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	<title>Fritz Rehbein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Rehbein&amp;diff=992247&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-12-07T12:23:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz Rehbein (Bremen).jpg|hochkant|mini|Fritz Rehbein, 1950er Jahre]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Rehbein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. April]] [[1911]] in [[Westuffeln]], [[Waldeck#Fürstentum Waldeck-Pyrmont 1849 bis 1918|Fürstentum Waldeck]]; † [[7. September]] [[1991]] in [[Vorarlberg]], [[Österreich]]) war ein deutscher [[Chirurg]] in [[Göttingen]]. Weltberühmt wurde er als [[Kinderchirurg]] in [[Bremen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Heinz Bethge |Titel=Leopoldina. Mitteilungen der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina |Band=Reihe 3, Jahrgang 27, 1981 |Ort=Halle |Datum=1983 |Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kurt Gdanietz, Hermann-Josef Pompino |url=http://www.dgkic.de/inhalt/preise/preistraegerdaten/Laudatio_frgm_meissner.pdf |titel=Verleihung der Fritz-Rehbein-Ehrenmedaille der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie anlässlich des Jahreskongresses 1992 in Hamburg an Prof. Dr. med. Fritz Meissner |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070927141241/http://www.dgkic.de/inhalt/preise/preistraegerdaten/Laudatio_frgm_meissner.pdf |archiv-datum=2007-09-27 |offline=1 |abruf=2007-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rehbein besuchte das [[Gymnasium Marianum (Warburg)]]. Nach dem Abitur studierte er an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]], der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]], der [[Universität Hamburg]] und der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] Medizin. 1936 wurde er in Heidelberg zum [[Dr. med.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Was versteht man unter Entstellung im Sinne des § 224 des Reichsstrafgesetzbuchs?&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Göttingen ===&lt;br /&gt;
Die chirurgische Ausbildung begann er am 1. Januar 1936 an der [[Georg-August-Universität Göttingen]] bei [[Rudolf Stich (Mediziner)|Rudolf Stich]], [[Karl-Ewald Herlyn ]] und [[Hans Hellner]]. Dort erwarb er die Facharztbezeichnungen für [[Chirurgie]], [[Orthopädie]] und [[Urologie]]. 1948 [[Habilitation|habilitierte]] er sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Habilitationsschrift: &amp;#039;&amp;#039;Rhythmische Dauerbeanspruchung spongiösen Knochens. Experimenteller Beitrag zur Frage der Entstehung örtlicher Malazien&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Liebe zur [[Kinderchirurgie]] entdeckte er Ende der 1940er Jahre, als er ein Jahr lang die Kinderstation der Göttinger Chirurgie leitete. Zu jener Zeit hatte Deutschland mit [[Anton Oberniedermayr]] in München nur einen wirklichen Kinderchirurgen. Die schweren Fehlbildungen des [[Verdauungstrakt]]s wurden damals kaum operiert. So konzentrierte sich Rehbein erst auf [[Lippen-Kiefer-Gaumenspalte]]n, dann auf die Korrektur der [[Aortenisthmusstenose]], den Verschluss des offenen [[Ductus arteriosus]] und die [[Blalock-Taussig-Anastomose]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1951 übernahm er als [[Chefarzt]] die  [[Kinderchirurgie]] am Zentralkrankenhaus Sankt-Jürgen-Straße, dem heutigen [[Klinikum Bremen-Mitte]]. Die kleine Abteilung mit zunächst nur einem Assistenten operierte im Wesentlichen Leistenhernien, Leistenhoden, Appendicitiden und Unfälle. Als Oberarzt in Göttingen hatte Rehbein neben seinem Steckenpferd Kinderchirurgie vor allem die gesamte große Erwachsenenchirurgie mit Urologie und Orthopädie betrieben. Bremen war ein Absturz und am liebsten wäre er nach wenigen Wochen nach Göttingen in seine alte Position zurückgekehrt; aber mit aller