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	<title>Fritz Koch-Gotha - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Koch-Gotha&amp;diff=324811&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Diebu: Grammatik korrigiert, „nachdem“ würde Vorvergangenheit verlangen</title>
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		<updated>2026-02-28T15:14:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik korrigiert, „nachdem“ würde Vorvergangenheit verlangen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Koch-gotha-fritz-in-50-jahre-ullstein-1877-1927-berlin-ullstein-1927-s292.jpg|mini|hochkant|Fritz Koch-Gotha, um 1927]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Koch-Gotha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Januar]] [[1877]] als &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Robert William Koch&amp;#039;&amp;#039; in [[Eberstädt]]; † [[16. Juni]] [[1956]] in [[Rostock]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Grafiker]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]], [[Karikatur|Karikaturist]], [[Illustrator]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich „Fritz“ Koch wurde als Sohn des Reserveleutnants und Gutsinspektors William Koch und dessen Frau Emma, geb. Arnoldi, in Eberstädt bei [[Gotha]] geboren. 1880 zog die Familie nach [[Breslau]], kehrte jedoch schon vier Jahre später nach Gotha zurück, wo Koch Grundschule und Gymnasium absolvierte. 1895 schloss er hier die kaufmännische Berufsschule ab. Da ihm die vom Vater gewünschte militärische Karriere durch einen Unfall (ein Sturz beim Turnen mit nachfolgender Schwerhörigkeit) verwehrt blieb, folgte er seinen künstlerischen Neigungen und studierte von 1895 bis 1899 an der [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig]] und der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Kunstakademie Karlsruhe]] Malerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1902 arbeitete er in [[Berlin]] als freischaffender Illustrator und [[Pressezeichner]], 1904 übersiedelte er dauerhaft in die Reichshauptstadt, wo er ständiger Mitarbeiter der renommierten &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Illustrirte Zeitung|Berliner Illustrirten]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Ullstein Verlag]]es wurde. Zahlreiche seiner Werke erschienen auch in den &amp;#039;&amp;#039;[[Lustige Blätter|Lustigen Blättern]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Woche&amp;#039;&amp;#039;. In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg avancierte Koch zum beliebtesten Zeichner und Karikaturisten Deutschlands. 1908 und 1909 unternahm er Studienreisen nach Russland, Paris und in die Türkei, deren Eindrücke er in zahlreichen Skizzen festhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich von den zahlreichen Berliner Künstlern gleichen Namens abzuheben, fügte er in dieser Zeit seinem Nachnamen den Zusatz &amp;#039;&amp;#039;-Gotha&amp;#039;&amp;#039; bei, in Erinnerung an die Stadt, in der er den Großteil seiner Kindheit und Jugend verbracht hatte. Er selbst begründete diesen Schritt mit dem launigen Satz: „Es gibt viele Köche, aber nur einen Koch-Gotha!“ Etliche seiner Zeichnungen und Karikaturen, die Kleinstadtszenen zeigen, sind erkennbar von Motiven aus Gotha inspiriert und lassen sich zuweilen örtlich sehr genau zuordnen. 1917 gestaltete er für seine Heimatstadt auch einige Kriegs-[[Notgeld]]scheine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 veröffentlichte der Ullstein-Verlag das &amp;#039;&amp;#039;Koch-Gotha-Album&amp;#039;&amp;#039;, das aufgrund seiner humoristischen Milieuschilderungen der wilhelminischen Epoche zeitgeschichtlichen Wert besitzt. Koch-Gothas bekanntestes Werk ist jedoch noch immer &amp;#039;&amp;#039;Die Häschenschule&amp;#039;&amp;#039;, eine Geschichte von [[Albert Sixtus]], mit der 1924 seine Karriere als Kinderbuchautor und -illustrator begann. Der unbeschreibliche Erfolg dieses Bilderbuches, von dem  bereits ein Jahr später eine Ausgabe den Vermerk 60.