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	<title>Fritz Lamm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Lamm&amp;diff=685613&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Werner Röder; KIeinkram</title>
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		<updated>2025-07-28T20:05:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Werner Röder; KIeinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Sozialisten Fritz Lamm, zum gleichnamigen Verteidiger jüdischer Kinder siehe [[Fritz Lamm (Jurist)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Lamm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juni]] [[1911]] in [[Stettin]]; † [[15. März]] [[1977]] in [[Stuttgart]]; Pseudonyme &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Ketzer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Thomas Müntzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Arbeiterstimme.&amp;#039;&amp;#039; Winter 2007 (Nr. 154), S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Sozialist]] und Bundesvorstandsmitglied [[Naturfreunde|der Naturfreunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== 1911 bis 1933: Jugend in Deutschland ===&lt;br /&gt;
Lamm wurde als Sohn jüdischer Kaufleute geboren. Er besuchte ab 1917 die &amp;#039;&amp;#039;Bismarck-Oberrealschule&amp;#039;&amp;#039; in [[Stettin]], die er nach zwölf Jahren mit der [[Primareife]] abschloss. Lamm arbeitete zunächst im väterlichen Geschäft, das jedoch alsbald 1929/30 aufgelöst wurde. Hiernach war er als [[Volontär]] bei der sozialdemokratischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Stettiner Volksbote]]&amp;#039;&amp;#039; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lamm war seit April 1920 in Stettin Mitglied im deutsch-jüdischen Wanderbund [[Kameraden, deutsch-jüdischer Wanderbund|Kameraden]]. „Es waren weniger Elternhaus oder Schule als vielmehr der Kameradenbund, der seine politische Entwicklung prägte und die Grundlagen für sein politisches Interesse schuf; in dieser Organisation wurden entscheidende Weichen für sein Leben gestellt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kameraden&amp;quot;&amp;gt;Michael Benz: &amp;#039;&amp;#039;Der unbequeme Streiter Fritz Lamm.&amp;#039;&amp;#039; S. 48–61. Benz widmet sich hier ausführlich Lamms Verhältnis zu den &amp;#039;&amp;#039;Kameraden&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Anfang 1927 bis Mitte März 1929 war er Leiter der Stettiner Kameraden-Gruppe und geriet unter dem Einfluss von [[Max Fürst (Schriftsteller)|Max Fürst]] auch in eine ideelle Nähe zu dem von diesem forcierten [[Schwarzer Haufen (Jugendverband)|Schwarzen Haufen]]. Als der &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Haufen&amp;#039;&amp;#039; an Pfingsten 1927 aus dem Verband der &amp;#039;&amp;#039;Kameraden&amp;#039;&amp;#039; ausgeschlossen wurde, blieb Lamm aber weiterhin bei den &amp;#039;&amp;#039;Kameraden&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kameraden&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den innerverbandlichen Auseinandersetzungen wandte sich Lamm immer stärker dem sozialistischen Flügel der &amp;#039;&amp;#039;Kameraden&amp;#039;&amp;#039; zu und trat Ende 1930 aus dem Verband aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kameraden&amp;quot; /&amp;gt; Sein zunehmend marxistisch geprägtes Bewusstsein führte ihn weg von der Jugendbewegung und hin zu den Organisationen der Arbeiterbewegung. Im Frühjahr 1930 wurde Lamm Mitglied in der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], in der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|SAJ]] und bei den [[Naturfreunde]]n; 1931 trat er dem [[Zentralverband der Angestellten]] bei, einer sozialistisch orientierten Gewerkschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Benz: &amp;#039;&amp;#039;Der unbequeme Streiter Fritz Lamm.