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	<title>Fritz Platten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Platten&amp;diff=1218555&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: Unicode-Zeichen entfernt/ersetzt</title>
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		<updated>2025-04-20T11:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Unicode-Zeichen entfernt/ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Porträt Fritz Platten.jpg|mini|Fritz Platten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Platten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[8. Juli]] [[1883]] in [[Tablat SG|Tablat]] (heute Teil der Stadt [[St. Gallen]]), Schweiz; gestorben [[22. April]] [[1942]] in Lipowo bei [[Njandoma]], [[Sowjetunion]]) war ein [[Schweiz]]er [[Kommunismus|Kommunist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Platten war Sohn des Schreiners Peter Platten. 1892 kam er nach [[Zürich]], wo er die [[Sekundarschule]] absolvierte und später eine [[Schlosserei|Schlosserlehre]] bei der Zürcher Maschinenbauunternehmung [[Escher Wyss AG|Escher Wyss]] antrat, welche er jedoch wegen eines Unfalls nicht abschliessen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 trat er im Alter von 21 Jahren dem Arbeiterbund &amp;#039;&amp;#039;Eintracht&amp;#039;&amp;#039; bei. Während der Zeit der [[Russische Revolution 1905|Russischen Revolution]] 1905 bis 1907 emigrierte er nach [[Russisches Kaiserreich|Russland]]. 1906 nahm er an einem Aufstand in [[Riga]] in [[Lettland]] teil, wurde dafür zu mehrmonatiger Haft verurteilt und flüchtete 1908 in die Schweiz. 1911 trat er der [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|Sozialdemokratischen Partei der Schweiz]] bei. Er war 1912 Mitglied der Streikleitung beim [[Landesstreik|Zürcher Generalstreik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Schweizer Sozialdemokraten Karl Manz (1856–1917)&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;August Bebel. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1989, ISBN 3-320-01474-9, S.&amp;amp;nbsp;738, 754.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem deutschen SPD-Politiker [[Richard Fischer (Politiker, 1855)|Richard Fischer]] war er im August 1913 für die Planung und Durchführung der Trauerfeierlichkeiten von [[August Bebel]] in Zürich verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;August Bebel. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1989, S.&amp;amp;nbsp;740.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Platten als Kommunist ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Guilbeaux155 pdf.jpg|mini|Telegramm von Lenin an [[Henri Guilbeaux]] vom 6. April 1917, das Platten als Mittelsmann Lenins für die Reise durch Deutschland nach Russland erwähnt.]]&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch der [[Sozialistische Internationale|Zweiten Internationale]] stiess Platten zur [[Zimmerwalder Manifest|Zimmerwalder Bewegung]] und wurde Kommunist. Er sass als Vertreter der Sozialdemokratischen Partei und später der [[Kommunistische Partei der Schweiz|KPS]] von 1917 bis 1922 im [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] der Schweiz und danach bis 1923 im Grossen Stadtrat der Stadt Zürich. Bei der Gründung der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]] in [[Moskau]] 1919 war er Mitglied des Präsidiums. 1920 verbüsste er in der Schweiz eine wegen der Beteiligung am [[Landesstreik|schweizerischen Landesstreik 1918]] erteilte Haftstrafe. 1921 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der KPS und fungierte als ihr Sekretär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platten stand [[Wladimir Iljitsch Lenin|Lenin]] nahe und [[Bürgschaft (Schweiz)|bürgte]] für dessen Nutzung des [[Schweizerisches Sozialarchiv|Sozialarchivs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Christian Koller]] |Titel=Vor 120 Jahren: Revolution im Zarenreich |Sammelwerk=Sozialarchiv Info |Verlag=[[Schweizerisches Sozialarchiv]]&amp;amp;nbsp;Zürich |Datum=2025-01 |ISSN=2673-9542 |Seiten=15–48,&amp;amp;nbsp;hier&amp;amp;nbsp;S.