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	<title>Fritz Koelle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T05:35:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Koelle&amp;diff=16470&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2025-10-17T10:14:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Koelle Walzmeister.jpg|mini|hochkant|Koelle: &amp;#039;&amp;#039;Der Walzmeister&amp;#039;&amp;#039;, Bronze. Standort: BBZ [[St. Ingbert]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blockwalzer.JPG|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Der Blockwalzer&amp;#039;&amp;#039;, [[München]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Isarflößer.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Der Isarflößer&amp;#039;&amp;#039;, München]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Redener-hannes.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Der Saarbergmann&amp;#039;&amp;#039;, [[Landsweiler-Reden]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Koelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1895]] in [[Augsburg]]; † [[4. August]] [[1953]] in [[Probstzella]] im [[Interzonenzug]] München-Berlin) war ein deutscher [[Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Kunstschule Augsburg und der Kunstgewerbeschule in [[Schwäbisch Gmünd]] studierte Koelle von 1912 bis 1914 an der [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Königlichen Kunstgewerbeschule München]]. Von 1914 bis 1918 nahm er als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Danach studierte er Bildhauerei bei [[Hermann Hahn (Bildhauer)|Hermann Hahn]] an der [[Akademie der Bildenden Künste München]]. Nach 1925 lebte er mehrere Jahre im [[Saargebiet]] und wirkte in seinem, vom [[Hermann Röchling|Röchling]]-Konzern in [[Völklingen]] zur Verfügung  gestellten Atelier. Danach arbeitete er als freischaffender Künstler in München. Er war Mitglied der [[Münchener Neue Secession|Münchner Neuen Secession]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Koelles Frühwerk sind seine Arbeiter-Skulpturen. Koelles Stellung in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] ist ambivalent. Seine Plastik &amp;#039;&amp;#039;Blockwalzer&amp;#039;&amp;#039; (Bronze 1930) wurde 1933 im Zuge des Aufbaus der [[Mustersiedlung Ramersdorf]] entfernt. &amp;#039;&amp;#039;Der Hüttenarbeiter&amp;#039;&amp;#039; (Bronze, 1929) (Abbildung&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer Fritz Koelle.&amp;#039;&amp;#039; In Bildende Kunst, Berlin, Heft 9/1949, S. 299&amp;lt;/ref&amp;gt;) wurde als „[[Entartete Kunst|entartet]]“ eingeschmolzen. Aufgrund seiner „[[Bolschewismus|bolschewistischen]] Kunstauffassung“ wurde im Jahr 1934 eine Haftstrafe im [[Konzentrationslager Dachau]] beantragt. Nach wenigen Tagen [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]-Verhör wurde er aus der Haft entlassen. Eine an der Münchner Akademie zuvor in Aussicht gestellte Professur wurde ihm verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele andere Künstler passte Fritz Koelle sich dann den Wünschen der Nazis an. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war er Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 35 großen Gruppenausstellungen sicher belegt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000; S. 478 und passim&amp;lt;/ref&amp;gt;, u. a. von 1937 bis 1944 alle [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellungen]] in München&amp;lt;ref&amp;gt;Treffpunkt-Kunst.net - Künstlernamen Listing J-L&amp;lt;/ref&amp;gt;, u.&amp;amp;nbsp;a. 1937 mit dem &amp;#039;&amp;#039;Saarbergmann mit Grubenlampe&amp;#039;&amp;#039; und 1942 mit &amp;#039;&amp;#039;Der Steinbrecher&amp;#039;&amp;#039;. 1940 zeigte er die 1936 als Auftragswerk entstandene Büste &amp;#039;&amp;#039;Bildnis [[Horst Wessel]]&amp;#039;&amp;#039;, die [[Adolf Hitler]] erwarb&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gdk-research.de/de/obj19404488.html |titel=Bildnis Horst Wessel — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, und 1944 eine Büste des hochdekorierten Kampffliegers [[Werner Baumbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gdk-research.de/de/obj19440496.html |titel=Träger des Ritterkreuzes mit Eichenlaub und Schwertern Major Baumbach — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koelle erhielt zahlreiche öffentliche Aufträge und wurde 1937 mit dem &amp;#039;&amp;#039;Westmarkpreis für Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Albert-Weisberger-Preis&amp;#039;&amp;#039;), einem vom NSDAP-[[Gau Saarpfalz]] vergebenen Kulturpreis,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein neues Riesenbildwerk des Trägers des Westmarkpreises 1937.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Presse.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 53. Nr. 70 vom 11. März 1937, S. 4 ({{Webarchiv|url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/TDEKIX4UXQQFGVTVEAU4MUCHMKVUCNXK?issuepage=4 |wayback=20220924201915 |text=online |archiv-bot=2023-05-06 10:33:52 InternetArchiveBot }} bei [[Deutsches Zeitungsportal]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach Kriegsende wurde Koelles künstlerisches Schaffen im NS-Staat in einigen Medien verurteilt. Daneben wurden einige seiner nach 1945 entstandenen Plastiken wegen ihres linkspolitischen Gehalts als unbequem betrachtet, so &amp;#039;&amp;#039;Häftling eines Konzentrationslagers&amp;#039;&amp;#039; (Bronze, 22 cm, 1946; heute Nationalgalerie Berlin), &amp;#039;&amp;#039;Concordia / Eintracht&amp;#039;&amp;#039; (Bronze, 1948) und &amp;#039;&amp;#039;Der Arbeiter&amp;#039;&amp;#039; (1948).