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	<title>Fritz Lampert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:47:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Lampert&amp;diff=556346&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Universitätsarchiv Gießen2: /* Veröffentlichungen (Auswahl) */ +2</title>
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		<updated>2024-10-30T12:02:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veröffentlichungen (Auswahl): &lt;/span&gt; +2&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Heinrich Lampert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Mai]] [[1933]] in [[Frankfurt am Main]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Arzt]], Professor für Kinderheilkunde und [[Krebs (Medizin)|Krebsforscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Fritz Lampert wurde als Sohn von Ilse Lampert, geborene Eckart, und des Internisten und Medizinprofessors Heinrich Lampert geboren; er wuchs in [[Bad Homburg vor der Höhe]] auf. In den 1950er Jahren studierte er [[Medizin]] und [[Philosophie]] an den Universitäten [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt]], [[FU Berlin|Berlin]], [[Paris]]. Promoviert wurde Lampert zum Dr. med. 1959 an der Universität Frankfurt. Zur weiteren medizinischen Ausbildung als [[Kinderarzt]] und [[Krebs (Medizin)|Krebsforscher]] verbrachte er mehrere Jahre in den USA; so 1959/1960 im &amp;#039;&amp;#039;Rotating internship&amp;#039;&amp;#039;, 1964/1965 im &amp;#039;&amp;#039;Research fellowship&amp;#039;&amp;#039; und 1968/1969 als &amp;#039;&amp;#039;Visiting scientist&amp;#039;&amp;#039;. Lampert habilitierte sich 1968 in Erlangen, wo er an der Universität Erlangen-Nürnberg seit 1962 klinisch und zuletzt als Oberarzt tätig gewesen war, und wurde ab 1968 Privatdozent dort und anschließend in München. Danach arbeitete er als Abteilungsvorsteher in München (ab 1974 als außerplanmäßiger Professor) und als Leiter der Kinderpoliklinik in Gießen. Seit 1999 ist er im Ruhestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lampert befasste sich vor allem mit Tumoren im Kindesalter. In Deutschland führte er die erste Behandlungsstudie zur Heilung der [[Leukämie]] bei Kindern ein. Sein Forschungsschwerpunkt betraf die Chromosomenstruktur und -funktion von Leukämie- und Tumorzellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Professor für [[Pädiatrie]] an der Kinderklinik der [[Justus-Liebig-Universität Gießen]] rief er 1983 die jährlich ausgefahrene „Tour Peiper“ bzw. „[[Tour der Hoffnung]]“ zur Unterstützung krebskranker Kinder ins Leben. Im Rahmen dieser Tour konnten durch Prominente auf Rennrädern bislang bereits 13 Millionen Euro an Spenden gesammelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Lampert ist evangelisch und hatte 1961 Felicitas Pleitgen geheiratet. Er hat vier Kinder (Andreas, Christina, Philipp und Friederike).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Leukämie-Zellforschung erhielt Lampert 1968 den [[Adalbert Czerny|Adalbert-Czerny]]-Preis der Gesellschaft der deutschen Kinderärzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine medizinisch-humanitären Hilfsaktionen im Ausland erhielt er 1996 das [[Bundesverdienstkreuz]] erster Klasse. In [[Russland]] wurde er mit dem Ehrendoktor und einer Ehrenprofessur der [[Medizinische Akademie des Ural|Medizinischen Akademie des Urals]] ausgezeichnet. Das Kinderkrebszentrum dort in [[Jekaterinburg]] trägt seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krebs im Kindesalter.&amp;#039;&amp;#039; 1970; 5. Auflage 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pädiatrie in der Praxis.&amp;#039;&amp;#039; 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pädiatrie.&amp;#039;&amp;#039; 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie der Krebs bei Kindern besiegt wurde. Ein Kinderarzt erzählt sein Leben&amp;#039;&amp;#039;, 2., durchges. u. erw. Aufl. Schmitz: Kelkheim 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die TOUR des Lebens. Erinnerungen eines Kinderarztes&amp;#039;&amp;#039;, Vindobona: Berlin 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lampert, Fritz.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 734.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124673821}}&lt;br /&gt;
* [http://www.researchgate.net/profile/Fritz_Lampert2 Fritz Lampert bei ResearchGate]&lt;br /&gt;
* [http://www.archives.sciint.org/volunteers/lampert-fritz.html Fritz Lampert bei Archives of Service Civil International]&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124673821|LCCN=n/91/85525|VIAF=34891310}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lampert, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Justus-Liebig-Universität Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lampert, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lampert, Fritz H.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt und Krebsforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Mai 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Universitätsarchiv Gießen2</name></author>
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