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	<title>Fritz Löffler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_L%C3%B6ffler&amp;diff=440552&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Darstellung Löfflers in der bildenden Kunst (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-01-31T17:38:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Darstellung Löfflers in der bildenden Kunst (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz Loeffler in Rossendorf 1983 RK01.jpg|mini|Fritz Löffler berichtet auf einem [[Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf#Rossendorfer Klub|Rossendorfer Klubabend]] über &amp;#039;&amp;#039;Das [[Augusteisches Zeitalter (Kurfürstentum Sachsen)|Augusteische]] Dresden&amp;#039;&amp;#039; am 28.&amp;amp;nbsp;Juni&amp;amp;nbsp;1983]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eberhard Fritz Löffler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1899]] in [[Dresden]]; † [[15. Mai]] [[1988]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kunstgeschichte|Kunsthistoriker]] und [[Literaturwissenschaft]]ler, der sich besonders um die Erhaltung und Dokumentation der architektonischen Denkmäler seiner Heimatstadt Dresden verdient gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus Fritz Löffler Dresden.JPG|mini|Wohnhaus Fritz Löfflers in der Dresdner Südvorstadt, in dem er 30&amp;amp;nbsp;Jahre bis zu seinem Tod lebte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Löffler Grab.JPG|mini|Das Grab von Fritz Löffler auf dem [[Äußerer Plauenscher Friedhof|Äußeren Plauenschen Friedhof]] in Dresden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Löffler wurde 1899 als Sohn des Apothekers Gustav August Löffler geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und ab 1910 des [[König-Georg-Gymnasium]]s in Dresden wurde er 1917 Soldat im [[2. Königlich Sächsisches Fußartillerie-Regiment Nr. 19|2. Königlich-Sächsischen Fußartillerie-Regiment 19]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Nach Kriegsende bestand er sein [[Abitur]] und begann anschließend ein Studium in den Fächern [[Germanistik]], [[Kunstgeschichte]], [[Historische Musikwissenschaft|Musikgeschichte]], [[Romanistik]], [[Theatergeschichte]] und [[Klassische Archäologie]] in [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Greifswald]], [[Universität Florenz|Florenz]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]]. Im Jahr 1927 wurde er in München in Germanistik mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Das epische Schaffen [[Eduard von Keyserling]]s&amp;#039;&amp;#039; promoviert. Anschließend war er als Assistent am [[Stadtmuseum Dresden]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löffler war vielfältig kulturinteressiert und unter anderem mit [[Otto Dix]], [[Hans Theo Richter]] und [[Theodor Däubler]], dessen Nachlass er verwaltete, befreundet. Er war ein Förderer moderner Künstler, denen er zu Ausstellungsmöglichkeiten und öffentlicher Aufmerksamkeit verhalf. Löffler arbeitete unter anderem als Sekretär der [[Dresdner Sezession 1932]]. Im Jahr 1937 wurde er von den [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Stadtoberen wegen der „Förderung linker und [[Entartete Kunst|entarteter Kunst]]“ aus seiner Tätigkeit entlassen, obwohl er seit 1933 Mitglied des [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten]] sowie seit 1934 [[Sturmabteilung|SA]]-Mitglied war. Am 24. Juni 1937 hatte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] beantragt und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.757.758).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/26211431&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Sigrid Walther (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fritz Löffler 1899–1988. Ein Leben für Kunst und Denkmalpflege in Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Sandstein, Dresden 1999, ISBN 3-930382-31-8, S. 155, 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach war er beim „[[Heimatwerk Sachsen]]“ für sächsisches Schrifttum verantwortlich und diente ab 1939 wieder als Soldat an der Westfront, bevor er 1942 aufgrund beruflicher Verfolgung in seiner Heimat nach [[Krakau]] ging. Hier organisierte er im Auftrag der NS-Regierung des [[Generalgouvernement]]s Ausstellungen deutscher Künstler und schrieb u. a. für die Zeitschrift [[Das Generalgouvernement]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 wurde Löffler nach der [[Luftangriffe auf Dresden|Zerstörung Dresdens durch alliierte Luftangriffe]] wieder in die Dienste der Stadt gestellt und war danach für die Betreuung und Rückführung der evakuierten Kunstschätze in [[Bad Muskau|Muskau]] verantwortlich, wo er das Kriegsende erlebte. 