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	<title>Fritz Klimsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Klimsch&amp;diff=663648&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bayrai: Eine Forschungsarbeit mit zahlreichen neuen Quellen zum Thema Klimsch wurde der Fußnote hinzugefügt.</title>
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		<updated>2026-03-28T08:06:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eine Forschungsarbeit mit zahlreichen neuen Quellen zum Thema Klimsch wurde der Fußnote hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz Klimsch.jpg|mini|Fritz Klimsch (1940)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H0806-0501, Berlin, Jury der Berliner Sezession.jpg|mini|Jury für die Ausstellung der Berliner Secession, 1908, mit Fritz Klimsch (links). Weiter von links: [[August Gaul]], [[Walter Leistikow]], [[Hans Baluschek]], [[Paul Cassirer]], [[Max Slevogt]] (sitzend), [[George Mosson]] (stehend), [[Max Kruse (Bildhauer)|Max Kruse]] (stehend), [[Max Liebermann]] (sitzend), [[Emil Rudolf Weiß]] (stehend), [[Lovis Corinth]] (stehend)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Klimsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Februar]] [[1870]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[30. März]] [[1960]] in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Medailleur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.medaillenkunst.de/index.php?person_id=763 |titel=Künstler: Prof. Fritz Klimsch |hrsg=Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2024-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er entstammte der Frankfurter [[Klimsch (Familie)|Künstler- und Unternehmerfamilie Klimsch]] und war der jüngere Bruder des Malers [[Paul Klimsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Klimsch war der Sohn des Illustrators [[Eugen Klimsch]] und Enkel des Malers und Lithografen [[Ferdinand Karl Klimsch|Ferdinand Klimsch]]; seine älteren Brüder [[Karl Klimsch (Maler)|Karl]] und [[Paul Klimsch|Paul]] waren als Maler tätig. Er studierte an der [[Akademische Hochschule für bildende Künste|Königlichen Akademischen Hochschule für die bildenden Künste]] in Berlin und war dort Schüler von [[Fritz Schaper (Bildhauer)|Fritz Schaper]]. Zwischen 1892 und 1900 hielt er sich wiederholt in der [[Villa Strohl-Fern]] in Rom auf. 1894 heiratete er Irma Lauter (1872–1948), aus der Ehe gingen vier Kinder hervor. Gemeinsam mit [[Walter Leistikow]] und [[Max Liebermann]] gründete Klimsch 1898 die [[Berliner Secession]]. Ab 1912 war Klimsch Mitglied der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] und ab 1916 deren Senator. Von 1921 bis 1924 wirkte er an der Akademischen Hochschule für die bildenden Künste und ab 1924 bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand 1935 als Professor an den [[Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst|Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antje Kalcher, Dietmar Schenk |Titel=Vor der UdK |Auflage=1 |Verlag=Universität der Künste Berlin |Ort= |Datum=2024 |ISBN= |Seiten=37 und 70|Online= https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/deliver/index/docId/2165/file/Schenk_et_al_Vor_der_UdK.pdf }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 war er Mitbegründer der [[Freie Secession|Freien Secession]]. Einer seiner Mäzene war der Industrielle [[Carl Duisberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der Zeit der [[Weimarer Republik]] war Klimsch einer der berühmtesten Bildhauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Reissner: &amp;#039;&amp;#039;Gestalten Rings um Hindenburg: führende Köpfe der Republik und die Berliner Gesellschaft von heute.