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	<title>Fritz Leonhardt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Leonhardt&amp;diff=163189&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alabasterstein: Änderung 261891628 von Fridolin freudenfett rückgängig gemacht; keine POV-Beschreibungen</title>
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		<updated>2025-11-26T12:43:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/261891628&quot; title=&quot;Spezial:Diff/261891628&quot;&gt;261891628&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Fridolin_freudenfett&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Fridolin freudenfett&quot;&gt;Fridolin freudenfett&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; keine POV-Beschreibungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schwedenbrücke nachts.jpg|mini|[[Schwedenbrücke]], im Hintergrund hell beleuchtet die [[Urania (Wien)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Leonhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Christof Leonhardt,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{&amp;quot;|Text=Leonhardt, Friedrich (Fritz) Christof, Bauingenieur; *&amp;amp;nbsp;11.7.1909 Stuttgart, ev., †&amp;amp;nbsp;29.12.1999 Stuttgart}}. In: [[#Bestandsverzeichnis Leonhardt, 2017|Bestandsverzeichnis Leonhardt]] im  [[Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau|Südwestdeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau]], 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[11. Juli]] [[1909]] in [[Stuttgart]]; † [[30. Dezember]] [[1999]] ebenda) war einer der einflussreichsten deutschen [[Bauingenieurwesen|Bauingenieure]] des 20. Jahrhunderts. Er ist Gründer des Ingenieurbüros [[Leonhardt, Andrä und Partner]] in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Studium und Lehrjahre in den USA ===&lt;br /&gt;
Leonhardt war der Sohn eines Architekten. Nach seinem Abitur 1927 am Dillmann-Realgymnasium (heute [[Dillmann-Gymnasium]]) studierte er Bauingenieurwesen an der [[Universität Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]], wo er 1931 mit Diplom abschloss. Zu seinen Lehrern gehörten [[Emil Mörsch]] im Massivbau und [[Hermann Maier-Leibnitz]] im Stahlbau. Leonhardt konsultierte auch später für Versuche oft die [[Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart|Materialprüfungsanstalt Stuttgart]] (MPA Stuttgart) unter [[Otto Graf (Bauingenieur)|Otto Graf]]. Nach dem Studium, das er als Jahrgangsbester abschloss, fand er aufgrund der Weltwirtschaftskrise zunächst wie viele andere seiner Studienkollegen keine feste Stelle (er war vorübergehend Statiker bei den Süddeutschen Hammerwerken in Bad Mergentheim), bis er 1932 von der [[Universität Stuttgart]] das Angebot erhielt, ein Auslandsstudienprogramm an der [[Purdue University]] aufzubauen, wo er bei [[Solomon C. Hollister]] studierte, zu dem er gute Kontakte behielt, und bereiste ein halbes Jahr [[Nordamerika]] und [[Mexiko]], wo er bedeutende Ingenieurbauten besichtigte, besonders Brücken. Bei seinem Onkel Otto Nissler, der Ingenieur bei der &amp;#039;&amp;#039;Bethlehem Steel Corporation&amp;#039;&amp;#039; war, kam er an Pläne der [[Golden Gate Bridge]], die gerade in Bau war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Christiane Weber, 2011|Christiane Weber, 2011]], S.&amp;amp;nbsp;37.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte auch die im Bau befindliche [[George Washington Bridge]] in [[New York City|New York]], die erste amerikanische Brücke, die die 1000-Meter-Spannweiten-Marke überstieg, deren Bauleiter [[Othmar H. Ammann]] ihn persönlich empfing und ihm die Pläne zugänglich machte. Im Oktober 1933 kehrte er nach Deutschland zurück und wurde im selben Jahr Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weber-S87&amp;quot;&amp;gt;[[#Christiane Weber, 2011|Christiane Weber, 2011]], S.&amp;amp;nbsp;87.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berufsaussichten als Ingenieur hatten sich inzwischen nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] in Deutschland verbessert – zuvor hatte er zeitweise überlegt, in den [[Vereinigte Staaten|USA]] zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn seiner Karriere bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs ===&lt;br /&gt;