1947 wurde er ohne Angabe von Gründen fristlos entlassen. 1946 und 1949 organisierte er die noch gesamtdeutsche [[Allgemeine Deutsche Kunstausstellung|1.]] und 2. [[Kunstausstellung der DDR|Deutsche Kunstausstellung]] in Dresden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glaser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1951 war Löffler bei den [[Staatliche Kunstsammlungen Dresden|Staatlichen Kunstsammlungen Dresden]] und anschließend bis zu seiner Pensionierung 1967 am [[Landesamt für Denkmalpflege Sachsen]] tätig. Er setzte sich in dieser Zeit konsequent für den Erhalt und Wiederaufbau architektonisch und historisch bedeutender Ruinen der Stadt ein. Auch nach seiner Pensionierung blieb Löffler weiterhin schriftstellerisch und publizistisch tätig und veröffentlichte unter anderem Monografien über Dresdner Künstler des 20. Jahrhunderts, wie Otto Dix, [[Josef Hegenbarth]], [[Johannes Beutner]] und [[Bernhard Kretzschmar]]. Sein für Dresden bedeutendstes Werk war &amp;#039;&amp;#039;Das alte Dresden&amp;#039;&amp;#039;, das erstmals 1955 erschien und 2006 bereits in der 16. Auflage verlegt wurde. Darin zeichnet Löffler ausführlich die architektonische Entwicklung Dresdens bis 1945 nach. 1976 wurde unter maßgeblicher Initiative Löfflers der Dresdner Graphikmarkt mit dem Ziel, zeitgenössische graphische Kunst für jeden Interessenten zu erschwinglichen Preisen anzubieten, in Leben gerufen.&amp;lt;ref&amp;gt;45 Jahre Dresdener Graphikmarkt. In: Pirckheimer-Blog, 28. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 wurde Löffler „auf Grund seines langjährigen wissenschaftlichen und publizistischen Wirkens“ zum Ehrenmitglied des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbands Bildender Künstler der DDR]] ernannt, und 1983 wurde er mit dem [[Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis]] der Stadt Dresden ausgezeichnet, der jährlich „für hervorragende Leistungen auf dem Gebiete der bildenden Kunst, der Literatur und der Musik“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Taschenlexikon Schriftsteller der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1974, S. 651.&amp;lt;/ref&amp;gt; verliehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löffler fand seine letzte Ruhe auf dem [[Äußerer Plauenscher Friedhof|Äußeren Plauenschen Friedhof]]. Sein schriftlicher Nachlass wird in der [[SLUB Dresden]] aufbewahrt. Die in seinem Besitz befindlichen Kunstwerke hinterließ Löffler den Staatlichen Kunstsammlungen. Vor seiner Wohnung auf der Liebigstraße 29, in der Löffler rund 30 Jahre lebte, erinnert heute eine Gedenktafel an ihn. Sie wurde von [[Wieland Förster]] geschaffen und anlässlich des 100. Geburtstages Löfflers im Jahr 1999 enthüllt. Sie trägt das Zitat Theodor Däublers „Die Welt versöhnt und übertönt der Geist“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Der Denkmalpfleger Fritz Löffler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df pk 0000032 044 Sommer 1947.jpg|mini|Ruine des Alberttheaters, 1947]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Turm Johanneskirche Dresden.jpg|mini|Turm der Johanneskirche, 1951]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löffler setzte sich gemeinsam mit dem [[Institut für Denkmalpflege (DDR)|Institut für Denkmalpflege]] konsequent für den Erhalt bzw. den Wiederaufbau der Ruinen historischer Gebäude, wie des Dresdner [[Zwinger (Dresden)|Zwingers]], des [[Dresdner Schloss]]es und der [[Frauenkirche (Dresden)|Frauenkirche]] ein. Dafür wurde er von den sozialistischen Machthabern und vor allem dem Dresdner Oberbürgermeister [[Walter Weidauer]] als „Verhinderer sozialistischer Kulturpolitik gebrandmarkt“,&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Wenzkat: &amp;#039;&amp;#039;Dialog von Welt und Geist? Dem Denkmalpfleger und Kunsthistoriker Fritz Löffler zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Neueste Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, 11./12. September 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; gleichzeitig aber durch seine Publikationen und Veröffentlichungen in der Tagespresse auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Während einige Ruinen vor dem Abriss gerettet werden konnten, war in anderen Fällen Löfflers Bemühen aussichtslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löffler setzte sich unter anderem für den Erhalt des Dresdner [[Albert-Theater (Dresden)|Alberttheaters]] ein, das er als eines der wenigen erhaltenen Bauwerke des späten 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts und damit „als Beleg“ für die Architektur dieser Zeit begriff.