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Auch nun scheiterten seine Versuche, eine Professur zu erlangen. Zu konform und zu angepasst an das Kunstverständnis des NS-Regimes seien seine Werke gewesen, so lauteten die Stimmen seiner Kritiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wurde Koelle dann als politisch Verfolgter anerkannt. Im Jahr 1949 nahm er eine Professur für Plastik an der [[HfBK Dresden|HfbK in Dresden]] an und wurde noch im gleichen Jahr Dekan der Abteilung Plastik. Im Jahr 1951 (nach anderen Quellen 1950) arbeitete er an der [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee|Hochschule für angewandte Kunst in Berlin-Weißensee]]. Schüler von Koelle, welche er in Dresden und Berlin unterrichtete, waren u. a. [[Lieselotte Dankworth]], [[Jürgen von Woyski]], [[Werner Rosenthal]] und [[Gerhard Thieme]].&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Hochschule für Bildende Künste Dresden&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;augsburgwiki&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/KoelleFritz|titel=Augsburg Wiki-KoelleFritz |hrsg=augsburgwiki |abruf=2020-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders eindrucksvoll und erschütternd ist die 1946 als Mahnmal für die KZ-Gedenkstätte Dachau vorgesehene Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Inferno&amp;#039;&amp;#039;, die jedoch als zu grausame Darstellung erachtet und somit abgelehnt wurde. Koelle fertigte daraufhin eine weitere Plastik &amp;#039;&amp;#039;KZ-Häftling&amp;#039;&amp;#039; an, die vor dem Krematorium des Konzentrationslagers Dachau aufgestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koelle war mit der Malerin [[Elisabeth Koelle-Karmann]] verheiratet. Sein künstlerischer Nachlass befindet sich im [[Schaezlerpalais]] in Augsburg, der schriftliche liegt im [[Deutsches Kunstarchiv|Deutschen Kunstarchiv]] im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Deutsche Biographie |SFZ=43725 |Abruf=2022-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Augsburg ist die Fritz-Koelle-Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Seine Arbeitsmänner und Kumpels haben die reale, um nicht zu sagen realistische Monumentalität der Arbeit. … Phrasen- und posenlos, ohne die geringsten heroischen oder heroisierenden Akzente … Im Nationalsozialismus pflegte man solcherlei Gestaltungen und Gestalten „entartet“ zu nennen und bestenfalls in die Ecke zu stellen.|[[Werner Dopp]], Dresdener Publizist und Kunstkritiker&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1914 – Löwe (Bronze)&lt;br /&gt;
* 1917 – Mädchenakt (Gips)&lt;br /&gt;
* 1918 – Artilleriebeobachter (Eisenguss), WVZ Nr. 015, Dauerleihgabe an Gemeinde Ottmarshausen, 86356 Neusäß, am Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
* 1920 – Mädchenbüste (Terrakotta)&lt;br /&gt;
* 1920 – hockendes Mädchen (Stein)&lt;br /&gt;
* 1921 – Portraitbüste seines Vaters (Terrakotta)&lt;br /&gt;
* 1923 – Mädchenakt (Bronze)&lt;br /&gt;
* 1924 – Portraitbüste R. Schwarz (Bronze)&lt;br /&gt;
* 1924 – Selbstbildnis (Porträtbüste, Bronze)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Unbekannter Fotograf; Koelle |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30124269/df_hauptkatalog_0211277_020 |titel=Selbstbildnis |abruf=2022-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925 – Der Hochofenarbeiter (Bronze)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/33090180/df_hauptkatalog_003781 |titel=Deutsche Fotothek |abruf=2022-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925 – Arbeiterkind (Bronze)&lt;br /&gt;
* 1926 – Eisenwalzarbeiter (Gips)&lt;br /&gt;
* 1927 – Bergmann vor der Einfahrt (Bronze, Höhe: 196 cm, 1927, eines von zwei Exemplaren im Bestand der [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie Berlin]]; steht oder stand seit 1981 im Garten des [[Otto-Nagel-Haus]]es, Berlin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Unbekannter Fotograf; Koelle |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/33006176/df_hauptkatalog_0037822 |titel=Bergmann vor der Einfahrt |abruf=2022-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/document/obj02533622?part=0&amp;amp;medium=ngngs_1096 |titel=Bergarbeiter vor der Einfahrt {{!}} Fritz Koelle {{!}} Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2022-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929 – Der Hüttenarbeiter (Bronze)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; (Abbildung)&lt;br /&gt;
