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	<title>Fritz Kuhr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T00:38:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Kuhr&amp;diff=2302053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-10-29T01:51:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Kuhr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Mai]] [[1899]] in [[Lüttich]], [[Belgien]]; † [[25. Februar]] [[1975]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Bildende Kunst|Künstler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- TODO: Elternhaus --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Alter von acht Jahren entdeckte Kuhr seine Leidenschaft für die Malerei. In der Folgezeit entstanden hauptsächlich Naturstudien. 1922 begegnete er [[Otto Pankok]] und schloss sich dessen Laienkünstlergruppe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 ging er nach [[Weimar]], um die Werke von [[Wassily Kandinsky]] und [[László Moholy-Nagy]] zu studieren. Im gleichen Jahr schrieb er sich am [[Bauhaus]] als Student ein. Ausschlaggebend für seine Einschreibung war jedoch die Begegnung mit Werken von [[Paul Klee]], insbesondere dessen Aquarell &amp;#039;&amp;#039;Traumstadt&amp;#039;&amp;#039;. Er belegte den [[Vorkurs]] bei László Moholy-Nagy und besuchte die freien Malklassen von Kandinsky und Klee. Nach dem Vorkurs ging er in die Werkstatt für Wandmalerei. 1927 legte er die Gehilfenprüfung an der Handwerkskammer in [[Dessau]] ab und war 1928 und 1929 als Mitarbeiter von [[Hinnerk Scheper]] in der Werkstatt für Wandmalerei tätig. Er beteiligte sich auch aktiv am sozialen Leben des Bauhauses. Unter anderem spielte er in der zweiten Bauhauskapelle den [[Teufelsgeige|Bumbass]] und vertrat die Studentenschaft im Meisterrat. Er war mit [[Ernő Kállai|Ernst Kallai]] befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der am Bauhaus geführten Kontroverse zur Stellung der Malerei positionierte sich Kuhr klar, indem er für eine eigenständige und freie Malerei am Bauhaus eintrat. Hiermit distanzierte er sich von der von [[Walter Gropius]] propagierten Einheit von Kunst und Technik, die der Kunst eine eher dienende Rolle zukommen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 bis 1930 war er Lehrer für gegenständliches Zeichnen, sowie für [[Akt (Kunst)|Akt]] und [[Porträt]] beziehungsweise Figur am Bauhaus. 1930 erhielt Kuhr das Bauhausdiplom Nr. 13 und ging als freier Maler nach Berlin. Dort stellte er in verschiedenen Galerien aus, unter anderem in der Galerie [[Ferdinand Möller (Kunsthändler)|Ferdinand Möller]], die ihn auch international vertrat. Bis 1933 erwarben die Kunstmuseen in Danzig, Hamburg und Hannover sowie die „Gesellschaft für moderne Kunst – Krefeld“ Arbeiten Kuhrs. 1932 lernte er [[Ernst Ludwig Kirchner]] kennen, der ihm unter anderem eine Ausstellung in [[Davos]] vermittelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Machtergreifung|Machtübergabe an die Nationalsozialisten]] veränderte die Situation Kuhrs nachhaltig. 1933 stand er noch in Kontakt zu [[Alois Schardt (Kunsthistoriker)|Alois Schardt]], dem Direktor der [[Nationalgalerie (Berlin)|Berliner Nationalgalerie]], der versuchte die Sammlung der modernen Künstler im [[Kronprinzenpalais (Berlin)|Kronprinzenpalais]] aufrechtzuerhalten. 1934 wurde er im [[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]] öffentlich diffamiert und aufgrund seines Namens als Jude bezeichnet. 1937 wurden im Rahmen der deutschlandweiten konzertierten Aktion „[[Entartete Kunst]]“ die Aquarelle Kuhrs „Dunkles Paar“ (1932) und „Dunkle Groteske“ aus dem [[Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg|Museum für Kunst und Gewerbe]] in Hamburg beschlagnahmt und zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Infolge der Repressalien begab sich Kuhr in die [[Innere Emigration]] und trat nicht mehr öffentlich in Erscheinung. Er blieb jedoch offenbar Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]] und konnte 1940 in Hamburg an der