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	<title>Fritz Mannheimer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Mannheimer&amp;diff=1731045&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RobertLechner: /* Sammlung Mannheimer */ bild gewechselt</title>
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		<updated>2025-08-13T07:01:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sammlung Mannheimer: &lt;/span&gt; bild gewechselt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Soap Bubbles MET DP356133.jpg|mini|[[Jean Siméon Chardin|Chardins]] Bild von 1737 aus dem Besitz Mannheimers ging 1946 zurück nach Frankreich und 1949 an das [[Metropolitan Museum of Art]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Overzicht voorgevel grachtenhuis - Amsterdam - 20319515 - RCE.jpg|mini|Heerengracht 412 in Amsterdam]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Voorgevel - Amsterdam - 20017558 - RCE.jpg|mini|Hobbemastraat 20 in Amsterdam]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rembrandt van Rijn - Ephraim Bueno, Physician.jpg|mini|[[Rembrandt van Rijn]], &amp;#039;&amp;#039;[[Ephraim Bonus]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Bild des jüdischen Doktors war im Besitz von Mannheimer, heute: [[Saint Louis Art Museum]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Mannheimer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[19. September]] [[1890]] in [[Stuttgart]]; gestorben [[9. August]] [[1939]] in [[Vaucresson]], [[Département Hauts-de-Seine|Hauts-de-Seine]]) war ein deutsch-niederländischer Bankier und Kunstsammler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Mannheimer&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schoeps317&amp;quot;&amp;gt;Schoeps: &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe der Mendelssohns&amp;#039;&amp;#039;, S. 317–321: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Mannheimer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; wuchs in Stuttgart auf, wo sein Vater Max Mannheimer einen Weinhandel betrieb und mit Lili Sara Fränkel verheiratet war. Er studierte Jura in Heidelberg und promovierte dort 1911 im Strafrecht. Danach ging er nach Berlin, wurde im [[Erster Weltkrieg|Krieg]] zunächst Mitarbeiter der von [[Walther Rathenau]] gegründeten [[Kriegsmetall AG]] und dann 1917 von der Deutschen [[Reichsbank]] nach Amsterdam geschickt. Das Amsterdamer Bankgeschäft „Dr. Fritz Mannheimer, Amsterdam“ wurde 1920 mit Beteiligung der [[Niederländische Handelsgesellschaft|Nederlandsche Handel Maatschappij]] und von [[ABN AMRO MeesPierson|Pierson &amp;amp; Co.]] zu einer Beteiligungsgesellschaft des Bankhauses [[Bankhaus Mendelssohn|Mendelssohn &amp;amp; Co. Berlin]] in Berlin und Mannheimer seinerseits wurde persönlich haftender Gesellschafter bei Mendelssohn, er besaß schließlich 8,28 % der Anteile.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schoeps376&amp;quot;&amp;gt;Schoeps: &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe der Mendelssohns&amp;#039;&amp;#039;, S. 376&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Amsterdamer Bankgeschäfte florierten unter seiner Leitung in den [[1920er|zwanziger Jahren]]. Mannheimer beeinflusste über die [[Amsterdamer Börse]] die internationale Finanzwelt und arbeitete für [[Zentralbank]]en in Deutschland, Österreich, Polen, der Tschechoslowakei, Ungarn, Jugoslawien und Rumänien. Er wurde 1930 rumänischer [[Konsul]] in Amsterdam. Das Angebot, das Präsidium der deutschen Reichsbank zu übernehmen, lehnte er zweimal ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in der [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstagssitzung]] am 22. November 1920 stellte der Abgeordnete [[Hermann Dietrich (Politiker, 1879)|Hermann Robert Dietrich]] den Antrag, die Konten Mannheimers [[Außenprüfung|prüfen]] zu lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schoeps317&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflationszeit]] 1921–1923 habe Mannheimer mit [[Camillo Castiglioni]] gegen den französischen Franc spekuliert. Es wurde Mannheimer nachgesagt, während der [[Ruhrbesetzung]] mit dem Dollar gegen die deutsche Währung zu spekulieren, und damit nationale Interessen verletzt zu haben, ebenso seien Kreditrestriktionen der Reichsbank im Jahre 1924 auf seinen Angriff gegen die deutsche Währung zurückzuführen gewesen. Die Anschuldigungen wurden jedoch nie bewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1933 