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	<title>Fritz Perls - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Immigrant in Südafrika</title>
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		<updated>2025-10-23T09:53:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Immigrant_in_S%C3%BCdafrika&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Immigrant in Südafrika (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Immigrant in Südafrika&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz Perls.jpg|mini|Fritz Perls (1923)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Ansbacher Str 13 (Schön) Fritz Salomon Perls.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus, Ansbacher Straße 13, in [[Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabplatte IMG 0236.jpg|mini|Grabplatte von Fritz Perls und Lore Posner auf dem jüdischen Friedhof in [[Pforzheim]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Salomon „Fritz“ Perls&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frederick S. Perls&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – (geboren am [[8. Juli]] [[1893]] in [[Berlin]]; gestorben am [[14. Mai]] [[1970]] in [[Chicago]]) war ein deutsch-US-amerikanischer [[Psychiater]] und [[Psychotherapeut]]. Gemeinsam mit [[Laura Perls]] und [[Paul Goodman]] ist Fritz Perls ein Mitbegründer der [[Gestalttherapie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Perls war [[Jüdische Religion|jüdischen Glaubens]] und begann nach seinem Abitur am [[Askanisches Gymnasium|Askanischen Gymnasium]] im Jahr 1914 Medizin zu studieren. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente er als [[Feldarzt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Perls: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Gestalttherapie. Einführung und Sitzungsprotokolle.&amp;#039;&amp;#039; Pfeiffer, München 1976, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Studiums spielte Perls am expressionistischen Theater bei [[Max Reinhardt]] und teilte dessen Forderung nach Wahrheit und Echtheit im Gegensatz zu „jener leeren Schauspielerei, von der das Leben voll ist“. 1921 wurde Perls zum Dr.&amp;amp;nbsp;med. promoviert, es folgte eine psychoanalytische Ausbildung. Nach einem kurzen Aufenthalt in den USA begann Perls eine [[Psychoanalyse]] bei [[Karen Horney]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1926 arbeitete Perls als Assistenzarzt bei [[Kurt Goldstein (Mediziner)|Kurt Goldstein]]. Gemeinsam führten sie Studien an Hirnverletzten durch. Goldstein machte Perls mit der [[Gestaltpsychologie]] bekannt, die einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Gestalttherapie haben sollte. Während dieser Zeit lernte er Lore Posner, eine Studentin Goldsteins, kennen. 1930 heirateten Fritz Perls und [[Laura Perls]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 begegnete Fritz Perls in Wien [[Wilhelm Reich]] und nahm an dessen „technischen Seminaren“ teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Bocian: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Perls in Berlin, 1893–1933: Expressionismus, Psychoanalyse, Judentum.&amp;#039;&amp;#039; Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2007, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später, 1930, als Reich sich in Berlin niedergelassen hatte, absolvierte er bei ihm eine etwa zwei Jahre dauernde [[Lehranalyse]], die aufgrund der Emigrationen beider im Januar 1933 abgebrochen wurde. Perls war, wie seine Frau Lore/Laura berichtet, von Reich „absolut fasziniert.“ Er sei von den vier Therapeuten, die Perls hatte, „mit Abstand der beste“ gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Laura Perls: &amp;#039;&amp;#039;Interview 1984&amp;#039;&amp;#039; mit Daniel Rosenblatt. In: Gestalt-Kritik. Zeitschrift für Gestalttherapie, Nr. 1/2008, S. 10–17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Reichs Konzept der [[Orgon#Charakteranalyse und Charakterpanzerung|Charakteranalyse]] fand Perls’ besonderes Interesse und beeinflusste im weiteren Verlauf die Entwicklung und Ausformung der Gestalttherapie.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Bocian: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Perls in Berlin, 1893–1933: Expressionismus, Psychoanalyse, Judentum.&amp;#039;&amp;#039; Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2007, S. 249.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Südafrika ===&lt;br /&gt;
