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	<title>Fritz Reckmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 10. Juni 2025 um 20:25 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ReckmannFritz.jpg|mini|Fritz Reckmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ludwig „Fritz“ Reckmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Oktober]] [[1907]] in [[Essen-Steele|Steele]]; † wahrscheinlich [[26. September]] [[1984]] in [[Bad Homburg vor der Höhe]]) war ein deutscher Politiker [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|(NSDAP)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Gerichtssekretärs besuchte die [[Volksschule]] und das [[Gymnasium]] in Steele bei [[Essen]]. Nach einer Sparkassenlehre in [[Köln]] arbeitete Reckmann für einige Jahre in diesem Beruf in Köln und [[Sankt Goar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 27. November 1925 trat Reckmann in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 22.560)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/33940455&amp;lt;/ref&amp;gt; und im selben Jahr in die [[Sturmabteilung|SA]] ein. Von November 1930 bis Juni 1931 war er Bezirksgeschäftsführer der NSDAP in [[Koblenz]], wurde anschließend zum Stellvertreter des [[Gau Koblenz-Trier|Gauleiters für Koblenz-Trier]], [[Gustav Simon (Gauleiter)|Gustav Simon]] befördert und übte dieses Amt bis Kriegsende 1945 aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/uebersicht-der-nsdap-gaue-der-gauleiter-und-der-stellvertretenden-gauleiter-1933-1945/  Übersicht der NSDAP-Gaue, der Gauleiter und der Stellvertretenden Gauleiter zwischen 1933 und 1945] bei www.shoa.de; siehe auch Lilla, &amp;#039;&amp;#039;Statisten&amp;#039;&amp;#039;, S. 494.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1931 und 1933 war Reckmann zusätzlich Gaugeschäftsführer, Gauschatzmeister und Gauorganisationsleiter, sowie von 1932 bis 1933 NSDAP-Kreisleiter für Koblenz-Stadt und – in Personalunion – Gauinspekteur für den Gau Koblenz; zugleich war er [[SA-Sturmführer]]. Im [[Nationalsozialistisches Kraftfahrerkorps|Nationalsozialistischen Kraftfahrerkorps]] (NSKK) hatte Reckmann im November 1936 den Rang eines Oberführers inne; im Januar 1944 wurde er zum NSKK-Gruppenführer befördert. Zudem war Beckmann Träger des [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP|Goldenen Ehrenzeichens der NSDAP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Reichstagswahl November 1933|November 1933]] wurde Reckmann Mitglied des [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstags]], dem er in der Folge elfeinhalb Jahre lang, bis zum Ende der NS-Herrschaft im Mai 1945, als Vertreter des Wahlkreises 21 (Koblenz-Trier) angehörte. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war er im Sommer 1940 einen Monat lang im Militärdienst. Nach der [[Luxemburg im Zweiten Weltkrieg|deutschen Besetzung Luxemburgs]] baute Reckmann dort 1940 und 1941 im Auftrag seines Gauleiters Gustav Simon die [[Volksdeutsche Bewegung]] auf, eine Vereinigung, die einen Anschluss Luxemburgs an das nationalsozialistische [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] anstrebte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Februar 1943 wurde Reckmann als ständiger Vertreter des Leiters des [[Oberstes Parteigericht der NSDAP|Obersten Parteigerichts der NSDAP]], [[Walter Buch]], nach München versetzt. Parteiinterne Personalbeurteilungen bezeichneten Reckmann als qualifiziert für „höchste Stellen in Partei und Staat“. Eine Beurteilung vom Juli 1941 sah ihn als möglichen „Gauleiter für einen kleinen Gau“. [[Martin Bormann]] verbat sich im Dezember 1943 weitere Vorschläge zu Reckmann, da dieser beim Obersten Parteigericht unentbehrlich sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Beurteilungen zitiert bei Maier, &amp;#039;&amp;#039;Organisationshandbuch&amp;#039;&amp;#039;, S. 374.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus|Befreiung]] wurde Reckmann 1946 von britischen Truppen verhaftet und an Luxemburg ausgeliefert. Am 23. Dezember 1949 wurde er vom Gerichtshof für Kriegsverbrechen in Luxemburg zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. 1950 lebte Reckmann in [[Verberg|Krefeld-Verberg]]. Die Angaben zu Reckmanns Tod gelten als ungesichert, da sein Tod nicht im Geburtseintrag im Standesamt Essen verzeichnet ist. Nach unsicherer Quelle könnte er auch im November 1984 in Meran gestorben sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lilla&amp;quot;&amp;gt;Lilla, &amp;#039;&amp;#039;Statisten&amp;#039;&amp;#039;, S. 494.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{BibISBN|3770052544|Seite=494}}&lt;br /&gt;
* Franz Maier: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Organisationshandbuch der NSDAP und ihrer Gliederungen im Gebiete des heutigen Landes Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039;, Band 28) Hase &amp;amp; Koehler, Mainz 2007, ISBN 3-7758-1407-8, S. 373 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130515582}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pkc0232-}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130515582|VIAF=77423674}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reckmann, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Luxemburgs 1940–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reckmann, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reckmann, Friedrich Ludwig (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Oktober 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen-Steele]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=unsicher: 26. September 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Homburg vor der Höhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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