<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fritz_Marrenbach</id>
	<title>Fritz Marrenbach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fritz_Marrenbach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Marrenbach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T09:24:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Marrenbach&amp;diff=1676960&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 14. Januar 2025 um 16:40 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Marrenbach&amp;diff=1676960&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-14T16:40:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MarrenbachFritz.jpg|mini|Fritz Marrenbach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Marrenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. September]] [[1896]] in [[Bröl (Waldbröl)|Bröl bei Waldbröl]]; † [[9. April]] [[1967]] in [[Nümbrecht]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]). Er war von 1933 bis 1945 Abgeordneter im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Marrenbach besuchte von 1902 bis 1910 die Volksschule in [[Thierseifen]] und absolvierte von 1912 bis 1915 eine Lehre zum Elektrohandwerker. Nach der Ausbildung befand er sich bis 1918 als Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], während dessen er 1916 Flugzeugfunker war. Nach dem Krieg arbeitete er bis 1922 als Monteur und belegte während dieser Zeit Fachschulabendkurse, außerdem war er Mitglied des [[Deutscher Metallarbeiter-Verband|Deutschen Metallarbeiterverbands]]. Ab 1922 führte er zusammen mit seinem Bruder [[Otto Marrenbach]] ein Elektrofachgeschäft in [[Brüchermühle]], damals [[Kreis Waldbröl]], und bestand 1928 die Meisterprüfung in Köln. Das Elektrogeschäft führten sie noch bis 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere im Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1928 trat Marrenbach der NSDAP bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 100.355),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 55/21680 die Unterlagen hier nennen auch den weniger wahrscheinlichen 1. Juni 1928&amp;lt;/ref&amp;gt; für die er bis zum 21. August 1936 [[Kreisleiter]] des Oberbergischen Kreises bei [[Gummersbach]] war. Im Jahr 1930 war er Schriftleiter für Politik beim Oberbergischen Boten. Von 1932 bis 1933 war er Abgeordneter im [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]]. Er wurde kurz nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933 zum hauptamtlichen Parteimitarbeiter ernannt und vertrat ab November 1933 bis zum Ende der NS-Herrschaft im Mai 1945 den Wahlkreis 20 im Deutschen Reichstag. Von 1933 bis 1940 war er [[Reichsredner|Kreisredner]] der NSDAP, im Jahr 1934 trat er der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]] (NSV) bei. Er war zudem bis 1940 Kreisleiter im Siegkreis und Mitglied des [[Bezirksverwaltungsgericht]]s [[Köln]] und wurde danach Leiter des Hauptpersonalamts in der Reichsorganisationsleitung der NSDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges hielt Marrenbach sich in der Nähe von [[Leverkusen]] auf und arbeitete als Elektromeister, bis er am 20. September 1945 verhaftet und [[Internierung|interniert]] wurde. Er wurde am 28. Mai 1948 wegen seiner Zugehörigkeit zum Korps der [[Politischer Leiter|politischen Leiter]] der NSDAP von der [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] [[Bielefeld]] unter Anrechnung seiner zweijährigen Internierungshaft zu drei Jahren Gefängnis und einer Zahlung von 3.000 [[Reichsmark]] Geldstrafe verurteilt. Außerdem wurde er als Minderbelasteter eingestuft, was 1950 vom Berufungsausschuss in [[Köln]] bestätigt wurde. Seine Haftstrafe trat er am 17. August 1948 in der Strafanstalt [[Emsland]] an, wurde am 27. Mai 1949 aber wieder entlassen. Er arbeitete danach als Vertreter einer Brauerei in Waldbröl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{BibISBN|3770052544}}&lt;br /&gt;
*{{BibISBN|3887411161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130509310}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130509310}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130509310|VIAF=23248907}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marrenbach, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Marrenbach, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. September 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bröl (Waldbröl)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nümbrecht]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
	</entry>
</feed>