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1930, S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1933 passte er sich stilistisch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Manggold |Titel=Fritz Klimsch |Sammelwerk=Kunst für Alle |Band=Jahrgang 55 |Datum=1939 |Seiten=108–114 |DOI=10.11588/diglit.16488.38}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dem Geschmack der NS-Parteiprominenz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norbert Westenrieder |Titel=„Deutsche Frauen und Mädchen!“ Vom Alltagsleben 1933–1945. Fotografierte Zeitgeschichte |Verlag=Droste |Ort=Düsseldorf |Datum=1984}}&amp;lt;/ref&amp;gt; an und schuf – wie [[Arno Breker]] und [[Georg Kolbe]] – zahlreiche naturalistische (meist weibliche) Akt-Darstellungen. Kunstwerke von Klimsch waren prestigeträchtige Luxusgüter, die auch Nationalsozialisten interessierten. Es sollte jedoch bis nach der [[Zeit des Nationalsozialismus|Machtergreifung]] dauern, bis führende Personen des Regimes, u.&amp;amp;nbsp;a. Hitler, entsprechende Werke kaufen konnten, oder bei Klimsch in Auftrag gaben, darunter Büsten von [[Erich Ludendorff|Ludendorff]], [[Wilhelm Frick]], [[Adolf Hitler|Hitler]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Klimsch |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/JVDYDJFNXSBD6I2Z3VL7SCB6B542PSVH |titel=Büste Adolf Hitler |abruf=2025-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Schauspielerin [[Marianne Hoppe]]. [[Joseph Goebbels]] bezeichnete Klimsch in seinem Tagebuch als „der reifste unter unseren Plastikern. Ein Genie. Wie er den Marmor behandelt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 312.&amp;lt;/ref&amp;gt; Klimsch war regelmäßig auf der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] 1937 bis 1944 in München vertreten. Dem privaten Ankauf seiner Werke durch Größen des Regimes folgten staatliche Aufträge etwa für Brunnenplastiken für die Ministerien von Goebbels und [[Hermann Göring|Göring]].&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Olbrich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst. Architektur, Bildende Kunst, Angewandte Kunst, Industrieformgestaltung, Kunsttheorie.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Greg–Konv.&amp;#039;&amp;#039; E. A. Seemann Verlag, Leipzig 2004, ISBN 3-86502-084-4, S. 786.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Ausstellungen &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Künstler und die SS]]&amp;#039;&amp;#039; wurden seine Werke &amp;#039;&amp;#039;Jugend&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mädchenfigur im Gewand&amp;#039;&amp;#039; sowie eine &amp;#039;&amp;#039;Jünglingsfigur&amp;#039;&amp;#039; gezeigt. Vom 26. März bis 24. April 1938 veranstaltete die &amp;#039;&amp;#039;Hauptstelle Bildende Kunst im Amt des Beauftragten des Führers für die gesamte geistige und weltanschauliche Erziehung der NSDAP&amp;#039;&amp;#039; ([[Amt Rosenberg]]) im Ausstellungsgebäude Tiergartenstraße in Berlin eine Retrospektive seiner Werke der letzten 15 Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Luther, Deutsche Kunstgesellschaft, Karlsruhe (Hrsg.): In: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild. Monatsschrift für das Deutsche Kunstschaffen in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 11, C. F. Müller, Karlsruhe November 1938. – Buchbesprechung zu: {{Literatur |Autor=Uli Klimsch |Titel=Fritz Klimsch: die Welt des Bildhauers |Reihe=Kunstbücher des Volkes |BandReihe=23 |Verlag=Rembrandt-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1938}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1938 arbeitete er im Auftrag des Goebbels-Ministeriums an einem Mozart-Denkmal für Salzburg (Modellentwürfe 1945 zerstört&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Claudia Marcy |Titel=Raum für die Kunst. Künstlerateliers in Charlottenburg |Verlag=Edition A-B-Fischer |Ort=Berlin |Datum=2005 |ISBN=3-937434-11-9 |Fundstelle=Abb. S. 45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), für fünf überlebensgroße Figuren in Marmor (vier