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	<title>Fritz Naphtali - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:12:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Stiller Zuhörer: /* Weblinks */ kk</title>
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		<updated>2025-01-31T15:10:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; kk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Peretz Naphtali.jpg|mini|Peretz Naphtali]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Naphtali&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in Israel: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Perez&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peretz Naphtali&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[29. März]] [[1888]] in [[Berlin]]; gestorben am [[30. April]] [[1961]] in [[Tel Aviv]], [[Israel]]) war ein deutscher [[Kaufmann]], dann [[Wirtschaftsjournalismus|Wirtschaftsjournalist]], [[Sozialdemokrat]] und [[Gewerkschaft]]er. Er vertrat in der [[Weimarer Republik]] das [[Idee|Konzept]] der [[Wirtschaftsdemokratie]]. In Israel war er Hochschullehrer und mehrmals Minister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des Kaufmanns &amp;#039;&amp;#039;Hugo Naphtali&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Ida Troplowitz&amp;#039;&amp;#039;, beide Mitglieder der [[Juden in Berlin|Jüdischen Reformgemeinde in Berlin]]. Mit Obersekundareife ging Naphtali in die kaufmännische Lehre, studierte an der Handelsfachschule in Berlin, unter anderen bei [[Werner Sombart]], und wurde [[Diplomkaufmann]]. Er arbeitete als Exportkaufmann in Berlin und [[Brüssel]]. Im Jahre 1911 trat er der [[SPD]] bei. Ab 1912 schrieb er als Handelsredakteur für den [[Ullstein-Verlag]], für die [[Vossische Zeitung]] und zahlreich andere Blätter. Von 1921 bis 1926 leitete er den Handelsteil der [[Frankfurter Zeitung]], lebte in [[Frankfurt am Main]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Beier]]: Fritz Naphtali in Lexikon Linker Leitfiguren, Hrsg.: von Edmund Jacoby, Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main 1988, S. 289&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsexperte des ADGB ===&lt;br /&gt;
Naphtali, Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], war Wirtschaftsredakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, dann Mitglied im [[Vorläufiger Reichswirtschaftsrat|Vorläufigen Reichswirtschaftsrat]]. In den Jahren von 1927 bis 1933 war er der Leiter der „Forschungsstelle für [[Wirtschaftspolitik]]“ des [[Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund|Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes]] (ADGB). Im Jahr 1928 berief der ADGB eine hochrangig besetzte Kommission ein, zu der neben Napthali unter anderem [[Fritz Baade]], [[Rudolf Hilferding]], [[Erik Nölting]] und [[Hugo Sinzheimer]] gehörten. Aufgabe war die Erarbeitung eines wirtschaftspolitischen Grundsatzprogramms. Die Ergebnisse veröffentlichte Napthali in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsdemokratie. Ihr Wesen, Weg und Ziel&amp;#039;&amp;#039; (1928). Er selbst stellte die erarbeiteten Ergebnisse auf dem ADGB Bundeskongress 1928 vor. Er ging dabei von der Grundthese aus, dass die 1918 in der [[Arbeit (Philosophie)#Philosophie der Arbeit ab Mitte des 19. Jahrhunderts|Arbeitswelt]] erreichten politischen demokratischen Rechte der Ergänzung und Absicherung durch die Demokratisierung der Wirtschaft bedürften. In Übereinstimmung mit Hilferdings Konzept des „organisierten Kapitalismus“ sah Naphtali eine demokratische Wirtschaft und eine sozialistische Gesellschaft als Endziel. Aber man müsse in der Gegenwart mit einer schrittweise erfolgenden Demokratisierung der Wirtschaft beginnen, dies gelte auch, weil der [[Kapitalismus]] „bevor er gebrochen wird, auch gebogen werden“ könne. Das Konzept sah die Mitwirkung der Gewerkschaften, die Kontrolle von [[Wirtschaftskartell|Kartellen]] und [[Monopol]]en sowie wirtschaftsfördernde Maßnahmen vor. Wichtiger waren dabei Eingriffe in zentrale wirtschaftliche Abläufe, weniger in die betriebliche Ebene. Der gewerkschaftliche Reformismus des von Naphtali formulierten „Hamburger Modells“ stieß im ADGB auf breite Zustimmung. Dagegen begannen die Arbeitgeber sogleich eine großangelegte Kampagne gegen die angeblichen gewerkschaftlichen Allmachtsphantasien. Auf scharfe Ablehnung stieß das Konzept auch bei den [[Kommunismus|Kommunisten]] und es war nicht geeignet, die Abspaltungstendenzen aufzuhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Schneider (Historiker)|Michael Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Höhen, Krisen und Tiefen. Die Gewerkschaften in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Klaus Tenfelde]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Gewerkschaften von den Anfängen bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Köln, 1987. ISBN 3-7663-0861-0, S.