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	<title>Fritz Rumey - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Rumey&amp;diff=555950&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Runologe: Schmale geschützte Leerzeichen eingefügt.</title>
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		<updated>2025-08-28T21:50:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schmale geschützte Leerzeichen eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz Rumey.jpeg|mini|Fritz Rumey]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Rumey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. März]] [[1891]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]; † [[27. September]] [[1918]] in [[Cambrai]]) war ein deutscher [[Jagdflieger]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Er war mit 45 bestätigten Luftsiegen der sechsterfolgreichste Jagdflieger des Ersten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rumey schlug nach seiner Schulausbildung eine militärische Karriere ein. Bei Beginn des Ersten Weltkrieges diente er beim 8. Ostpreußischen Infanterie-Regiment Nr. 45. Später gehörte er zum &amp;#039;&amp;#039;[[Altpreußisches Infanterieregiment No. 11 (1806)|Grenadier-Regiment „König Friedrich Wilhelm I.“ (2. Ostpreußisches) Nr. 3]]&amp;#039;&amp;#039; und wurde an die deutsche [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] verlegt. Dort wurde er mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] 2. Klasse ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte 1915 bewarb sich Rumey erfolgreich um eine Ausbildung als Militärpilot. Zunächst war er als Beobachter eingesetzt. Nach Abschluss seiner Ausbildung kam er im Mai 1917 bei der [[Jagdstaffel 2]] als Pilot zum Einsatz. Kurze Zeit später wurde er zur Jasta 5 versetzt, wo er zusammen mit seinen Kameraden Josef Mai und [[Otto Könnecke]] das „Goldene Triumvirat“ bildete – die drei Piloten schossen bis Kriegsende zusammen 109 Feindflugzeuge ab. U.&amp;amp;#8239;a. schoss Rumey die britischen Jagdfliegerasse Edward Carter Eaton, Gerard Crole und James Jeffery Dawe ab.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.theaerodrome.com/aces/england/dawe.php&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rumey wurde zu einem der bekanntesten deutschen Jagdpiloten. Insgesamt erzielte er 45 Luftsiege. Am 10. Juli 1918 wurde er mit dem [[Pour le Mérite]] ausgezeichnet. Am 25. August und am 24. September 1918 wurde er verwundet. Am 27. September, bei einem Luftkampf bei [[Neuville-Saint-Rémy]], kollidierte seine [[Fokker D.VII]] mit dem Flugzeug des Südafrikaners George Lawson. Es gelang Rumey zwar abzuspringen, sein [[Fallschirm]] öffnete sich jedoch nicht. Rumey verunglückte tödlich. Lawson brachte sein schwer beschädigtes Flugzeug zurück zu den britischen Linien. Dafür wurde Lawson das [[Distinguished Flying Cross (Vereinigtes Königreich)|DFC]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Black September 1918: WWI’s Darkest Month in the Air, Norman Franks, Grub Street Publishing&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurde im Fliegerviertel in [[Berlin-Tempelhof]] eine Straße nach ihm Rumeyplan genannt. Auch in anderen deutschen Gemeinden erfolgten ihm zu Ehren zeitweise solche Benennungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Militär-Flugzeugführer-Abzeichen (Preußen)|Preußisches Militär-Flugzeugführer-Abzeichen]]&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Goldenes Militär-Verdienst-Kreuz]]&lt;br /&gt;
* [[Pour le Mérite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Brinkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Orden Pour le merite 1914 - 1918.&amp;#039;&amp;#039; Th. Schäfer Druckerei GmbH Hannover, Bückeburg 1982&lt;br /&gt;
* Walter Zuerl: &amp;#039;&amp;#039;Pour le merite-Flieger.&amp;#039;&amp;#039; Luftfahrtverlag Axel Zuerl, 1987. ISBN 9783934596153&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128178074X|VIAF=4243167764302913890004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rumey, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Militär-Verdienst-Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rumey, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jagdpilot&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. März 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. September 1918&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cambrai]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Runologe</name></author>
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