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	<title>Fritz Ries - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T07:43:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Ries&amp;diff=828256&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-33879-87: /* Firmengruppe Ries */</title>
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		<updated>2025-11-15T19:37:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Firmengruppe Ries&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Ries&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Februar]] [[1907]] in [[Saarbrücken]]; † [[20. Juli]] [[1977]] in [[Frankenthal (Pfalz)]]) war ein deutscher [[Industrieller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Fritz Karl Ries war Sohn des Inhabers einer Möbelhandlung. Nach dem Abitur studierte er [[Rechtswissenschaft]], erst an der [[Universität zu Köln|Universität Köln]], dann an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]], wo er 1930 promoviert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Ries: [http://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=66429677 &amp;#039;&amp;#039;Der preußische Staatsrat.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort lernte er später u.&amp;amp;nbsp;a. [[Hanns Martin Schleyer]] in der [[Studentenverbindung]] [[Corps Suevia Heidelberg]] kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1933 trat Ries der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 1.952.555).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/34951339&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- 1936 war er als „[[V-Person|Vertrauensmann]] für besondere Angelegenheiten“ der [[Geheime Staatspolizei|Geheimen Staatspolizei]] vorgesehen, eine tatsächliche Tätigkeit ist aber nicht nachweisbar. Beleg? --&amp;gt; 1942 erhielt Ries das [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ries war seit 1934 persönlich haftender Gesellschafter der [[Flügel &amp;amp; Polter]] [[Kommanditgesellschaft (Deutschland)|KG]], Leipzig. Durch [[Arisierung]]en und Übernahmen erweiterte er diesen 120-Mann-Betrieb zu einem Konzern mit über 10.000 Beschäftigten und wurde dessen [[Gesellschafter|Hauptgesellschafter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alleine bei den von ihm übernommenen Betrieben der Oberschlesischen Gummiwerke in [[Trzebinia]] (Polen), damals völkerrechtswidrig annektiert und in das preußische [[Oberschlesien]] eingegliedert, beschäftigte er, laut einer Gefolgschaftsübersicht vom 30. Juni 1942, insgesamt 2.653 jüdische [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]], davon 2.160 Frauen und Mädchen. Mit deren Ausbeutung stieg der Umsatz in Trzebinia um das Zwölffache. Im ebenfalls annektierten polnischen [[Łódź]], damals &amp;quot;Litzmannstadt&amp;quot;, übernahm Ries einen „[[Arisierung|arisierten]]“ Großbetrieb mit 15 Walzwerken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=41279939|Titel=Millionen im Ausland|Jahr=1976|Nr=15|Datum=1976-04-05|Seiten=99–104}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach eigenen Angaben sah er später den Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]] voraus und verlagerte rechtzeitig „Maschinen für etwa RM 1,5 Millionen“ sowie „einige hunderttausend Meter Stoff“ nach Westen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;/&amp;gt; Auf der Flucht setzte er sich mit einem Großteil seines liquiden Kapitals nach Westdeutschland ab. Später bestritt er, etwas aus den Wirren des Krieges gerettet zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmengruppe Ries ===&lt;br /&gt;