&amp;amp;nbsp;379–391.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Weltwirtschaftskrise gehörte Naphtali dann zu den innergewerkschaftlichen Kritikern des so genannten [[WTB-Plan]]s, der vor allem von [[Wladimir Woytinsky]] erarbeitet worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider, S.&amp;amp;nbsp;403.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtübernahme]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde Naphtali im Mai 1933 verhaftet. Seinem Freund [[Hans Staudinger]], bis zum Preußenschlag der [[Kabinett Papen|Regierung unter Franz von Papen]] Staatssekretär im preußischen Handelsministerium, gelang mit einer [[Köpenickiade]] die Freilassung Naphtalis aus [[Gestapo]]-Haft. Staudinger gab sich als hoher preußischer Beamter aus und ordnete die Entlassung Naphtalis an.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu Hans Staudinger: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftspolitik im Weimarer Staat. Lebenserinnerungen eines politischen Beamten im Reich und in Preußen 1889 bis 1934&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. und eingeleitet von [[Hagen Schulze]] (Archiv für Sozialgeschichte, Beiheft 10), Verlag Neue Gesellschaft, Bonn 1982, S.&amp;amp;nbsp;87 ISBN 3-87831-361-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1933 [[Alija|emigrierte]] Naphtali nach Palästina. 1944 wählten die Stimmberechtigten des [[Jischuv]] Naphtali in die vierte jüdische [[Repräsentantenversammlung (Palästina)|Repräsentantenversammlung]] der Mandatszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politiker und Minister in Israel ===&lt;br /&gt;
In Israel war Naphtali Dozent für [[Wirtschaftswissenschaften]] an den Universitäten in [[Universität Haifa|Haifa]] und [[Universität Tel Aviv|Tel Aviv]]. Von 1938 bis 1949 leitete er die [[Bank Hapoalim|Bank HaPoʿalim]], die im Besitz der israelischen Gewerkschaftsverbandes [[Histadrut]] befindliche Arbeiterbank. Die Bank war 1921 gegründet worden und den Zielen der Arbeiterbewegung verpflichtet; sie hatte großen Einfluss auf die Wirtschaft des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1951 bis 1959 hatte er für die [[Awoda|Mapai-Partei]] (Partei der Arbeiter des Landes Israel; 1930–1968) verschiedene Ministerämter inne, u.&amp;amp;nbsp;a. wurde er im Oktober 1951 Minister ohne Aufgabenbereich, im Juni 1952 Landwirtschaftsminister, vom 7. Januar 1958 bis zum 25. Januar 1959 war er wieder Minister ohne Aufgabenbereich und anschließend vom 25. Januar bis 17. Dezember 1959 Wohlfahrtsminister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur kurze Zeit später starb Naphtali im Jahr 1961 in Tel Aviv. Bei seinem Staatsbegräbnis sprachen u.&amp;amp;nbsp;a. der damalige israelische Ministerpräsident [[David Ben-Gurion]], der damalige Finanzminister [[Levi Eschkol]], später Nachfolger Ben-Gurions im Amt des Ministerpräsidenten, und [[Salman Schasar]], später dritter Staatspräsident Israels. Naphtalis Grab befindet sich im Kibbuz Alummot südwestlich des [[See Genezareth|Sees Genezareth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Kaleidoskop Israel - Deutschsprachige Einwanderer in Israel erzählen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Edition Mnemosyne, Band 2, Hrsg.: [[Shlomo Erel]] und [[Armin A. Wallas]], Mai 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird Naphtali – trotz aller Widrigkeiten beim Aufbau Israels – mit den Worten zitiert: „Aber trotz allem gesegnet der Tag, an dem ich vor 25 Jahren das Land betreten habe.“ Er war bekennender [[Zionismus|Zionist]] und in den Jahren 1956/1957 Schatzmeister der [[Jewish Agency|Jewish Agency for Israel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