Energie und Zielstrebigkeit nahm er sich als Autodidakt der kinderchirurgischen Probleme seiner Zeit an. Bereits am 21. Oktober 1951 korrigierte er –&amp;amp;nbsp;erstmals in Deutschland&amp;amp;nbsp;– unter einfachsten Bedingungen erfolgreich eine [[Ösophagusatresie]]. Die Klinik hatte damals weder [[Anästhesiologie|Anästhesisten]] noch die Möglichkeiten einer [[Narkose#Atemwegssicherung und Beatmung|Intubationsnarkose]]. Ein chirurgischer Assistent musste die [[Narkose#Entstehung der modernen Allgemeinanästhesie|Äthertropfnarkose]] machen. Der Eingriff erfolgte [[Pleura|extrapleural]] unter Resektion kurzer Segmente von vier Rippen. Der postoperative Verlauf war stürmisch und kompliziert und es entwickelte sich eine ösophagotracheale Rezidivfistel; nach einigen Monaten heilte sie aber spontan aus. 40 Jahre später erfreute sich der Patient bester Gesundheit. Während seiner 25 Jahre in Bremen wurden über 500 Kinder mit Ösophagusatresie operiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heidrun Gitter |url=http://www.bremer-aerztejournal.de/pdf/baej_11_04.pdf |titel=Ösophagusatresie – Historische und aktuelle Herausforderungen, in: Bremer Ärztejournal, Jahrgang 64, April 2011 |seiten=13–15 |format=PDF |archiv-bot=2018-04-11 03:23:58 InternetArchiveBot |offline=1 |abruf=2011-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb weniger Jahre machte Rehbein Bremen zum Mekka der Kinderchirurgie. Kaum ein Gebiet dieses Faches blieb von seinen Ideen unbeeinflusst. Seine wesentlichen Beiträge waren die von ihm inaugurierten [[Operation (Medizin)|Operationen]] zur Behandlung angeborener [[Fehlbildung]]en. 1983 entwickelte er das nach ihm benannte Verfahren zur Operation des [[Kongenitales Megakolon|Kongenitalen Megakolons]] (M. Hirschsprung). 1957 stellte er seine Methoden zur Korrektur der [[Trichterbrust|Trichter-]] und [[Kielbrust]] und seinen endorektalen Durchzug zur Korrektur der hohen [[Analatresie]]n vor. Ende der 1960er Jahre entwickelte er verschiedene Verfahren zur Behandlung langstreckiger [[Ösophagusatresie]]n. Die Gäste aus aller Welt kamen vor allem nach Bremen, um diese seine Operationsverfahren kennenzulernen. Sogar aus Japan [[Hospitation|hospitierten]] oder arbeiteten zahlreiche Kinderchirurgen bis zu 12 Monate in seiner Klinik. Die Universität Göttingen ernannte ihn 1953 zum [[Professor#Außerplanmäßige Professoren|apl. Professor]]. Der emigrierte [[Peter Paul Rickham]] und die britischen Kinderchirurgen luden Rehbein zum Gründungskongress der &amp;#039;&amp;#039;British Association of Paediatric Surgeons&amp;#039;&amp;#039; ein. Im [[Royal College of Surgeons of England]] begrüßte der Präsident Sir [[Denis Browne (Mediziner)|Denis Browne]] am 30. Juni 1954 die etwa 60 Teilnehmer, allesamt führende Kinderchirurgen aus ganz Europa. Aus Deutschland war auch Anton Oberniedermayr gekommen. Inzwischen zum Weltkongress geworden, fand der 14. BAPS-Kongress (1967) Rehbein zu Ehren in Bremen statt, zum ersten und bislang einzigen Mal in Deutschland, unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident [[Heinrich Lübke]]. Die [[Deutsche Gesellschaft für Chirurgie]] war vertreten durch ihre ehemaligen Präsidenten [[Heinrich Bürkle de la Camp]], Heinz Gelbke, [[Fritz Linder]], und [[Rudolf Zenker]]. Der erste Kongress der BAPS 1954 in London&lt;br /&gt;
