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	<title>Fritz Lickint - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Lickint&amp;diff=2355554&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-05-21T13:38:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Balduin Lickint&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Oktober]] [[1898]] in [[Leipzig]]; † [[7. Juli]] [[1960]] in [[Heidelberg]]) war ein deutscher [[Internist]] und Hochschullehrer sowie ein Pionier auf dem Gebiet der Erforschung der Gesundheitsrisiken des [[Tabakrauchen]]s. Er gilt als einer der bedeutendsten Tabakforscher seiner Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Briesen: &amp;#039;&amp;#039;Das gesunde Leben: Ernährung und Gesundheit seit dem 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, 2010, ISBN 3-593-39154-6, S.&amp;amp;nbsp;112f.{{Google Buch |BuchID=BYDcWVcQdt4C |Seite=113}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Fritz Lickint war das fünfte Kind des Obersteuerinspektors Paul Lickint und dessen Frau Marie, geborene Voigtmann. Nach dem Besuch der Volksschule in Leipzig ging er auf das Dresdner [[König-Georg-Gymnasium]]. Sein [[Notabitur]] machte er 1915 während eines Fronturlaubs. In Abwesenheit schrieb er sich 1917 an der [[Universität Leipzig]] zunächst für [[Rechtswissenschaft|Jura]] ein, begann dann aber doch ein [[Studium der Medizin|Medizinstudium]]. Seine Professoren waren unter anderem [[Adolf von Strümpell]], [[Erwin Payr]] und [[Walter Stoeckel]]. Das Staatsexamen absolvierte Lickint 1923 und im gleichen Jahr wurde er über das Thema seiner [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Die Leukozytenreaktion nach der modernen Reiztherapie und den physikalischen Behandlungsmethoden&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Als [[Assistenzarzt]] arbeitete er im Stadtkrankenhaus Dresden-Johannstadt und danach im dortigen Säuglingsheim. 1925 ging Lickint als Assistenzarzt an den staatlichen Krankenstift in [[Zwickau]]. Zwei Jahre später wurde er dort erster Assistent der Klinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1927 wurde er Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Verein abstinenter Ärzte&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;Tabakgegner-Bund&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;[[Verein sozialistischer Ärzte]]&amp;#039;&amp;#039; (VSÄ) und der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD). 1929 wurde er Oberarzt an der Inneren Abteilung des Städtischen [[Klinikum Chemnitz#Geschichte|Küchwald-Krankenhauses]] in [[Chemnitz]]. Dort arbeitete er bis 1934, als er als SPD-Mitglied und als beamteter Arzt von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] in den [[Ruhestand]] versetzt wurde. Daraufhin ging Lickint zurück nach Dresden und ließ sich dort mit einer internistischen Praxis nieder. 1939 wurde er als [[Dienstgrade der Wehrmacht#Offizieranwärter im Unteroffizierrang|Unterarzt]] zum Wehrdienst einberufen. Er diente zuerst in einer Sanitätskompanie in [[Frankreich]] und später in der [[Ukraine]]. Er erkrankte mehrfach an [[Diphtherie]], weshalb er nach seiner dritten Infektion in ein Reservelazarett nach Chemnitz versetzt wurde. Dort arbeitete es bis zum Kriegsende als Internist und [[Radiologie|Röntgenologe]]. Bei den [[Luftangriffe auf Dresden|Luftangriffen auf Dresden]] im Februar 1945 wurden sein Haus und seine Praxis zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Lickint 1945 leitender Arzt des Stadtkrankenhauses [[Weißer Hirsch]] in Dresden. Drei Jahre später war er leitender Arzt der Inneren Abteilung des Krankenhauses Dresden, das damals ein Hilfskrankenhaus war, welches zum Stadtkrankenhaus Dresden-Neustadt gehörte. Nach seiner [[Habilitation]] über das Thema &amp;#039;&amp;#039;Saccharin und Organismus&amp;#039;&amp;#039; bei [[Georg Wildführ]]&amp;lt;!--OMR Prof. Dr. sc. med. Dr. med. vet. h. c. Dr. med. h. c. Georg Wildführ ehem. Universität Leipzig, Mediziner verstorben am 4. August 1984--&amp;gt; hielt Lickint an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]] Vorlesungen über [[Hygiene]]. 1951 wurde er zum [[Professur|Professor]] mit Lehrauftrag für Lebens- und Genußmittelhygiene ernannt. Von 1953 bis zu seinem Tod leitete er parallel dazu als Chefarzt die 1.&amp;amp;nbsp;Medizinische Klinik des Stadtkrankenhauses in [[Friedrichstadt (Dresden)|Dresden-Friedrichstadt]]. 1957 wurde Lickint Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Komitees zur Verhütung des Krebses&amp;#039;&amp;#039;. 1960 verstarb er in Heidelberg an einem inoperablen [[Hirntumor]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haustein2004&amp;quot;&amp;gt;K. O. Haustein: [http://www.ecomed-medizin.de/sj/sfp/Pdf/aId/6824 &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben als Aufklärer über die Gefahren des Tabaks.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Suchtmed&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Nummer 3, 2004, S.&amp;amp;nbsp;249–255.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lickint war in der von den Nationalsozialisten initiierten [[Maßnahmen gegen das Rauchen im NS-Staat|Anti-Tabak-Kampagne]] engagiert, war aber zu keiner Zeit Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. Seine Anstellung als Beamter verlor er 1934, weil er in einem Fragebogen seine Mitgliedschaft in dem inzwischen aufgelösten VSÄ verleugnete. 