Im April 1933 floh die Familie Perls nach der nationalsozialistischen [[Machtergreifung]] zunächst in die Niederlande, nach Amsterdam und 1934 nach Südafrika.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Bocian: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Perls in Berlin, 1893–1933: Expressionismus, Psychoanalyse, Judentum.&amp;#039;&amp;#039; Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2007, S. 293.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Fritz und Laura Perls gründeten dort das &amp;#039;&amp;#039;South African Institute for Psychoanalysis&amp;#039;&amp;#039;. 1936 hielt Fritz Perls auf einem Psychoanalytischen Kongress in der Tschechoslowakei seinen ersten Vortrag mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Orale Widerstände&amp;#039;&amp;#039;. Dieser stieß auf Skepsis der meisten Psychoanalytiker, da die herrschende Lehrmeinung darin bestand, dass Widerstände immer anal seien. Es kam zu einem ersten Bruch mit den orthodoxen Psychoanalytikern: {{&amp;quot; |Sprache=en |Übersetzung=Es wurde abgelehnt: ‚Widerstände sind immer anal‘ (!) Ich war verärgert. Dies war mein erster Bruch mit den Orthodoxen. |Text=It was rejected: ‘Resistances are always anal’ (!) I was resentful. This was my first break with the orthodox ones.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fritzperls.com/autobiography/ |text=Von Perls selber so zitiert. |wayback=20111031161705  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Kongress folgte Perls’ erster und einziger Besuch bei [[Sigmund Freud]] in Wien; dieser wurde zu einer weiteren, großen Enttäuschung. Die Begegnung dauerte nur rund fünf Minuten und bestand lediglich aus einigen Höflichkeitsfloskeln.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Sreckovic: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung der Gestalttherapie.&amp;#039;&amp;#039; In: Fuhr/Sreckovic/Gremmler-Fuhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Gestalttherapie.&amp;#039;&amp;#039; Hogrefe Verlag, Göttingen 1999, S. 15–178, hier: S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 verfasste Fritz Perls zusammen mit seiner Frau Laura sein erstes Buch &amp;#039;&amp;#039;Das Ich, der Hunger und die Aggression&amp;#039;&amp;#039;, das bereits die grundlegenden theoretischen Gedanken der Gestalttherapie beschreibt und das Hauptprogramm des Buches bereits im Untertitel der ersten Veröffentlichungen (1944/1947) darlegte: &amp;#039;&amp;#039;Eine Revision von Freuds Theorie und Methode&amp;#039;&amp;#039;. Das Buch stellte gleichzeitig den Beginn der Gestalttherapie dar, auch wenn diese Bezeichnung hier noch nicht auftauchte.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Sreckovic: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Entwicklung der Gestalttherapie.&amp;#039;&amp;#039; In: Fuhr/Sreckovic/Gremmler-Fuhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Gestalttherapie.&amp;#039;&amp;#039; Hogrefe Verlag, Göttingen 1999, S. 15–178, hier: S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 trat Perls in die südafrikanische Armee ein. Er diente als Armee-Psychiater im Rang eines Hauptmanns. 1946 wurde er entlassen und emigrierte in die USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== USA und Kanada ===&lt;br /&gt;
Perls entwickelte – in Abgrenzung zur [[Psychoanalyse]] – mit seiner Frau Laura Perls und unter Mitarbeit von [[Paul Goodman]] die [[Gestalttherapie]]. Sie ist ein spezifisches [[Erlebnisaktivierung|erlebnisaktivierendes]] Psychotherapieverfahren, bei dem es um die Förderung der &amp;#039;&amp;#039;Awareness&amp;#039;&amp;#039;, des Gewahrseins aller gegenwärtigen Gefühle, Empfindungen und Verhaltensweisen, und des Kontakts zu sich selbst und zur Umwelt geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 erschien das Buch &amp;#039;&amp;#039;Gestalt Therapy&amp;#039;&amp;#039;, das er zusammen mit Paul Goodman und [[Ralph F. Hefferline]] verfasst hatte. 1952 gründeten Fritz und Laura Perls das Gestaltinstitut in New York. 1953 folgte eine weitere Gründung in Cleveland. Perls entwickelte eine typische experimentelle Arbeitsweise, die rasch Anhänger fand. Zu seinen Kontakten gehörten [[Judith Malina]] und [[Julian Beck]], die das [[Living Theatre]] aus der Arbeit mit [[Erwin Piscator]] entwickelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1960 beschäftigte sich Perls mit existenzieller Psychiatrie und studierte in Japan [[Zen]]. 