war der Beginn vieler Freundschaften, die Rehbein mit Kinderchirurgen auf der ganzen Welt schloss. Dazu zählen Cameron Haight, [[C. Everett Koop]], Orvar Swenson und Mark Ravitch aus den Vereinigten Staaten, Mario Kasai aus Japan, [[Nate Myers]] aus Australien und Sid Cywes aus Südafrika.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WL2011&amp;quot;&amp;gt;W. Lambrecht: Der große Vorfahr: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Rehbein (1911–1991). Vortrag auf dem 135. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche Vortragsreisen führten ihn auf alle Kontinente. Koop, Swenson, Ravitch und Kasai besuchten ihn in Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der Nachkriegszeit ausgestreckte Hand der britischen Kinderchirurgen hatte „Fritz in Germany“ nie vergessen. Seinerseits bot er den benachteiligten Kollegen hinter dem [[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhang]] alle Hilfe. Zu seinen vielen Freunden im [[Ostblock]] zählten [[Fritz Meißner]] in Leipzig, Zygmunt Kalicinski in Warschau, Imre Pilaczanovich in Pécs und Stanislaw Doleckij in Moskau. Rehbein selbst korrigierte eingesandte Manuskripte von osteuropäischen Kollegen, wenn sie mit der deutschen oder englischen Sprache nicht zurechtkamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WL2011&amp;quot; /&amp;gt; Im Herbst 1974 organisierte und leitete er in Bremen ein internationales Symposium zur Ösophagusatresie. Mit Erreichen der [[Altersgrenze]] am 30. April 1976 in den Ruhestand zu treten, fiel ihm sehr schwer. Seinen 80. Geburtstag feierte er im [[Bremer Rathaus]] mit Freunden aus aller Welt. Fünf Monate später erlag er einem Herzinfarkt, als er mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar aus der Reihe der Stich-Schüler in den österreichischen Alpen spazierenging. Beerdigt wurde er auf dem [[Riensberger Friedhof]]. Eine Grabrede hielt [[Hans-Wilhelm Schreiber]] als Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. In die chefärztliche Nachfolge traten seine Oberärzte Dieter Booß († 2017) und [[Gerd von der Oelsnitz]] († 2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeber ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeitschrift für Kinderchirurgie (1978).jpg|mini|Herausgebergremium der Zeitschrift für Kinderchirurgie (1978)]]&lt;br /&gt;
Im August 1964 begründete er mit dem Pädiater [[Gerhard Joppich]] und dem Neurochirurgen [[Karl-August Bushe]] die &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Kinderchirurgie&amp;#039;&amp;#039;, die weltweit zweitälteste [[Fachzeitschrift]] für Kinderchirurgie. Zwei Jahre später inaugurierte sein Freund Chick Koop&lt;br /&gt;
das amerikanische &amp;#039;&amp;#039;Journal of Pediatric Surgery&amp;#039;&amp;#039;. 1978 nahm er [[Rüdiger Döhler]]s erste Publikation in Druck.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Döhler, G. Heinemann: &amp;#039;&amp;#039;Eventration des Zwerchfells mit ipsilateraler Nebenlunge und intestinaler Nonrotation&amp;#039;&amp;#039;. Zeitschrift für Kinderchirurgie 25 (1978), S. 258–262&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1983 blieb er Hauptherausgeber der [[Fachzeitschrift]], aus der das &amp;#039;&amp;#039;European Journal of Pediatric Surgery&amp;#039;&amp;#039; hervorging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten vier Jahren seiner kinderchirurgischen Tätigkeit verfasste er als alleiniger Autor das Buch &amp;#039;&amp;#039;Kinderchirurgische Operationen&amp;#039;&amp;#039;. Auf fast 500 Seiten geht es im Wesentlichen um die Darstellung seiner selbst entwickelten Operationsmethoden. Es erschien zur Pensionierung im April 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schüler ===&lt;br /&gt;
Aus Rehbeins Schule gingen sechs Lehrstuhlinhaber hervor:&lt;br /&gt;
* José Boix-Ochoa, Barcelona&lt;br /&gt;
* Heinrich Halsband, Lübeck&lt;br /&gt;
* Siegfried Hofmann-von-Kap-herr, Mainz&lt;br /&gt;
* Michael Höllwarth, Graz&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Lambrecht]], Hamburg&lt;br /&gt;
* Hugo Sauer, Graz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Seine Frau Ruth geb. Kellner (1912–1996) hatte er in den 1930er Jahren als Kommilitonin kennengelernt. Aus der 56-jährigen Ehe gingen drei Kinder und vier Enkelkinder hervor. Nach der Pensionierung belegte er mit ihr Vorlesungen an der Universität Hamburg. Intensiv befasste er sich mit [[Byzantinische Kunst|Byzantinischer Kunst]], [[Paracelsus]] und dem [[Zen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erinnerung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Rehbeins Grab.JPG|mini|Kollegen an Rehbeins Grab (2011)]]&lt;br /&gt;
