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	<title>Fritz Ohlig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RoBri am 1. Februar 2020 um 13:57 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Ohlig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Januar]] [[1902]] in [[Strzegom|Striegau]]; † [[27. Juni]] [[1971]] in [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]]) war ein deutscher Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und [[Mitglied des Bundestages|Abgeordneter des deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Beruf [[Steinmetz]], trat Ohlig 1919 der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiterjugend]] (SAJ) bei, später auch der SPD. Im Jahr 1924 wurde er Jugendsekretär des Landesverbandes Schlesien der SAJ, zwei Jahre später Jugend- und Bildungssekretär im SPD-Bezirk Mittelschlesien. Im Jahr 1930 wurde er Geschäftsführer des Arbeiterjugend-Verlages und Verbandskassierer der SAJ Deutschlands. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohlig war von 1933 bis 1934 im [[Altes Zuchthaus Brandenburg an der Havel|KZ Brandenburg]] und nach dessen Schließung im [[KZ Oranienburg]] inhaftiert. Mitte 1934 wurde er entlassen und arbeitete in den nächsten Jahren in seinem erlernten Beruf als Steinmetz, ab 1936 war er als Buchhalter tätig, wurde aber aus politischen Gründen entlassen. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er von 1941 bis 1945 als Soldat eingesetzt und befand sich bis 1947 in französischer Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Entlassung arbeitete er zunächst wieder als Steinmetz, wurde aber ab November 1947 Bezirkssekretär im SPD-Bezirk Weser-Ems. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zog [[Bundestagswahl 1949|1949]] als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis Delmenhorst - Wesermarsch - Oldenburg-Land|Wahlkreises Delmenhorst - Wesermarsch]] und 1953 über die [[Landesliste]] [[Niedersachsen]] in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] ein. Ohlig war während seiner Zeit im Bundestag ab Juni 1951 ordentliches Mitglied im Ausschuss für Lastenausgleich und ab Oktober 1952 im Haushaltsausschuss. Nur in der ersten Wahlperiode war er Mitglied im Ausschuss für Berlin und im Ausschuss für innergebietliche Neuordnung. Nach seinem Ausscheiden aus dem Parlament 1957 wurde er Landessekretär der SPD in [[Baden-Württemberg]] und blieb dies bis 1964. In den nächsten zwei Jahren war er hauptamtlicher Mitarbeiter beim SPD-Parteivorstand, anschließend blieb er bis zu seinem Tod 1971 Mitglied der Kontrollkommission der SPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;N–Z. Anhang.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 618.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/nachlass/nachlass_o/ohlig-fr.htm Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1026660513|VIAF=267962470}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ohlig, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ohlig, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Januar 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Strzegom|Striegau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juni 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RoBri</name></author>
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