Kurz nach Kriegsende erstand Ries das Strandhotel Köhler auf [[Borkum]] und eröffnete es mit 280 Betten neu. Später erwarb er ein weiteres Hotel in [[Frankenthal (Pfalz)]], sowie das Schloß-Hotel Rahe bei Aachen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1950er Jahre meldete Ries Ansprüche als [[Vertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Vertriebener]] in Höhe von vier Millionen D-Mark an,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;/&amp;gt; indem er beim Ausgleichsamt Frankenthal Vermögenseinbußen in dem erst während des Krieges eingerichteten [[Landkreis Krenau|&amp;quot;Kreis Krenau (Oberschlesien)&amp;quot;]] als Vertreibungsschaden ausgab.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernt Engelmann, &amp;quot;Schwarzbuch Helmut Kohl&amp;quot;, Seite 35&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund des [[Lastenausgleichsgesetz]]es beantragte und erhielt er eine (teilweise) Entschädigung für seine Produktionsstätten in der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]]. Mit dem Geld gründete er die Pfälzischen Gummiwerke in der Pfalz sowie die [[Badische Plastic-Werke|Badischen Plastic-Werke]] (heute: [[Samvardhana Motherson Peguform]]) in Baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Pfälzischen Gummiwerken ging die [[Pegulan-Werke]] AG in [[Frankenthal (Pfalz)]] hervor (heute: [[Tarkett]]). Ries war deren Mehrheitsaktionär und Vorstandsvorsitzender. Die Pfälzischen Gummiwerke waren besonders im Präservative-Markt sehr erfolgreich. Er war Ehrenvorsitzender des Verbands der Deutschen Bodenbelags-, Kunststoff-Folien- und Beschichtungsindustrie, Aufsichtsratsvorsitzender der Badischen Plastic-Werke in Bötzingen und Mitglied des Beirats der [[Commerzbank]] AG. Sein [[Corpsbruder]] [[Hanns Martin Schleyer]] war stellvertretender Vorsitzer des Aufsichtsrats der Pegulan-Werke AG.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz-Klaus Mertes: [http://www.nadir.org/nadir/periodika/anarcho_randalia/brosche/mm.htm &amp;#039;&amp;#039;Der Bund fürs Leben.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Manager-Magazin.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;6, 1975, S.&amp;amp;nbsp;74–77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Ries errichtete in der österreichischen Stadt [[Hartberg]] Anfang der 1970er-Jahre ein Teppichbodenwerk der Pegulan-Werke (ab 1977 Durmont). Der damalige [[Steiermark|steirische]] Landeshauptmann bemühte sich, die damals wirtschaftlich schwache Steiermark zu stärken, und warb um Ries, der in der Folge das [[Schloss Pichlarn]] in der Nähe erwarb. Er baute es zu einem Luxushotel mit Golfplatz um. Der Spiegel-Artikel „Korruption. Besuch im Schloß“ im Oktober 1972 legte nahe, dass dort die Machtübernahme der CDU geplant wurde, im Zuge derer angeblich gezielt FDP- und SPD-Politiker zum Überlaufen bestochen werden sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=42891196|Titel=Besuch im Schloß|Jahr=1972|Nr=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Affäre mit umstrittenen Persönlichkeiten wie [[Siegfried Zoglmann]], befreundet mit CSU-Chef [[Franz Josef Strauß]] (der seinerseits mit Ries befreundet war), wurde trotz der Bemühungen von [[Günther Metzger]] und [[Hans Bardens]] nie restlos aufgeklärt, nicht zuletzt aufgrund der Zurückhaltung des damaligen CDU-Bundestagspräsidenten [[Kai-Uwe von Hassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches Engagement ===&lt;br /&gt;
Ries förderte in den Jahrzehnten nach dem Krieg systematisch Politiker der Unionsparteien. Dazu gehörten neben seinem späteren Schwiegersohn [[Kurt Biedenkopf]] auch der spätere Bundeskanzler [[Helmut Kohl]] sowie der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende [[Franz Josef Strauß]], dessen Ehefrau [[Marianne Strauß]] in den 1970er Jahren eine zehnprozentige Beteiligung der [[Pegulan-Werke|Pegulan]]-Tochter Dyna-Plastik-Werke hielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;/&amp;gt; In Anerkennung seiner „unternehmerischen Leistung und seines Engagements für die Gesellschaft“ wurde Ries 1967 mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Bundesverdienstkreuz]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ries war königlich marokkanischer [[Konsul#Honorarkonsul|Honorarkonsul]] für die Länder Hessen und Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Ries war Mitglied im Vorstand des „Verbandes der Deutschen Bodenbelags-, Kunststofffolien- und Beschichtungs-Industrie e. V.