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	<title>Fritz Schaarschmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Schaarschmidt&amp;diff=1581923&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JuTe CLZ: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2026-02-16T20:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz Schaarschmidt.jpg|mini| Fritz Schaarschmidt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden, Grunaer Weg 26-d.jpg|mini|Institutsgebäude VEB Hochvakuum, Grunaer Weg 26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Schaarschmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. August]] [[1901]] in [[Bärenloh]] bei [[Bad Elster]]; † [[7. Januar]] [[1970]] in [[Dresden]]) war ein deutscher [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Schaarschmidt begann nach dem Abitur am [[König-Georg-Gymnasium]] im Jahr 1922 ein Architekturstudium an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]], seine Lehrer waren unter anderem [[Martin Dülfer]], [[Fritz Schumacher]], [[Emil Högg]] und [[Alfons Schneegans]] (1867–1946) sowie [[Richard Müller (Architekt)|Richard Müller]]. Während seines Studiums arbeitete Schaarschmidt im Atelier von Martin Dülfer und im Architekturbüro von Emil Högg, das zu dieser Zeit mit der Planung von Industriebauten beschäftigt war. Nach Ende des Studiums im Jahr 1929 arbeitete er erst bei Martin Dülfer und später im Büro von [[Fritz Höger]] in Hamburg, der für seine [[Klinker]]bauten bekannt war. Bereits 1932 kehrte Fritz Schaarschmidt nach Dresden zurück und arbeitete zunächst als Assistent für Raumkunst an der TH Dresden und danach bis 1951 als freischaffender Architekt. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], in den er ab 1943 für zwei Jahre eingezogen worden war, beteiligte sich Fritz Schaarschmidt am Wiederaufbau zahlreicher Wohnhäuser und [[Liste von Sakralbauten in Dresden|Kirchen Dresdens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1951 wurde Fritz Schaarschmidt freier Mitarbeiter in der Architekturabteilung der Technischen Hochschule Dresden, die von [[Walter Henn (Architekt)|Walter Henn]] geleitet wurde. Er lehrte von 1952 bis 1966 erst mit einem einfachen Lehrauftrag und ab 1955 als Professor für Industriebau und Entwerfen an der Fakultät Bauingenieurwesen der Technischen Hochschule Dresden (ab 1961 Technische Universität Dresden). Er wurde zum Vorstand der Abteilung für Architektur gewählt, von 1955 bis 1957 war er [[Prodekan]] und von 1957 bis 1959 [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Fakultät für Bauwesen. Zudem war er Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des [[Staatssekretariat für Hoch- und Fachschulwesen|Staatssekretariats für das Hoch- und Fachschulwesen]] und der Planungskommission der Technischen Universität Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schaarschmidt, Fritz.JPG|mini|Grab von Fritz Schaarschmidt auf dem Johannisfriedhof in Dresden]]&lt;br /&gt;
Fritz Schaarschmidt starb 1970 in Dresden. Sein Grab befindet sich auf dem dortigen [[Johannisfriedhof (Dresden)|Johannisfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Fritz Schaarschmidt war am Entwurf und Bau zahlreicher Lehr- und Forschungsgebäude der Technischen Hochschule Dresden nach 1945 beteiligt, so erbaute er zum Beispiel zusammen mit Walter Henn und [[Karl Wilhelm Ochs]] den [[Drude-Bau]], gemeinsam mit Walter Henn von 1955 bis 1957 den [[Merkel-Bau]], von 1956 bis 1958 den [[Heidebroek-Bau]] und von 1961 bis 1966 den [[Walther Hempel|Walther-Hempel]]-[[Walther-Hempel-Bau|Bau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Schaarschmidt und Kollektiv entwarfen die Industrieanlage des VEB Hochvakuum in Dresden, die von 1963 bis 1966 errichtet wurde. Sie besteht aus einem 6-geschossigen Institutsgebäude mit Küchentrakt und einer als [[Sheddach|Shedhalle]] konzipierten Produktionshalle, die „als Muster- und Experimentalbau“ unter anderem vom Bauingenieur [[Hermann Rühle]] entworfen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;May et al., S. 66, Nr. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Schaarschmidt war 1955 an der Errichtung der [[Rappbodetalsperre]], 1959 der [[Talsperre Pöhl]], 1959 des [[Talsperre Spremberg|Speicherbeckens Spremberg-Bräsinchen]] und 1960 des [[Pumpspeicherwerk Wendefurth|Pumpspeicherwerks Wendefurth]] beteiligt und entwarf Industriebauten für die [[Akademie der Wissenschaften der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schaarschmidt, Fritz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dorit Petschel]]: &amp;#039;&amp;#039;175 Jahre TU Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Professoren der TU Dresden 1828–2003.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Gesellschaft von Freunden und Förderern der TU Dresden e.{{nnbsp}}V. von [[Reiner Pommerin]], Böhlau, Köln u.{{nnbsp}}a. 2003, ISBN 3-412-02503-8, S. 816–817.&lt;br /&gt;
* [[Edmund Collein]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Schaarschmidt zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Architektur.&amp;#039;&amp;#039; 9, 1966.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Rettig (Architekt)|Heinrich Rettig]]: &amp;#039;&amp;#039;Professor Dipl.-Ing. Fritz Schaarschmidt 65 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Zeitschrift der Technischen Universität Dresden.&amp;#039;&amp;#039; 15. Jahrgang, Heft 6, 1966, S. 1265f.&lt;br /&gt;
* Klaus Methner: &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedenken an Fritz Schaarschmidt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Architektur der DDR: Zum Internationalen Jahr der Geschädigten 1981.&amp;#039;&amp;#039; 9, 1981.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Papke]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Persönlichkeit von Professor Fritz Schaarschmidt – anläßlich seines 80. Geburtstages.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Zeitschrift der Technischen Universität Dresden.&amp;#039;&amp;#039; 31. Jahrgang, Heft 5, 1982, S. 195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ua.tu-dresden.de/Detail_prof_CD.asp?NAME=schaarschmidt&amp;amp;Suchen=Suchen&amp;amp;ID=2091 Datensatz im Catalogus professorum] im [[Universitätsarchiv der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1203068557|VIAF=1637158005992002100000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schaarschmidt, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schaarschmidt, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. August 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bärenloh]] bei [[Bad Elster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Januar 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JuTe CLZ</name></author>
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