Verkaufs-Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Graphik&amp;#039;&amp;#039; teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine materielle Existenz sicherte er durch Restaurierungsarbeiten für die Berliner Museen und die Freundschaft zum Reichsbankdirektor [[Arnold Budczie]], der ihm monatlich Grafiken abkaufte. Zu dieser Zeit unterhielt er eine Ateliergemeinschaft mit [[Bettina Encke von Arnim]]. Diese langjährige Freundschaft half ihm über die Zeit des Nationalsozialismus hinweg. So fand er auf [[Schloss Wiepersdorf]] Zuflucht und bekam durch die Familie von Arnim eine [[Unabkömmlichstellung|unabkömmliche]] Arbeitsstelle im Sägewerk vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1945 wurde Kuhr doch noch zum [[Volkssturm]] eingezogen. Nach eigener Aussage desertierte er nach einer Stunde Kampfeinsatz. Das Kriegsende erlebte er in sowjetischer [[Kriegsgefangene|Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde Kuhr als Professor an die pädagogische Abteilung der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule für bildende Künste Berlin]] berufen. Zu seinen Studenten gehörte u.&amp;amp;nbsp;a. der Berliner Maler [[Karl-Heinz Herrfurth]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeiten Kuhrs aus dem Nachlass des Kunsthändlers [[Ferdinand Möller (Kunsthändler)|Ferdinand Möller]] befinden sich in der [[Berlinische Galerie|Berlinischen Galerie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sammlung-online.berlinischegalerie.de/eMP/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultListView/result.t2.artist_list.$TspTitleLink$0.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Sartist&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=1&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SsimpleList&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=F&amp;amp;sp=T&amp;amp;sp=7 |titel=Stale Session |abruf=2023-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- TODO: Lebensdaten nach 45... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotografische Darstellung Kuhrs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fritz Eschen]]: Fritz Kuhr (1949; Auswahl aus einer Porträtserie)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Eschen |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70222582/df_e_0054111 |titel=Portraitserie Fritz Kuhr |datum=1949-06-13 |abruf=2023-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1929–1933: Jährliche Ausstellungen in der &amp;#039;&amp;#039;Galerie Ferdinand Möller&amp;#039;&amp;#039;, [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1930: Ausstellung in der &amp;#039;&amp;#039;Galerie Ludwig Schames&amp;#039;&amp;#039;, [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 1932: Ausstellung im &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1932: Ausstellung in [[Davos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postum ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1981: Berlin, Galerie Cartouche (Gouachen, Zeichnungen, Graphiken, Ölbilder)&lt;br /&gt;
* 2011: Lauenförde, [[Kragstuhlmuseum]] &lt;br /&gt;
* 2012: Berlin, 198er Galerie („&amp;#039;&amp;#039;Fritz&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Kuhr&amp;#039;&amp;#039; – Lebenstänze. Werke eines Bauhauskünstlers“)&lt;br /&gt;
* 2019: Berlin, Salongalerie Die Möwe („Unentrinnbar - der Bauhäusler Fritz Kuhr“)&lt;br /&gt;
* 2019: Ahrenshoop, Kunstmuseum („Also wird gemalt&amp;quot; : der Bauhäusler Fritz Kuhr“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2019: Weimar, Galerie Hebecker (&amp;quot;Arbeiten auf Papier&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Juryfreie Kunstausstellung Berlin&amp;#039;&amp;#039;, Berlin&lt;br /&gt;