Nach ihm wurde der „Peretz-Naphtali-Preis für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften“ und das „Peretz Naphtali Building“ auf dem Gelände der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität Jerusalem]] benannt. In Israel gibt es eine „Fritz-Naphtali-Stiftung“, die in Verbindung mit der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]] die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Israel fördert. Ende der 1980er Jahre geriet diese weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit operierende Stiftung im Zusammenhang mit angeblichen dubiosen Finanzpraktiken der SPD und der FES in die Schlagzeilen&amp;lt;ref name=&amp;quot;jta-19890815&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.jta.org/1989/08/15/archive/israeli-foundation-in-w-germany-charged-with-laundering-money |titel=Israeli Foundation in W. Germany Charged with Laundering Money |autor= |werk=jta.org | sprache=en |datum=1989-08-15 |zugriff=2017-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-13517426&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13517426 |Titel=„Ich empfinde mich als Schweizer Bankier“ |Autor= |Jahr=1986 |Nr=28 |Datum=7. Juli 1986 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-13519894&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13519894 |Titel=Nicht gemeinnützig? |Autor= |Jahr=1986 |Nr=38 |Datum=15. September 1986 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-13493775&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13493775 |Titel=PARTEISPENDEN: Sorry, sorry |Autor= |Jahr=1989 |Nr=33 |Datum=14. August 1989 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kapitalkontrolle&amp;#039;&amp;#039;. Diederichs, Jena 1919. (=&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gemeinwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; 8)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wertschwankungen und Bilanz&amp;#039;&amp;#039;. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1921,&lt;br /&gt;
* Fritz Naphtali, [[Ernst Kahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie liest man den Handelsteil einer Tageszeitung?&amp;#039;&amp;#039;. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1921.&lt;br /&gt;
** Fritz Naphtali, Ernst Kahn: &amp;#039;&amp;#039;Wie liest man den Handelsteil einer Tageszeitung?&amp;#039;&amp;#039;. Neubearbeitet. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1926.&lt;br /&gt;
** Fritz Naphtali, Ernst Kahn: &amp;#039;&amp;#039;Wie liest man den Handelsteil einer Tageszeitung?&amp;#039;&amp;#039;. Neubearbeitung. 110. Tausend. Societäts-Verlag, Frankfurt &lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Wie liest man den Wirtschaftsteil einer Tageszeitung?&amp;#039;&amp;#039;. Neu hrsg. von Otto Hoffmann. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1936.&lt;br /&gt;
* Im Zeichen des Währungselends. Das Wirtschaftsjahr 1922 und seine Lehren. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsdemokratie: Ihr Wesen, Weg und Ziel.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes von Fritz Naphtali. Verlagsgesellschaft des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes, Berlin 1928. [https://archive.org/stream/WirtschaftsdemokratieIhrWesenWegUndZiel/Naphtali1928-Wirtschaftsdemokratie#page/n3/mode/2up Digitalisat]&lt;br /&gt;
**&amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsdemokratie: Ihr Wesen, Weg und Ziel.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von [[Ludwig Rosenberg]] und einer Einführung von [[Otto Brenner]]. Europäische Verlagsanstalt Frankfurt am Main, 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reparationsfrage. Vom [[Dawesplan]] zum [[Youngplan]]. Vortrag gehalten auf der Tagung des Beirats des Deutschen Metallarbeiter-Verbandes am 13. Juni 1929&amp;#039;&amp;#039;. Verlags-Gesellschaft des Deutschen Metallverarbeiter-Verandes, Stuttgart 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konjunktur, Arbeiterklasse und sozialistische Wirtschaftspolitik. Vortrag, gehalten am 25. Februar 1920 in der Freien Sozialistischen Hochschule Berlin&amp;#039;&amp;#039;. J. H. W. Dietz Nachf., Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit. Volktümlich dargestellt. Nach einem Vortrag, gehalten in der Freien Sozialistischen Hochschule in Berlin am 8. November 1930&amp;#039;&amp;#039;. J. H. W. Dietz Nachf., Berlin 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Baade]]: &amp;#039;&amp;#039;Naphtali, Fritz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ludwig Heyde]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Internationales Handwörterbuch des Gewerkschaftswesens&amp;#039;&amp;#039;. 2 (1932); S. 1136–1137. [http://library.fes.de/cgi-bin/ihg2pdf.pl?vol=2&amp;amp;f=176&amp;amp;l=177 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hans Willi Weinzen]] |Titel=Gewerkschaften und Sozialismus. Naphtalis Wirtschaftsdemokratie und Agartz’ Wirtschaftsneuordnung |Reihe=Campus Forschung |BandReihe=261 |Verlag=Campus |Ort=Frankfurt am Main, New York |Datum=1982 |ISBN=3-593-33052-0 |Kommentar=Zugl.: Berlin, Freie Univ., Diss., 1981}}&lt;br /&gt;
* Jehuda Riemer: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Perez Naphtali. Sozialdemokrat und Zionist.&amp;#039;&amp;#039; Bleicher Verlag, Gerlingen 1991, ISBN 3-88-350457-2. - Auch in: &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Minerva Instituts für deutsche Geschichte der Universität Tel Aviv&amp;#039;&amp;#039;, Band 12, Wallstein Verlag, Göttingen 1991, ISBN 3-89244-538-9.&lt;br /&gt;