&amp;amp;nbsp;36}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde vor allem dafür bekannt, dass er nach der russischen [[Februarrevolution 1917]] die [[Wladimir Iljitsch Lenin#Rückkehr aus dem Schweizer Exil|Rückkehr Lenins]] aus dem Exil in der Schweiz nach Russland organisierte. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] fuhren Lenin und seine Begleitung in einem angeblich [[Reise Lenins im plombierten Wagen|verplombten Eisenbahnwaggon]] durch [[Deutsches Kaiserreich|Deutschland]]. Platten hatte im Auftrag Lenins dazu die Verhandlungen mit dem deutschen Botschafter in Bern, [[Gisbert von Romberg (Diplomat)|Gisbert Freiherr von Romberg]], geführt. Von [[Sassnitz]] aus erreichten sie mit der Fähre Schweden, wo sie in [[Stockholm]] von den schwedischen Arbeiterführern [[Otto Grimlund]], [[Ture Nerman]], [[Carl Lindhagen]] und [[Fredrik Ström]] begrüsst wurden. Über Nordschweden gelangten sie mit einem Zug an die schwedisch-russische Grenze, an der Platten von der republikanischen Regierung zurückgehalten wurde und daher in die Schweiz zurückkehrte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Hahlweg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lenins Rückkehr nach Russland 1917: Die deutschen Akten.&amp;#039;&amp;#039; Brill, Leiden 1957, S.&amp;amp;nbsp;24, 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; während Lenin nach [[Petrograd]] gelangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Platten und Lenin in Moskau 1919.jpg|mini|Platten (rechts) neben Lenin in Moskau 1919]]&lt;br /&gt;
Platten sass mit Lenin in dem Fahrzeug, das am 14.&amp;amp;nbsp;Januar 1918 nach einem öffentlichen Auftritt Lenins beschossen wurde. Er konnte Lenin in Deckung drücken, zog sich dabei eine Schussverletzung an der Hand zu und rettete ihm so das Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dmitri Antonowitsch Wolkogonow|Dmitri Volkogonov]]: &amp;#039;&amp;#039;Lenin: A New Biography.&amp;#039;&amp;#039; Free Press, New York 1994, ISBN 978-0-02-933435-5, S.&amp;amp;nbsp;229. ([http://books.google.de/books/about/Lenin.html?id=lpcW0c3_uywC&amp;amp;redir_esc=y Ausschnitte] bei [[Google Bücher]].)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz.platten.speaks.jpg|mini|Fritz Platten (um 1930)]]&lt;br /&gt;
1923 emigrierte Platten in die [[Sowjetunion]]. Er gründete mit Schweizer Arbeiteremigranten eine landwirtschaftliche Genossenschaft beim Dorf Nowaja Lawa in der heutigen [[Oblast Uljanowsk|Uljanowsker Oblast]] (damals [[Ujesd]] [[Sysran]]). Ab 1926 lebte Platten in Moskau. Nach seiner letzten Reise in die Schweiz wurde er von 1931 bis 1937 am Internationalen Agrarinstitut als Lehrer und wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 fiel seine Frau [[Berta Zimmermann]] als angebliche [[Trotzkismus|Trotzkistin]] und britische und deutsche Spionin den [[Stalinsche Säuberungen|stalinschen Säuberungen]] zum Opfer. Er selbst wurde 1938 [[Verhaftung|verhaftet]], 1939 als [[Spionage|Spion]] verurteilt und ins Lager Lipowo in der Nähe von Njandoma deportiert. Nachdem er seine Strafe von vier Jahren [[Gulag|Lagerhaft]] (unter Anrechnung der einjährigen [[Untersuchungshaft]]) abgesessen hatte, wurde er am 22.&amp;amp;nbsp;April 1942 –&amp;amp;nbsp;an Lenins Geburtstag&amp;amp;nbsp;– [[Erschießung|erschossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kevin McDermott, Jeremy Agnew: &amp;#039;&amp;#039;The Comintern: A History of International Communism from Lenin to Stalin.&amp;#039;&amp;#039; Macmillan, Basingstoke 1996, ISBN 978-0-333-55284-1, S.&amp;amp;nbsp;146.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neuere Forschung an der Universität Basel besagt, dass seine Todesumstände im Gulag ungeklärt seien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dg.philhist.unibas.ch/de/bereiche/osteuropaeische-geschichte/forschung/default-title/ |titel=Ausstellung &amp;quot;Auf der Suche nach Fritz Platten&amp;quot; {{!