<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fritz_Kronenberg</id>
	<title>Fritz Kronenberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fritz_Kronenberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Kronenberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T17:33:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Kronenberg&amp;diff=1246513&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hajog: Kategorie:Verschollene Generation, Rainer Zimmermann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Kronenberg&amp;diff=1246513&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-14T13:33:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Verschollene Generation, Rainer Zimmermann&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Kronenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Februar]] [[1901]] in [[Köln]]; † [[4. April]] [[1960]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher Maler der [[Hamburgische Sezession|Hamburgischen Sezession]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Lehrtätigkeit ===&lt;br /&gt;
In seiner Heimatstadt Köln besuchte Fritz Kronenberg ab 1919 zunächst die Kunstgewerbeschule. Dort beschäftigte er sich mit der Technik des [[Holzschnitt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1920 bis 1923 studierte er an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] und anschließend zusammen mit [[Karl Kluth]] an der [[Kunstakademie Karlsruhe]]. Er belegte Kurse in [[Bildhauerei]], [[Holzschnitzerei]] und [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium begann er eine lebhafte Reisetätigkeit: 1923 reiste er in die [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]], nach [[Spanien]] und nach [[Nordafrika]], 1924 besuchte er [[Norwegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 legte er einen längeren Aufenthalt in [[Paris]] ein, wo er [[Wilhelm Uhde (Kunsthändler)|Wilhelm Uhde]] und die [[Kubismus|kubistischen Werke]] von [[Pablo Picasso]], [[Juan Gris]], [[Georges Braque]] und [[Helmut Kolle]] kennenlernte. Die künstlerische Auseinandersetzung mit Georges Braque sollte ihn nachhaltig beeinflussen, sodass ihm seine [[Inspiration]] durch den französischen Kubismus später unter Freunden den [[Spitzname]]n &amp;#039;&amp;#039;Kronenbraque&amp;#039;&amp;#039; einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 Jahr kehrte Kronenberg nach Köln zurück, heiratete die Industriellentochter Erika Strauss (Vater: [[Ottmar Edwin Strauss]]) und begann seine Lehrtätigkeit an der dortigen Kunstgewerbeschule, die bis 1927 andauerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hamburg ===&lt;br /&gt;
1927 siedelte er mit seiner Ehefrau nach Hamburg über, um dort als freischaffender Maler zu leben. Mit der wohlhabenden Familie von Erika Kronenberg im Hintergrund war das Paar und deren Sohn Stefan Kronenberg materiell abgesichert. Bereits im ersten Hamburger Jahr bekam er von der Stadt einen Auftrag für ein Wandbild für die [[Volkshochschule]] Osterbrook in [[Hamburg-Hamm]]. Die für maritime Fernreisen günstige strategische Lage der Hafenstadt nutzte er für eine Ostasienreise – nach [[Indien]], [[Bali]] und [[Java (Insel)|Java]] und zum Abschluss [[Ägypten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr darauf lud ihn die [[Hamburgische Sezession]] als Gastteilnehmer zur 8. Sezessionsausstellung ein. 1932/33, bis zur Auflösung am 16. Mai 1933, war er reguläres Mitglied dieser fortschrittlichen Künstlervereinigung. Sein persönlicher Stil, der den Kubismus formal abwandelte, sodass nie der Bezug zum Gegenstand ganz gekappt wurde, führte zu oft großformatigen, streng tektonisch aufgebauten [[Stillleben]]. Für die Gestaltung der Landschaften stellte er selbst fest: „Ich komme hier nicht ohne eine gewisse Raum- und Luftperspektive aus.“ Die um 1930 herum entstandenen Landschaften zeigen deutlich den &amp;#039;&amp;#039;Sezessionsstil&amp;#039;&amp;#039;, den er zusammen mit anderen jüngeren Kollegen der Künstlervereinigung entwickelte. 1931 trat er der [[Hamburgische Künstlerschaft|Hamburgischen Künstlerschaft]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe]] 1933 an die Nationalsozialisten zog sich Fritz Kronenberg aus dem Kunstbetrieb zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lebensdaten Fritz Kronenburg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.galerie-herold.de/seiten/biografien/biokronenberg.html |titel=Biografie FRITZ KRONENBERG 1901–1960 |werk=galerie-herold.de |offline=1 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20110910020516/http://www.galerie-herold.de/seiten/biografien/biokronenberg.html |archiv-datum=2011-09-10 |abruf=2022-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Privat unterrichtete er noch Schüler, wie etwa [[Irma Weiland]]. 