–62. Auflage  – 243. Tausend trägt,  mag in der Parodie auf den damaligen Schulbetrieb und seiner Pädagogik liegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Fritz Koch-Gotha verstand es, dem trivialen Sujet Schule, den konventionell erstarrten Darstellungsschemata der Fibeln […] über die zu erwartenden Szenen im Malen, Sport, der Musik und Pflanzenkunde hinaus eine unerwartete Wendung zu geben. Diese besteht in der überraschenden Andersartigkeit, anstelle von Kindern Hasen in einem kinderähnlichen Hasenmilieu darzustellen […] Noch im gleichen Jahr versucht der Illustrator […], den unerwartet hohen Erfolg durch […] weitere Hasengeschichten […] zu nutzen, ehe andere Illustratoren das Thema aufgreifen.|Ulrich Hann|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Hann 1977, S. 487 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koch-Gotha war Mitglied des Verbands Berliner Pressezeichner, des Bunds deutscher Gebrauchsgrafiker, des [[Verein Berliner Künstler|Vereins Berliner Künstler]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Dresslers Kunsthandbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Karl Curtis, Berlin 1930.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] obligatorisch Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. 1933 beendete er seine Pressearbeit, als die Nationalsozialisten ihn für ihre Propagandazwecke einspannen wollten. Einen Vertreter Goebbels’ fragte er seinerzeit: „Können Sie sich einen von Koch-Gotha gezeichneten SA-Mann vorstellen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 publizierte er das Bilderbuch &amp;#039;&amp;#039;Mit Säbel und Gewehr&amp;#039;&amp;#039;:{{Zitat|Zur militaristischen Erziehung unter der Hakenkreuzfahne gehört ‚Mit Säbel und Gewehr‘ von Fritz Koch-Gotha (Stuttgart 1940). Ich erwähne es, weil es ausnahmsweise einmal von einer Könnerhand gezeichnet, voll Leben und Atmosphäre, witzig beobachtet und offensichtlich das Werk eines Sympathisanten ist, der es versteht, für die Sache, die er schildert, Begeisterung zu wecken. Aber es ist ein Bilderbuch vom Soldaten&amp;#039;&amp;#039;spiel&amp;#039;&amp;#039;. Es führt in die Knabenwelt und nicht in das Militär der Männer oder den Krieg der Soldaten […] Doch das Militär  zu zeigen, ist noch keine Propagierung nationalsozialistischer Ideologie. Es geschah und geschieht außerhalb des Nationalsozialismus.|Hans Ries|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Ries 1986, S. 48 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koch-Gotha stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Koch-Gotha, Friedrich&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Arndt, Kiel 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 134&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Zerstörung seiner Berliner Wohnung 1944, bei der fast sein gesamter Bestand an Zeichnungen verloren ging, übersiedelte Koch-Gotha mit seiner Frau [[Dora Koch-Stetter|Dora]] endgültig nach [[Althagen]] (heute ein Ortsteil von [[Ahrenshoop]]), wo das Ehepaar bereits seit 1927 ein Haus als Sommersitz besaß. Nach dem Krieg zeichnete er in der DDR unter anderem für die Satirezeitung &amp;#039;&amp;#039;Frischer Wind&amp;#039;&amp;#039;, den späteren &amp;#039;&amp;#039;[[Eulenspiegel (Magazin)|Eulenspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1910 erhielt Koch-Gotha den [[Menzelpreis]] für seine künstlerischen Leistungen.&lt;br /&gt;
* Anlässlich seines 70. Geburtstages am 5. Januar 1947 wurde Koch-Gotha zum [[Ehrenbürger]] der [[Rostock|Hansestadt Rostock]] ernannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/mecklenburg-magazin/talentierter-grafiker-vom-fischland-id14872111.html|titel=Talentierter Grafiker vom Fischland: Fritz Koch-Gotha wurde 1947 zum Ehrenbürger von Rostock ernannt|titelerg=|autor=Martin Stolzenau|hrsg=|werk=svz.de|datum=|sprache=|zugriff=2016-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine Straße nach ihm als Koch-Gotha-Straße benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Ribnitz-Damgarten]] und [[Karlsruhe]] gibt es jeweils einen Koch-Gotha-Platz.&lt;br /&gt;
* In Gotha erinnert eine Gedenktafel an seinem einstigen Wohnhaus in der Uelleber Straße 4 an den Zeichner.&lt;br /&gt;