* 1929 – Kopf eines Bergarbeiters (Bronze)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Unbekannter Fotograf; Koelle |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/33090182/df_hauptkatalog_0037815 |titel=Kopf eines Bergarbeiters |datum=1929 |abruf=2022-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1931 – Stehender Mann/Arbeiter (Bronze)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans; Koelle Reinecke |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/20471545/df_hauptkatalog_0266002 |titel=Stehender Mann (Arbeiter) |datum=1931 |abruf=2022-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1935 – Saar-Gedenkmünze&amp;lt;ref&amp;gt; Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Reichsbahndirektion Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Februar 1935, Nr. 9. Bekanntmachung Nr. 95, S. 35. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilnahme an zentralen und wichtigen regionalen Ausstellungen in der DDR (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1953: Dresden, Dritte Deutsche Kunstausstellung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=http://digital.slub-dresden.de/id511901526/122 |titel=Dritte deutsche Kunstausstellung Dresden 1953 |sprache=de-DE |abruf=2022-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: Berlin, Altes Museum („Revolution und Realismus“)&lt;br /&gt;
* 1979: Berlin, Altes Museum („Weggefährden – Zeitgenossen. Bildende Kunst aus 3 Jahrzehnten “)&lt;br /&gt;
* 1986: Leipzig, [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der Bildenden Künste]] („Worin unsere Stärke besteht“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gustav Stolze: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Koelle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst für alle&amp;#039;&amp;#039;; 43(1928/29), Seite 273–277&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kammerer|Ernst Kammerer:]] &amp;#039;&amp;#039;Kunst der Bronze. Der Bildhauer Fritz Koelle&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst für alle&amp;#039;&amp;#039;; 51(1935/36), Seite 94–99&lt;br /&gt;
* [[Fritz Cremer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode des Bildhauers Professor Fritz Koelle&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Sept./Okt. /1953, S. 52/53&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|320||Koelle, Fritz|[[Richard W. Eichler]]|116287411}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Koelle, Fritz |Band=21 |Seite=137 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* Beatrice Vierneisel: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Koelle – „Der Gestalter des deutschen Berg- und Hüttenarbeiters“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Günter Feist]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunstdokumentation SBZ/DDR. 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln, 1996, S. 191–202&lt;br /&gt;
* [[Birgit Jooss]]: &amp;#039;&amp;#039;Pendler zwischen West und Ost. Das Moskauer Reisebuch des Bildhauers Fritz Koelle.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinz Peter Brogiato, Klaus-Peter Kiedel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Forschen – Reisen – Entdecken. Lebenswelten in den Archiven der Leibniz-Gemeinschaft.&amp;#039;&amp;#039; Halle 2011, S. 152–153.&lt;br /&gt;
* Claus Pese: &amp;#039;&amp;#039;Mehr als nur Kunst. Das Archiv für Bildende Kunst im Germanischen Nationalmuseum.&amp;#039;&amp;#039; Ostfildern-Ruit 1998, S.&amp;amp;nbsp;63–66, 83 (&amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum.&amp;#039;&amp;#039; Band 2).&lt;br /&gt;
* Eva-M. Pasche: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Koelle – der Gestalter des Arbeiters – Monographie und Werkverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Glückauf, Essen 2001, ISBN 3-7739-1284-6.&lt;br /&gt;
* Monika Maier-Speicher, Dieter Wirth: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Koelle und der Bergmann von der Saar.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. St. Ingbert 2003, ISBN 3-9807001-5-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Koelle, Fritz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 464/464&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=fritz-koelle|lemma=Koelle, Fritz|autor=|band=1|idNum=1797}}&lt;br /&gt;
* [[Birgit Jooss]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Opportunist in drei politischen Systemen. Der Bildhauer Fritz Koelle und sein Werk&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kultur nach dem Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Jutta Braun und [[Winfried Süß]], Göttingen 2025, S. 29–49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=Fritz%20Koelle&amp;amp;index=pic-all&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116287411}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr|2675|Koelle Fritz Josef David}}&lt;br /&gt;
* [http://www.koelle-online.de/Pages_fk/fk_1.html koelle-online.de] mit weiteren Informationen (Fotos von Fritz Koelle und seinen Plastiken, Werkverzeichnis)&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=fritz-koelle|Titel=Fritz Koelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116287411|LCCN=nb/90/601592|VIAF=32744518}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koelle, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunsthochschule Berlin-Weißensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koelle, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Koelle, Fritz Josef David&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Augsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. August 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Probstzella]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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