“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45202820|Titel=Werbung/Teppiche: Hilfe vom Richter |Jahr=1970|Nr=9|Datum=1970-02-23|Seiten=68}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Ries gab nach wirtschaftlichen Einbußen im September 1976 seinen Vorstandsposten bei Pegulan auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegelnachruf&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=40831796|Titel=Friedrich Georg Jünger|Jahr=1977|Nr=31|Seiten=152}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 20. Juli 1977 erschoss er sich in seinem Haus in Frankenthal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegelnachruf&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Hachmeister: &amp;#039;&amp;#039;Schleyer: eine deutsche Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. C.H.Beck, 2004, S. 108&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sanierung und erfolgreiche Weiterführung der Firmengruppe Pegulan erfolgte unter [[Dieter H. Vogel]] (später Thyssen und Aufsichtsratsvorsitzender der Bertelsmann AG) sowie Thomas Ries, dem Sohn des Gründers&amp;lt;!--, der stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Pegulan AG wurde. Beleg für Posten?--&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=14335131|Titel=Ewig was Neues|Jahr=1982|Nr=2|Seiten=43f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ries hat zwei Kinder aus erster Ehe mit Rita Ries geb. Heinemann. Beleg? --&amp;gt;Seine Tochter [[Ingrid Biedenkopf|Ingrid]] war von 1979 bis zu dessen Tod 2021 mit [[Kurt Biedenkopf]] verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. z.&amp;amp;nbsp;B. {{Der Spiegel|ID=14316555|Titel=Personalien: Kurt Biedenkopf|Jahr=1980|Nr=40|Datum=1980-09-29|Seiten=282}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- Sein Sohn Thomas Ries ist am 14. Februar 1944 in Krakau geboren. Ab 1949 war Ries verheiratet mit Dora Ries geb. Apitzsch. Beleg? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritische Aufarbeitung ==&lt;br /&gt;
[[Bernt Engelmann]] hat erstmals 1974 in seinem Dokumentarroman &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Bundesverdienstkreuz (Tatsachenroman)|Großes Bundesverdienstkreuz]]&amp;#039;&amp;#039; die Karriere von Fritz Ries im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit öffentlich gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernt Engelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Großes Bundesverdienstkreuz.&amp;#039;&amp;#039; Steidl, Göttingen 2002, ISBN 3-88243-314-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ries klagte gegen Engelmann, der jedoch keine der Aussagen des Romans widerrufen musste. Engelmann erhob im Gegenzug Klage gegen Ries, und zwar auf Feststellung der Richtigkeit all jener Punkte, auf die es ihm ankam. Von den am Ende 42 strittigen Tatsachenbehauptungen sahen die Richter vierzig als voll erwiesen an, während bei zweien der Wahrheitsbeweis nicht erbracht werden konnte. Bereits zu Prozessbeginn gab der Vorsitzende Richter zu erkennen, dass Ries wohl den Vorwurf hinnehmen müsse, er sei der Unternehmer gewesen, der im NS-Reich jüdische Betriebe arisiert habe, dem es gelungen sei, Vermögenswerte in den Westen zu bringen, und dem es gelungen sei, im Nachkriegsdeutschland abermals zum erfolgreichen Unternehmer aufzusteigen. Beachtung fand auch die Aussage von Ries, dass er sein damaliges Verhalten moralisch nicht für verwerflich halte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Gerhardt: &amp;#039;&amp;#039;Der Engelmann-Prozeß. Streit um einen Tatsachenroman.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 23. Januar 1975.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der 10. Zivilkammer des Frankenthaler [[Landgericht]]s war nahezu gleichzeitig in einem Rechtfertigungsverfahren zu prüfen, ob die einstweilige Verfügung von Ries gegen die [[Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend]] zu Recht ergangen war. Ein Plakat der SDAJ hatte behauptet, Ries habe über Helmut Kohl gesagt: „Auch wenn ich ihn nachts um drei anrufe, muß er springen.