1964 ging er an das [[Esalen-Institut]] im kalifornischen [[Big Sur]], einem Begegnungsort der &amp;#039;&amp;#039;Human-Potential-Bewegung&amp;#039;&amp;#039; in den 1960er Jahren. Hier führte Perls seine Gestalt-Workshops mit angehenden Psychotherapeuten durch. Durch die Zusammenarbeit mit [[Steve Andreas]], dem Eigentümer des Verlages [[Real People Press]], und dessen Herausgabe des Buches &amp;#039;&amp;#039;Gestalt Therapy Verbatim&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1968 konnte die Gestalttherapie in den USA insgesamt an Bekanntheit gewinnen. 1969 gründete Perls dann am [[Lake Cowichan]] auf der [[Kanada|kanadischen]] [[Vancouver Island|Vancouverinsel]] eine Gestalt-Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 starb Perls in Chicago während einer Vortragsreise. Die Grabstätte des Ehepaares befindet sich auf dem jüdischen Friedhof in [[Pforzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Im August 2001 wurde der am 2. Januar 2000 entdeckte Asteroid [[(23111) Fritzperls]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.minorplanetcenter.net/iau/ECS/MPCArchive/2001/MPC_20010804.pdf Minor Planet Circ. 43194] (PDF; 2,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Position ==&lt;br /&gt;
Perls blieb seiner Herkunft von der Psychoanalyse trotz heftiger Kritik an ihr insofern treu, als auch seine Gestalttherapie wie die Psychoanalyse im Kern [[Widerstand (Psychologie)|Widerstands]]-Analyse ist: Es geht in der Gestalttherapie um die Analyse und das Durcharbeiten der verschiedenen Widerstände, die Kontakt, Einsicht und Veränderung entgegenstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perls war unter anderem stark von der [[Gestaltpsychologie]] bzw. [[Gestalttheorie]] beeinflusst, mit der er die ganzheitliche Orientierung teilte und von der er einige Erkenntnisse in seine Gestalttherapie integrierte. Diese Bezüge kommen auch in der Wahl der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Gestalt&amp;#039;&amp;#039;therapie zum Ausdruck. Die amerikanischen Gestaltpsychologen [[Rudolf Arnheim]], [[Mary Henle]], Michael Wertheimer und andere standen dieser Verwandtschaft allerdings kritisch gegenüber.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Stemberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Gestalttheoretische Kritik an Konzeptionen der Gestalt-Therapie. Bibliographie 1974-2010&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Phänomenal – Zeitschrift für Gestalttheoretische Psychotherapie&amp;#039;&amp;#039;, 2(1), 2010, S. 51–53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Perls’ Interesse für den Charakter des Menschen im Unterschied zu seinen Symptomen ist in erster Linie [[Wilhelm Reich]] zu verdanken.&lt;br /&gt;
 |Autor=Erving und Miriam Polster&lt;br /&gt;
 |Quelle=Gestalttherapie, 1975}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine eigenen Theater-Erfahrungen setzte er auch in seiner Arbeit mit Therapie-Gruppen um: Wie ein Regisseur begleitet er die Personen, ihre inneren Dramen, Träume und Gegensätze in der Gruppe zu inszenieren und vorzustellen, um sie selbst zu akzeptieren und zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine grundlegende Position zu anderen formulierte Perls in einem „Gestaltgebet“ genannten Text folgendermaßen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=I do my thing and you do your thing.&lt;br /&gt;
I am not in this world to live up to your expectations,&lt;br /&gt;
and you are not in this world to live up to mine.&lt;br /&gt;
You are you, and I am I,&lt;br /&gt;
and if by chance we find each other, it&amp;#039;s beautiful.&lt;br /&gt;
If not, it can&amp;#039;t be helped.&lt;br /&gt;
 |Autor=Fritz Perls&lt;br /&gt;
 |Quelle=Gestalt Therapy Verbatim, 1969&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Ich mache mein Ding und du machst dein Ding.&lt;br /&gt;
Ich bin nicht auf dieser Welt, um deinen Erwartungen gerecht zu werden,&lt;br /&gt;
und du bist nicht auf dieser Welt, um meinen gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
Du bist du, und ich bin ich,&lt;br /&gt;
und wenn wir bei Gelegenheit zueinander finden, ist das wunderbar.&lt;br /&gt;
