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	<title>Fritz Maskos - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:01:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Maskos&amp;diff=1404189&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A01:5241:667:F900:0:0:0:A87A: Kategorie:Bildhauer (Dresden) ist Unterkategorie von Kategorie:Bildhauer (Deutschland)</title>
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		<updated>2024-04-08T05:40:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Bildhauer_(Dresden)&quot; title=&quot;Kategorie:Bildhauer (Dresden)&quot;&gt;Kategorie:Bildhauer (Dresden)&lt;/a&gt; ist Unterkategorie von &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Bildhauer_(Deutschland)&quot; title=&quot;Kategorie:Bildhauer (Deutschland)&quot;&gt;Kategorie:Bildhauer (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Maskos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juli]] [[1896]] in [[Dresden]]; † [[6. April]] [[1967]] in  [[Altschweier]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]] und ist auf Grund seiner Verstrickung in den [[Nationalsozialismus]] umstritten. Nach 1945 wurde sein Werk nur gelegentlich öffentlich gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gesicherte Lebensdaten über die Künstler liegen nicht vor. Maskos soll Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gewesen sein. Nach Kriegsende studierte er an der [[Kunstakademie Dresden]] von 1918 bis 1920 bei [[Georg Wrba]] und von 1921 bis 1922 bei [[Otto Hettner]].&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Hochschule für bildende Künste Dresden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er habe an Ausstellungen in [[Dresden]] teilgenommen und große Beachtung gefunden. Es soll viele Abbildungen in Dresdner Ausstellungskatalogen der 1920er Jahre gegeben haben, ohne dass sich jedoch dafür im Bestand der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]] ein Hinweis finden lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unbestätigten Informationen lebte er nach 1945 in [[Ost-Berlin]]. Er sei durch die sowjetische Besatzungsmacht wegen seiner Verstrickung mit dem [[NS-Regime]] mit einem Berufsverbot belegt worden und daher nach Westdeutschland geflüchtet. Ab 1952 soll Maskos dem Flüchtlingslager [[Altschweier]] (bei Bühl/Baden) zugewiesen worden sein und im gleichen Ort anschließend seinen Wohnsitz genommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Als wichtige Werke des Künstlers werden zum Beispiel der Kopf der russischen Tänzerin [[Eugenie Tolmbojewa]] (Tairoff Theater, Moskau), die Bildnismaske des Dichters [[Alfred Günther (Schriftsteller)|Alfred Günther]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Lemma=Maskos, Fritz |Band=24 |Seite=207}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder ein großer Mädchenakt (Internationale Kunstausstellung, 1926) erwähnt. Motivisch scheint Maskos ausschließlich auf Figur und Porträt konzentriert gewesen zu sein. Nach Werkfotos jener Jahre zu schließen, ließen sich Einflüsse sowohl der Antike (polychrome Plastik), Rodins, des Jugendstils und des Expressionismus wie auch der neusachlichen Kunst feststellen. 1924 kauft die [[Städtische Galerie Dresden]] seine Kunststein-Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Sonambule&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.galerie-dresden.de/media/verschollene_kunstwerke.pdf Verschollene Kunstwerke der Städtischen Kunstsammlung Dresden] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kunstsammlung der Marburger Universität schenkte Maskos 1927 das &amp;#039;&amp;#039;Porträt des Dichters A.&amp;amp;nbsp;Günther&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Heftig: &amp;#039;&amp;#039;Fanatiker der Sachlichkeit: Richard Hamann und die Rezeption der Moderne in der universitären deutschen Kunstgeschichte 1930-1960.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, 2014, ISBN 978-3-05-009503-5, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ ist 1934 Maskos im „&amp;#039;&amp;#039;NS-Frauenbuch&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben im Auftrage der Obersten Leitung der P.O., [[NS-Frauenschaft]]“ prominent im Fronzispiz mit einer Bronzeskulptur &amp;#039;&amp;#039;Der Führer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;also: [[Adolf Hitler]]&amp;lt;/ref&amp;gt; vertreten. Im [[Hauptstaatsarchiv Dresden|Sächsischen Hauptstaatsarchiv]] in Dresden wurde im gleichen Jahr in der Eingangshalle eine von Fritz Maskos geschaffene Büste Adolf Hitlers aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Rainer Wolf: [http://service.mvnet.de/_php/download.php?datei_id=57878 &amp;#039;&amp;#039;„… lebhaft am allgemeinen Aufstieg der Nation teilnehmen“: Der Neubau des Sächsischen Hauptstaatsarchivs in Dresden&amp;#039;&amp;#039;], S. 12. Internetseite des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige seiner Werke galten den Nazis jedoch, wohl wegen ihres expressiven Stils, als [[Entartete Kunst|„entartet“]], und 1937 wurde in der Nazi-Aktion „Entartete Kunst“ sechs seiner Skulpturen aus der [[Skulpturensammlung (Dresden)|Skulpturensammlung]] und dem [[Stadtmuseum Dresden]] beschlagnahmt. Bis auf die Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Somnambule&amp;#039;&amp;#039; wurden sie danach zerstört. Diese Skulptur wurde auf der Wanderausstellung „[[Entartete Kunst (Ausstellung)|Entartete Kunst]]“ von 1938 bis 1941 an zwölf Orten präsentiert. Bei Grabungen wurde sie zufällig 2010 in Berlin mit weiteren Überresten des Nazi-Depots Königstraße 5 neben dem Roten Rathaus aufgefunden und dem [[Neues Museum (Berlin)|Neuen Museum Berlin]] übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 tauchte beim [[Schwabinger Kunstfund]] eine Radierung &amp;#039;&amp;#039;Sinnende Frau&amp;#039;&amp;#039; (1922) auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lostart.de/Webs/DE/Datenbank/EinzelobjektFund.html?cms_param=EOBJ_ID%3D477907 Lost Art Staatsanwaltschaft Augsburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skulpturen des Künstlers befinden sich in den [[Schloss Burgk (Freital)#Heutige Nutzung|Städtischen Sammlungen von Freital]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://freital.de/Kultur-Tourismus/Kultureinrichtungen/St%C3%A4dtische-Sammlungen |titel=Städtische Sammlungen Freital |titelerg=Städtische Kunstsammlung |werk=freital.de |hrsg=Stadtverwaltung Freital |abruf=2017-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Städtische Galerie Dresden|Dresden]]. 2006 war eine Skulptur des Künstlers in der Städtischen Kunstsammlung Dresden&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kunstaspekte.de/index.php?tid=12936&amp;amp;action=termin &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Kunst in Dresden / Eröffnung&amp;#039;&amp;#039;], Pressetext zur Ausstellung Juli 2005–Januar 2006 in der Städtischen Galerie Dresden.