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias Lerm]]: &amp;#039;&amp;#039;Abschied vom alten Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Hinstorff, Rostock 2000. S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Theater, dessen Außenmauern 1945 erhalten geblieben waren, wurde bis 1950 abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vertreter des Hochbauamtes der Stadt Dresden 1952 kurzfristig über die Sprengung des nahezu unversehrten Turms der [[Johanneskirche (Dresden)|Johanneskirche]] entscheiden wollten, nahm Löffler ungefragt an der Beratung teil und legte sofort Protest gegen die Sprengung ein. Er wurde am folgenden Tag offiziell unter anderem vom [[Landesamt für Denkmalpflege Sachsen|Landesdenkmalamt]] und dem [[Landeskirchenamt Sachsen|Landeskirchenamt]] sowie dem Architekten [[Wolfgang Rauda]] formuliert und die geplante Sprengung daraufhin ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Lerm: &amp;#039;&amp;#039;Abschied vom alten Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Hinstorff, Rostock 2000, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil – unter anderem – das Landeskirchenamt die Kosten für eine Instandhaltung des Kirchturms nicht übernehmen konnte, wurde der Turm der Johanneskirche Anfang April 1954 gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löffler sah die Aufgabe der Denkmalpflege darin, „die überlieferten künstlerischen Werte möglichst ausdrucksvoll zur anschaulichen Wirkung zu bringen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Matthias Lerm: &amp;#039;&amp;#039;Abschied vom alten Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Hinstorff, Rostock 2000, S. 276, FN. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies bedeutete den Erhalt beziehungsweise die Wiederherstellung von Bauten in ihrem ursprünglichen Zustand frei von modernen Ergänzungen. Daher stellte sich Löffler zum Beispiel auch gegen eine Wiederherstellung des Inneren der Dresdner [[Kreuzkirche (Dresden)|Kreuzkirche]] in der neubarock-jugendstiligen Fassung, die die Kirche ab 1900 erhalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Christliche Denkmal ===&lt;br /&gt;
Fritz Löffler war Initiator&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Grelak, Peer Pasternack: &amp;#039;&amp;#039;Parallelwelt: Handbuch Konfessionelles Bildungswesen in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2019, ISBN 978-3-374-06046-7, S. 422&amp;lt;/ref&amp;gt; und erster Herausgeber der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Das Christliche Denkmal&amp;#039;&amp;#039; im [[Union Verlag Berlin]]. In dieser als &amp;#039;&amp;#039;Sammelwerk in Einzelheften über kirchliche Baukunst&amp;#039;&amp;#039; konzipierten Reihe erschienen von 1953 bis 1990 136 Bände, die nicht bloß Kirchenführer waren, sondern kleine Monographien über Stadt-, Kloster-, Dom-, Stifts- und Schloßkirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe die [http://www.thlz.com/seiten/1975/159/56004/ Rezension] in der [[Theologische Literaturzeitung|Theologischen Literaturzeitung]] 1975, Sp. 293–297&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken als Chronist und „Das alte Dresden“ ===&lt;br /&gt;
Löffler gilt mit Werken wie &amp;#039;&amp;#039;Das alte Dresden&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Zwinger&amp;#039;&amp;#039; als „Chronist Dresdner Kunstgeschichte“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Löffler&amp;#039;&amp;#039;. In: Folke Stimmel, Reinhardt Eigenwill et al.: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Kunst, Dresden 1994, S. 260.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löfflers Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Das alte Dresden&amp;#039;&amp;#039; erschien erstmals 1955 und wurde 2006 zum 16. Mal aufgelegt. Angeregt wurde die Entstehung des Buches vom &amp;#039;&amp;#039;Institut für Theorie und Geschichte der Baukunst&amp;#039;&amp;#039;, einer Abteilung der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Bauakademie&amp;#039;&amp;#039; (Ost). Für die Bebilderung sollte der Maler und Fotograf [[Edmund Kesting]] sorgen. Ursprünglich waren allerdings mehrere Autoren vorgesehen, um einen Abriss der Baugeschichte Dresdens unter „Berücksichtigung des Zusammenhanges mit der Volkskultur“ zu erstellen. Der für dieses Vorhaben hinzugezogene [[Sachsenverlag]] in Dresden hatte allerdings schnell Bedenken, als sich zeigte, dass Löffler der alleinige Autor des Buches sein würde und meldete nach Berlin, dass Löffler zwar fachlich sicher ausgezeichnete Arbeit machen werde, man seine „schriftstellerische Arbeit“ dann aber werde „recht sorgfältig kontrollieren“ müssen. Die Zusammenarbeit mit Kesting zerschlug sich, Landesdenkmalpfleger [[Joachim Uhlitzsch]] zog seine Unterstützung zurück und so nahm Fritz Löffler die Aufgabe allein in die Hand. Das &amp;#039;&amp;#039;Institut für Theorie und Geschichte der Baukunst&amp;#039;&amp;#039; unterstützte das Projekt aber nachdrücklich und betonte gegenüber dem Präsidenten der Bauakademie auch den möglichen Verkauf in Westdeutschland. So schloss der Sachsenverlag am 8. März 1955 mit Löffler einen Vertrag als Alleinautor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wenzkat&amp;quot;&amp;gt; {{Literatur |Autor=Ingrid Wenzkat |Hrsg=[[Holger Starke]] |Titel=Fritz Löffler: ‚Das alte Dresden‘. Zur Wirkungsgeschichte eines Buches |Sammelwerk=Geschichte der Stadt Dresden. Band 3: Von der Reichsgründung bis zur Gegenwart |Verlag=Konrad Theiss Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2006 |ISBN=3-8062-1928-1 |Seiten=629–634}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit kollegialer Hilfe durch Denkmalpfleger und der Unterstützung der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]] konnte Löffler, der auch die Auswahl des Bildmaterials übernommen hatte, das Buch noch im gleichen Jahr fertigstellen. Gedruckt wurden 17.000 Exemplare, 20.000 waren ursprünglich geplant gewesen. Insbesondere in Dresden stieß das Buch auf großes Interesse und so wurde bereits 1956 eine zweite Auflage mit 13.000 Exemplaren veröffentlicht. Von offizieller Seite wurde zwar die fachliche Qualität des Werkes gewürdigt, zugleich aber wurde Löffler vorgeworfen, eine nur „formal-wissenschaftliche Untersuchung“ abgeliefert zu haben, die „nicht in der Lage ist, […] tiefergehend das Problem des Zusammenhangs dieser Fakten mit der gesellschaftlichen Entwicklung“ darzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wenzkat&amp;quot; /&amp;gt; Der Dresdner Parteileitung fehlte in Löfflers Buch eine Anklage gegen „die Kriegsbrandstifter, die in Westdeutschland heute die Atomaufrüstung betreiben.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Carstens |Titel=Die zweite Zerstörung Dresdens. Nach den Bomben kamen die Ideologen. Parteidiktatur gegen Bürgertum |Sammelwerk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |Datum=2000-02-19 |Seiten=Bilder und Zeiten, Seite I}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser Kritik konnte &amp;#039;&amp;#039;Das alte Dresden&amp;#039;&amp;#039; 1958 mit einer neuen Auflage erscheinen, erweitert von 411 auf 426 Seiten. Erst vor Veröffentlichung der vierten Auflage 1962 gab es ernsthafte Auseinandersetzungen zwischen dem Verlag und der [[SED]]-gelenkten &amp;#039;&amp;#039;Zentralen Druckerei-, Einkaufs- und Revisonsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, die kein Papier mehr für den Druck zur Verfügung stellen wollte. Sowohl der Verlag als auch Löffler beschwerten sich beim in den Vorgang nicht eingeweihten [[Ministerium für Kultur (DDR)|Ministerium für Kultur]], so dass die vierte Auflage doch noch erscheinen konnte. Der Sachsenverlag gab dann die Publikation ab an den &amp;#039;&amp;#039;[[E. A. Seemann#Nach 1945 und während der DDR|VEB E.&amp;amp;nbsp;A. Seemann, Buch- und Kunstverlag Leipzig]]&amp;#039;&amp;#039;, der 1966 die fünfte Auflage in Druck gab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wenzkat&amp;quot; /&amp;gt; Diese Auflage erschien, obwohl die Dresdner Politik unter Bürgermeister Weidauer Löfflers Werk als „der Kulturpolitik der Stadt schädlich bezeichnet hatte.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glaser&amp;quot;&amp;gt;Zitiert nach: [[Gerhard Glaser]]: Vorwort zur 14. Auflage von &amp;#039;&amp;#039;Das alte Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer langen Pause, die auch mit Löfflers schwieriger Zusammenarbeit mit dem Verlag zu tun hatte – der Lektor schrieb später von handschriftlichen und in vielen Einzellieferungen zugeschickten Manuskriptteilen – konnte 1982 eine Auflage von 25.000 Exemplaren erscheinen. Davon waren 40 Prozent für den Export bestimmt. Löffler hatte keine Zugeständnisse bezüglich der Aufnahme sozialistischer Formeln gemacht. So konstatierte ein Verlagsgutachten zur sechsten Auflage: „Unerfüllt musste freilich der Wunsch bleiben, dass der Autor in den gesamtgesellschaftlichen Rahmen […] auch bestimmte Aussagen über wirtschafts- und sozialgeschichtliche Tatsachen und Entwicklungen eingebaut hätte.