Von 1934 bis 1938 war er Brückenbauingenieur bei der [[Reichsautobahn]]-Gesellschaft. Sein Mentor im Brückenbau war dort [[Karl Schaechterle]], der ebenfalls in Stuttgart studiert hatte. Mit ihm war er unter anderem am Bau der großen [[Sulzbachviadukt|Sulzbachtalbrücke]] bei [[Denkendorf (Württemberg)|Denkendorf]], der [[Donaubrücke Leipheim]] und der Rohrbachtalbrücke Stuttgart beteiligt. Leonhardt kam auch mit dem Architekten der Reichsautobahn-Gesellschaft [[Paul Bonatz]] in Kontakt, der die Brückenentwürfe architektonisch begutachtete. Am 10. Oktober 1939 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. November desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.266.993).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/25560064&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Henryk Ditchen, 2009|Henryk Ditchen, 2009]] im Anlagenverzeichnis, S.&amp;amp;nbsp;478: &amp;#039;&amp;#039;20.16 Kopie der NSDAP-Mitgliedskarte Nr.&amp;amp;nbsp;7266993 von Fritz Leonhardt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weber-S87&amp;quot; /&amp;gt; 1938 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] Leonhardt bei Emil Mörsch mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Die vereinfachte Berechnung zweiseitig gelagerter Trägerroste.&amp;#039;&amp;#039; Im selben Jahr wurde ihm von [[Fritz Todt]] die Projekt- und Bauleitung der Hängebrücke über den Rhein der Reichsautobahn, der [[Rheinbrücke Köln-Rodenkirchen]], übertragen, ein Prestigeprojekt der Reichsautobahn. Viele der Mitarbeiter, die er dazu in sein Team holte, wie [[Willi Baur]] und [[Wolfhardt Andrä]], waren nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in seinem Ingenieurbüro &amp;#039;&amp;#039;Leonhardt und Andrä&amp;#039;&amp;#039; tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Christiane Weber, 2011|Christiane Weber, 2011]], S.&amp;amp;nbsp;71f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verwertete dabei Erfahrungen aus seiner Zeit in den USA und war damit bis zur Einweihung 1941 befasst, da der Bau durch den Kriegsausbruch verzögert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 gründete er in München ein Ingenieurbüro, das noch heute unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Leonhardt, Andrä und Partner&amp;#039;&amp;#039; existiert. Sein Büro war beteiligt an den Planungen für eine neue „Große Achse“ in München, einschließlich eines neuen Hauptbahnhofs, für den er erste Berechnungen zu einer Kuppel von 245&amp;amp;nbsp;m Durchmesser machte, bevor die Planungen kriegsbedingt eingestellt und nie mehr aufgenommen wurden. Wolfhart Andrä arbeitete 1941 in seinem Büro auch an Planungen einer Öresundquerung mit einer Hängebrücke mit drei 756&amp;amp;nbsp;m langen Hauptfeldern.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Stiglat: &amp;#039;&amp;#039;Bauingenieure und ihr Werk.&amp;#039;&amp;#039; Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 2004, ISBN 3-433-01665-8, S.&amp;amp;nbsp;39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Leonhardt hatte das Ingenieurbüro mit Erlaubnis von Fritz Todt speziell für die Planungen in München gegründet&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Christiane Weber, 2011|Christiane Weber, 2011]], S.&amp;amp;nbsp;117.