}} Departement Geschichte |werk=unibas.ch |sprache= |abruf=2023-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Bei seinem Aufenthalt in Riga während der ersten Russischen Revolution lernte Platten die Jüdin Lina Chait kennen, die seine Partnerin wurde. Sie nahm an einem revolutionären Zirkel teil und bereitete sich so zum Kampf vor. Als Platten 1906 in Riga im Gefängnis war, kam er gegen [[Kaution]] frei. Das Geld stellte Lina Chait zur Verfügung. Sie gab dafür ihre [[Mitgift]] hin. Lina Chait folgte Platten nach Zürich.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Dunajewski: &amp;#039;&amp;#039;Platten wird bekannt.&amp;#039;&amp;#039; Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1978, S.&amp;amp;nbsp;63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen hatten sie einen Sohn, Georg Platten, der 1909 geboren wurde. 1924 folgte Georg Platten seinem Vater und emigrierte nach Russland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattens erste Ehefrau war die Russin Olga Nikolajewna Korslinski. Der Ehe entsprang der Sohn Fritz Nicolaus Platten (geb.&amp;amp;nbsp;17.&amp;amp;nbsp;Dezember 1918, gest.&amp;amp;nbsp;4.&amp;amp;nbsp;September 2004). Er wuchs in der Familie [[Willi Trostel]]s auf,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://onlinearchives.ethz.ch/detail.aspx?guid=8697ba98e47140f0b8e032efb42eed4d Information] des [[Archiv für Zeitgeschichte|Archivs für Zeitgeschichte]], Zürich, zu Fritz Nicolaus Platten.&amp;lt;/ref&amp;gt; weil die Mutter am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1918 in Zürich [[Suizid]] verübt hatte. Plattens zweite Frau war die Litauerin Lisa Rosowsky. Seine dritte Frau, die Zürcher Kommunistin Berta Zimmermann, die mit ihm in die Sowjetunion ging, wurde in Moskau 1937 verhaftet und im gleichen Jahr erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirken ==&lt;br /&gt;
Am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1956 wurden Fritz Platten und Berta Zimmermann im Rahmen der [[Entstalinisierung]] in der Sowjetunion [[Rehabilitation|rehabilitiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Nicolaus Platten: [https://web.archive.org/web/20171117065734/http://www.horch-und-guck.info/hug/fileadmin/templates/pdf/HuG-11-S.35-42.pdf &amp;#039;&amp;#039;Glasnost für Fritz Platten (1883–1942).&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 72 kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Horch und Guck&amp;#039;&amp;#039;, 1994, Heft 11, S.&amp;amp;nbsp;35–42, abgerufen am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 2014 (Archiv).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde in der UdSSR vielfach geehrt, insbesondere ist eine Strasse in Njandoma nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn, Fritz Nicolaus Platten, eröffnete im Jahr 1988 in Moskau anlässlich einer Gedenkfeier zum 105. Geburtstag Plattens, sein Vater habe in einem Brief geschrieben, dass er erschossen werden sollte, weil seine Haftzeit im Lager beendet gewesen wäre.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv |url=http://hronograf.narod.ru/08/zaslon.htm |text=Не надо было заслонять вождя. |wayback=20091024122507 }}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;hronograf.narod.ru&amp;#039;&amp;#039;, 20.&amp;amp;nbsp;Januar 2003, aufgerufen am 3. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin wurde als offizielle Todesursache eine [[Herzinfarkt|Herzkrankheit]] angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reise Lenins durch Deutschland (Platten).JPG|mini|hochkant|Fritz Platten: &amp;#039;&amp;#039;Die Reise Lenins durch Deutschland im plombierten Wagen&amp;#039;&amp;#039; (1924)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reise Lenins durch Deutschland im plombierten Wagen.&amp;#039;&amp;#039; Neuer Deutscher Verlag, Berlin 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reise Lenins durch Deutschland im plombierten Wagen.&amp;#039;&amp;#039; Erweiterte Neuauflage mit Anmerkungen und biografischem Personenverzeichnis. Arbeiterlogik, Böklund 2022, ISBN 978-3-95514-050-2; [https://www.gutes-lesen.de/laden/platten-lenins-reise/ Leseprobe]&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Finnland: Die Revolution und der weisse Terror.