1940 geriet Lickint in erste Schwierigkeiten, weil [[Karl Astel]] als Rektor der Universität Jena bei der Überprüfung der Mitarbeiter am Jenaer &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftlichen Institut zur Erforschung der Tabakgefahren&amp;#039;&amp;#039; herausfand, dass Lickint vor der Machtergreifung Mitglied der SPD, des [[Verein Sozialistischer Ärzte|VSÄ]] und der [[Deutsche Liga für Menschenrechte|Liga für Menschenrechte]] war. Er wurde jedoch wegen seiner Forschungen von Reichsgesundheitsführer [[Leonardo Conti (Mediziner)|Leonardo Conti]] protegiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;freitag&amp;quot;&amp;gt;O. Hochadel: [http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-lungen-des-erwahlten-volkes-sind-rein &amp;#039;&amp;#039;Die Lungen des „erwählten Volkes“ sind rein.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[der Freitag]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22. März 2002&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Proctor&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Beiträge ==&lt;br /&gt;
Einen Großteil seiner wissenschaftlichen Tätigkeit widmete Lickint den gesundheitlichen Folgen des Tabakrauchens. Neben der Forschungstätigkeit auf diesem Gebiet engagierte er sich auch in der Aufklärung der Bevölkerung über die Gefahren des Tabakkonsums. Schon 1925 veröffentlichte Lickint einen Artikel &amp;#039;&amp;#039;Über den Einfluß des Tabaks auf den Magen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Lickint: &amp;#039;&amp;#039;Über den Einfluß des Tabaks auf den Magen&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Verdauungskrankheiten&amp;#039;&amp;#039; Band 35, 1925, S.&amp;amp;nbsp;230–247. {{DOI|10.1159/000193904}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr später beklagte er die Methoden der Tabakindustrie, die auch in Sportkreisen Werbung für ihre Produkte betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Lickint: &amp;#039;&amp;#039;Tabak und Leibesübungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Bundes deutscher Tabakgegner e.V., Dresden, 1926&amp;lt;/ref&amp;gt; Als einer der ersten Mediziner erkannte Lickint den Zusammenhang zwischen Tabakkonsum und [[Bronchialkarzinom]], den er 1929 in einen Übersichtsartikel &amp;#039;&amp;#039;(Tabak und Tabakrauch als ätiologischer Faktor des Carcinoms)&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;F. Lickint: &amp;#039;&amp;#039;Tabak und Tabakrauch als ätiologischer Faktor des Carcinoms.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Krebsforschung]]&amp;#039;&amp;#039; 30, 1929, S.&amp;amp;nbsp;349–365.&amp;lt;/ref&amp;gt; veröffentlichte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert N. Proctor|R. N. Proctor]]: [http://ije.oxfordjournals.org/content/30/1/31.full &amp;#039;&amp;#039;Commentary: Schairer and Schöniger&amp;#039;s forgotten tobacco epidemiology and the Nazi quest for racial purity.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;International journal of epidemiology&amp;#039;&amp;#039; Band 30, Nummer 1, Februar 2001, S.&amp;amp;nbsp;31–34, {{ISSN|0300-5771}}. PMID 11171846.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch deutlicher wurde er in seinem Artikel &amp;#039;&amp;#039;Der Bronchialkrebs der Raucher&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lickint1935&amp;quot;&amp;gt;F. Lickint: &amp;#039;&amp;#039;Der Bronchialkrebs der Raucher.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münch med Wschr&amp;#039;&amp;#039; Band 82, 1935, S.&amp;amp;nbsp;1232–1235.&amp;lt;/ref&amp;gt; von 1935.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Davey Smith, M. Egger: &amp;#039;&amp;#039;The first reports on smoking and lung cancer: why are they consistently ignored?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin of the World Health Organization&amp;#039;&amp;#039; Band 83, Nummer 10, Oktober 2005, S.&amp;amp;nbsp;799–800, {{ISSN|0042-9686}}. PMID 16283059. {{PMC|2626411}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin äußert er sich beispielsweise wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|..dass m. E. kein Zweifel mehr bestehen kann, dass der Tabakrauch auch eine erhebliche Bedeutung für die Entstehung der Bronchialkrebserkrankung im allgemeinen und die auffallende Zunahme dieser Krankheit beim männlichen Geschlecht im besonderen besitzt..|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haustein2004&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lickint1935&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch vor den Folgen des [[Passivrauchen]]s – diesen Begriff prägte Lickint, wie auch die [[Rauchstraße]], als Erster&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eckart2000&amp;quot;&amp;gt;W. U. Eckart: &amp;#039;&amp;#039;100 years of organized cancer research.&amp;#039;&amp;#039; Georg Thieme Verlag, 2000, ISBN 3-131-05661-4, S.&amp;amp;nbsp;{{Google Buch |BuchID=ACObgNtDMtwC |Seite=71}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – warnte er eindringlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;freitag&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Proctor&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 veröffentlichte Lickint mit der [[Monografie]] &amp;#039;&amp;#039;Tabak und Organismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lickint1939&amp;quot;&amp;gt;F. Lickint: &amp;#039;&amp;#039;Tabak und Organismus.