* Jehuda Riemer: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Peretz Naphtali, A Social Democrat in Two Worlds.&amp;#039;&amp;#039; The Chaim Weizmann Institute for the Study of Zionism and Israel, Hassifriya Haziyonit, Jerusalem 1996.&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|730|731|Naphtali, Fritz|[[Hans Jaeger (Wirtschaftswissenschaftler)|Hans Jaeger]]|118586394}}&lt;br /&gt;
* Jehuda Riemer: &amp;#039;&amp;#039;Naphtali, Fritz (später Peretz).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Manfred Asendorf]], Rolf von Bockel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Demokratische Wege. Deutsche Lebensläufe aus fünf Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; J. B. Metzler, Stuttgart, Weimar 1997. ISBN 3-476-01244-1, S. 441–443.&lt;br /&gt;
* [[Ralf Hoffrogge]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Sozialismus zur Wirtschaftsdemokratie. Ein kurzer Abriss über Ideen ökonomischer Demokratie in der deutschen Arbeiterbewegung (Mit Exkurs zur Wirkungsgeschichte von Fritz Naphtali in Deutschland und Israel).&amp;#039;&amp;#039; In: Marcel Bois/[[Bernd Hüttner]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte einer pluralen Linken.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Berlin 2011. [http://www.workerscontrol.net/de/authors/vom-sozialismus-zur-wirtschaftsdemokratie Digitalisat].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Peretz Naftali}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118586394}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20120131080820/http://oops.uni-oldenburg.de/volltexte/2000/634/pdf/kap07.pdf &amp;#039;&amp;#039;Demokrat und Zionist. Fritz (Perez) Naphtalis Leben und Werk in Deutschland und Israel&amp;#039;&amp;#039;. Ausführliche Biografie mit Fotos und Literaturverzeichnis] (PDF-Datei; 134&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118586394}}&lt;br /&gt;
* [http://stabikat.de/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Naphtali,+Fritz Literaturliste im Online-Katalog] der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* [http://www.boeckler.de/pdf/v_2006_12_07_herbstforum_tenfelde.pdf Klaus Tenfelde: &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaften, Wissenschaft, Mitbestimmung. 60 Jahre WSI&amp;#039;&amp;#039;. Von der Forschungsstelle für Wirtschaftspolitik des ADGB bis zum WSI in der Hans Böckler-Stiftung – Stationen und Funktionen eines gewerkschaftlichen Think tanks] (PDF-Datei; 61&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118586394|titel=Naphtali, Fritz (Peretz)|datum=2023-11-28}}&lt;br /&gt;
* [https://main.knesset.gov.il/en/MK/APPS/mk/mk-personal-details/529 Peretz Naftali] auf der Webseite der [[Knesset]] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118586394|LCCN=n/50/44422|VIAF=59876667|NDL=00450985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Naphtali, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Repräsentantenversammlung (Palästina)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister ohne Geschäftsbereich (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftsminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohlfahrtsminister (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knesset-Abgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mapai-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Vorläufigen Reichswirtschaftsrats]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurter Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Haifa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Tel Aviv)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Naphtali, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Naphtali, Perez; Naphtali, Peretz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kaufmann, Wirtschaftsjournalist, Sozialdemokrat und Gewerkschafter, später israelischer Finanzminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. April 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tel Aviv]], Israel&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stiller Zuhörer</name></author>
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