* Koch-Gotha zählt zudem zu den 36 &amp;#039;&amp;#039;Verdienten Bürgern&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Gotha.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gotha.de/index.php?id=989 Verdiente Bürger der Stadt Gotha]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 2016 steht in Rostock vor dem Haus Koch-Gotha-Straße 10 eine vom Rostocker Bildhauer [[Wolfgang Friedrich (Bildhauer)|Wolfgang Friedrich]] gestaltete Bronzeskulptur nach Motiven der „Häschenschule“: Ein Hasenlehrer belehrt einen vor der Tafel stehenden Hasenschüler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.svz.de/lokales/rostock/die-haeschenschule-ist-eroeffnet-id14744001.html|titel=Die Rostocker Koch-Gotha-Straße ziert seit Sonnabend eine Bronzeplastik des Bildhauers Wolfgang Friedrich|autor=Juliane Hinz|hrsg=|werk=svz.de|datum=|sprache=|zugriff=2016-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der Koch ist eine ulkige Nummer: er kann zeichnen wie [[Anton von Werner]], glatt, richtig, photographisch richtig. Aber er bleibt nicht dabei wie der Stiefelmaler: er hat den Berliner Mittelstand ganz richtig gesehen und lacht. Eigentlich mehr mit ihm als über ihn, er hat kein hartes Herz, er freut sich nur, weil das alles so ulkig ist […] und dann hat er schon gesehen und gezeigt, wo diese Berliner von 1912 stehen, die ja so gerne noch von 1875 sein möchten. Er hat das Klischee scharf gesehen. Hier ist der Berliner in Reinkultur […] Allzu tief geht es nicht bei Koch. Durfte es vielleicht nicht gehen, weil eine vorsichtige Redaktion den gutmütigen Mann noch mehr dämpfte.|Kurt Tucholsky|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Tucholsky: &amp;#039;&amp;#039;Der Berliner Busch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts&amp;#039;&amp;#039; vom 11. November 1913, Berlin 1913&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die pädagogische Botschaft der &amp;#039;&amp;#039;Häschenschule&amp;#039;&amp;#039; wird heute mitunter, ähnlich wie beispielsweise auch der &amp;#039;&amp;#039;[[Struwwelpeter]]&amp;#039;&amp;#039;, sehr kritisch gesehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Und auch die Unterrichtsinhalte waren früher einfacher nachvollziehbar, so wie die Hasen mit Eier-Malen und Kohlgemüse-Ernten gut bedient waren […] der Traum von der ‚Häschenschule‘ ist fatal […], da helfen auch die schönen bunten Bilder nicht […] Wir nehmen es als das, was es ist: [[Trash]]! Vergesst die ‚Häschenschule‘ einfach!|[[Wolfram Hänel]]|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=bi&amp;amp;dig=2013%2F03%2F27%2Fa0119&amp;amp;cHash=0d8fa717224dc7f35e8aae7dfb35dd6f &amp;#039;&amp;#039;Nicht kaufen! &amp;quot;Die Häschenschule&amp;quot; ist Trash&amp;#039;&amp;#039;], [[taz]], 27. März 2013, S. 18. (Zitat gekürzt)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Koch-Gotha war seit 1917 verheiratet mit der Zeichenlehrerin und Malerin [[Dora Koch-Stetter]],&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin XIIa, Eheregister, Nr. 321/1917.&amp;lt;/ref&amp;gt; die dem Malerkreis der [[Ahrenshoop#Künstlerkolonie|Künstlerkolonie Ahrenshoop]] angehörte.  Ihre einzige Tochter [[Barbara Klünder|Barbara]] wurde 1919 geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Heidrun Lorenzen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dora Koch-Stetter: Wege nach Ahrenshoop.&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-931836-65-7, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese war als Malerin und Keramikerin tätig und ab 1943 mit dem Maler, Grafiker und Keramiker [[Arnold Klünder]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Koch-Gotha-CTH.JPG|mini|hochkant|Grabstein von Koch-Gothas Vater William Koch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Koch-Gotha - Grabstein Friedhof Wustrow.jpg|mini|Grab auf dem Friedhof Wustrow]]&lt;br /&gt;