&amp;lt;/ref&amp;gt; und gab die unmittelbare Bauleitung an der Rheinbrücke in Rodenkirchen in dieser Zeit ab. Leonhardt lieferte auch Entwürfe für andere Prestigeprojekte der Nationalsozialisten, so (ungefragt) für die geplante Elbhochbrücke in [[Hamburg]]-[[Bezirk Altona#1918 bis 1945|Altona]], die als Hängebrücke mit 1300&amp;amp;nbsp;m Gesamtlänge in amerikanische Dimensionen vordringen sollte, das Gauhochhaus, ebenfalls in Altona (wo er eine Vorhangfassade vorsah, die damit für Hochhäuser eine der ersten in Europa gewesen wäre), und eine Hängebrücke in [[Linz]]. In [[München]] arbeitete er eng mit dem Generalbaurat [[Hermann Giesler]] zusammen. Nach dem Tod von Fritz Todt 1942 wurde [[Albert Speer]] dessen Nachfolger und die Lage änderte sich. Die Bautätigkeit wurde auf Kriegswichtiges beschränkt und zivile Großprojekte eingestellt. Ab 1943 wurde Leonhardt Hauptbauleiter der [[Organisation Todt]] in [[Estland]] (Einsatzgruppe der &amp;#039;&amp;#039;Organisation Todt [[Sowjetunion|Russland]]-Nord&amp;#039;&amp;#039;), wo er den Bau der Baltöl-Werke leitete. Als sich die Kriegslage dort wendete, war er 1944 kurz beim Bau des geplanten [[Führerhauptquartier]]s [[Projekt Riese]] im [[Eulengebirge]], bevor es ihm gelang, sich dank seiner guten Kontakte nach München versetzen zu lassen, wo er bis Kriegsende die Forschung und Entwicklung der Organisation Todt leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere nach dem Krieg ===&lt;br /&gt;
Er wurde bekannt durch den Bau zahlreicher Brücken, Hochhäuser und Fernsehtürme in [[Stahlbeton|Stahl-]] und [[Spannbeton]]-Bauweise. Den Spannbeton lernte er während seiner Zeit bei der Organisation Todt in Estland durch einen Aufsatz von [[Eugène Freyssinet]] von 1941 kennen, zu dem er auch noch während des Krieges zweimal nach Frankreich reiste. Begünstigt wurde die Verbreitung des Spannbetons in Deutschland nach dem Krieg etwa im Brückenbau durch den Mangel an Stahl (den Wiederaufbau der [[Deutzer Brücke|Rheinbrücke Köln-Deutz]] ab 1946 durch Leonhardt war eine Ausnahme, da er den Stahl dank persönlicher Kontaktaufnahme zum britischen Oberbefehlshaber Bernard Montgomery zur Verfügung bekam&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Christiane Weber, 2011|Christiane Weber, 2011]], S.&amp;amp;nbsp;163.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Gleich nach Kriegsende gründete er ein Ingenieurbüro und die erste Spannbetonbrücke entstand 1948 im Schwarzwald. Der von ihm geplante [[Stuttgarter Fernsehturm]] war der weltweit erste Fernsehturm in Stahlbetonbauweise, der zum Prototyp vieler weiterer solcher Bauwerke wurde. Zusammen mit [[Wolfhardt Andrä]] gründete Leonhardt 1953 das Ingenieurbüro Leonhardt und Andrä, seit 1970 um Partner erweitert unter Leonhardt, Andrä und Partner (LAP) firmiert. Von 1957 bis 1974 war Leonhardt Professor für Massivbau der TH Stuttgart, von 1967 bis 1969 auch Rektor. Von 1966 bis 1968 war er Vorstandsmitglied des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]]  (VDI).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Marie-Luise Heuser]], [[Wolfgang König (Historiker)|Wolfgang König]] |Hrsg=Karl-Heinz Ludwig |Titel=Tabellarische Zusammenstellungen zur Geschichte des VDI |Sammelwerk=Technik, Ingenieure und Gesellschaft – Geschichte des Vereins Deutscher Ingenieure 1856–1981 |Verlag=VDI-Verlag |Ort=Düsseldorf |Datum=1981 |ISBN=3-18-400510-0 |Seiten=597}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1961 gründete Leonhardt mit [[Volker Hahn]] (Züblin) und [[Friedrich Wilhelm Bornscheuer]] die Firma [[RIB Software]] für Computerprogramme im Bauwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit war er maßgeblich an der Planung der für das [[Richtfunk]]netz erforderlichen [[Typenturm|Typentürme]] beteiligt. Sein Büro erstellte die Tragwerkplanung für das [[Olympiadach|Zeltdach des Münchner Olympiageländes]] und ermöglichte so die Bauausführung des von [[Günter Behnisch]] noch ohne Wissen über die Verwirklichung entworfenen Modells. Leonhardt kann als Hauptvertreter der „Stuttgarter Schule des Konstruktiven Ingenieurbaus“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Annette Bögle und Karl-Eugen Kurrer |Titel=Das strukturale Komponieren von Tragwerken bei Jörg Schlaich |Sammelwerk=Beton- und Stahlbetonbau |Band=109. Jahrgang |Nummer=11 |Verlag=Ernst &amp;amp; Sohn |Ort=Berlin |Datum=2014 |Seiten=830ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gelten, in deren Zentrum der Leichtbau steht. So publizierte er 1940 den Aufsatz „Leichtbau – eine Forderung unserer Zeit. Anregungen für den Hoch- und Brückenbau“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Leonhardt |Titel=Leichtbau - eine Forderung unserer Zeit. Anregungen für den Hoch- und Brückenbau |Sammelwerk=Die Bautechnik |Band=18. Jahrgang |Nummer=36/37 |Verlag=Ernst &amp;amp; Sohn |Ort=Berlin |Datum=1940 |Seiten=413-423}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[Willi Baur]] (1913–1978) entwickelte er das [[Taktschiebeverfahren]] im Brückenbau. Die 1956 gebaute Nordbrücke ([[Theodor-Heuss-Brücke (Düsseldorf)|Theodor-Heuss-Brücke]]) in Düsseldorf war eine der ersten [[Schrägseilbrücke]]n weltweit und setzte Maßstäbe. Sein Büro plante danach weltweit viele weitere Schrägseilbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Emeritierung wurde [[Jörg Schlaich]] sein Nachfolger auf dem Lehrstuhl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem [[Waldfriedhof Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Fritz Leonhardt wurde mit zahlreichen Ehrungen bedacht, darunter das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Verdienstkreuz]] und sechs Ehrendoktorwürden. Der [[Verein Deutscher Ingenieure]] (VDI) würdigte ihn 1952 mit dem VDI-Ehrenzeichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=VDI-Ehrenzeichen |Sammelwerk=[[VDI-Z Integrierte Produktion|Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure]] |Band=94 |Nummer=34 |Datum=1952-12-01 |Seiten=831}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1973 wurde ihm die [[Liste der Inhaber einer Grashof-Denkmünze|Grashof-Denkmünze]] des VDI verliehen. 1964 erfolgte die Auszeichnung mit dem [[Werner-von-Siemens-Ring]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://siemens-ring.de/preistraeger/ring1964-leonhardt/ Preisträger Werner-von-Siemens-Ring]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1975 erhielt Leonhardt die Goldmedaille der [[Institution of Structural Engineers]]. 1981 wurde er mit dem [[Award of Merit in Structural Engineering]] der Internationalen Vereinigung für Hochbau und Brückenbau IVBH ausgezeichnet und 1989 erhielt er den ersten [[Albert-Caquot-Preis]]. 1982 wurde Leonhardt Ehrenmitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]. 1998 wurde eine bis dahin namenlose Realschule im Stuttgarter Stadtteil [[Degerloch]] nach ihm benannt. 1991 erhielt er die [[Bürgermedaille der Stadt Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;[[Fritz-Leonhardt-Preis]]&amp;#039;&amp;#039; wird alle drei Jahre an herausragende Bauingenieure verliehen, 2015 zum sechsten Mal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stz-2015-152-16&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erik Raidt |Titel=Werner Sobek für sein Lebenswerk ausgezeichnet |Sammelwerk= [[Stuttgarter Zeitung]] |Nummer=152 |Datum=2015-07-06 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernsehturm Stuttgart.JPG|mini|[[Fernsehturm Stuttgart]]]]&lt;br /&gt;
* 1934–1938: Diverse Brücken für die Reichsautobahn, u.&amp;amp;nbsp;a. den ersten [[Sulzbachviadukt]] bei [[Denkendorf (Württemberg)|Denkendorf]]&lt;br /&gt;
* 1938–1941: [[Rheinbrücke Köln-Rodenkirchen]] mit [[Paul Bonatz]], damals größte Hängebrücke Europas (für die Reichsautobahn)&lt;br /&gt;
* 1948: [[Deutzer Brücke]] mit [[Gerd Lohmer]], erste [[Kastenträgerbrücke|Stahlkastenträgerbrücke]] der Welt&lt;br /&gt;
* 1950: Neckarkanalbrücke in [[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Mülheimer Brücke]] mit [[Wilhelm Riphahn]], erste Brücke mit einer [[Orthotrope Platte|orthotropen Platte]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Schwedenbrücke]] in [[Wien]], erste Spannbetonbrücke Wiens&lt;br /&gt;
* 1953–1956: [[Stuttgarter Fernsehturm]], erster Stahlbeton-Fernsehturm der Welt (als Architekt und Ingenieur), zusammen mit [[Erwin Heinle]]&lt;br /&gt;