weibliche und eine männliche) berechnete er 300&amp;amp;nbsp;000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 55/21013 Bl. 97&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Exemplar seiner Bronze-Aktstatue „Olympia“ wurde 1939 im Garten von Hitlers [[Neue Reichskanzlei|Reichskanzlei]] aufgestellt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst-Adolf Chantelau]] |Titel=Die Bronzestatuen von Tuaillon, Thorak, Klimsch und Ambrosi für Hitlers Garten |TitelErg=Ein Beitrag zur Topografie der Neuen Reichskanzlei von Albert Speer |Verlag=Books on Demand |Ort=Norderstedt |Datum=2019 |ISBN=978-3-7494-9036-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zu seinem 70. Geburtstag wurde ihm 1940 von Hitler die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]] verliehen – die eigentlich von Goebbels beantragte Verleihung des [[Adlerschild des Deutschen Reiches|Adlerschildes]] kam aus technischen Gründen nicht zustande.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Thomae |Titel=Die Propaganda-Maschinerie. Bildende Kunst und Öffentlichkeitsarbeit im Dritten Reich |Verlag=Gebr. Mann |Ort=Berlin |Datum=1978 |ISBN=3-7861-1159-6 |Seiten=196, 282–283}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Umgestaltung der Stadt [[Posen]] 1943 wurde er mit einem Schiller-Denkmal beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Denkmalsplanung der Stadt Posen |Sammelwerk=Kunst für Alle |Band=59 |Datum=1943 |Seiten=119 |Online=[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kfa1943_1944/0165/image,info Digitalisat] |Abruf=2022-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;   Im Jahr 1944, in der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], nannte ihn Hitler auf der Sonderliste der [[Gottbegnadetenliste]]n unter den 12 wichtigsten bildenden Künstlern des NS-Regimes.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S.&amp;amp;nbsp;311.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde als NS-Belasteter von der 1955 neugegründeten Akademie der Künste ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=„und die Vergangenheit sitzt immer mit am Tisch“. Dokumente zur Geschichte der Akademie der Künste (West) 1945/46-1993 |Verlag=Henschel |Ort=Berlin |Datum=1997 |Seiten=167 |Kommentar=Herausgegeben von der Stiftung Archiv der Akademie der Künste. Ausgewählt und kommentiert von Christine Fischer-Defoy}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelte Klimsch mit seiner Ehefrau Irma und Familie nach Salzburg um, wurde aber mit seiner Familie am 8. Februar 1946 von Bürgermeister [[Richard Hildmann]] als [[Reichsdeutsche]]r ausgewiesen. Über München gelangte die Familie nach Freiburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;osten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ostendorff.de/nc/kuenstler/klimsch-fritz.html?tx_ostendorffartistsdb_artistsdb%5Bcontroller%5D=Biography&amp;amp;cHash=8c25c7221fcc6adcaba7d9badefa72b8 &amp;#039;&amp;#039;Biographie&amp;#039;&amp;#039;.] ostendorff.de; abgerufen am 26. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn Uli und dessen Frau Liesl nahmen ihn auf dem Hierahof in [[Saig]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.frankfurter-hauptfriedhof.de/image-namen/klimsch-fritz.pdf |wayback=20151227095541 |text=&amp;#039;&amp;#039;Klimsch, Fritz&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2025-03-04 04:00:01 InternetArchiveBot }} (PDF; 18 kB) frankfurter-hauptfriedhof.de; abgerufen am 19. August 2011. Zu den Umständen der Familie Klimsch in Saig [[Rainer Bayreuther]]/Gunilla Eschenbach: &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf der Visionäre. Aufbruch in die Bundesrepublik 1927-1947&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 90. Geburtstag im Jahre 1960 verlieh ihm der damalige baden-württembergische Innenminister [[Hans Filbinger|Filbinger]] das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Verdienstkreuz]]. Fritz Klimsch starb in einer Klinik in Freiburg im Breisgau am 30. März 1960. Er war seit 1955 [[Ehrenbürger]] von Saig, wo er am 2. April 1960 auch beigesetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;osten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerische Entwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zille, Heinrich - Künstlerkollegen und Ateliers, Fritz Klimsch in seinem Atelier (Zeno Fotografie).jpg|mini|Fritz Klimsch im Atelier&amp;lt;br /&amp;gt; (Foto: [[Heinrich Zille]] ca.