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wenzkat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 erschien die zehnte Auflage des „alten Dresden“, bis 2006 wurde das Buch sechs weitere Male aufgelegt. Die nach dem Tode Löfflers erschienenen Auflagen wurden lediglich um ein Verzeichnis umbenannter Straßen erweitert, die Chronik nur um die jüngste Geschichte der beschriebenen Bauten ergänzt. Ansonsten blieb sein Werk selbst im Literaturverzeichnis unverändert. Der [[Sächsischer Landeskonservator|sächsische Landeskonservator]] Gerhard Glaser begründete das so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Sein Buch über das alte Dresden ist ein Stück seines Lebens und ist selbst zum Monument geworden. […] Weil mit diesem Buch gelungen ist, nicht nur die Asche zu bewahren, sondern die Flamme weiterzureichen, wie es [[Ricarda Huch]] im Blick auf den Umgang mit Geschichte einmal formuliert hat, sollte es nunmehr unverändert bleiben – so wie es uns sein Autor hinterließ.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: [[Gerhard Glaser]]: Vorwort zur 14. Auflage von &amp;#039;&amp;#039;Das alte Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1999. Das hier von Glaser Ricarda Huch zugeschriebene sinngemäße Zitat stammt allerdings nicht von ihr, sondern im Original von dem französischen Sozialisten [[Jean Jaurès]].&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Auseinandersetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders Löfflers Einsatz für den Erhalt der [[Sophienkirche (Dresden)|Sophienkirche]] brachte ihn in Konflikt mit den sozialistischen Machthabern. Vor allem in Oberbürgermeister Walter Weidauer hatte sich Löffler einen Feind geschaffen, der ihn öffentlich diskreditierte. Auf der 4. Sitzung der Stadtleitung der SED Dresden 1958 griff Weidauer Löffler persönlich an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Auf der einen Seite spricht man von der Wiederherstellung aller Kirchen und niemand sollte dagegen etwas wagen, dass es nicht realisiert wird. Gegenwärtig gibt es eine ganze Menge von Genossen, welche leider die Sache immer wieder unterstützen. Auch Herr Löffler ist einer von denen, welcher radikal alles der Arbeiterklasse verweigern möchte.&lt;br /&gt;
 |Autor=Walter Weidauer 1958&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Lerm: &amp;#039;&amp;#039;Abschied vom alten Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Hinstorff, Rostock 2000, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löffler verständigte 1959 das Landeskirchenamt vom unmittelbar bevorstehenden Abbruch der Sophienkirche, der durch eine Protestnote an das Stadtbauamt zunächst verhindert werden konnte. Trotz auch internationaler Proteste wurde die Sophienkirche in den Jahren 1962/1963 abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weidauer, von dem der Satz „Das sozialistische Dresden braucht weder Kirchen noch Barockfassaden“ überliefert ist,&amp;lt;ref&amp;gt;Astrid Pawassar: &amp;#039;&amp;#039;Dresdens Weg: Wie damals, nur schöner&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Parlament&amp;#039;&amp;#039;. Ausgabe 17/18, 16. April 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Löffler waren ab den späten 1940er-Jahren in Auseinandersetzungen verwickelt, so griff Weidauer Löffler unter anderem 1958 während einer Stadtverordnetenversammlung an. Löffler hatte 1957 seinen Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;250 Jahre Dresdner Gemäldegalerie&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, in dem er [[Hubert Georg Ermisch|Hubert Ermisch]] für seinen Einsatz um den Erhalt des Semperbaus dankte, da „der ausgebrannte Bau, ein Begriff für die Kunstfreunde der Welt, […] unter Verkennung seiner Bedeutung der Spitzhacke geopfert werden [sollte]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Widerstand&amp;quot;&amp;gt;Zitiert nach: &amp;#039;&amp;#039;Der Widerstand des Einzelnen. Fritz Löffler contra Walter Weidauer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. 8./9. Februar 1992, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weidauer bezeichnete die Aussage Löfflers als „Verleumdung[, die] sich nur gegen den neuen Staat und seine Leitung und gegen damalige sowjetische Militäradministration richten. Kein wahres Wort ist an der Sache.