<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fritz_Mackensen</id>
	<title>Fritz Mackensen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fritz_Mackensen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Mackensen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T12:13:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Mackensen&amp;diff=35582&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Literatur */ einheitlich im Text</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Mackensen&amp;diff=35582&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-25T07:52:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; einheitlich im Text&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz Mackensen.jpg|mini|Der Maler Fritz Mackensen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FritzMackensen.JPG|mini|Fritz Mackensen als Direktor der Kunsthochschule Weimar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann Allmers mit Worpsweder Malern.jpg|mini|Stehend von links: Otto Modersohn, Fritz Mackensen, Heinrich Vogeler; sitzend: Fritz Overbeck, [[Hermann Allmers]], [[Carl Vinnen]] 1895]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Mackensen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. April]] [[1866]] in [[Greene (Einbeck)|Greene]]; † [[12. Mai]] [[1953]] in [[Bremen]]) war ein deutscher Maler, Mitbegründer der [[Künstlerkolonie Worpswede]] und Leiter der [[Nordische Kunsthochschule|Nordischen Kunsthochschule]], der heutigen [[Hochschule für Künste Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Mackensen war wie sein Bruder, der Architekt [[Wilhelm Mackensen]], ein Sohn des [[Bäcker]]meisters Ludwig Mackensen und dessen Ehefrau Luise.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Knocke]]: &amp;#039;&amp;#039;Mackensen, Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 242; [http://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC&amp;amp;pg=PA16&amp;amp;lpg=PA16&amp;amp;dq=hannoversches+biographische+lexikon&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=iHnT_YSgsM&amp;amp;sig=8tIhloGtKOnPvaJ8mfTzIIhngyo&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=QnAuTp7sF4f3sgbbqsX-Dw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=3&amp;amp;ved=0CCYQ6AEwAg#v=snippet&amp;amp;q=mackensen&amp;amp;f=false online:]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Optiker und Erfinder [[Otto Mackensen]] war sein Halbbruder. Sein Onkel war der Bauingenieur [[Ernst Mackensen (Bauingenieur)|Ernst Mackensen]]. Er besuchte das [[Campe-Gymnasium Holzminden|Herzogliche Gymnasium Holzminden]], wo [[Carl Büttger]] sein Zeichenlehrer war, und studierte ab 1884 gemeinsam mit [[Otto Modersohn]] und [[Fritz Overbeck (Maler)|Fritz Overbeck]] an der [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorfer]] und 1888/89 bei [[Friedrich August von Kaulbach]] und [[Wilhelm von Diez]] an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchner Kunstakademie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1884 entdeckte Mackensen auf Einladung der Kaufmannstochter Mimi Stolte das [[Moor]]dorf [[Worpswede]] mit seiner Landschaft und der bäuerlichen Bevölkerung für seine Arbeit und verbrachte dort die Sommermonate. Auf dem Missionsfest dieses Sommers im benachbarten [[Schlußdorf]] fand Mackensen das Motiv für sein Monumentalgemälde (knapp 3 × 5 m) &amp;#039;&amp;#039;Gottesdienst im Freien&amp;#039;&amp;#039; (zu sehen im [[Landesmuseum Hannover]]), das Schlußdorfer im Gebet vertieft zeigt, im Hintergrund ihre damals einfachen Häuser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Museum am Modersohn-Haus Worpswede audioguide&amp;quot;&amp;gt;Vgl. [https://www.museum.de/de/audioguide/218/3/DE/0 „Station: {3} Fritz Mackensen «Gottesdienst im Freien»“] (Abbildung einer Studie Mackensens zum Monumentalgemälde mit Audiokommentar), auf: {{Internetquelle |url=https://www.museum.de/de/audioguide/218/lang/DE |titel=Audioguide: Museumsrundgang Museum am Modersohn-Haus Worpswede |werk=museum.de |abruf=2020-08-18 |abruf-verborgen= |format= |sprache= |kommentar= |zitat=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1889 folgten ihm Modersohn und [[Hans am Ende]], 1893/94 Overbeck und [[Heinrich Vogeler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wintermonaten 1892/93 war Mackensen Meisterschüler [[Christian Ludwig Bokelmann]]s in [[Karlsruhe]] und [[Berlin]]. 1895/96 nahm er an den &amp;#039;&amp;#039;Münchner Jahresausstellungen von Künstlern aller Nationen&amp;#039;&amp;#039; im [[Glaspalast (München)|Münchner Glaspalast]] teil, wo das 1895 gezeigte Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Gottesdienst im Freien&amp;#039;&amp;#039; mit der Goldmedaille 1. Klasse prämiert wurde und die Bekanntheit der [[Künstlerkolonie Worpswede]] begründete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Museum am Modersohn-Haus Worpswede audioguide&amp;quot; /&amp;gt; 1896 erhielt er auf der [[Große Berliner Kunstausstellung#Ausstellende Künstler (Auswahl)|Internationalen Kunstausstellung in Berlin]] eine kleine Goldmedaille. 1889 war er Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede. Mackensen lebte von 1895 bis 1904 ständig in Worpswede und unterrichtete unter anderem [[Paula Modersohn-Becker]], [[Georg Harms-Rüstringen]], [[Ottilie Reylaender]] und [[Clara Westhoff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 übernahm er eine Professur an der [[Weimarer Malerschule|Kunsthochschule Weimar]], deren Direktor er 1910 wurde. Zu seinen Schülern gehörte die spätere Produktdesignerin am [[Bauhaus]] [[Marianne Brandt (Künstlerin)|Marianne Brandt]]. Aber nicht [[Otto Pankok]], der sich um einen Platz bei Mackensen bewarb, dem ein anderer Schüler vorgezogen wurde und der mit dieser Begründung später um 1913 in der [[Künstlerkolonie Dötlingen]] ansässig wurde. 1918 kehrte Mackensen in die Künstlerkolonie Worpswede zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde Mitglied im [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]], für den er sich auch publizistisch engagierte, sowie im [[Völkische Bewegung|völkisch]] gesinnten, [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischen]] [[Kampfbund für deutsche Kultur]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee383&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S.&amp;amp;nbsp;383–384.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1933 bis 1935 wurde er mit dem Aufbau und der Leitung der [[Nordische Kunsthochschule|Nordischen Kunsthochschule]] in Bremen betraut. Zum 1. Mai 1937 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 5.767.390).