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	<title>Fritz Ruchay - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>109.42.112.210 am 19. Oktober 2024 um 22:08 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Ruchay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Dezember]] [[1909]] in [[Biała Piska|Bialla]]; † [[6. September]] [[2000]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler und [[Fußballtrainer]]. In der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutschen Nationalmannschaft]] kam der [[Außenläufer (Fußball)|Außenläufer]] im Oktober 1935 beim 3:0-Sieg über [[Lettland]] in Königsberg zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Der Allroundspieler, er konnte in der Läuferreihe jede Position einnehmen, kam von der [[SpVgg ASCO Königsberg]] zu [[SV Prussia-Samland Königsberg]]. Als er in den Jahren 1931 und 1933 mit dem SV Prussia die Meisterschaften des [[Baltischer Rasen- und Wintersport-Verband|Baltenverbandes]] erringen konnte, nahm er mit  Mannschaftskollegen wie Torhüter Walter Greif, Kurt Gehlhammer, Paul Wegner, Kurt Mischke, Peter Beutler, Emil Norde, Paul Bläsner, Paul Stillger und Helmut Riemann an den Endrunden um die deutsche Fußballmeisterschaft teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Querengässer: Die Deutsche Fußballmeisterschaft Teil 1: 1903–1945. Agon Sportverlag. Kassel 1997. ISBN 3-89609-106-9. S. 100, 109&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schied mit den schwarz-weiß-blauen aus dem Königsberger Stadtteil Amalienau jeweils in der ersten Runde gegen Holstein Kiel beziehungsweise den Beuthener SSV 09 aus. Mit Prussia spielte er im Gau 1 in den 30er Jahren eine gute Rolle. In der [[Gauliga Ostpreußen|Gauauswahl von Ostpreußen]] vertrat er die Farben im [[Reichsbundpokal]]. In der Saison 1935/36 setzte sich Ostpreußen am 20. Oktober 1935 mit 4:1 gegen die Auswahl der Nordmark durch und scheiterte am 10. November gegen Brandenburg durch eine 0:1-Niederlage in Königsberg. In beiden Spielen war die Läuferreihe mit Gustav Clemens, Paul Matthies und Ruchay aufgelaufen. Er verzog später nach Berlin und war dort noch aktiv bei [[Tennis Borussia Berlin]] und arbeitete daneben als Sprecher beim Reichsrundfunksender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutschen Nationalmannschaft]] kam der [[Außenläufer (Fußball)|Außenläufer]] am 13. Oktober 1935 bei einem 3:0-Sieg über [[Lettland]] in Königsberg zum Einsatz. Er bildete dabei mit [[Paul Matthies]] und [[Hans Appel]] die deutsche Läuferreihe. Die zwei weiteren Debütanten [[Otto Bökle]] und [[Herbert Panse]] kamen im Angriff zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.860.701).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/35840201&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Armin Jäger |Titel=NS-Geschichte im Fußball: Die Nationalspieler des DFB und ihre NS-Verstrickungen |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2024-07-24 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/sport/2024-07/ns-geschichte-fussball-dfb-nationalspieler-nsdap/komplettansicht |Abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1940 war er als Trainer tätig, zunächst für den [[SV Waldhof Mannheim]] in der [[Gauliga Baden]] (1939-Mai 1940), nach dem Zweiten Weltkrieg für die [[Stuttgarter Kickers]] in der Saison 1949/50 in der [[Fußball-Oberliga Süd]], als er in den letzten sieben Rundenspielen den Abstieg der Kickers nicht verhindern konnte. Danach beim [[Badischer Fußballverband|Badischen Fußballverband]] als Verbandstrainer von 1950 bis 1952, beim [[1. FC Pforzheim]], [[Union Böckingen]], dem [[VfR Kaiserslautern]] von 1954 bis 1956 und auch noch dem [[Karlsruher FV]] (1959–60).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3897841487}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3328007490}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruchay, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Stuttgarter Kickers)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (1. FC Pforzheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Karlsruher FV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (SV Waldhof Mannheim)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ruchay, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Dezember 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Biała Piska]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. September 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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