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Widerstand&amp;quot; /&amp;gt; Heutige Erkenntnisse geben Löffler in der Sache selbst recht, der sich damals wegen Ehrkränkung an [[Otto Grotewohl]] wandte. Weidauer wurde zu einer Stellungnahme aufgefordert. Er berichtete, Löffler habe sich abfällig über den Wiederaufbau Dresdens geäußert und unter anderem gesagt, dass die Amerikaner Dresden zerstört und die „neuen Herren“ Dresden jedoch vernichtet hätten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Widerstand&amp;quot; /&amp;gt; Löffler musste sich einer mehrstündigen Aussprache im [[Neues Rathaus (Dresden)|Dresdner Rathaus]] stellen, wo er bedauerte, missverstanden worden zu sein, und dies auch schriftlich sowieso später vor dem [[Bezirkstag (DDR)|Bezirkstag]] und vor einer Belegschaftsversammlung wiederholen musste. Er sah darin eine von Anfang an geplante „Herabwürdigung meiner Person“ und resümierte im Juni 1958:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[Ich werde] stundenlang verhört, bedrückt, deprimiert, und meine Arbeit wird öffentlich herabgesetzt. Ich bin nur noch ein verstimmtes Instrument. Mein Gesundheitszustand ist durch die monatelangen Aufregungen so geschwächt, dass ich nicht weiß, wie lange ich überhaupt noch arbeiten kann. Unter solchen Umständen ist eine Existenz als verantwortungsbewußter Mensch nur schwer zu führen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Fritz Löffler, Juni 1958&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Widerstand&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte öffentliche Kontroverse zwischen Weidauer und Löffler fand 1966 im Zusammenhang mit Löfflers Buch &amp;#039;&amp;#039;Das alte Dresden&amp;#039;&amp;#039; statt. Auch unter Oberbürgermeister [[Gerhard Schill]] wurde Löffler öffentlich angegriffen. Die Auseinandersetzungen mit Weidauer endeten erst mit dessen Tod im Jahr 1986, den Löffler mit dem Kommentar „Mein Erzfeind ist hin“ zur Kenntnis nahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Widerstand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wieland Förster - Gedenktafel Fritz Löffler 1999.jpg|mini|Gedenktafel von Wieland Förster vor Fritz Löfflers Wohnhaus in Dresden]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1993 wurde die Dresdner Juri-Gagarin-Straße in [[Fritz-Löffler-Straße]] umbenannt. Löffler wurde in Dresden zudem Namensgeber des [[Fritz-Löffler-Platz]]es und des 2007 aufgelösten [[Fritz-Löffler-Gymnasium Dresden|Fritz-Löffler-Gymnasiums]]. Straße, Platz und Schule liegen in der Dresdner [[Südvorstadt (Dresden)|Südvorstadt]], in der sich noch heute Löfflers ehemaliges Wohnhaus befindet.&lt;br /&gt;
In der Tageszeitung „[[Dresdner Neueste Nachrichten]]“ wurde er im Jahre 2000 zu einem der „100 Dresdner des 20. Jahrhunderts“ gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=100 Dresdner des 20. Jahrhunderts |Sammelwerk=[[Dresdner Neueste Nachrichten]] |Verlag=Dresdner Nachrichten GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Dresden |Datum=1999-12-31 |Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Löfflers in der bildenden Kunst (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sigrid Artes]]: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Löffler auf seinem letzten Krankenlager&amp;#039;&amp;#039; (Lithografie, 1988)&amp;lt;ref&amp;gt;Sigrid Artes &amp;quot;Dr. Löffler&amp;quot; (kunstshop-kuehl.de)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Otto Dix: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Fritz Löffler&amp;#039;&amp;#039; (Lithografie)&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Fritz Löffler (Kunsthistoriker) | Otto Dix | Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ernst Hirsch (Kameramann)|Ernst Hirsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Fritz Löffler am Schreibtisch in seiner Wohnung&amp;#039;&amp;#039; (Fotografie, 1979; im Bestand des Dresdener [[Kupferstichkabinett Dresden|Kupferstich-Kabinett]])&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Fritz Löffler am Schreibtisch in seiner Wohnung | Ernst Hirsch | Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Kretzschmar|Bernhard Kretzschmar:]] &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Dr. Löffler&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild)&amp;lt;ref&amp;gt;Bildnis Dr. Löffler | Bernhard Kretzschmar | Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Horst Leifer]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Fritz Löffler&amp;#039;&amp;#039; (Mischtechnik auf Hartfaser, 85 × 66,5 cm, 1983; Galerie Neue Meister Dresden)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/269864 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2022-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Theo Richter|Hans Theo Richter:]] &amp;#039;&amp;#039;Dr. Löffler&amp;#039;&amp;#039; (Kreidezeichnung, 1969)&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Löffler (Fritz Löffler) | Hans Theo Richter | Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Charlotte Sommer-Landgraf|Charlotte Sommer-Landgraf:]] &amp;#039;&amp;#039;Fritz Löffler&amp;#039;&amp;#039; (Porträt-Büste, Bronze, Höhe: 38 cm, 1985, Skulpturensammlung