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	<title>Fritz Lindemann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-07-11T20:56:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem General und Widerstandskämpfer Fritz Lindemann. Zu anderen Personen siehe [[Friedrich Lindemann]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Maria-Louisen-Straße 57 (Fritz Lindemann) in Hamburg-Winterhude.JPG|mini|Stolperstein für Fritz Lindemann in der Maria-Louisen-Straße 57 in [[Hamburg-Winterhude]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Lindemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. April]] [[1894]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]; † [[22. September]] [[1944]] in [[Berlin-Plötzensee]]) war ein deutscher [[General der Artillerie]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Fritz Lindemann war der Sohn von Gertrud Lindemann, geborene Reinecke, und [[Friedrich Lindemann (Generalleutnant)|Friedrich Lindemann]], einem Artillerieoffizier und späteren [[Generalleutnant]]. 1912 legte Fritz als Jahrgangsbester sein [[Abitur]] ab. Der Besuch des [[Gymnasium]]s galt als prägend für seine [[Ethik|ethischen]] Denk- und Handlungsweisen. Unmittelbar nach seinem Abitur trat er in das [[4.&amp;amp;nbsp;Garde-Feldartillerie-Regiment]] ein, das in [[Potsdam]] stationiert war. 1913 zum [[Leutnant]] ernannt, wurde Lindemann nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] eingesetzt. Im November 1914 wurde er mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II.&amp;amp;nbsp;Klasse ausgezeichnet. 1916 erfolgte seine Beförderung zum [[Oberleutnant]]. Im Folgejahr erhielt er das Eiserne Kreuz I.&amp;amp;nbsp;Klasse. 1918 erfolgte seine Versetzung in den [[Generalstab]] der 35.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Division [[Grenzschutz Ost]] nach [[Westpreußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Während der [[Novemberrevolution]] beteiligte sich Lindemann als Mitglied eines [[Freikorps]] aktiv an der Zerschlagung der [[Arbeiter- und Soldatenrat|Räteherrschaft]] in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit vom 30. April bis 3. Juni 1919 wurde Lindemann mit fünf weiteren Offizieren zum Schutz der deutschen Delegation auf der [[Pariser Friedenskonferenz 1919|Pariser Friedenskonferenz]] abkommandiert. In dieser Zeit kam er zu der Überzeugung, dass sich Militärangehörige nie allein auf militärisches Denken beschränken dürfen, sondern zusätzlich politische Aspekte zu berücksichtigen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1919 wurde Lindemann in die [[Reichswehr]] übernommen, in der er bis zum Rang eines [[Oberstleutnant]]s aufstieg. Er war ein Befürworter der [[Weimarer Republik]] und lehnte als Konsequenz daraus den rechtsgerichteten [[Kapp-Putsch|Lüttwitz-Kapp-Putsch]] von 1920 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Oktober 1922 heiratete Lindemann Lina von Friedeburg, die Nichte des badischen Offiziers [[Ludwig von Friedeburg (General)|Ludwig Friedrich von Friedeburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz51528.html#ndbcontent |titel=Lindemann, Fritz - Deutsche Biographie |sprache=de |abruf=2024-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ancestry.de/search/collections/1030/?name=_Von+Friedeburg&amp;amp;pcat=42&amp;amp;qh=dd1d6375ef4bd4780ef282b28c45b863 |titel=Von Friedeburg - Ancestry |abruf=2024-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Lina wurde 1944 verhaftet und im April 1945 als [[Befreiung der SS-Geiseln in Südtirol|SS-Geisel nach Südtirol]] verschleppt und dort am [[Pragser Wildsee]] befreit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archivpragserwildsee.com/ Zeitgeschichtsarchiv Pragser Wildsee]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1923 absolvierte Lindemann eine Generalstabs-Ausbildung, nach deren Anschluss er 1926 zur Heeres-Statistischen Abteilung (T3) des Truppenamts im [[Reichswehrministerium]] (Berlin) abkommandiert wurde. Dort war er [[Kurt von Schleicher]] unmittelbar unterstellt und arbeitete mit [[Friedrich Olbricht]], einem späteren Gefährten im Widerstand gegen den NS-Staat, zusammen. Nach einer Versetzung nach [[Sprottau]] als Artilleriechef (1929) belegte Lindemann einen Kurs zur Weiterbildung besonders befähigter Generalstabsoffiziere und nahm an der Berliner Universität ein Studium der [[Wirtschaftswissenschaft]]en auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ der Nationalsozialisten (1933) hegte Lindemann Skepsis gegen den totalitären Anspruch des Regimes, billigte aber die Politik der Aufrüstung Deutschlands. Zwischen 1933 und 1936 unterrichtete er als Ausbilder für Generalstabsoffiziere an der [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie in Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Versetzung nach [[Hamburg]] (1936) und seiner Beförderung zum Oberst (1937) verließ Lindemann am 31. Juli 1938 die [[Wehrmacht]]. Am 30. August 1938 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. August desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.995.035).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/25920680&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober des gleichen Jahres begann er eine journalistische Arbeit als Kommentator bei den [[Kieler Neueste Nachrichten]] mit dem Fachgebiet Militärpolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Kurz vor Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Lindemann im Rahmen der [[Mobilmachung]] reaktiviert und nahm als [[Artilleriekommandeur]] 138 (Arko 138) am [[Überfall auf Polen]] teil. Im weiteren Kriegsverlauf nahm er an der [[Westfeldzug|Besetzung Frankreichs]] (1940) und dem [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Angriff auf die Sowjetunion]] (1941) teil. Seine Ablehnung der deutschen Angriffskriege machte Lindemann nun zu einem entschiedenen Gegner der NS-Herrschaft. Im Januar 1942 übernahm er den Befehl über die [[132. Infanterie-Division (Wehrmacht)|132. Infanterie-Division]]. Mit dieser war er ab Sommer an der [[Schlacht um Sewastopol 1941–1942|Eroberung der Festung Sewastopol]] sowie an den Abwehrschlachten an der [[Wolchow]]-Front beteiligt. Der Kriegsverlauf nährte seine Zweifel an der Möglichkeit eines deutschen Sieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Oktober 1943 führte Lindemann den Stab der Artillerie beim [[Oberkommando des Heeres|Oberkommando des Heeres (OKH)]]. In dieser Position konnte er erste Verbindungen zum militärischen Widerstand um [[Henning von Tresckow]] und [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]] knüpfen. Im Dezember wurde Lindemann zum General der Artillerie befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit 1944 nahm Lindemann aktiv an den Vorbereitungen des [[Attentat vom 20. Juli 1944|Attentats auf Hitler]] teil und muss somit zu dem engsten Kreis der Verschwörer gerechnet werden. Für die Zeit nach dem geplanten Umsturz war er als Sprecher einer neuen Regierung vorgesehen. Im Auftrag von Generaloberst [[Ludwig Beck (General)|Ludwig Beck]] sollte Lindemann im Rundfunk den ersten Aufruf an die deutsche Bevölkerung verlesen. Nach dem Scheitern des Attentats tauchte Lindemann zuerst in Dresden unter. Mit Hilfe von [[Hans Ludwig Sierks]] und [[Carl Adolf Marks]] wurde er nach Berlin zu [[Erich Gloeden]] geschleust, in dessen Haus er zusammen mit der Ehefrau [[Elisabeth Charlotte Gloeden]] und deren Mutter [[Elisabeth Kuznitzky]] versteckt lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. August 1944 wurde Lindemann wegen seiner Verstrickung in das gescheiterte Attentat auf Hitler durch den zwei Tage zuvor gebildeten [[Ehrenhof (Wehrmacht)|Ehrenhof]] aus der Wehrmacht unehrenhaft ausgestoßen, so dass das [[Reichskriegsgericht]] für die Aburteilung nicht mehr zuständig war. Eine intensive Fahndung nach ihm wurde aufgenommen, die Behörden setzten für seine Ergreifung eine Belohnung von 500.000 Mark aus. Bald darauf wurde Lindemann verraten und durch die [[Geheime Staatspolizei]] am 3. September im Hause Gloeden aufgespürt. Beim Versuch, sich aus dem Fenster zu stürzen, wurde er durch Schüsse in Bauch und Unterschenkel schwer verletzt. An den Folgen dieser Verletzungen starb Fritz Lindemann nach mehreren Operationen – und ständigen Verhören – im Berliner Polizeikrankenhaus. Carl Marks, Hans Ludwig Sierks, Erich Gloeden, Elisabeth Charlotte Gloeden und Elisabeth Kuznitzky wurden