Auf dem [[Hauptfriedhof Gotha]] befindet sich bis heute das Grab von Koch-Gothas Vater William Koch (1845–1918), das von einem großen, naturbelassenen Steinblock geziert wird. Da unter William Kochs Namen und Lebensdaten zum Gedenken auch Name und Lebensdaten seines Sohnes eingemeißelt wurden, wird fälschlicherweise oft angenommen, dass der Maler ebenfalls hier begraben liege. Tatsächlich fand Koch-Gotha jedoch auf dem Friedhof des Ostseebads [[Wustrow (Fischland)|Wustrow]] auf dem Fischland seine letzte Ruhestätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Illustrationen zu [[Jonathan Swift|J. Swift]]: Gulliver in Liliput&amp;#039;&amp;#039; (Text: Otto Ernst), Ullstein, Berlin 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Häschenschule.&amp;#039;&amp;#039; (Text: Albert Sixtus). Alfred Hahn’s Verlag, Leipzig 1924. Neuauflage: Esslinger-Esslinger, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-480-40008-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alle meine Häschen – Ein lustiges Hasenbilderbuch&amp;#039;&amp;#039;. Alfred Hahn’s Verlag, Leipzig 1928. Neuauflage: Thienemann-Esslinger, Stuttgart 1986, ISBN 3-87286-051-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hoppla – wir kommen!: Ein lustiges Teddy-Buch&amp;#039;&amp;#039; (Autor: Walter Andreas). Alfred Hahn’s Verlag, Leipzig 1931. Neuauflage: Alfred Hahn’s Verlag, Hamburg 2000, ISBN 3-87286-139-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Waldi“: Ein lustiges Dackelbuch&amp;#039;&amp;#039; (Autor: Walter Andreas). Middelhauve, Opladen 1949. Neuauflage: Thienemann-Esslinger, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-480-40055-3.&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Das Hühnchen „Sabinchen“&amp;#039;&amp;#039; (Autorin: [[Marianne Speisebecher]]). Alfred Hahn’s Verlag, Leipzig 1940. Neuauflage: Thienemann-Esslinger, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-480-40023-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fix und Fax: Eine lustige Mäusegeschichte&amp;#039;&amp;#039; (Autor: Walter Andreas). Alfred Hahn’s Verlag, Leipzig 1935. Neuauflage: Thienemann-Esslinger, Stuttgart 1979, ISBN 3-87286-030-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Koch-Gotha-Album&amp;#039;&amp;#039; (Autor: [[Georg Hermann]] u. a.). Ullstein &amp;amp; Eysler, Berlin 1914&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Schildbürgerbuch von 1598&amp;#039;&amp;#039; (Autorin: [[Ruth Kraft]]). Hinstorff Verlag, Rostock 1954. Neuauflage: Torgauer Verl.-Ges., Torgau 2004, ISBN 3-930199-10-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bremer Stadtmusikanten: Ein altes dt. Märchen&amp;#039;&amp;#039; (Bilder von [[Wilhelm M. Busch]]). Hahn’s Verlag, Hamburg 1950. Neuauflage: Hahn, Hamburg 1982, ISBN 3-87286-036-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liederbuch der Luftwaffe.&amp;#039;&amp;#039; Klavierausgabe. Vieweg, Berlin 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit Säbel und Gewehr&amp;#039;&amp;#039; (Autor: Richard Fietsch). Loewe, Stuttgart 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Fischland: Ein Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039; (Autorin: Käthe Miethe). Hinstorff, Rostock 1949. Neuauflage: &amp;#039;&amp;#039;Das Fischland.&amp;#039;&amp;#039; Hinstorff, Rostock 2015, ISBN 978-3-356-00635-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1937: Gotha, Kunsthalle (zum 60. Geburtstag)&lt;br /&gt;
* 1957: Schwerin, [[Staatliches Museum Schwerin]] (Gedächtnisausstellung)&lt;br /&gt;
* 1977: Rostock, [[Kunsthalle Rostock]]&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;Ohren gespitzt! 100 Jahre Häschenschule&amp;#039;&amp;#039;, [[Bilderbuchmuseum]], Troisdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungsbeteiligungen ===&lt;br /&gt;
* 1941: Berlin, Haus der Kunst „Die Pressezeichnung im Kriege“&lt;br /&gt;
* 1945: Schwerin, Landesmuseum („Jahresschau 1945 der Kunstschaffenden aus Mecklenburg-Vorpommern“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kulturbund zur Demokratischen Erneuerung Deutschlands |Titel=Jahresschau 1945 der Kunstschaffenden aus Mecklenburg-Vorpommern im Landesmuseum zu Schwerin vom 25. November bis 31. Dezember 1945 |Ort=Schwerin |Datum=1945 |Seiten= | Online=[https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/363870/10 SLUB Dresden] | Abruf=2024-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1946: Dresden, [[Allgemeine Deutsche Kunstausstellung]]&lt;br /&gt;