&amp;amp;nbsp;1900)]]&lt;br /&gt;
Studienreisen nach Italien (1895, 1901) und nach Griechenland (1901) beeinflussten Klimschs künstlerischen Stil, der verschiedenen Wandlungen unterlag und zunächst an [[Reinhold Begas|Begas]] orientiert war. Vor dem Ersten Weltkrieg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Miessner |Titel=Fritz Klimsch |Sammelwerk=Kunst für Alle |Band=27 |Datum=1912 |Seiten=293—299 |DOI=10.11588/diglit.13090.71}}&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Einflüsse von [[Adolf von Hildebrand|Hildebrand]] und [[Aristide Maillol|Maillol]] zur erkennen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm von Bode|Wilhelm Bode]] |Titel=Gedanken bei der Fritz Klimsch-Ausstellung in der Freien Secession zu Berlin |Sammelwerk=Kunst für Alle |Band=36 |Datum=1920 |Seiten=28–39 |DOI=10.11588/diglit.14150.4 |Zitat=Charakteristisch nicht nur für Klimsch, sondern für die ganze Zeit und Richtung der Plastik, der der Künstler angehört, ist das Bestreben, seinen großen nackten Gestalten ‚interessante‘ oder ‚pikante‘ Stellungen und Bewegungen zu geben.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in den Zwanziger Jahren auch von [[Wilhelm Lehmbruck]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Gustav Eugen Diehl |Titel=Die Bildgiesserei Noack. |TitelErg=Zum dreissigjährigen Bestehen der Bronze-Gießerei Noack in Berlin-Friedenau im Jahre 1927 |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Kunnstarchivs |Nummer=47 |Verlag=G.E.Diehl |Ort=Berlin |Datum=1927 |Seiten=30–32 |Online=[http://www.noack-bronze.com/downloads/noack_jubilaeumsschrift-1927.pdf noack-bronze.com] |Format=PDF |KBytes= |Abruf=2016-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bruno E. Werner |Titel=Frühjahrsausstellung der Preußischen Akademie der Künste |Sammelwerk=Die Kunst für Alle |Band=42 |Datum=1926 |Seiten=330–337 |DOI=10.11588/diglit.14162.60}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab den späten 1920er Jahren schuf Klimsch (bevorzugt weibliche) Akt-Darstellungen. Als Inspiration benannte Klimsch ausschließlich „Hellas“. Am bekanntesten war die ‚Die Hockende’ von 1928, es folgten u.&amp;amp;nbsp;a. ‚Die Schauende’, ‚Die Woge’, ‚In Wind und Sonne’, ‚Die Jugend’, ‚Sommertag’, ‚Olympia’, ‚Galatea’, ‚Die Träumende’, ‚Die Liegende‘, ‚Blick in die Weite‘. Von diesen teureren Bronzeskulpturen fertigte [[Rosenthal (Unternehmen)|Rosenthal]] verkleinerte erschwinglichere Figuren aus [[Biskuitporzellan]], die von der Oberfläche und Form ganz den Originalen entsprachen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Struß: &amp;#039;&amp;#039;Rosenthal. Service, Figuren, Zier- und Kunstobjekte.&amp;#039;&amp;#039; Battenberg, Augsburg 1995, ISBN 3-89441-211-9, S.&amp;amp;nbsp;84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er sich nach Kriegsende im Schwarzwald niedergelassen hatte, lebte er zurückgezogen und schuf nur noch wenige, kleinformatige Werke.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kettererkunst.de/bio/bio.php?kuenr=132&amp;amp;sprache=1 &amp;#039;&amp;#039;Fritz Klimsch.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;kettererkunst.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Skulpturen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gefesselte&amp;#039;&amp;#039;, 1892 auf der [[Große Berliner Kunstausstellung|Großen Berliner Kunstausstellung]] gezeigt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Büste von Frau St.