Im Weserhaus des [[Stephaniviertel]]s wurde am 8. April 2011 des 100. Geburtstages von Fritz Rehbein gedacht. Es sprachen Rehbeins letzter Schüler Wolfgang Lambrecht, Bremens ehemaliger Bürgermeister [[Hans Koschnick]], der Kinderchirurg José Boix-Ochoa aus Barcelona und Dirk Rehbein, der jüngste Sohn in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Präsident der [[Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie|Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie]] (1964–1970)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dgkic.de/inhalt/geschichte.html |titel=Geschichte der Kinderchirurgie |hrsg=Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070927141227/http://www.dgkic.de/inhalt/geschichte.html |archiv-datum=2007-09-27 |offline=1 |abruf=2007-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenpräsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie&lt;br /&gt;
* Wahl in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied&lt;br /&gt;
** [[Deutsche Gesellschaft für Chirurgie]] (1977)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dgch.de/index.php?id=85&amp;amp;L=898 |titel=Frühere Ehrenmitglieder |hrsg=Deutsche Gesellschaft für Chirurgie |format=PDF |abruf=2020-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Französische Gesellschaft für Kinderchirurgie&lt;br /&gt;
** Schweizerische Gesellschaft für Kinderchirurgie&lt;br /&gt;
** Österreichische Gesellschaft für Kinderchirurgie&lt;br /&gt;
** Ungarische Gesellschaft für Kinderchirurgie&lt;br /&gt;
** Skandinavische Gesellschaft für Kinderchirurgie&lt;br /&gt;
** Polnische Gesellschaft für Kinderchirurgie&lt;br /&gt;
** Britische Gesellschaft für Kinderchirurgie&lt;br /&gt;
** Argentinische Gesellschaft für Kinderchirurgie&lt;br /&gt;
** [[Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin]] (1978)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dgkj.de/70.html |titel=Verstorbene Ehrenmitglieder |hrsg=Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin |datum=2006-09-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20051001135539/http://www.dgkj.de/70.html |archiv-datum=2005-10-01 |offline=1 |abruf=2006-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Vereinigung Norddeutscher Chirurgen|Vereinigung Nordwestdeutscher Chirurgen]]&lt;br /&gt;
* Honorary Fellow der American Academy of Pediatrics (1966)&lt;br /&gt;
* Fritz-Rehbein-Ehrenmedaille der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie&lt;br /&gt;
* [[Paracelsus-Medaille]], mit [[Werner Haupt (Mediziner)|Werner Haupt]] und [[Hermann Mai]] (1978)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.2.1825.1830 |titel=Träger der Paracelsus-Medaille |hrsg=[[Bundesärztekammer]] |datum=2007-06-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070702083858/http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.2.1825.1830 |archiv-datum=2007-07-02 |offline=1 |abruf=2007-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor]] der gesamten Heilkunde der [[Universität Graz]] (13. Juli 1985)&lt;br /&gt;
* [[Ordre des Palmes Académiques]], Officier&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [[Isabella Forshall]]-Lecture--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Denis-Browne-Medaille der British Association of Paediatric Surgery&lt;br /&gt;
* [[Senatsmedaille für Kunst und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen]]&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]], Großes Verdienstkreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fritz-Rehbein-Ehrenmedaillen ==&lt;br /&gt;