1936 begann er eine Zusammenarbeit mit der [[Griffelkunst-Vereinigung Hamburg]], deren Ursprungsziel es war, auch Arbeitern den Erwerb von Grafik zu ermöglichen. Die &amp;#039;&amp;#039;Griffelkunst&amp;#039;&amp;#039; konnte Teile seines umfangreichen [[Grafik|grafischen]] Werkes trotz vieler Beschränkungen durch die [[Reichskulturkammer]] verlegen. Kronenberg unterstützte die pädagogischen Ziele der Vereinigung durch Vorträge und Führungen. Kurzfristig lehrte er auch an der Kunstschule von [[Gerda Koppel]].&lt;br /&gt;
[[Datei:U-Bahnhof Meßberg (Hamburg-Altstadt).Mosaik.ajb.jpg|mini|Keramikwand im U-Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Meßberg&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Fritz Kronenberg FriedhofOhlsdorf (1).jpg|mini|Fundamentrest der Liegeplatte für Fritz Kronenberg (Mitte) auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden in der Nazi-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ aus öffentlichen Sammlungen nachweislich zehn seiner Bilder beschlagnahmt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 ließ Kronenberg sich von seiner ersten Frau scheiden. 1940 ging er eine neue Ehe mit Sigrid Vogler ein. Sie bekamen einen Sohn, Nils Andreas Kronenberg (1941–2008). Bei einem [[Bombenangriff]] 1943 wurden Wohnung und [[Atelier]] zerstört, Kronenberg fand daraufhin Zuflucht im schleswig-holsteinischen Keelbek bei [[Tarp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Hamburgische Sezession nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 1946 neu gründete, war Kronenberg wieder dabei – auch wenn die Neugründung nicht lange überdauern sollte. Mit zwei Werken war er 1952 in der repräsentativen Ausstellung der Mannheimer Kunsthalle &amp;#039;&amp;#039;Gegenstandslose Malerei in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Katalog der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Gegenstandslose Malerei in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthalle Mannheim, o. J. [1952], Kat.–Nr. 26, 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1953 wurde er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Freien Akademie der Künste&amp;#039;&amp;#039; in Hamburg. In den folgenden Jahren unternahm er wiederum Reisen nach [[Dänemark]], [[Südamerika]] und in die [[Bretagne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1950er Jahre hatte er im [[Norddeutscher Rundfunk|NDR-Fernsehen]] eine eigene Sendereihe: &amp;#039;&amp;#039;Malen mit Fritz Kronenberg&amp;#039;&amp;#039;, in der er dem Publikum verschiedene künstlerische Techniken erklärte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr vor seinem Tod schuf Kronenberg eine Keramikwand für die Hamburger U-Bahn-Station „[[Meßberg]]“ und bekam 1958 den &amp;#039;&amp;#039;[[Edwin-Scharff-Preis]]&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 starb Fritz Kronenberg an den Folgen einer Kopfoperation&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lebensdaten Fritz Kronenburg&amp;quot; /&amp;gt; und wurde auf dem [[Ohlsdorfer Friedhof]] in der Grabstelle AC 10 (13-22) in Hamburg bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://www.friedhof-hamburg.de/besucher/prominente/ |titel=Personen der Zeitgeschichte und Prominente&amp;amp;nbsp;{{!}}&amp;amp;nbsp;Hamburger Friedhöfe |abruf=2022-06-12 |kommentar=Filtern nach „Kronenberg“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ohlsdorf.familien-nachforschung.de/Kronenberg_Fritz/Kronenberg_Fritz.htm |titel=Ohlsdorf – Gedenkseite für Fritz Kronenberg |werk=ohlsdorf.familien-nachforschung.de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160229133322/http://www.ohlsdorf.familien-nachforschung.de/Kronenberg_Fritz/Kronenberg_Fritz.htm |archiv-datum=2016-02-29 |abruf=2022-06-12 |kommentar=Angegebene Koordinaten der Grabstätte: 533734.50 N, 0100221.72 O}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Grabmal]] hat der eng befreundete [[Bildhauer]] [[Ulrich Beier]] auf besonderen Wunsch des Verstorbenen gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Beier: Bildhauer; Werkverzeichnis mit Texten von Jens Christian Jensen, Wolf Schadendorf, Gerd-Wolfgang