* 1957–1976: [[Düsseldorfer Brückenfamilie]] in [[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* 1958–1959: [[Severinsbrücke]] mit [[Gerd Lohmer]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[VW-Tower]] in Hannover&lt;br /&gt;
* 1961: [[Ferdinand-Leitner-Steg]] in Stuttgart mit Wolfhardt Andrä geplant&lt;br /&gt;
* 1962–1964: [[Brücke über den Río Caroní]] in Venezuela, die erste im [[Taktschiebeverfahren]] hergestellte Brücke&lt;br /&gt;
* 1967: Hängebrücke über die [[Straße von Messina]], Sizilien (Entwurf, Pläne wurden nie verwirklicht)&lt;br /&gt;
* 1967: Verantwortlicher Ingenieur für den deutschen Pavillon auf der [[Weltausstellung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Expo 67]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Montreal]]&lt;br /&gt;
* 1966–1968: [[Heinrich-Hertz-Turm]] Hamburg mit [[Fritz Trautwein]] und [[Rafael Behn]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Fernmeldeturm Waghäusel]] zusammen mit [[Erwin Heinle]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Olympiastadion München|Zeltdach des Münchner Olympiastadions]], Tragwerksplanung durch sein Büro&lt;br /&gt;
* 1972: [[Bickensteg]] in [[Villingen-Schwenningen]]&lt;br /&gt;
* 1975–1978: [[Neckartalbrücke Weitingen]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Cable Bridge]], [[Pasco (Washington)|Pasco]]–[[Kennewick]], [[Washington (Bundesstaat)|Washington]], USA&lt;br /&gt;
* 1979: [[Kochertalbrücke]], mit Hans Kammerer als Architekt, Ausführung nach einem Sondervorschlag der [[Wayss &amp;amp; Freytag]] AG unter Beratung von Leonhardt&lt;br /&gt;
* 1981: [[Colonius]] Fernsehturm, Tragwerksplanung und Ingenieursleistungen, Architekt [[Erwin Heinle]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Galatabrücke|Galata-Brücke]], [[Istanbul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Umfangreiches Schriftenverzeichnis in: [[#Christiane Weber, 2011|Christiane Weber, 2011]], S.&amp;amp;nbsp;190–198.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Sortierung nach Jahr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit Karl Schaechterle: &amp;#039;&amp;#039;Die Gestaltung der Brücken.&amp;#039;&amp;#039; Volk und Reich, Berlin 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anleitung für die vereinfachte Trägerrostberechnung: mit Hilfstafeln, Formeln und Beispielen.&amp;#039;&amp;#039; [[Ernst &amp;amp; Sohn]], Berlin 1940.&lt;br /&gt;
* mit Karl Schaechterle: &amp;#039;&amp;#039;Hängebrücken.&amp;#039;&amp;#039; 3 Teile, [[Bautechnik (Zeitschrift)|Bautechnik]], Band&amp;amp;nbsp;19, 1941.&lt;br /&gt;
* mit Paul Bonatz: &amp;#039;&amp;#039;Brücken.&amp;#039;&amp;#039; Langewiesche, Königstein/Taunus 1960 (zuerst: 1951).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spannbeton für die Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Ernst&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Sohn, Berlin 1955 (3. Auflage: 1973).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ingenieurbau – Bauingenieure gestalten die Umwelt.&amp;#039;&amp;#039; Carl Habel, Darmstadt 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bauingenieur und seine Aufgaben.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), München 1981 (zuerst als &amp;#039;&amp;#039;Ingenieurbau: Bauingenieure gestalten die Umwelt.&amp;#039;&amp;#039; Habel, Darmstadt 1974).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über Massivbau:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Teil 1 mit Eduard Mönning: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen zur Bemessung im Stahlbetonbau.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage Springer, 1984.&lt;br /&gt;