&amp;#039;&amp;#039; Promachos, Bern 1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Huber (Historiker)|Peter Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;Stalins Schatten in die Schweiz. Schweizer Kommunisten in Moskau: Verteidiger und Gefangene der Komintern.&amp;#039;&amp;#039; Chronos, Zürich 1994, ISBN 3-905311-29-1.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13685508 |Titel=Wanzen und Flöhe |Jahr=1994 |Nr=36 |Kommentar=Rezension |Zitat=Dokumente aus Moskau klären das Schicksal von Eidgenossen im Dienst der Komintern – und schrecken die Kommunisten noch heute.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783050044958|Seite=363}} ([https://books.google.de/books?id=tpDoBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA363&amp;amp;dq=Platten+Fritz books.google.de] – Leseprobe).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fritz Platten.&amp;#039;&amp;#039; Vorwärts, Basel 1984.&amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schweizerisches Nationalmuseum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1917 Revolution – Russland und die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Katalog. Redaktion: Christina Sonderegger u.&amp;amp;nbsp;a. Dresden 2017.&lt;br /&gt;
* [[Lukas Hartmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ins Unbekannte.&amp;#039;&amp;#039; Diogenes, Zürich 2022.&lt;br /&gt;
* {{HLS|3676|Fritz Platten|Autor=Markus Bürgi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der rote Fritz – Auf Spurensuche in revolutionärer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Schweiz, 2014, 50:30 Min., Buch und Regie: [[Helen Stehli Pfister]], Moderation: Kathrin Winzenried, Kamera: Laurent Stoop, Produktion: [[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF]], Erstsendung: 1.&amp;amp;nbsp;Mai 2014 bei [[SRF 1]], [https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/9179b8de-61b1-4e9a-b4e9-7e345f2917e7 Inhaltsangabe, Video und Fotogalerie] von SRF, ([https://www.youtube.com/watch?v=0I2ylbstAA8 YouTube]).&amp;lt;ref&amp;gt;Urs Hafner: [https://www.nzz.ch/feuilleton/medien/lenins-schweizer-helfer-ld.787554 &amp;#039;&amp;#039;Lenins Schweizer Helfer&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 29. April 2014: „Wie in einer irren Sekte“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{Dodis|P3797}}&lt;br /&gt;
* Helen Stehli Pfister: [http://www.srf.ch/kultur/im-fokus/der-1-weltkrieg/ein-schweizer-kaempft-neben-lenin-fuer-eine-weltrevolution &amp;#039;&amp;#039;Ein Schweizer kämpft neben Lenin für eine Weltrevolution.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. April 2014, Interview mit Historiker [[Peter Huber (Historiker)|Peter Huber]] und Film-Vorschau.&lt;br /&gt;
* Ralf Hug: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.saiten.ch/ein-st-galler-revolutionaer-im-gulag/ Ein St.Galler Revolutionär im Gulag.]&amp;#039;&amp;#039; Ostschweizer Kulturmagazin &amp;#039;&amp;#039;Saiten.ch&amp;#039;&amp;#039;, St. Gallen, 30. April 2014.&lt;br /&gt;
* {{BAR-CH|3899}}&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/audio/zeitblende/held-oder-teufel-die-schweiz-und-der-kommunist-fritz-platten?id=12288295 &amp;#039;&amp;#039;Held oder Teufel – die Schweiz und der Kommunist Fritz Platten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitblende&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Radio und Fernsehen&amp;#039;&amp;#039; vom 19. November 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118594907|LCCN=n/87/906334|VIAF=74645472}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Platten, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PdA-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Gulag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EKKI-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Platten, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Kommunist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tablat SG]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. April 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Lipowo, Rajon Njandoma, [[Oblast Archangelsk]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
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