“ Nach Aussage von Ries’ Schwiegersohn Herbert Krall, der samt seiner Ehefrau, Ries’ Tochter Monika, bereit war, gegen Ries in den Zeugenstand zu treten, hatte Ries den CDU-Chef auch noch ganz anders bewertet: als „Hauspolitiker“ der eigenen Firma, als „Proleten, den man freilich nötig hat“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Joachim Noack: &amp;#039;&amp;#039;Die stummen Zeugen lagen in einer Kapelle bei Auschwitz. Der Einfluß des Unternehmers Fritz Ries und ein Prozeß um seine Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. Mai 1975. [http://presserecherche.files.wordpress.com/2007/07/fr_21051975.pdf (Digitalisat)] (PDF; 192&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Ries erhielt 1972 das Große [[Bundesverdienstkreuz]] mit Stern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Kirchberg (Hunsrück)|Kirchberg]] gab es eine „Dr.-Fritz-Ries-Straße“,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;amp;safe=off&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;q=Dr.-Fritz-Ries-Stra%C3%9Fe+kirchberg&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Dr.-Fritz-Ries-stra%C3%9Fe,+Kirchberg+55481+Kirchberg,+Rhein-Hunsr%C3%BCck-Kreis,+Rheinland-Pfalz&amp;amp;gl=de&amp;amp;ei=Pp77TPmrE8zJswbliuWTBA&amp;amp;oi=geocode_result&amp;amp;ved=0CBgQ8gEwAA&amp;amp;t=h&amp;amp;z=16 Google Maps]&amp;lt;/ref&amp;gt; die aber nach einem Beschluss des Gemeinderates von Dezember 2011 den Namen von [[Otto Hahn]] trägt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rhein-zeitung.de/regionales/hunsrueck_artikel,-NS-Vergangenheit-Neuer-Strassenname-fuer-Kirchberg-_arid,358408.html NS-Vergangenheit: Neuer Straßenname für Kirchberg]. [[Rhein-Zeitung]], 29.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011. Abgerufen am gleichen Tage.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die „Dr.-Fritz-Ries-Straße“ in [[Bötzingen]], dem Sitz einer von Ries’ Firmen, wurde ebenfalls umbenannt. Engelmanns Roman &amp;#039;&amp;#039;Großes Bundesverdienstkreuz&amp;#039;&amp;#039;, für dessen Leistung der ehemalige Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart [[Richard Schmid]] den Autor selbst für das Bundesverdienstkreuz vorschlug,&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Schmid: [http://www.zeit.de/1974/39/mittlerer-blitz/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Mittlerer Blitz.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 39/1974.&amp;lt;/ref&amp;gt; erscheint immer noch unverändert. Er inspirierte [[Nico Hofmann]] zu seinem mehrfach ausgezeichneten Film &amp;#039;&amp;#039;Land der Väter, Land der Söhne&amp;#039;&amp;#039; (1988).&amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit Nico Hofmann in der &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Armin Danco: &amp;#039;&amp;#039;Das Gelbbuch des Corps Suevia zu Heidelberg,&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage (Mitglieder 1810–1985), Heidelberg 1985, Nr. 1035&lt;br /&gt;
* Bernt Engelmann: &amp;#039;&amp;#039;Großes Bundesverdienstkreuz.&amp;#039;&amp;#039; [[AutorenEdition]], Darmstadt 1974, ISBN 3-570-02259-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119198185}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=41558623|Titel=Nach Lodz|Jahr=1975|Nr=4}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=41279939|Titel=Millionen im Ausland|Jahr=1976|Nr=15|Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119198185|VIAF=30341473}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ries, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honorarkonsul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hartberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ries, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Industrieller und königlich marokkanischer Honorarkonsul&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juli 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankenthal (Pfalz)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-33879-87</name></author>
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