&amp;#039;&amp;#039; (Marmor) und &amp;#039;&amp;#039;Mädchen beim Auskleiden&amp;#039;&amp;#039; (Bronze), beide 1904 gezeigt auf der ersten Ausstellung des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]] im [[Staatliche Antikensammlungen|Königlichen Ausstellungsgebäude]] am Königsplatz in München.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;X. Ausstellung der Münchener Sezession: Der Deutsche Künstlerbund (in Verbindung mit einer Ausstellung erlesener Erzeugnisse der Kunst im Handwerk).&amp;#039;&amp;#039; Verlagsanstalt F. Bruckmann, München 1904, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermes&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Merkur&amp;#039;&amp;#039;, Marmorskulptur, Stiftung für die [[Heilig-Geist-Spital (Berlin)#Geschichte der Kapelle|Handelshochschule Berlin]] im Jahre 1907 (heute Foyer Festsaal der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Büste Max Liebermann&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, 1912, 1917 auf der Großen Berliner Kunstausstellung in [[Kunstpalast (Düsseldorf)|Düsseldorf]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/gbk1917/0126/image Fritz Klimsch: Büste Prof. Dr. Max Liebermann (Abbildung)], in &amp;#039;&amp;#039;Grosse Berliner Kunstausstellung im Kunstpalast zu Düsseldorf 1917&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sämann&amp;#039;&amp;#039;, auch genannt &amp;#039;&amp;#039;Nackter Bauer&amp;#039;&amp;#039;, 1912, Bronze, seit 1986 auf dem Klemensplatz in [[Düsseldorf-Kaiserswerth]] (vorher ab 1955 im Elisenpark in Aachen), eine Stiftung des Architekten [[Walter Brune]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Gebeugte]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Słupsk]] 1918/1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nike&amp;#039;&amp;#039; in der Treppenhalle der Hautpverwahltung des [[Bayer AG|Bayerwerks]] in Leverkusen, 1920&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Walter Buschmann]] |url=http://www.rheinische-industriekultur.de/objekte/Leverkusen/bayer_hauptverwaltung/bayer_hauptverwaltung.html |titel=Bayerwerk Leverkusen. Hauptverwaltung |werk=Rheinische Industriekultur |hrsg=Rheinische Industriekultur e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2021-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flora&amp;#039;&amp;#039;, 1921, [[Steinplatz (Berlin-Charlottenburg)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gerhart-Hauptmann-Denkmal (Berlin)]]&amp;#039;&amp;#039;, 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ullstein-Eule&amp;#039;&amp;#039; auf dem Eingangspavillon des „[[Ullsteinhaus|Ullstein-Druckhauses]]“ in Berlin-Tempelhof, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nymphe am Wasser&amp;#039;&amp;#039; 1930 (Frankfurt am Main)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hockende&amp;#039;&amp;#039;, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maja&amp;#039;&amp;#039;, 1931, vor dem Heimatmuseum [[Berlin-Köpenick]], ursprünglich im [[Strandbad Müggelsee]] in [[Berlin-Rahnsdorf]] aufgestellt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eva&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schauende&amp;#039;&amp;#039;, 1932, Carl-Duisberg-Bad, Friedrich-Ebert-Straße, [[Leverkusen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Wind und Sonne&amp;#039;&amp;#039;, 1936, im [[Grugapark]] in [[Essen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Schauende&amp;#039;&amp;#039;, 1936, [[Große Deutsche Kunstausstellung]] München 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schreitende&amp;#039;&amp;#039;, Bronze 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sportler&amp;#039;&amp;#039;, 1937 aufgestellt beim Haupteingang der [[Marineschule