&amp;#039;&amp;#039; S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der SPD wurde Fritz Lamm jedoch 1931 gleich zwei Mal ausgeschlossen. Ein Grund dafür lag in seiner zeitgleichen Mitgliedschaft bei der [[Deutsche Friedensgesellschaft|Deutschen Friedensgesellschaft]] (DFG). Lamm wurde dann ein Gründungsmitglied der [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands]] (SAPD), später Mitglied von deren Ortsleitung in Stettin und Mitglied des [[Sozialistischer Jugend-Verband Deutschlands|Sozialistischen Jugend-Verbandes Deutschlands]] (SJVD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1933 bis 1948: Ständig auf der Flucht ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Reichstagsbrand]] am 27. Februar 1933 wurde Fritz Lamm zunächst für fünf Tage in „[[Schutzhaft]]“ genommen und am 3. Mai erneut verhaftet. Am 2. Januar 1934 wurde Lamm vor dem 4. Strafsenat des Reichsgerichts in Leipzig wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ – Herstellung und Verbreitung illegaler Schriften – zu 2 Jahren und 3 Monaten Haft verurteilt. Die Haftstrafe saß Lamm im Strafgefängnis [[Nowogard|Naugard]] ab. Als er Ende Oktober 1935 aus der Haft entlassen wurde, stellte man ihn sofort unter Polizeiaufsicht. Ihm gelang trotzdem am 14. Januar 1936 die Flucht nach Stuttgart und von dort in die Schweiz. Lamm wurde dann von den Schweizer Behörden verhaftet und nach Österreich abgeschoben, von wo ihm nach sechs Wochen die Flucht in die [[Tschechoslowakei]] gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Paris kam Lamm Mitte August 1938 an und arbeitete dort bei der [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|Sozialistischen Arbeiterpartei]], u.&amp;amp;nbsp;a. als Sekretär für [[Jacob Walcher]] und [[Fritz Sternberg]]. Er wurde am 1. September 1939 wieder verhaftet und saß sechs Wochen im Pariser Zentralgefängnis, bis man ihn im Lager &amp;#039;&amp;#039;Vernet d&amp;#039;Aridge&amp;#039;&amp;#039; in den [[Pyrenäen]] als „feindlichen Ausländer“ einsperrte. Ein Fluchtversuch im Oktober 1940 schlug fehl. Erst im Dezember 1941 gelang ihm die Flucht und Lamm tauchte drei Monate in [[Marseille]] unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit gefälschten Ausreisepapieren gelang Fritz Lamm im März 1942 die Ausreise per Schiff über [[Casablanca]] nach [[Havanna]] auf Kuba. Dort wurde er zunächst für sechs Monate in das Internierungslager &amp;#039;&amp;#039;Tiscornia&amp;#039;&amp;#039; gebracht. Bis 1948 arbeitete er als Teildiamantenschleifer und Sekretär der Gewerkschaft der ausländischen [[Diamant]]enschleifer. Später wurde er außerdem Korrespondent und Buchhalter für ein Importgeschäft von Schweizer Uhren. Politische Beziehungen unterhielt er in seiner Zeit auf Kuba unter anderem zu [[August Thalheimer]], auf dessen Beerdigung er 1948 die Trauerrede hielt. Außerdem gehörte er zu einem Kreis deutschsprachiger Exilanten in Havanna, dem [[Ursula Krechel]] in ihrem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Landgericht (Roman)|Landgericht]]&amp;#039;&amp;#039; ein literarisches Denkmal setzte. Neben Fritz Lamm selber porträtiert sie in diesem Kontext [[Hans Fittko|Hans]] und [[Lisa Fittko]], [[Emma Kann]], [[Julius Deutsch]] und [[Boris Goldenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Krechel: &amp;#039;&amp;#039;Landgericht.&amp;#039;&amp;#039; S. 305&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1948 bis 1977: Zurück in Deutschland ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] versuchte Lamm mehrmals erfolglos nach Deutschland zurückzukehren. Die Einreise gelang ihm erst im November 1948 und er kehrte zurück nach Stuttgart, Ausgangspunkt seiner Flucht vor zwölf Jahren. Hier arbeitete er bis zu seiner Pensionierung als Angestellter bei der [[Stuttgarter Zeitung]], wo er auch im [[Betriebsrat]] Mitglied war. Politisch aktiv war er unter anderem in der [[IG Druck und Papier]] und der [[SPD]], der er 1948 wieder beigetreten war. In letzterer und in der von ihm von 1950 bis zu deren Einstellung 1959 herausgegebenen Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Funken (Zeitschrift)|funken]]&amp;#039;&amp;#039; vertrat Lamm [[Linkssozialismus|linkssozialistische]] Positionen, daher wurde er aus der SPD nach der Verabschiedung des [[Godesberger Programm]]es und dem Ausschluss des [[Sozialistischer Deutscher