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	<title>Fritz Kliem - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Kliem&amp;diff=2801216&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: Linkfix.</title>
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		<updated>2026-03-29T20:28:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Kliem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Mai]] [[1887]] in [[Ober-Heiduk]], [[Kreis Beuthen]]; † [[5. Mai]] [[1945]] in [[Füssen]] im [[Allgäu]]&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilung seines Sohnes P. Richard Kliem OP, 2. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Mathematik]]historiker. Er unterrichtete an verschiedenen schlesischen Gymnasien und Realschulen.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Kliem, der Sohn des Kaufmannes Wolfgang Kliem, wuchs in einer katholischen Familie in [[Oberschlesien]] auf. Er besuchte das [[Johannesgymnasium Breslau|Städtische Johannes-Gymnasium in Breslau]] und studierte nach der Reifeprüfung (18. März 1905) Mathematik und [[Physik]] an der [[Universität Breslau]], wo ihn besonders [[Rudolf Sturm (Mathematiker)|Rudolf Sturm]] prägte. Das Sommersemester 1906 verbrachte er an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]]. Am 11. März 1909 wurde Kliem in Breslau bei Sturm zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]] (&amp;#039;&amp;#039;Über Örter von Treffgeraden entsprechender Strahlen in eindeutig und linear verwandten Strahlengebilden erster bis vierter Stufe&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mathgenealogy.org/id.php?id=58281 Mathematics Genealogy Project]&amp;lt;/ref&amp;gt;; am 11. Dezember desselben Jahres bestand er das Lehramtsexamen in den Fächern Mathematik und Physik für die erste Stufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 22. Januar bis 19. März 1910 vertrat Kliem eine Oberlehrerstelle am Königlichen Gymnasium in [[Jelenia Góra|Hirschberg]]. Anschließend absolvierte er am Pädagogischen Seminar in Breslau das Seminarjahr und arbeitete nebenbei als Vertretungslehrer am Gymnasium in [[Głogów|Glogau]]. Das Probejahr absolvierte Kliem am Johannes-Gymnasium in Breslau. In den folgenden Jahren arbeitete er als Vertretungslehrer am Realgymnasium in [[Zielona Góra|Grünberg]] (1. April bis 30. September 1912) und als Hilfslehrer am Matthias-Gymnasium in Breslau. Zum 1. April 1914 wurde er am Königlichen Gymnasium in [[Kattowitz]] zum Oberlehrer ernannt. 1920 ging er als Studienrat an eine Realschule in Breslau. Zum 1. April 1931 wechselte er an die Eichendorff-Oberschule ebenda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Eichendorff-Oberschule nach Süddeutschland evakuiert. Kliem zog mit seiner Familie dorthin. Drei Tage vor dem Waffenstillstand starb er in Füssen. Seine Familie siedelte sich nach einigen Monaten in der Nähe von [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Schulunterricht beschäftigte sich Kliem zeitlebens mit der Geschichte der Mathematik. Seine Forschungsschwerpunkte waren die griechischen Mathematiker [[Archimedes]] und [[Apollonios von Perge]], zu denen er populärwissenschaftliche Bücher und wissenschaftliche Aufsätze veröffentlichte; außerdem verfasste er mehrere Artikel für &amp;#039;&amp;#039;[[Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (RE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Örter von Treffgeraden entsprechender Strahlen in eindeutig und linear verwandten Strahlengebilden erster bis vierter Stufe&amp;#039;&amp;#039;. Borna/Leipzig 1909 (Dissertation, Breslau)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Archimedes’ Werke mit modernen Bezeichnungen herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Thomas L. Heath&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1914 (Übersetzung aus dem Englischen)&lt;br /&gt;
* mit Georg Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Archimedes&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Otto Salle, Berlin 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apollonius&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humanismus und Mathematik&amp;#039;&amp;#039;. Breslau 1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Renate Tobies: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon in Mathematik promovierter Personen an deutschen Universitäten und Technischen Hochschulen WS 1907/08 bis WS 1944/45&amp;#039;&amp;#039;. Augsburg 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{BBF Personaldaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1033683159|LCCN=n/90/612786|VIAF=162091099}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kliem, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematikhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kliem, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kliem, Fritz Waldemar Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematikhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ober-Heiduk]], [[Kreis Beuthen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Füssen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
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