&amp;#039;&amp;#039; Hippokrates-Verlag Marquardt &amp;amp; Cie, Stuttgart, 1939&amp;lt;/ref&amp;gt; sein bedeutendstes Werk. Es wird noch heute als die umfassendste wissenschaftliche Anklage gegen das Rauchen eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Proctor&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf über 1200 Seiten setzt sich Lickint darin unter anderem mit tabakassoziierten Erkrankungen, medizinhistorischen Fragen und anderen durch Tabak verursachten Problemen, sowie Möglichkeiten der Raucherentwöhnung auseinander. Nikotinabhängige Menschen bezeichnete er als „Nicotinisten“, die er wie folgt definierte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Nicotinist ist für mich nur ein Mensch, der in ein psychisches und physisches Abhängigkeitsverhältnis zum Nicotin geraten ist, so dass er nicht ohne Begleiterscheinungen oder überhaupt nicht den Tabakgenuß einstellen kann.|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lickint1939&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 veröffentlichte Lickint ein zweites Buch: &amp;#039;&amp;#039;Ätiologie und Prophylaxe des Lungenkrebses.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lickint1953&amp;quot;&amp;gt;F. Lickint: &amp;#039;&amp;#039;Ätiologie und Prophylaxe des Lungenkrebses.&amp;#039;&amp;#039; Theodor Steinkopff, Dresden/Leipzig, 1953.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er widmete es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|… den 100 000 bis 200 000 Deutschen, die im besten Alter ihres Lebens in den nächsten zehn Jahren dem Lungenkrebs zum Opfer fallen werden, wenn wir Ärzte nichts unternehmen.|&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haustein2004&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lickint1953&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Werk schrieb er die [[Karzinogen|kanzerogene]] Wirkung des Tabakrauches dem Tabakteer und den darin enthaltenen [[Kohlenwasserstoffe]]n zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haustein2004&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner gegen die Interessen der Tabakindustrie gerichteten Veröffentlichungen war Lickint der von diesem Industriezweig „am glühendsten gehasste Arzt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Proctor&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Blitzkrieg gegen den Krebs: Gesundheit und Propaganda im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Klett-Cotta, 2002, ISBN 3-608-91031-X, S.&amp;amp;nbsp;210f. {{Google Buch |BuchID=W30ZMXvdlOAC |Seite=210}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eckart2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Zu Lebzeiten erhielt Fritz Lickint keine Ehrungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haustein2004&amp;quot; /&amp;gt; Von 2010 bis 2014 wurde von der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Gesellschaft für Nikotin und Tabakforschung&amp;#039;&amp;#039; fünfmal die &amp;#039;&amp;#039;Fritz Lickint-Medaille&amp;#039;&amp;#039; „für hervorragende Leistungen und nennenswerte berufs- und gesellschaftspolitische Aktivitäten von Personen, die sich unermüdlich im Bereich Rauchen und Gesundheit, Nichtraucherschutz, Nikotin- und Tabakforschung, Tabakkontrolle oder Prävention engagieren“ vergeben. Die Gesellschaft wurde im Verlauf des Jahres 2023 liquidiert.&amp;lt;ref&amp;gt;dgntf.de: [https://web.archive.org/web/20160319232858/https://dgntf.de/forschung-engagement/lickint-medaille.html &amp;#039;&amp;#039;Fritz Lickint-Medaille.&amp;#039;&amp;#039;] (Webarchiv), abgerufen am 9. Februar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* S. Benusch: &amp;#039;&amp;#039;Leben und wissenschaftliches Werk des Dresdner Internisten Prof. Dr. Fritz Lickint (1898–1960) unter besonderer Berücksichtigung seines Beitrages zur Aufklärung der Ätiologie des Bronchialkarzinoms.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Medizinische Fakultät der TU Dresden, 1999.&lt;br /&gt;
* S. Benusch: &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedenken an Fritz Lickint (1898–1960).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ärzteblatt Sachsen&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0938-8478}}, Band 10, Nummer 6, 1999, S.&amp;amp;nbsp;275–277.&lt;br /&gt;
* [[Robert N. Proctor]]: &amp;#039;&amp;#039;The Nazi War on Cancer.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, Princeton, N.J. 1999, S. 184ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121408477}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121408477|VIAF=3326844}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lickint, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Onkologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Liga für Menschenrechte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tabakkontrolle)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lickint, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lickint, Fritz Balduin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Internist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Oktober 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juli 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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