* 1929: Gruppenausstellung &amp;#039;&amp;#039;junge bauhausmaler&amp;#039;&amp;#039;, mit Werken von Otto Berenbrock, [[Erich Borchert]], Albert Braun, [[Wilhelm Imkamp (Maler)|Willy Imkamp]], Fritz Kuhr, Josef Leirer, Hilde Rantzsch, Hermann Röseler, [[Xanti Schawinsky|Alexander Schawinsky]], [[Lou Scheper-Berkenkamp|Lu Scheper]] und [[Fritz Winter (Maler)|Fritz Winter]] als Wanderausstellung in [[Braunschweig]], [[Krefeld]], [[Halle (Saale)]], [[Erfurt]] und Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Stiftung Bauhaus Dessau: Die Sammlung |Hrsg=Lutz Schöbe, Wolfgang Thöner |Verlag=Gerd Hatje |Ort=Ostfildern |Datum=1995 |ISBN=978-3775705981 |Seiten=151}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Vision und Formgesetz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;101. Große Frühjahrsausstellung&amp;#039;&amp;#039; im Künstlerhaus Hannover&lt;br /&gt;
* 1933: Wanderausstellung von &amp;#039;&amp;#039;Cassirer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1946: Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Expressionismus&amp;#039;&amp;#039;, Berlin&lt;br /&gt;
* 1948: Dresden, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ruf (Künstlergruppe)|Der Ruf.]] Dresdner Maler! Auswärtige Gäste!&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/344216/6 |titel=Der Ruf |sprache=de-DE |abruf=2022-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1950–1952: Wanderausstellung der &amp;#039;&amp;#039;Berliner neuen Gruppe&amp;#039;&amp;#039; durch die [[USA]].&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;22 Berliner Bauhäusler stellen aus&amp;#039;&amp;#039;, Berlin&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;[[Große Berliner Kunstausstellung]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953 und 1954: &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Berliner Kunstausstellung]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956–1959: jährliche Teilnahme an der &amp;#039;&amp;#039;Großen Berliner Kunstausstellung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ute Famulla: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Kuhr. Ein Überblick bis 1955&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Kuhr – Arbeiten auf Papier&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog der Galerie Nord, Halle an der Saale 2009. Seite 4–7.&lt;br /&gt;
* Tempelhofer Kunst- und Kulturverein e.&amp;amp;nbsp;V. Arbeitskreis „Fritz Kuhr“ und Galerie Artificia (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fritz Kuhr – Vom Bauhaus nach Berlin Tempelhof&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1997.&lt;br /&gt;
* Fritz Kuhr: &amp;#039;&amp;#039;Bauhauserinnerungen: Meine Meister&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1993 posthum.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fritz Kuhr. Lebenstänze. Werke eines Bauhauskünstlers.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Dorothea Böhland, Michael Schremmer. Böhland &amp;amp; Schremmer Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-943622-01-0.&lt;br /&gt;
** Hermann Famulla: &amp;#039;&amp;#039;Laternenlicht-Komposition Fotos von Fritz Kuhr&amp;#039;&amp;#039;, Team Kommunikation Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-9803340-9-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Podcast ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://open.spotify.com/episode/3kRe1sMHdxTTCRB7fpARyT Gespräch mit Dr. Ute Famulla über Leben und Werk von Fritz Kuhr im &amp;#039;&amp;#039;bauhaus faces&amp;#039;&amp;#039; Podcast], Host: Dr. Anja Guttenberger, veröffentlicht am 13. Jan. 2025, in English&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://fritz-kuhr-bauhausler.de/ Nachlassverwaltung Fritz Kuhr]&lt;br /&gt;
* [https://bauhauskooperation.de/wissen/das-bauhaus/koepfe/biografien/biografie-detail/person-Kuhr-Fritz-699 Fritz Kuhr] bei bauhauskooperation.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119098385|LCCN=no2012114100|VIAF=72196807}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuhr, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler am Bauhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer am Bauhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kuhr, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kuhr, Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lüttich]], [[Belgien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Februar 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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