Dresden)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/167036 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2022-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Das epische Schaffen Eduard v. Keyserlings&amp;#039;&amp;#039; (= Dissertation)&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Das Körnerhaus in Dresden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Köpfe im zeitgenössischen Bild&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Gert Adriani]] und Franz Schubert)&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Schloss und Park Pillnitz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Dresden. Geschichte seiner Bauten&amp;#039;&amp;#039; (17. Auflage 2012)&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Der Zwinger: ein Denkmal des Dresdner Barock&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Josef Hegenbarth&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Otto Dix. Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Hans Jüchser: Bildnis eines Künstlers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Bilderbuch&amp;#039;&amp;#039; (Illustrationen von [[Ernst Hassebrauk]])&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Ida Bienert und ihre Sammlung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Dresden, so wie es war&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtkirchen in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzkirche zu Dresden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Der Zwinger in Dresden&amp;#039;&amp;#039; (5. Auflage 2004)&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Dresden (Stadtkreis)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schicksale deutscher Baudenkmale im Zweiten Weltkrieg. Eine Dokumentation der Schäden und Totalverluste auf dem Gebiet der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Götz Eckardt. Henschelverlag, Berlin 1978. Band 2. S. 372–443&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Hassebrauk (1905–1974)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Hans Theo Richter, Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Paul Wilhelm, ein Greizer Maler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Otto Dix 1891–1969. Œuvre der Gemälde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Die Frauenkirche zu Dresden&amp;#039;&amp;#039; (Neubearb.)&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Kretzschmar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Otto Dix. Bilder zur Bibel und zu Legenden, zu Vergänglichkeit und Tod&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Otto Dix und der Krieg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Johannes Beutner.&amp;#039;&amp;#039; Reihe [[Maler und Werk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fritz Löffler&amp;#039;&amp;#039;. In: Folke Stimmel, Reinhardt Eigenwill u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Kunst, Dresden 1994, S. 260.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Hütter: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Löffler (1899–1988).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Sachsen&amp;#039;&amp;#039; 1, 1997, S. 39–46.&lt;br /&gt;
* Sigrid Walther (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fritz Löffler 1899–1988. Ein Leben für Kunst und Denkmalpflege in Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Sandstein, Dresden 1999, ISBN 3-930382-31-8.&lt;br /&gt;
* Liane Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Löffler (1899–1988)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kunstchronik&amp;#039;&amp;#039; 53, 2000, S. 150–152.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=fritz-loeffler|lemma=Löffler, Fritz|autor=|band=1|idNum=2134}}&lt;br /&gt;
* [[Harry Waibel]]: &amp;#039;&amp;#039;Diener vieler Herren. Ehemalige NS-Funktionäre in der SBZ/DDR.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2011, ISBN 978-3-631-63542-1, S. 204.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119275252}}&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-38696 Nachlass von Fritz Löffler] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119275252|LCCN=n50039525|VIAF=34485771}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Loffler, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalpfleger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Löffler, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Löffler, Eberhard Fritz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker und Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Mai 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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