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/26930390&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee383&amp;quot; /&amp;gt; Mackensen war in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] ein angesehener Künstler und war 1937 auf der ersten [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] im Münchener [[Haus der Deutschen Kunst]] mit dem Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Gottesdienst im Moor&amp;#039;&amp;#039; vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee383&amp;quot; /&amp;gt; 1941 erhielt er die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]]. 1942 hielt er sich im Alter von 76 Jahren als Major der [[Propagandakompanie|Propaganda-Ersatzabteilung]] im besetzten Nordfrankreich auf, wo er See- und Strandbilder malte. In der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde er im August 1944 von [[Adolf Hitler]] in die [[Gottbegnadeten-Liste]] der wichtigsten Maler aufgenommen, was ihn vor einem weiteren Kriegseinsatz auch an der [[Heimatfront]] bewahrte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee383&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von der [[Pleinairmalerei]] von Landschaften sowie Darstellungen des bäuerlichen Lebens (unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Gottesdienst im Freien&amp;#039;&amp;#039;, 1886–95) wandte sich Mackensen um die Jahrhundertwende einer idealisierenden Malerei in der Tradition des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zu. Er schrieb unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Worpswede und seine ersten Maler&amp;#039;&amp;#039; (1940).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Mackensen war Vorstandsmitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Mackensen, Fritz&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |wayback=20160304050724 }} (abgerufen am 8. November 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Seit 1907 war er mit der Malerin Hertha Mackensen (1884–1949), geborene Stahlschmidt, verheiratet, die auch seine Schülerin war.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [https://www.deutsche-biographie.de/sfz55464.html#ndbcontent Artikel über Mackensen in der NDB] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1953: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz]] (Steckkreuz) der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Saemmer von Fritz Mackensen.jpg|mini|Major Max Saemmer]]&lt;br /&gt;
Gemälde:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gottesdienst im Freien&amp;#039;&amp;#039; (1895) im [[Historisches Museum am Hohen Ufer|Historischen Museum am Hohen Ufer]] in [[Hannover]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trauernde Familie&amp;#039;&amp;#039; (1896) in der [[Große Kunstschau Worpswede]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Scholle&amp;#039;&amp;#039; (1899) im Museum in [[Weimar]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tierbild&amp;#039;&amp;#039; im Museum in [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Major Max Saemmer&amp;#039;&amp;#039;  (1909) in Privatbesitz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bronze-Plastik:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alte Frau mit Ziege&amp;#039;&amp;#039; (1898) in der [[Kunsthalle Bremen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=23|Seite=519|Lemma=Mackensen, Fritz}}&lt;br /&gt;
* Rolf Hetsch: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Mackensen. Zum 75. Geburtstag des Künstlers&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 5 (1941), Folge 4, April, S. 120–127.&lt;br /&gt;
* Fritz Mackensen: &amp;#039;&amp;#039;Gerd Klindworth, Betas Sohn&amp;#039;&amp;#039;. Otto Meissners Verlag, Schloss Bleckede a. d. Elbe 1947.&lt;br /&gt;
* Hans Wohltmann: &amp;#039;&amp;#039;Mackensen, Fritz.&amp;#039;&amp;#039; In: Otto Heinrich May (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;, Bd. V, 1962, S. 208.&lt;br /&gt;
* Ulrike Hamm: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Künstlerkolonie Worpswede 1889–1908 unter besonderer Berücksichtigung von Fritz Mackensen&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, München 1978.&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|621|622|Mackensen, Fritz|Antje Noeres|118575910}}&lt;br /&gt;
* Ulrike Hamm, Bernd Küster: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Mackensen, 1866–1953&amp;#039;&amp;#039;. Worpsweder Verlag. Lilienthal 1990, ISBN 3-922516-88-2.&lt;br /&gt;
* Kai Artinger: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Mackensen und die Genremalerei als authentische „Rasse-Darstellung“ / Fritz Mackensen und die Kunstpolitik und Propaganda der Nationalsozialisten&amp;#039;&amp;#039;. In: Strohmeyer/Artinger/Krogmann: &amp;#039;&amp;#039;Landschaft, Licht und niederdeutscher Mythos. Die Worpsweder Kunst und der Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. VDG, Weimar 2000, ISBN 3-89739-126-0, S. 130–168.&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Boettcher]]: Fritz Mackensen in Marwinski: „Lebenswege in Thüringen“, Sechste Sammlung, Nr. 557, Jena 2025, S. 178–181, ISBN 978-3-947303-43-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118575910}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118575910}}&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=104315163X Literatur über Fritz Mackensen] in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|&amp;quot;Fritz Mackensen&amp;quot; OR &amp;quot;Mackensen, Fritz&amp;quot;|NAME=„Fritz Mackensen“}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Literatur/M/Rilke,+Rainer+Maria/Theoretische+Schriften/Worpswede/Fritz+Mackensen Rainer Maria Rilke über Mackensen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118575910|LCCN=n/82/66165|VIAF=18014292}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mackensen, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genremaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfK Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Secession]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KfdK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Villa-Romana-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Worpswede)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mackensen, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Greene (Einbeck)|Greene]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Mai 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
	</entry>
</feed>