Zwei [[Fachgesellschaft]]en stifteten Ehrenmedaillen, die Fritz Rehbeins Namen tragen und regelmäßig an Persönlichkeiten mit herausragenden Verdiensten um die Kinderchirurgie verliehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie ===&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|Rehbein-Medaille (DGKCH)-1.jpg|105|Rehbein-Medaille (DGKCH)-2.jpg|100|Avers|Revers}}&lt;br /&gt;
Die erste war die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie. Als höchste Auszeichnung stiftete sie  1988 die „Ehrenmedaille der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie“. Nach Rehbeins Tod wurde sie 1992 in „Fritz Rehbein Ehrenmedaille“ umbenannt. Die bisherigen Preisträger sind:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dgkch.de/index.php/menu_dgkch_home/menu_fritz-rehbein-ehrenmedaille |wayback=20180515043852 |text=&amp;#039;&amp;#039;Fritz-Rehbein-Ehrenmedaille&amp;#039;&amp;#039; }}, Website der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie, abgerufen am 14. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1988: Fritz Rehbein, Bremen&lt;br /&gt;
* 1990: [[Waldemar Ch. Hecker]], München&lt;br /&gt;
* 1992: [[Fritz Meißner]], Leipzig&lt;br /&gt;
* 1996: Wolfgang Albert Maier, Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1997: [[Kurt Gdanietz]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1999: Hugo Sauer, Graz&lt;br /&gt;
* 2006: [[Andreas Flach]], Tübingen&lt;br /&gt;
* 2008: Jean-Paul Prévot, Nancy&lt;br /&gt;
* 2008: Lewis Spitz, London&lt;br /&gt;
* 2011: Frank Höpner, München&lt;br /&gt;
* 2013: [[Hermann Mildenberger (Mediziner)|Hermann Mildenberger]], Hannover&lt;br /&gt;
* 2015: Alexander Holschneider, Köln&lt;br /&gt;
* 2017: Theddy Slongo, Bern&lt;br /&gt;
* 2019: Dietrich Kluth, Leipzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europäische Kinderchirurgengesellschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rehbein Medal (EUPSA).jpg|hochkant=1.0|mini|Rehbein Medal (EUPSA)]]&lt;br /&gt;
Die zweite und noch bedeutendere ist die &amp;#039;&amp;#039;Fritz Rehbein Medal&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;European Pediatric Surgeon´s Association&amp;#039;&amp;#039; (EUPSA), der inzwischen weltweit größten Kinderchirurgischen Gesellschaft. Sie wurde 2005 gestiftet und bislang siebzehnmal verliehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2005: Alois Schärli, Luzern&lt;br /&gt;
* 2006: Jan Molennaar, Rotterdam&lt;br /&gt;
* 2007: José Boix-Ochoa, Barcelona&lt;br /&gt;
* 2008: Alexander Holschneider, Köln&lt;br /&gt;
* 2009: Michael Höllwarth, Graz&lt;br /&gt;
* 2010: [[Lewis Spitz]], London&lt;br /&gt;
* 2011: Jay Grosfield, Indianapolis&lt;br /&gt;
* 2012: [[Prem Puri]], Dublin&lt;br /&gt;
* 2013: Juan Tovar, Madrid&lt;br /&gt;
* 2014: [[Hugo Sauer]], Graz&lt;br /&gt;
* 2015: [[Alberto Peña]], Cincinnati&lt;br /&gt;
* 2016: [[Arnold Coran]], Ann Arbor&lt;br /&gt;
* 2017: Michael Gauderer, Cleveland&lt;br /&gt;
* 2018: Risto Rintala, Helsinki&lt;br /&gt;
* 2019: Jean-Michel Guys, Marseille&lt;br /&gt;
* 2020: [[Paul Tam]], Hong Kong&lt;br /&gt;
* 2021: [[Agostíno Pierro]], Toronto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Hiatushernie beim Säugling, Thorako-abdominale Operation&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Veröffentlichungen der Reichsstelle für den Unterrichtsfilm&lt;br /&gt;
   |Nummer=C 852/1962&lt;br /&gt;
   |Verlag=Institut für den wissenschaftlichen Film&lt;br /&gt;
   |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1964}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Maligne Tumoren im Kindesalter&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zeitschrift für Kinderchirurgie und Grenzgebiete&lt;br /&gt;
   |Band=6&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hippokrates&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1969}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Unfall im Kindesalter. Klinik, Rehabilitation, Prophylaxe&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zeitschrift für Kinderchirurgie und Grenzgebiete&lt;br /&gt;