Wenn nicht, kann man es nicht ändern.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;Ego, Hunger and Aggression. A Revision of Freud&amp;#039;S Theory and Method.&amp;#039;&amp;#039;, 1947, The Gestalt Journal Press 1991.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Das Ich, der Hunger und die Aggression. Die Anfänge der Gestalttherapie.&amp;#039;&amp;#039; 1969&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Gestalt therapy: Excitement and growth in the human personality.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinsam mit Ralph F. Hefferline und Paul Goodman.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Gestalt-Therapie. Lebensfreude und Persönlichkeitsentfaltung.&amp;#039;&amp;#039; 1979&lt;br /&gt;
* 1969a: &amp;#039;&amp;#039;Gestalt Therapy Verbatim.&amp;#039;&amp;#039; Real People Press, Lafayette&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Gestalt-Therapie in Aktion.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1974; 9. Auflage: Klett-Cotta, Stuttgart 2002, ISBN 3-608-95984-X.&lt;br /&gt;
* 1969b: &amp;#039;&amp;#039;In and out the garbage pail.&amp;#039;&amp;#039; Autobiografie. Real People Press, Lafayette&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Gestalt-Wahrnehmung. Verworfenes und Wiedergefundenes aus meiner Mülltonne. Die ungewöhnliche Autobiografie des Begründers der Gestalt-Therapie.&amp;#039;&amp;#039; 1981&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;The Gestalt Approach &amp;amp; Eye Witness to Therapy.&amp;#039;&amp;#039; Science and Behavior Books, Palo Alto&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe. &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Gestalttherapie. Einführung und Sitzungsprotokolle.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Monika Ross. Mit einem Vorwort von [[Hilarion Petzold]]. Pfeiffer, München 1976, ISBN 3-7904-0172-2&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Gestalt, Wachstum, Integration. Aufsätze, Vorträge, Therapiesitzungen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Hilarion Petzold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der Maler [[Otto Dix]] fertigte im Jahr 1966 ein Gemälde von Fritz Perls an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.the-athenaeum.org/art/detail.php?ID=242114 |wayback=20180117011911 |text=Beleg Gemälde Fritz Perls }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses ist im [[Otto-Dix-Haus (Gera)|Otto-Dix-Haus]] in [[Gera]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernd Bocian: &amp;#039;&amp;#039;Lebenserfahrung und Theorieproduktion, Fritz Perls in Berlin 1893–1933. Ein Beitrag zur deutschen Vorgeschichte und zugleich zur Aktualität von Gestalttherapie und Gestaltpädagogik.&amp;#039;&amp;#039; Technische Universität, Berlin 2002 (Diss.), {{DNB|966410556}}.&lt;br /&gt;
* Bernd Bocian: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Perls in Berlin, 1893–1933: Expressionismus, Psychoanalyse, Judentum.&amp;#039;&amp;#039; Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2007, ISBN 978-3-7795-0086-5.&lt;br /&gt;
* Petruska Clarkson, Jennifer Mackewn: &amp;#039;&amp;#039;Frederick S. Perls und die Gestalttherapie.&amp;#039;&amp;#039; EHP, Köln 1995, ISBN 3-926176-52-0.&lt;br /&gt;
* Werner Gross: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Perls (1893–1970): &amp;quot;Sie werden mir nicht sagen, was ich zu tun habe&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Wie man lebt, so stirbt man. Vom Leben und Sterben großer Psychotherapeuten&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Berlin 2021, ISBN 978-3-662-63174-4, S. 89–104.&lt;br /&gt;
* Martin Shepard: &amp;#039;&amp;#039;Fritz. An Intimate Portrait of Fritz Perls and Gestalt Therapy.&amp;#039;&amp;#039; Saturday Review Press, New York 1975, ISBN 978-0-8415-0354-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gestaltkritik.de./gestalttherapie.html Fritz Perls: Was ist Gestalttherapie? – Ein fast vergessenes Interview]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119155265|LCCN=n/50/009705|VIAF=51694251|NDL=00472933}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Perls, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoanalytiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestalttherapie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Südafrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Perls, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Perls, Friedrich Salomon; Perls, Frederick S.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Psychiater und Psychotherapeut&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Chicago]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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