retrospektive des Landkreises Miltenberg in der Kochsmühle (Obernburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kataloge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* E. Trautner, Fritz Schaefler, Ausstellungskatalog Zinglers Kabinett, Frankfurt 1919, S. 15–17, Kat. Nr. 36–49&lt;br /&gt;
* Die Neue Bücherschau, Verlagsverzeichnis Karl Lang, 2. und 3. Heft München 1919&lt;br /&gt;
* 150 Jahre Bayerisches National-Theater, München 1928, Abb. S. 121&lt;br /&gt;
* Internationale Hygiene-Ausstellung, S. 183–184, Katalog Dresden 1930&lt;br /&gt;
* Von Menzel bis Picasso, Schriftenreihe der Staatlichen Galerie Moritzburg, Halle, Heft 12, 1957&lt;br /&gt;
* Christian Schaffernicht, Fritz Schaefler, ein unbekannter Expressionist zwischen Räterepublik und Moderne, Neue Münchner Galerie, München 1972&lt;br /&gt;
* Fritz Schaefler 1888–1954, Galerie Rolf Ohse, Bremen 1974 Vom Dadamax bis zum Grüngürtel, Köln in den zwanziger Jahren, S. 166, Köln 1975,&lt;br /&gt;
* Bühnenbilder des 20. Jahrhunderts aus den Beständen des Theatermuseums München 1976, Kat. Nr. 113 und 114 10 Jahre Galerie Vehring, Syke 1976, o. S. Abb. &amp;#039;Landsteg&amp;#039;, 1921 &amp;#039;Berlin-Paris&amp;#039;, Centre Georges Pompidou, Katalog &amp;#039;Berlin-Paris&amp;#039;, S. 470, Nr. 92, Paris 1978&lt;br /&gt;
* Die Zwanziger Jahre in München, Münchner Stadtmuseum 1979&lt;br /&gt;
* Expressionistisches Theater, Vom Kaiserreich zur Republik, Deutsches Theatermuseum, München 1980&lt;br /&gt;
* [[Die Tunisreise]], Klee — Macke — Moillet, Münster/Bonn 1983&lt;br /&gt;
* Gerhart Söhn: Handbuch der Original-Graphik in deutschen Zeitschriften, Mappen-werken, Kunstbüchern und Katalogen 1890–1933, 1989 ff&lt;br /&gt;
* Dr. Vera Thiel (Hrsg.): &amp;#039;Fritz Schaefler 1888–1954. Im Spannungsfeld des Expressionismus&amp;#039;. Malerei und Grafik, Solingen 1996 (mit vorläufigem Werkverzeichnis)&lt;br /&gt;
* Fritz Schaefler. Aquarelle, Zeichnungen, Druckgraphiken 1918–1928, Galerie Remmert und Barth, Düsseldorf 1999&lt;br /&gt;
* Dr. Christiane Schmidt, Fritz Schaefler – Arbeiten in der Graphischen Sammlung des Kunsthistorischen Instituts, Köln 2000 (unveröffentlichte Magisterarbeit)&lt;br /&gt;
* Dr. Brigitte Schad, &amp;#039;Fritz Schaefler – der Expressionist aus dem Spessart&amp;#039;. Flyer zur Retrospektive des Landkreises Miltenberg in der Kochsmühle, Obernburg 2006&lt;br /&gt;
* Dr. Dietmar Schuth, &amp;#039;Fritz Schaefler – Künstler zwischen zwei Kriegen&amp;#039;, Herausgeber Kunstverein Worms, Worms 2009&lt;br /&gt;
* Christoph Schaefler, &amp;#039;Fritz Schaefler – Wiederentdeckung verschollener Werke, Sammlung Heymann, London&amp;#039; Köln 2010&lt;br /&gt;
* Christoph Schaefler, &amp;#039;Kriegszeit in der Bergischen Idylle – Karneval in den Ruinen von Köln&amp;#039;, Engelskirchen&amp;quot; 2011&lt;br /&gt;
* Dr. Adam C. Oellers, &amp;#039;Verfemt Vertrieben Zurückgekehrt, Outlawed displaced and reinstated&amp;#039; (Gebundene Ausgabe), Aachen 2012, ISBN 978-3-86568-839-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschriften, in denen Grafiken von F. Schaefler erschienen sind&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Der Weg, Heft 1–7, München, später Darmstadt 1919 A. Karl Lang-Verlag&lt;br /&gt;
* Die Schaffenden, Hrsg. Paul Westheim, Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin-Potsdam, 1919, Mappe 2 und 3&lt;br /&gt;
* Die Fibel, 1. Mappe, Verlag A. Karl Lang, München-Pasing 1918&lt;br /&gt;
* Süddeutsche Freiheit, Zeitung für das neue Deutschland, 1. Jg., München 1919, Nr. 17 und 18 (Titelblatt)&lt;br /&gt;
* Hans Jacob Haringer, Haus des Vergessens, &amp;#039;Das neueste Gedicht’ 24/25, Dresden 1919, Umschlag&lt;br /&gt;
* &amp;#039;Neue Graphik&amp;#039;, Buchanzeige des Verlags L. S. (Leo Scherpenbach), Titelvignette 1919, München Frauenland, hrsg. vom katholischen&lt;br /&gt;
* Frauenbund, Heft 5 Köln 1933&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11940513X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fritz-schaefler.org/ Offizielle Website Fritz Schaefler]&lt;br /&gt;
* [https://artfacts.net/artist/fritz-schaefler/4986 Artfacts Fritz Schaefler]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.schaefler.de/museum/fritz/index.html |titel=Fritz Schaefler: virtuelles Museum |hrsg=Christoph Schaefler (Enkel des Künstlers) |zugriff=2021-06-23 |abruf-verborgen=1}} (Werkverzeichnis, Biographie, Bildergalerie, Kataloge)&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Fritz Schaefler (1888-1954) Ein unbekannter Expressionist |Autor=[[Renate Puvogel]] |Hrsg=Suermondt-Ludwig Museum |Datum=1983 |Online=https://www.schaefler.de/museum/fritz/sonstiges/kataloge/Dateien/Suermondt-Ludwig%20Katalog%201983.pdf |Format=pdf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11940513X|LCCN=n84219370|VIAF=35265780}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schaefler, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schaefler, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker des Expressionismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Dezember 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eschau (Unterfranken)|Eschau]], Spessart&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. April 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Primavera2023</name></author>
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