konzentrierte Mannheimer seine Tätigkeit auf Frankreich, wo er Mitglied der [[Ehrenlegion]] wurde, Belgien, wo er 1938 den [[Kronenorden (Belgien)|Kronenorden]] erhielt, und Amsterdam, wo er weiterhin Teilhaber der Bank „Mendelssohn &amp;amp; Co. Amsterdam“ war. Sein Vermögen wurde Mitte der [[1930er|dreißiger Jahre]] auf 20 Millionen [[Pfund Sterling]] (400 Millionen [[Reichsmark]]) geschätzt, zu jener Zeit ein ungeheures Vermögen. Mannheimer pflegte einen exzessiven persönlichen Lebensstil mit großen Wohnungen in den Niederlanden und bei Paris. Im Unterschied zur [[Calvinismus|calvinistischen]], äußerlich bescheidenen Lebensführung der Bankierswelt in Amsterdam, die zu Fuß oder mit der Straßenbahn, höchstens mal mit einem Taxi zur Amsterdamer Börse kam, ließ er sich in seinem [[Rolls-Royce Phantom|Rolls-Royce]] chauffieren. Unverheiratet provozierte er das Bürgertum mit Damenbegleitungen seiner Wahl in seiner [[Loge (Zuschauerraum)|Loge]] der [[Stadsschouwburg Amsterdam|Stadsschouwburg]]. Seine Bank hatte er repräsentativ in einem Haus aus dem 17. Jahrhundert, der [[Herengracht]] 412. Seine Wohnung in der Hobbemastraat 20 wurde im [[Volksmund]] [[Parvenü|„Villa Protsky“]] genannt. Seine Person wurde das Ziel antisemitischer ([[Zwart Front]]) und rechtsradikaler ([[Anton Mussert]]) Hetze in den Niederlanden. Ungeachtet dieser Anfeindungen erhielt er am 8. Juli 1936 die [[Niederländische Staatsangehörigkeit|niederländische Staatsbürgerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Druck der Nationalsozialisten, an dem sich auch Reichsbankvizepräsident [[Friedrich Dreyse]] beteiligte,&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Die „Arisierung“ der Privatbanken im „Dritten Reich“&amp;#039;&amp;#039;, S. 246&amp;lt;/ref&amp;gt; schieden am 5. Dezember 1938 er, Paul Kempner und [[Rudolf Löb]] als Juden aus dem Bankhaus Mendelssohn &amp;amp; Co. in Berlin aus und übertrugen ihre Anteile ersatzlos auf die anderen Gesellschafter, die stille Teilhaberin Marie von Mendelssohn ihrerseits auf ihre als [[Arierparagraph|„arisch“]] eingestuften Nachkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schoeps380&amp;quot;&amp;gt;Schoeps: &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe der Mendelssohns&amp;#039;&amp;#039;, S. 380&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 31. Dezember 1938 ging das Berliner Bankhaus Mendelssohn &amp;amp; Co. in Liquidation, das aktive Geschäft wurde auf die [[Deutsche Bank]] übertragen, von deren Seite [[Hermann Josef Abs]] führend an der Transaktion beteiligt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mendelssohn &amp;amp; Co. Amsterdam geriet Mitte 1939 im Zusammenhang mit der [[Emission (Wirtschaft)|Emission]] von französischen Staatsanleihen in Schwierigkeiten. Fritz Mannheimer wurden Fehlspekulationen vorgeworfen. Am 1. Juni 1939 heiratete er die siebenundzwanzig Jahre jüngere US-amerikanische Diplomatentochter Mary Jane Reiss (* 1917; † 29. Februar 2004). Ein [[Trauzeuge]] war [[Paul Reynaud]], zu der Zeit Finanzminister der [[Dritte Französische Republik|Dritten Republik]] in Frankreich. Am 9. August 1939 starb Fritz Mannheimer unter ungeklärten Umständen in seiner Zweitwohnung „Monte Christo“ bei Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Kreutzmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Händler und Handlungsgehilfen. Der Finanzplatz Amsterdam und die deutschen Großbanken (1918–1945).&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08639-0, S. 45&amp;lt;/ref&amp;gt; Mannheimer war stark übergewichtig und hatte vorher schon mehrere [[Herzinfarkt]]e erlitten. Das Bankhaus Mendelssohn &amp;amp; Co. Amsterdam war zu dem Zeitpunkt schon in [[Bankrott|Zahlungsschwierigkeiten]] gewesen, da zwei französische Staatsanleihen nicht [[Emission (Wirtschaft)|platziert]] werden konnten. Es stellte nun alle Zahlungen ein, Mannheimers Privatvermögen wurde eingefroren, und die Gläubiger legten Hand auf sein Vermögen und seine Sammlungen, die Nederlandsche Handel-Maatschappij musste Rückstellungen in Höhe von 30 Millionen Gulden vornehmen. Die Abwicklung des [[Insolvenz|Konkurses]] der Bank zog sich [[Zweiter Weltkrieg|kriegsbedingt]] zwanzig Jahre hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachruf im [[Time]]-Magazine war wenig schmeichelhaft:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=„This financial emperor was a fat-lipped, mean, noxious, cigar-smoking German Jew. … No one ever liked Fritz.