Studentenbund|SDS]] 1963 wieder ausgeschlossen. Auch war der überzeugte Atheist Lamm im von [[Susanne Leonhard]] geleiteten Stuttgarter Ortsverein des [[Deutscher Freidenker-Verband|Deutschen Freidenkerverbandes]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach seiner Rückkehr aus dem Exil war Lamm auch wieder den &amp;#039;&amp;#039;Naturfreunden&amp;#039;&amp;#039; beigetreten, denen er schon vor 1933 angehört hatte. Er engagierte sich zunächst in deren württembergischem Landesverband und wurde 1969 zum Bundeskulturreferenten gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Benz: &amp;#039;&amp;#039;Der unbequeme Streiter Fritz Lamm.&amp;#039;&amp;#039; S. 407&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den innerverbandlichen Auseinandersetzungen engagierte er sich für eine sozialistische Ausrichtung des Verbandes und gegen dessen Vereinnahmung durch rechtssozialdemokratische und unpolitische Strömungen („Blümchenpflücker“). Großen Einfluss hatte er auf die [[Naturfreundejugend Deutschlands]], vor allem auch auf deren hessischen Landesverband, der unter seinem damaligen Landesvorsitzenden [[Klaus Vack]] eine der wichtigsten Stützen der [[Ostermarsch]]bewegung war. Auch Lamms Weg führte über die &amp;#039;&amp;#039;Naturfreunde&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Ostermarschbewegung]]&amp;#039;&amp;#039; zu dem 1969 gegründeten [[Sozialistisches Büro|Sozialistischen Büro]], in welchem er Mitglied war. Zusammen mit Klaus Vack war er 1966 auch in den Herausgeberkreis der SDS-Theoriezeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[neue kritik|Neue Kritik]]&amp;#039;&amp;#039; gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das andere Deutschland nach 1945 – als Pazifist, Sozialist und radikaler Demokrat in der Bundesrepublik Deutschland – Klaus Vack. Politisch-biographische Skizzen und Beiträge&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom Komitee für Grundrechte und Demokratie, Köln 2005, ISBN 3-88906-116-8, S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Lamm – er hielt bis zu seinem Tod engen Kontakt zu Gleichgesinnten und politischen Weggefährten – starb am 15. März 1977 an einem [[Herzinfarkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach Fritz Lamm ist eine Bildungseinrichtung  der [[Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken|Sozialistischen Jugend Deutschland – die Falken]] bei [[Furtwangen]] im Schwarzwald benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stoecklewald.de/ |titel=Jugenderholung Schwarzwald e.V |abruf=2022-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Landgericht (Roman)|Landgericht]]&amp;#039;&amp;#039; setzt [[Ursula Krechel]] Fritz Lamm ein kleines literarisches Denkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 veröffentlichten der DGB Region Nordwürttemberg und die Falken Stuttgart mehrere Podcastfolgen zu Fritz Lamm, anlässlich dessen 110. Geburtstag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://open.spotify.com/episode/4LDtPDmW5C5gEyX4XFy0VV |titel=110 Jahre Fritz Lamm – Rede zum 1.Mai 1969 |datum=2021-10-13 |sprache=de |abruf=2022-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel mit der SPD&amp;#039;&amp;#039;, 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Große Koalition und die nächsten Aufgaben der Linken,&amp;#039;&amp;#039; 1967&lt;br /&gt;
* als Mitarbeiter: &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Linke nach dem Krieg. Beiträge von Fritz Lamm und anderen. Auswahl aus der Zeitschrift „Funken“ 1950–1959. Als Beitrag zu einer Geschichte der SPD nach 1945 und über die Entwicklung der sozialistischen Bewegung bis 1960.&amp;#039;&amp;#039; Verlag 2000, Offenbach 1978&amp;lt;ref&amp;gt;es existieren Ausgaben ohne ISBN, mit der ISBN 3-88534-155-7 sowie mit der ISBN 3-88535-186-2. Mit 239 Seiten, als Mskr. gedr.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Habana – New York – Habana. Briefe aus Exilen.&amp;#039;&amp;#039; 1983, ISBN 3-922836-10-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ursula Krechel]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Landgericht (Roman)|Landgericht]]&amp;#039;&amp;#039;. Jung und Jung, Salzburg / Wien 2012, ISBN 978-3-99027-024-0.&lt;br /&gt;