verhaftet und nach Prozessen vor dem [[Volksgerichtshof]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Carl Marks und Hans Ludwig Sierks wurden im April 1945 erschossen, Erich Gloeden, Elisabeth Charlotte Gloeden und Elisabeth Kuznitzky am 30. November 1944 in [[Gedenkstätte Plötzensee|Plötzensee]] [[Enthauptung|enthauptet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Lindemanns Tochter Marie-Luise (10 Jahre) wurde in das [[Kinderheim im Borntal]] in [[Bad Sachsa]] vom 26. August 1944 bis Dezember 1945 verschleppt. Seine Söhne Friedrich und Georg bekamen Haftstrafen von sieben beziehungsweise fünf Jahre [[Zuchthaus]], wegen [[Wehrkraftzersetzung]] und Nichtanzeige eines [[Landesverrat|Landes-]] und [[Hochverrat]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Charlotte Pommer, Barbara Orth|Titel=Gestapo im OP Bericht der Krankenhausärztin Charlotte Pommer|Verlag=Lukas|Ort= |Datum=2013|ISBN=9783867321266|Online=https://books.google.de/books?id=DROAXDKQCV4C&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;lpg=PA140&amp;amp;dq=Fritz%20Lindemann%20Marie-Luise&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA57#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false| Fundstelle=S. 57 (Fußnote 83.)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Hamburg&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 4. September 1941&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 23. August 1942&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Krimschild]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenblattspange]] des Heeres 1942&lt;br /&gt;
* Rumänischer [[Militärorden Michael der Tapfere]] III. Klasse am 8. Mai 1942&lt;br /&gt;
* [[Orden der Krone von Rumänien]], Großoffizierskreuz mit Krone und Schwertern 1942&lt;br /&gt;
* Vor seinem Wohnsitz in der Maria-Louisen-Straße 57 in [[Hamburg-Winterhude]] wurde ein Stolperstein für ihn verlegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Welkerling: &amp;#039;&amp;#039;General der Artillerie Fritz Lindemann.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerd R. Ueberschär]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hitlers militärische Elite. Vom Kriegsbeginn bis zum Weltkriegsende.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Primus, Darmstadt 1998, ISBN 3-89678-089-1, S. 107–115.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|585|586|Lindemann, Fritz|[[Friedrich-Christian Stahl]]|119328380}}&lt;br /&gt;
* [[Bengt von zur Mühlen]]: &amp;#039;&amp;#039;Sie gaben ihr Leben. Unbekannte Opfer des 20. Juli 1944 – General Fritz Lindemann und seine Fluchthelfer.&amp;#039;&amp;#039; Berlin-Kleinmachow 1995, ISBN 3-931054-01-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119328380}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=fritz-lindemann|Titel=Fritz Lindemann|Autor=Arnulf Scriba}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|fritz-lindemann}}&lt;br /&gt;
* [[Herbert Ammon]]: [https://www.academia.edu/2928425/Fritz_Lindemann_ein_unger%C3%BChmter_Mann_des_20_Juli_1944 &amp;#039;&amp;#039;Fritz Lindemann – ein ungerühmter Mann des 20. Juli 1944.&amp;#039;&amp;#039;] Aufsatz 2010.&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/5696aca4-466b-4ab6-81a1-400735213086/ Nachlass BArch N 240]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119328380|LCCN=n/97/82803|VIAF=35263888}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lindemann, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Artillerie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Hamburg-Nord ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artilleriekommandeur (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenblattspange des Heeres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militärordens Michael der Tapfere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lindemann, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Artillerie, Mitglied im Widerstand gegen das Dritte Reich&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. April 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. September 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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