“&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Time]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Nachruf in [[Time]], Monday, Aug. 21, 1939, [https://content.time.com/time/subscriber/article/0,33009,762462-1,00.html Foreign News: Post-War Story], auf content.time.com&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mannheimers Tochter, Anne France Mannheimer, wurde nach seinem Tod am 24. Dezember 1939 geboren. Seine Witwe Jane heiratete 1947 [[Charles W. Engelhard, Jr.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung Mannheimer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frans van Mieris de Oude - Brothel Scene - 860 - Mauritshuis.jpg|mini|[[Frans van Mieris der Ältere|Frans van Mieris&amp;#039;]] Bordellszene war bestimmt für das [[Führermuseum]] in [[Linz]], sie hängt heute im [[Mauritshuis]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jan van der Heyden, View of Oudezijds Voorburgwal with the Oude Kerk in Amsterdam.jpg|mini|[[Jan van der Heyden]], Ansicht der [[Oude Kerk (Amsterdam)|Oude Kerk in Amsterdam]] von Süden. Mannheimer hatte das Bild 1936 erworben.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Mannheimer besaß eine der wertvollsten Privatsammlungen in Europa und trat damit in ideale Konkurrenz zu amerikanischen Sammlern wie [[Isabella Stewart Gardner]] und [[Andrew W. Mellon]]. Zu seiner Sammlung gehörten Gemälde von Rembrandt, Watteau, Fragonard, [[Carlo Crivelli (Maler)|Crivelli]] und Canaletto, darunter auch das von [[Han van Meegeren]] 1932 im Stile von [[Jan Vermeer|Vermeer]] gefälschte Bild &amp;#039;&amp;#039;Mann und Frau an einem Spinett&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ursache für den Kauf war der Artikel des Kunsthistorikers [[Abraham Bredius]], &amp;#039;&amp;#039;An Unpublished Vermeer&amp;#039;&amp;#039;, The Burlington Magazine for Connoisseurs, Vol. 61, No. 355 (Oct., 1932), S. 145–144&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Sammlung wurde mit dem Geld der eigenen Bank erworben und ging 1934 für 6,5 Mio. Gulden an die „Artistic and General Securities Company Limited“, die von der Bank gegründet werden musste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kees Kaldenbach |Titel=Mannheimer. An Important Art Collector Reappraised, |Datum=2014-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Westfeldzug|Kriegsausbruch]] brachte seine Witwe den in Frankreich befindlichen Teil der Sammlung nach [[Vichy]], der andere Teil der Sammlung blieb in Amsterdam, ein kleinerer war in London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1941 ordnete Hitler den „umgehenden Kauf der Sammlung Mannheimer“ durch seinen „Sonderbeauftragten“ [[Hans Posse]] an&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe die Darstellung bei Jean Vlug: [https://www.lootedart.com/NITGVN553841 &amp;#039;&amp;#039;Vlug Report 25 December 1945&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Kaufverhandlungen mit den Gläubigerbanken führte [[Kajetan Mühlmann]]. Zwar waren der Reichskommissar für die besetzten Niederlande [[Arthur Seyß-Inquart|Seyss-Inquart]] und Mühlmann der Auffassung, die Sammlung Mannheimer sei jüdisches Eigentum, aber eine [[Beutekunst (Zweiter Weltkrieg)|Beschlagnahme]] durch die „Dienststelle Mühlmann“ kam nicht in Betracht, da weder Mannheimers Witwe noch die Gläubiger als Juden galten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gläubiger von Mendelssohn &amp;amp; Co. Amsterdam verlangten für den holländischen Teil der Sammlung siebeneinhalb Millionen [[Niederländischer Gulden|Gulden]], Mühlmann bot fünfeinhalb. 1941 wurde die Sammlung zum von Mühlmann gebotenen Preis für das Führermuseum Linz erworben und zunächst nach München, später ins [[Kloster Vyšší Brod|Stift Hohenfurth]] und schließlich nach [[Bergungsort Salzbergwerk Altaussee|Altaussee]] gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dhm.de/datenbank/linzdb/indexe.html |titel=DHM: Linzer Sammlung - Datenbankabfrage |abruf=2024-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mühlmann erklärte nach dem Krieg, er habe seinem Angebot mit der Drohung Nachdruck verliehen, die Sammlung werde als Feindvermögen beschlagnahmt, sofern man seine Offerte nicht akzeptiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den nach Vichy verbrachten Teil der Sammlung zu erwerben, gelang Hitler erst drei Jahre später – wiederum mit Hilfe Mühlmanns und seiner Mittelsmänner in Frankreich. Bei Kriegsende war die Sammlung in [[Altaussee]] wieder vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung wurde 1952 an das [[Rijksmuseum Amsterdam]] [[NS-Raubkunst und Restitution|restituiert]], wobei der niederländische Staat etwa die Hälfte verkaufte. Darunter 1955 das Ursula-Reliquiar aus dem [[Basler Münsterschatz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.muensterschatz.ch/de/treasure.html | abruf=2024-03-28 |titel=Der Basler Münsterschatz | hrsg=muensterschatz.ch }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor= Dominique Spirgi	| url=https://tageswoche.ch/politik/damals-als-die-baselbieter-den-alten-basler-muensterschatz-verscherbelten/index.html | abruf=2024-03-8 | datum=2016-09-20 | titel=Damals, als die Baselbieter den alten Basler Münsterschatz verscherbelten | werk=TagesWoche }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- auskommentiert siehe Diskussion&lt;br /&gt;
== Sammler Viktor Mannheimer ==&lt;br /&gt;
Der Bruder Viktor Mannheimer († 1928) war ebenfalls Sammler und erwarb 1925 eine [[Antonio Stradivari|Stradivari-Geige]], die „King Maximilian Joseph Stradivarius“, heute im Besitz der Stradivari Society und verliehen an den Niederländer Berent Korfker&amp;lt;ref&amp;gt;„Victor Mannheimer&amp;#039;s wife and children survive the Second World War and emigrate to the United States...They finally sell the instrument in 1961...“&amp;#039;&amp;#039;, Nachweis bei [http://www.cozio.com/Instrument.aspx?id=80 cozio]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Den Versteigerungskatalog seiner Büchersammlung &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung Viktor Mannheimer – Deutsche Barockliteratur&amp;#039;&amp;#039; ließ er 1927 von [[Karl Wolfskehl]] kenntnisreich kommentieren&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Barockliteratur / Sammlung Viktor Mannheimer, Karl &amp;amp; Faber, Katalog 27, 1927&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varia ==&lt;br /&gt;
* Mannheimer wurde von [[Kees van Dongen]] porträtiert&amp;lt;ref&amp;gt;J. Freek Heijbroek, &amp;#039;&amp;#039;Een onbekend portret van Fritz Mannheimer door Kees van Dongen&amp;#039;&amp;#039;, in: The Rijksmuseum bulletin, 35.1987, S. 329–333; das Bild ist abgebildet bei: [https://resources.huygens.knaw.nl/bwn1880-2000/lemmata/bwn5/mannheimer Mannheimer, Fritz (1890-1939)], auf resources.huygens.knaw.nl&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Einige wenige Archivalien zum Bankhaus Mendelssohn &amp;amp; Co. Amsterdam und zu Fritz Mannheimer befinden sich im Mendelssohn-Archiv der [[Staatsbibliothek zu Berlin]] [[Stiftung Preußischer Kulturbesitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Julius H. Schoeps]], &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe der Mendelssohns : Biographie einer Familie&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main: S. Fischer, 2009, ISBN 978-3-10-073606-2&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://kalden.home.xs4all.nl/mann/Mannheimer-article.html New archival research, 2014]&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0011/adr/adrmr/kap1_1/para2_40.html Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik]&lt;br /&gt;
* [http://residence.aec.at/rax/KUN_POL/UND/MISC/manheim.html Kurzbiografie]&lt;br /&gt;
* [https://resources.huygens.knaw.nl/bwn1880-2000/lemmata/bwn5/mannheimer Biografie] beim [[Instituut voor Nederlandse Geschiedenis]]&lt;br /&gt;
* [[Provenienzforschung]]: [http://www.herkomstgezocht.nl/nl/collecties/index.html „Bureau Herkomst Gezocht“ über die „Collectie Fritz Mannheimer“]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/019380}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133593401|VIAF=11039873}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mannheimer, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Finanzmarkt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des belgischen Kronenordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Restitution von NS-Raubgut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Amsterdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mannheimer, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-niederländischer Bankier und Kunstsammler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. August 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vaucresson]], [[Département Hauts-de-Seine|Hauts-de-Seine]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RobertLechner</name></author>
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