* 1953: Dresden, [[Kunstausstellung der DDR|Dritte Deutsche Kunstausstellung]]&lt;br /&gt;
* 1954: Leipzig, Bezirkskunstausstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|279|280|Koch-Gotha, Fritz|Eva-Suzanne Bayer-Klötzer|118724096}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Koch-Gotha, Fritz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010. ISBN 978-3-355-01761-9, S. 462&lt;br /&gt;
* Ulrich Hann: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklungsgeschichte des deutschsprachigen Bilderbuches im 20. Jahrhundert. Eine Untersuchung der Konstitution der Welt im Bilderbuch und der Versuch ihrer kunst- und sozialgeschichtlichen Einordnung&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1977 (unveröffentlichte Dissertation).&lt;br /&gt;
* Hermann Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Koch-Gotha, der Künstler und Mensch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgische Monatshefte.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 1931, S. 473–478 (PDF; 5,8 MB) ([http://purl.lbmv.de/mvdok/ppn484038524 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Nowak]]: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Koch-Gotha Gezeichnetes Leben&amp;#039;&amp;#039;, Eulenspiegel-Verlag Berlin, 1956.&lt;br /&gt;
* Hans Ries: &amp;#039;&amp;#039;Versuch über deutsche Bilderbücher&amp;#039;&amp;#039;. In: Amélie Zech (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bilderbuch – Begleiter der Kindheit: Katalog zur Ausstellung über die Entwicklung des Bilderbuches in drei Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Museum Villa Stuck, München 1986, S.&amp;amp;nbsp;10–52.&lt;br /&gt;
* Helmut Roob, Günter Scheffler: &amp;#039;&amp;#039;Koch-Gotha, Fritz.&amp;#039;&amp;#039; In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Gothaer Persönlichkeiten. Taschenlexikon&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. RhinoVerlag, Ilmenau 2006, ISBN 3-932081-37-4, S. 75.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=fritz-koch-gotha|lemma=Koch-Gotha, Fritz|autor=[[Michael F. Scholz]]|band=1|idNum=1792}}&lt;br /&gt;
* Regine Timm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fritz Koch-Gotha&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Klassiker der Karikatur]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Eulenspiegel Verlag, Berlin 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118724096}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118724096}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|335611877}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PER|Koch-Gotha,Fritz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.de/künstler/fritz-koch-gotha/auktionsresultate Bilder von Fritz Koch-Gotha] im Portal [[artnet]]&lt;br /&gt;
* Martina Meißner: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-fritz-koch-gotha-todestag-100.html &amp;#039;&amp;#039;16. Juni 1956 - Tod des Zeichners Fritz Koch-Gotha&amp;#039;&amp;#039;] [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]] [[Zeitzeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 16. Juni 2021. (Podcast)&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22koch-gotha%2C%20fritz%22%20&amp;amp;index=obj-all Werke von Fritz Koch-Gotha] bei [[Bildindex der Kunst und Architektur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118724096|LCCN=no2001041388|VIAF=13102234}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:KochGotha, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pressezeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koch-Gotha, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Koch, Friedrich Robert William (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Grafiker, Zeichner, Karikaturist, Illustrator und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Januar 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eberstädt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juni 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Diebu</name></author>
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