* Gregor Kritidis: &amp;#039;&amp;#039;Linkssozialistische Opposition in der Ära Adenauer. Ein Beitrag zur Frühgeschichte der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Offizin, Hannover 2008, ISBN 978-3-930345-61-8.&lt;br /&gt;
* Michael Benz: &amp;#039;&amp;#039;Der unbequeme Streiter Fritz Lamm. Jude, Linkssozialist, Emigrant 1911–1977. Eine politische Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2007, ISBN 978-3-89861-660-7.&lt;br /&gt;
* Werner Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Der heimatlose Volksfreund. Skizziert am Beispiel des Sozialisten Fritz Lamm.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bernd Jürgen Warneken]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Volksfreunde. Historische Varianten sozialen Engagements&amp;#039;&amp;#039;, Tübingen 2007.&lt;br /&gt;
* Detlev Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Lamm – Exil in Kuba.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Helga Grebing]], [[Christl Wickert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das „andere“ Deutschland im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Beiträge zur politischen Überwindung der nationalsozialistischen Diktatur im Exil und im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 1994, ISBN 3-88474-086-5, S. 146–172.&lt;br /&gt;
* [[Marvin Chlada]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christus als Standuhr. Ausgewählte religions- und gesellschaftskritische Texte / Fritz Lamm.&amp;#039;&amp;#039; Alibri, Aschaffenburg 1998, ISBN 3-932710-55-X.&lt;br /&gt;
* [[Oskar Negt]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Lamm. Wir wissen, daß wir nicht mehr sind als Funken.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Unbotmässige Zeitgenossen. Annäherungen und Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-596-12250-3, S. 131–139.&lt;br /&gt;
* [[Karljosef Kreter|Karljo Kreter]]: &amp;#039;&amp;#039;Sozialisten in der Adenauer-Zeit. Die Zeitschrift „Funken“. Von der heimatlosen Linken zur innerparteilichen Opposition in der SPD.&amp;#039;&amp;#039; VSA-Verlag, Hamburg 1986, ISBN 3-87975-382-2.&lt;br /&gt;
* Ernst Rohm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fritz Lamm zum Gedenken. 30. Juni 1911 – 15. März 1977.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Freizeit und Wandern, Stuttgart 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lamm, Fritz&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Bd. 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1980, S. 410.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118568965}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118568965}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Exilarchiv |ID=982293348 |Typ=N}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/12dec6a9-6216-437b-ad47-b97ded1c301b/ Nachlass BArch N 2162]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118568965|LCCN=n/87/124990|VIAF=66598532}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lamm, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Jugendwiderstands im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linkssozialist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SAPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Sozialistischen Deutschen Studentenbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Sozialistischen Büros]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsrat (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stettin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stuttgarter Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lamm, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ketzer, Rudolf (Pseudonym); Müntzer, Thomas (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sozialist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juni 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. März 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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