** Teil 2 mit Eduard Mönning: &amp;#039;&amp;#039;Sonderfälle der Bemessung im Stahlbetonbau.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Springer, 1986.&lt;br /&gt;
** Teil 3 mit Eduard Mönning: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen zum Bewehren im Stahlbetonbau.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 1977.&lt;br /&gt;
** Teil 4: &amp;#039;&amp;#039;Nachweis der Gebrauchsfähigkeit: Rissebeschränkung, Formänderungen, Momentenumlagerung u. Bruchlinientheorie im Stahlbetonbau.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Springer, 1978.&lt;br /&gt;
** Teil 5: &amp;#039;&amp;#039;Spannbeton.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 1980.&lt;br /&gt;
** Teil 6: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen des Massivbrückenbaues.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu den Grundlagen der Ästhetik von Bauwerken.&amp;#039;&amp;#039; Sitzungsberichte [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]], Heidelberg 1984, S.&amp;amp;nbsp;29–48.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baumeister in einer umwälzenden Zeit. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; DVA, München 1984.&lt;br /&gt;
* mit Erwin Heinle: &amp;#039;&amp;#039;Türme aller Zeiten – aller Kulturen.&amp;#039;&amp;#039; DVA, München 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brücken. Ästhetik und Gestaltung,&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, DVA, München 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Umfangreiches Literaturverzeichnis in: [[#Christiane Weber, 2011|Christiane Weber, 2011]], S.&amp;amp;nbsp;185–189.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Sortierung nach Jahr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wilhelm Zellner:&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Zellner, Geboren 1932, er war Partner bei Leonhardt und Andrä.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Fritz Leonhardt zum 90. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; [[Stahlbau (Zeitschrift)|Stahlbau]], Band&amp;amp;nbsp;68, Nr.&amp;amp;nbsp;7, Sonderheft, 1999.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=15376135 |Autor= |Titel=Fritz Leonhardt |Jahr=2000 |Nr=2 |Datum=2000-01-10 |Seiten=190 |Kommentar=Rubrik &amp;#039;&amp;#039;Gestorben&amp;#039;&amp;#039; |Zitat=1954 errichtete der Architektensohn, der unter Hitler im Reichsverkehrsministerium den Autobahnbau vorantrieb, in seiner Heimatstadt Stuttgart den ersten Spannbetonturm der Welt und schuf damit den Prototyp aller Telespargel.}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Zellner: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Leonhardt (1909–1999). Ein Leben als Bauingenieur in der Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; VDI Gesellschaft Bautechnik, Jahrbuch 2001, S.&amp;amp;nbsp;289–342.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Stiglat]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bauingenieure und ihr Werk.&amp;#039;&amp;#039; Ernst&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Sohn, Berlin 2004 (mit Interview von Stiglat mit Leonhardt, auch in [[Beton- und Stahlbetonbau]], Band&amp;amp;nbsp;89, 1994, Nr.&amp;amp;nbsp;7,  S.&amp;amp;nbsp;181–188).&lt;br /&gt;
* [[Reiner Saul]], [[Holger Svensson]], Hans-Peter Andrä: &amp;#039;&amp;#039;Eminent Structural Engineer: Dr. Fritz Leonhardt (1909–1999).&amp;#039;&amp;#039; Structural Engineering International 1/2007, S.&amp;amp;nbsp;94–96.&lt;br /&gt;
* Joachim Kleinmanns und Christiane Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fritz Leonhardt 1909–1999. Die Kunst des Konstruierens/The art of engineering.&amp;#039;&amp;#039; [[Edition Axel Menges]], Fellbach 2009, ISBN 978-3-936681-28-4 (deutsch, englisch).&lt;br /&gt;
* {{Anker|Henryk Ditchen, 2009}} Henryk Ditchen: &amp;#039;&amp;#039;Die Beteiligung Stuttgarter Ingenieure an der Planung und Realisierung der Reichsautobahnen unter besonderer Berücksichtigung der Netzwerke von Fritz Leonhardt und Otto Graf.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation [[Universität Stuttgart]], 2009. Zugleich: Logos, Berlin 2009 (=&amp;amp;nbsp;Stuttgarter Beiträge zur Wissenschafts- und Technikgeschichte, Bd.&amp;amp;nbsp;12), ISBN 978-3-8325-2226-1 ([https://d-nb.info/995109966/04 gesamtes Inhaltsverzeichnis] (PDF; 175&amp;amp;nbsp;kB) auf der Website der DNB, abgerufen am 26. Juni 2019).&lt;br /&gt;