   |Band=Bd. 11&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hippokrates&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1972&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7773-0324-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Kinderchirurgische Operationen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hippokrates&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1976&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7773-0370-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Grundgedanken paracelsischer Medizin. Oberniedermayr-Gedächtnisvorlesung, gehalten bei der Eröffnung der Jubiläumstagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie am 8. September 1988 in Mainz&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hippokrates&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1988}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Herbert Schindler&lt;br /&gt;
   |Titel=Operating room techniques. Patient positioning, hygiene, dangers. With a contribution by F. Rehbein&lt;br /&gt;
   |Verlag=Thieme&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-13-711601-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Václav Tošovský&lt;br /&gt;
   |Titel=The 65th birthday of Prof. Fritz Rehbein&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Rozhledy v chirurgii&lt;br /&gt;
   |Band=Bd. 55&lt;br /&gt;
   |Nummer=4&lt;br /&gt;
   |Verlag=Státní zdravotnické nakladatelství&lt;br /&gt;
   |Ort=Praha&lt;br /&gt;
   |Datum=1976-04&lt;br /&gt;
   |ISSN=0035-9351&lt;br /&gt;
   |Seiten=296&lt;br /&gt;
   |PMID=779053}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hugo Sauer&lt;br /&gt;
   |Titel=Würdigung der wissenschaftlichen Verdienste des Herrn Dr. med. univ. Fritz Rehbein, Professor an der Universität Göttingen: am 13. Juli 1985 in der Aula der Universität&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Grazer Universitätsreden&lt;br /&gt;
   |Band=Bd. 27&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kienreich&lt;br /&gt;
   |Ort=Graz&lt;br /&gt;
   |Datum=1985}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hans-Rudolf Wiedemann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Fritz Rehbein&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=European Journal of Pediatrics&lt;br /&gt;
   |Band=Bd. 150&lt;br /&gt;
   |Nummer=9&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1991-07&lt;br /&gt;
   |ISSN=0340-6199&lt;br /&gt;
   |Seiten=611&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1007/BF02072617}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Lambrecht]], Dietrich Kluth, Michael W. L. Gauderer.: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Fritz Rehbein, MD (1911–1991)&amp;#039;&amp;#039;. J Pediatr Surg 27 (1992), S. 545–547.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fritz Rehbein}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128147571}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128147571|LCCN=n/87/863731|VIAF=93135070}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rehbein, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orthopäde, Unfallchirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderchirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Paracelsus-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Palmes Académiques (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rehbein, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kinderchirurg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Westuffeln]], Hessen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. September 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vorarlberg]], Österreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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