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2008 in der [[Zwinger (Dresden)#Galerien|Bogengalerie]] des Dresdner [[Zwinger (Dresden)|Zwingers]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kunstaspekte.de/index.php?tid=39830&amp;amp;action=termin &amp;#039;&amp;#039;Facetten der Moderne – Das Menschenbild im Wandel&amp;#039;&amp;#039;], Pressetext zur Ausstellung 2008 der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgestellt. Gelegentlich finden sich Werke des Künstlers auf Kunstauktionen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://katalog.bolland-marotz.de/de/cmd/d/o/66.2064-2/auk/132/ |text=Kunstauktion |archive-is=20120718055404}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937 als „entartet“ beschlagnahmte Skulpturen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Somnambule&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultDetailView/result.t1.collection_detail.$TspImage.link&amp;amp;sp=13&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=4&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=T&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=SdetailView&amp;amp;sp=0 |titel=Stale Session |abruf=2022-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unser täglich Brot&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abendgebet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gebet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutter und Kind&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenbüste mit Sowjetstern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1921: Dresden, Sommerausstellung der [[Künstlervereinigung Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1923: Dresden, Sommerausstellung der Künstlervereinigung Dresden&lt;br /&gt;
* 1926: Dresden, [[Internationale Kunstausstellung Dresden|Internationale Kunstausstellung]] u.&amp;amp;nbsp;a. mit der Skulptur „Eva“&lt;br /&gt;
* 1930: Dresden, [[Sächsischer Kunstverein]]&lt;br /&gt;
* 1933: Dresden, Die Kunst dem Volke&lt;br /&gt;
* 1933: Dresden, Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;[[Entartete Kunst (Ausstellung)|Entartete Kunst]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Martin Papenbrock, Gabriele Saure |Titel=Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen: Teil 2. Antifaschistische Künstler/innen in Ausstellungen der SBZ und der DDR |Verlag=Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften |Ort=Weimar |Datum=2000 |ISBN=3-89739-040-X |Seiten=&amp;lt;!-- Seite???--&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: Dresden, Sächsische Kunstausstellung&lt;br /&gt;
* 1935: Dresdner Kunstausstellung&lt;br /&gt;
* 1938: Berlin, Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Entartete Kunst&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1941: München, [[Große Deutsche Kunstausstellung]] im [[Haus der Kunst|Haus der Deutschen Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1943: Große Dresdner Kunstausstellung&lt;br /&gt;
* 1980: Dresden, &amp;#039;&amp;#039;Kunst im Aufbruch. Dresden 1918–1933&amp;#039;&amp;#039;. [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden]]. [[Galerie Neue Meister]]&lt;br /&gt;
* 1989: Dresden, &amp;#039;&amp;#039;Kunst – Akademie – Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Veranstaltet von der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden]] in der Galerie Rähnitzgasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Martin Papenbrock, Gabriele Saure&lt;br /&gt;
   |Titel=Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen: Teil 1. Ausstellungen deutscher Gegenwartskunst in der NS-Zeit&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften&lt;br /&gt;
   |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89739-041-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=&amp;lt;!-- Seite???--&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Martin Papenbrock, Gabriele Saure&lt;br /&gt;
   |Titel=Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen: Teil 2. Antifaschistische Künstler/innen in Ausstellungen der SBZ und der DDR&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften&lt;br /&gt;
   |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89739-040-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=&amp;lt;!-- Seite???--&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* Ellen Semmelroth (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;N.S. Frauenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Verlag J. Lehmann, München 1934 (Die Frontispiztafel zeigt Maskos’ Plastik &amp;#039;&amp;#039;Der Führer&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hansachim Wolf&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Bildhauer Fritz Maskos&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Illustrirte Zeitung]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=4321&lt;br /&gt;
   |Datum=1928&lt;br /&gt;
   |Seiten=20&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Enthält Abbildungen von &amp;#039;&amp;#039;Somnambule&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Klage&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bildnisbüste einer jungen Frau&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Venezianerin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Liebespaar&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ernst Kállai&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Bildhauer Fritz Maskos&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Deutsche Kunst und Dekoration&lt;br /&gt;
   |Band=30&lt;br /&gt;
   |Nummer=7&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlagsanstalt Alexander Koch&lt;br /&gt;
   |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=1927&lt;br /&gt;
   |Seiten=230–234&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Enthält Abbildungen von „Bildnisbüste Eugenia Tolmbojewa“, &amp;#039;&amp;#039;Venezianerin&amp;#039;&amp;#039;, „Bildnis-Büste“, „Der Dichter Alfred Günther“&lt;br /&gt;
   |Online=[http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dkd1927/0240 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1249528933|VIAF=5672164298431808630007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maskos, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maskos, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. April 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Altschweier]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2A01:5241:667:F900:0:0:0:A87A</name></author>
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