Mürwik]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schauende&amp;#039;&amp;#039;, 1938 Autobahnrasthaus am Chiemsee&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Denkmalschutzinformationen&amp;#039;&amp;#039;, Bayer. Landesamt für Denkmalpflege, Nr. 142, März 2009, S. 44–45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Woge&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinrich Hoffmann |url=https://www.bpk-bildagentur.de/shop |titel=Fritz Klimsch. Die Woge. Große Deutsche Kunstausstellung 20. Juni 1942 |titelerg=Bild-Nr.: 50086586 |hrsg=Bildagentur bpk |datum=1942-06-20 |abruf=2020-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Rosengarten [[Kyritz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andre Reichel |url=https://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Kyritz/Erneuter-Vandalismus-an-Kyritzer-Kunstwerk-Woge |titel=Kunstwerk aus dem Kyritzer Rosengarten in Gefahr |werk=Märkische Allgemeine Zeitung |datum=2019-04-08 |abruf=2020-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sinnende&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sommertag&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Galatea&amp;#039;&amp;#039;, aufgestellt vor der Präsidentenvilla in der [[BND-Liegenschaft in Pullach]] (ehemalige [[Reichssiedlung Rudolf Heß]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Olympia&amp;#039;&amp;#039;, 1936, wurde 2015 zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;Galatea&amp;#039;&amp;#039; bei einer Großrazzia in [[Bad Dürkheim]] sichergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=135105137 |Autor=Konstantin von Hammerstein |Titel=„Braune Meister“ |Jahr=2015 |Nr=22 |Seiten=48 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Olympia&amp;#039;&amp;#039;, 1937, aufgestellt in einer Grünanlage am Rathaus in [[Gelsenkirchen-Buer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Frankfurt16.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Nymphe am Wasser&amp;#039;&amp;#039; ([[Frankfurt am Main]])&lt;br /&gt;
   Heilig-Geist-Kapelle Berlin 2008 April 16 5.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Hermes&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Merkur&amp;#039;&amp;#039; (1907) im Foyer der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität&lt;br /&gt;
   Der Saemann (V-0091).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Sämann&amp;#039;&amp;#039; (1912)&lt;br /&gt;
   Der Gebeugte.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Der Gebeugte&amp;#039;&amp;#039; (1919)&lt;br /&gt;
   Skulptur Stargardtstr 11 (Reind) Sitzender&amp;amp;Fritz Klimsch&amp;amp;1925.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Sitzender&amp;#039;&amp;#039; (1925) [[Berlin-Reinickendorf]]&lt;br /&gt;
   Tempelhof gegend tempelhofer hafen -001.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Ullstein-Eule&amp;#039;&amp;#039; (1927)&lt;br /&gt;
   Tierpark Berlin-Frf 130-182.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Eva&amp;#039;&amp;#039; (1934)&lt;br /&gt;
   Fritz Klimsch, In Wind und Sonne 1936.JPG|&amp;#039;&amp;#039;In Wind und Sonne&amp;#039;&amp;#039; (1936)&lt;br /&gt;
   Ge Buer 02.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Olympia&amp;#039;&amp;#039; (1937)&lt;br /&gt;
   Die Woge Rosengarten Kyritz.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Woge&amp;#039;&amp;#039; (1940/1941) im Rosengarten von [[Kyritz]]&lt;br /&gt;
   20191006 Bundesnachrichtendienst Pullach Präsidentenvilla by OlafKosinsky MG 1232.jpg|Galatea. Geschenk von Hitler an Bormann. BND-Gelände Pullach vor der Präsidentenvilla.&lt;br /&gt;
   20191006 Bundesnachrichtendienst Pullach Präsidentenvilla by OlafKosinsky MG 1233.jpg|Name unbekannt. BND-Gelände Pullach.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Rudolf Virchow|Rudolf-Virchow]]-Denkmal, auf dem Karlplatz vor der [[Charité]] (geschaffen 1906–1910)&lt;br /&gt;