Essen, Ulrich Beier; Gestaltung: Annelise Beier, 1992, Hamburg, WV 17, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;An der angegebenen Stelle finden sich (Oktober 2018) vor Ort nur noch die Beton-Fundamente der drei parallelen schmalen Platten (in Anordnung und Schriftzeichen ursprünglich wie die Grabkonstellation &amp;#039;&amp;#039;Collande/Dahmen&amp;#039;&amp;#039; – siehe dort)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Kronenberg war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |titel=Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes |werk=kuenstlerbund.de |hrsg=Deutscher Künstlerbund |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304050724/http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2022-06-12 |kommentar=In der aktuellen Online-Datenbank der Mitglieder ist Fritz Kronenberg nicht mehr aufgeführt, s. https://www.kuenstlerbund.de/deutsch/mitglieder/ordentliche-mitglieder/ordentliche-mitglieder.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937 als „entartet“ aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmte Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tafelbilder ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vertreibung aus dem Paradies&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, um 1918; Kunstsammlungen der Stadt Düsseldorf; vernichtet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stilleben mit Artischocken&amp;#039;&amp;#039; (Kunsthalle Hamburg; Verbleib ungeklärt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sterbender Torero&amp;#039;&amp;#039; (Kunsthalle Hamburg; vernichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeichenkunst ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Straße&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Kunsthalle Hamburg; vernichtet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brandung&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Kunsthalle Hamburg; vernichtet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gartenhaus&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Kunsthalle Hamburg; vernichtet)&lt;br /&gt;
* Frauenkopf (Kreide-Zeichnung, 1932; Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg; vernichtet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abend&amp;#039;&amp;#039; (Aquarell; Wallraf-Richartz-Museum Köln; Verbleib ungeklärt)&lt;br /&gt;
* Zwei &amp;#039;&amp;#039;Stilleben&amp;#039;&amp;#039; (zwei Aquarelle; Museum Behnhaus Lübeck; vernichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|3|124||Kronenberg, Fritz|}} &lt;br /&gt;
* Heinz Spielmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlung Hermann-Josef Bunte. Malerei um 1900. Sonderleistungen der Klassischen Moderne. Die Hamburgische Sezession. Der neue Realismus.&amp;#039;&amp;#039; Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum, Cismar 1996. &lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Fritz Kronenberg zum 100. Geburtstag. Ölbilder und Aquarelle&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Hamburger Sparkasse, Hamburg 2001.&lt;br /&gt;
* Friederike Weimar: &amp;#039;&amp;#039;Die Hamburgische Sezession 1919–1933. Geschichte und Künstlerlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Atelier im Bauernhaus, Fischerhude 2003. ISBN 3-88132-258-2&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]|Titel= Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation|Auflage= |Verlag= Hirmer|Ort=Berlin |Datum= 1994 |ISBN=3-7774-6420-1|Seiten= 404}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* https://www.lostart.de/de/suche?term=Kronenberg%2C%20Fritz&amp;amp;filter&amp;amp;#x5B;type&amp;amp;#x5D;&amp;amp;#x5B;0&amp;amp;#x5D;=Objektdaten&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/fritz-kronenberg/auktionsresultate Fritz Kronenberg] bei [[artnet]]&lt;br /&gt;
* [http://www.galerie-herold.de/de/kuenstler/kuenstler-details/art-info/fritz-kronenberg-1901-1960/Artist/ Fritz Kronenberg] bei der Galerie Herold&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118724622}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118724622|VIAF=25397319}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kronenberg, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kronenberg, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Februar 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. April 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hajog</name></author>
	</entry>
</feed>