* {{Anker|Christiane Weber, 2011}} Christiane Weber: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Leonhardt. „Leichtbau, eine Forderung unserer Zeit, Anregungen für den Hoch- und Brückenbau“. Zur Einführung baukonstruktiver Prinzipien im Leichtbau in den 1930er und 1940er Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Materialien zur Bauforschung und Baugeschichte 18, KIT Scientific Publishing, 2011. ([https://publikationen.bibliothek.kit.edu/1000025243/2062306 Volltext Online (PDF)].)&lt;br /&gt;
* [[Karl-Eugen Kurrer]]: &amp;#039;&amp;#039;The History of the Theory of Structures. Searching for Equilibrium.&amp;#039;&amp;#039; Ernst&amp;amp;nbsp;&amp;amp; Sohn, Berlin 2018, S.&amp;amp;nbsp;606ff, 763ff, 770ff und&amp;amp;nbsp;1022ff (Biografie), ISBN 978-3-433-03229-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118727575}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|230}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bernd-nebel.de/bruecken/2_pioniere/leonhardt/leonhardt.html Abriss über das Lebenswerk von Fritz Leonhardt] auf der Website von Bernd Nebel.&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-stuttgart.de/presse/archiv/uni-kurier/uk82_83/personalia/p82a.html &amp;#039;&amp;#039;Fritz Leonhardt zum 90. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter unikurier.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 82/83, September 1999.&lt;br /&gt;
* Informationen über [http://www.lap-consult.com/fleonhardt.html &amp;#039;&amp;#039;Fritz Leonhardt&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website des von ihm gegründeten Ingenieurbüros [[Leonhardt, Andrä und Partner]]&lt;br /&gt;
* [http://stuttgart.de/item/show/42253 &amp;#039;&amp;#039;Fritz Leonhardt.&amp;#039;&amp;#039;] Lebenslauf auf der Website der Stadt Stuttgart&lt;br /&gt;
* [http://www.rz.uni-karlsruhe.de/~rg15/ &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des Konstruierens.&amp;#039;&amp;#039;] Sonderausstellung 2009 in Köln zu Leonhardts 100. Geburtstag.&lt;br /&gt;
* Ausstellung: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.blb-karlsruhe.de/aktuelles/ausstellungen/fritz-leonhardt-in-amerika Fritz Leonhardt in Amerika 1932/33]&amp;#039;&amp;#039; vom 23. September 2009 bis 21. November 2009 in der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]].&lt;br /&gt;
* {{Anker|Bestandsverzeichnis Leonhardt, 2017}} Juljana Wegmann, Julian Hanschke, Aliz Müller, Christiane Weber, Joachim Kleinmanns (Bearb. ab 2007): [https://www.saai.kit.edu/downloads/LEO_online-findbuch_2018-22-19.pdf &amp;#039;&amp;#039;Findbuch zum Bestand »LEO Fritz Leonhardt (1909–1999)«, Laufzeit 1927–1999.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 3,2&amp;amp;nbsp;MB) In: &amp;#039;&amp;#039;saai – [[Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Karlsruher Institut für Technologie]] (KIT), Stand 20. Dezember 2017.&amp;lt;!--Abgerufen am 26. Juni 2019--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118727575|LCCN=n/50/49797|NDL=00447400|VIAF=108229498}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leonhardt, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brückenbau-Ingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Verein Deutscher Ingenieure)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrenmitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fritz Leonhardt| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leonhardt, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Leonhardt, Friedrich Christof (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bauingenieur von Brücken und Fernsehtürmen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juli 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Dezember 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alabasterstein</name></author>
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