* Saarbrücken: Ulanen-Denkmal des [[Ulanen-Regiment „Großherzog Friedrich von Baden“ (Rheinisches) Nr. 7|Ulanen-Regiments „Großherzog Friedrich von Baden“ (Rheinisches) Nr. 7]], (enthüllt 1913)&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Emil Fischer|Emil-Fischer]]-Sitzbild (Sandstein, 1921, Luisenplatz, Original zerstört; [[Kopieren (Kunst)|Nachbildungen]] aus Bronze in Dahlem und Mitte)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jörg Kuhn |url=https://bildhauerei-in-berlin.de/bildwerk/emil-fischer-denkmal/ |titel=Emil-Fischer-Denkmal |werk=bildhauerei-in-berlin.de |hrsg=HTW Berlin |abruf=2021-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wetzlar: Bataillonsdenkmal 1914/1918 des Rheinischen Jägerbataillons No. 8 (1924)&lt;br /&gt;
* Leverkusen-Opladen: Kriegerdenkmal „Stahlhelm“, Ehrenfriedhof Rennbaumstraße (früher zentraler Teil der Anlage im Ehrenhain der Bayer-Werkskolonie III in Leverkusen-Wiesdorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Virchow von Klimsch.jpg|Denkmal für [[Rudolf Virchow]] (1906–1910)&lt;br /&gt;
   Opladen Kriegerdenkmal.JPG|Kriegerdenkmal „Stahlhelm“ (um 1920) [[Opladen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grabdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Berlin-Nikolassee]] – Grabstein seines Sohns Reinold Klimsch (1918), Wandgrab des Juristen Friedrich Ernst (1915) und Grabdenkmal für den Maler [[Theo von Brockhusen]] (1919), alle auf dem [[Evangelischer Kirchhof Nikolassee|Evangelischen Kirchhof Nikolassee]]&lt;br /&gt;
* [[Sacrow (Potsdam)|Sacrow]] – Grabplatte des Politikers [[Ernst Scholz (Politiker, 1874)|Ernst Scholz]]&lt;br /&gt;
* [[Stahnsdorf]] – Grabdenkmal mit Bildnis-Reliefplatte des Generals [[Alexander von Kluck]], auf dem [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Nordfriedhof (Düsseldorf)]], Feld 72 – Grabmal Behrens&lt;br /&gt;
* [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof Leipzig]] – Abt. III/7, Grabstätte Julius Friedrich Meissner, Sandstein (1903)&lt;br /&gt;
* [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)|Hauptfriedhof Frankfurt am Main]] – Grabmal [[Alois Alzheimer]] (1915)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Floratempel&amp;#039;&amp;#039; für [[Carl Duisberg]] im Carl-Duisberg-Park (Chempark/Bayerwerk), Kaiser-Wilhelm-Allee, Leverkusen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:FritzKlimschGrabmalMeissner.JPG|Monumentale Figurengruppe Grabmal Meissner, [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]] Leipzig (1903)&lt;br /&gt;
Datei:Leverkusen Kaiser-Wilhelm-Allee 0099.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Floratempel&amp;#039;&amp;#039; Ruhestätte [[Carl Duisberg]]&lt;br /&gt;
Datei:Grabstätte Familie Behrens, Jugendstil-Grabmal, Fritz Klimsch, Nordfriedhof Düsseldorf (03).jpg|Grabmal Behrens&lt;br /&gt;
Datei:Alzheimer-ffm002.jpg|Grabmal Alois Alzheimer&lt;br /&gt;
Datei:Klimsch Fritz.jpg|Grabdenkmal seines Sohnes Reinold Klimsch (1918)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wettbewerbsbeteiligung(en) ===&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1900 veranstaltete das [[Preußisches Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten|Preußische Kultusministerium]] einen offenen Kunstwettbewerb zur Gestaltung eines Monumental[[Springbrunnen|brunnens]] für den Minervaplatz in [[Oppeln]], an dem sich der damals in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] wohnende Klimsch beteiligte. Die allgemeine Vorgabe lautete {{&amp;quot; |…&amp;amp;nbsp;ein ernstes charakteristisches Werk deutscher Kunst}} zu gestalten. Klimsch hatte einen in ein Muschelhorn stoßenden [[Kentaur|See-Zentauren]] modelliert. Insgesamt wurden von einer Jury zehn Entwürfe preisgekrönt, der Entwurf von Klimsch kam zwar in die engere Wahl, wurde aber nicht ausgeführt. Stattdessen konnte der &amp;#039;&amp;#039;[[Ceresbrunnen (Opole)|Ceresbrunnen]]&amp;#039;&amp;#039; in kurzer Zeit realisiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BerlinerArchitekturwelt |Autor=A. R. |Titel=Wettbewerb um einen Monumentalbrunnen für Oppeln |Jahr=1901 |Heft=9 |Seiten=333 |zlb=341}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://opole.fotopolska.eu/Fontanna_Ceres_Opole &amp;#039;&amp;#039;Fontanna Ceres&amp;#039;&amp;#039;] in Oppeln, Minervaplatz. 1902; opole.fotopolska.eu&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2010/2011: &amp;#039;&amp;#039;[[August Gaul]] – Fritz Klimsch&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Giersch]], Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Klimsch, Fritz |Band=20 |Seite=502}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Band=3 |Seite=64 |SeiteBis= |Lemma=Klimsch, Fritz |Autor=}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Band=6 |Seite=146 |SeiteBis=147 |Lemma=Klimsch, Fritz |Autor=}}&lt;br /&gt;
* Hermann Braun: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Klimsch. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; VAN HAM Art Publications, Köln 1991, ISBN 3-9802780-0-X (mit Werkverzeichnis).&lt;br /&gt;
* Hermann Braun: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Klimsch. Werke.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Koch, Hannover 1980, ISBN 3-922612-00-8 (Ausstellungskatalog).&lt;br /&gt;
* Robert Thoms: &amp;#039;&amp;#039;Große Deutsche Kunstausstellung München 1937–1944.&amp;#039;&amp;#039; Verzeichnis der Künstler in zwei Bänden, Band II: Bildhauer. Berlin 2011, ISBN 978-3-937294-02-5.&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|69|70|Klimsch, Fritz|Florian Hufnagl|119050072}}&lt;br /&gt;
* Uli Klimsch: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Klimsch, Die Welt des Bildhauers.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119050072}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fritz-klimsch.org/ Fritz Klimsch] bei Van Ham Art Publications&lt;br /&gt;
* [http://www.kettererkunst.de/kunst/kd/bio/FritzKlimsch-1870-1960.php Lebenslauf von Fritz Klimsch] bei Ketterer Kunst&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09060094|Berliner Landesdenkmalliste: Denkmal für Rudolf Virchow}}&lt;br /&gt;
* [http://www.klimsch.info/ Arbeiten von Fritz Klimsch]&lt;br /&gt;
* [http://www.frankfurter-hauptfriedhof.de/namen-htm/klimsch.htm Grabstätten der Familie Klimsch.] Frankfurter Hauptfriedhof&lt;br /&gt;
* [http://www.hausderdeutschenkunst.de/postkarten/film-foto-verlag.html Werke Klimsch] in der [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellung]] im [[Haus der Kunst]], München&lt;br /&gt;
* [https://www.filmothek.bundesarchiv.de/video/583207 Fritz Klimsch mit 85 Jahren in „Welt im Bild“ Wochenschau]&lt;br /&gt;
* [http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/119050072/Klimsch+Fritz LEO-BW Fritz Klimsch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://germanartgallery.eu/joseph-wackerle-circe-relief/&lt;br /&gt;
   |titel=Joseph Wackerle, Circe-relief&lt;br /&gt;
   |hrsg=German Art Gallery&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |abruf=2021-03-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119050072|LCCN=n82066120|VIAF=2688149198289674940004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klimsch, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Secession]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademische Hochschule für die bildenden Künste)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst)]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sonderliste der Unersetzlichen Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klimsch, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. März 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bayrai</name></author>
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