<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fritz_Janson</id>
	<title>Fritz Janson - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fritz_Janson"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Janson&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T18:49:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Janson&amp;diff=1578835&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Janson&amp;diff=1578835&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-12-03T13:00:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ESA Ehrengrab Janson.jpg|mini|Das Ehrengrab für Fritz Janson auf dem [[Hauptfriedhof (Eisenach)|Eisenacher Hauptfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Janson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. März]] [[1885]] in [[Langula]]; † [[25. Mai]] [[1946]] in [[Höngeda]])  war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kommunalpolitiker]] und [[Oberbürgermeister]] der Stadt [[Eisenach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Janson entstammt einer schwedischstämmigen Familie, die im 17. Jahrhundert nach Deutschland ausgewandert war. Er besuchte im [[Thüringen|thüringischen]] [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]] die Schule und legte dort sein Abitur ab. In den Jahren 1904 bis 1908 studierte er [[Rechtswissenschaft]]en und [[Volkswirtschaftslehre]] in [[München]], [[Berlin]] und [[Göttingen]]. 1911 legte er das erste juristische Staatsexamen ab und promovierte 1913 an der [[Universität Göttingen]]. Nach Tätigkeiten als [[Rechtsanwalt]]s- und [[Notar]]vertreter in Mühlhausen und Berlin wurde er [[Assessor|Magistratsassessor]] in [[Zeitz]]. Er absolvierte seinen Militärdienst in [[Potsdam]] und wurde als [[Reserveoffizier]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] schwer verwundet. Nach Beendigung seines Militärdienstes als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] der Reserve beim [[Generalkommando]] des Heeres in [[Kassel]] trat er 1919 in den Dienst der Stadtverwaltung Eisenach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Janson war verheiratet und hatte zwei Kinder. Er starb am 25. Mai 1946 im Alter von 61 Jahren in Höngeda und fand seine letzte Ruhestätte auf dem [[Hauptfriedhof (Eisenach)|Eisenacher Hauptfriedhof]], wo sein [[Ehrengrab]] erhalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wartburgstadt Eisenach 1926.jpg|mini|Anleihe über 1000 RM der Wartburgstadt Eisenach vom 3. April 1926 mit Unterschrift von Oberbürgermeister Fritz Janson.]]&lt;br /&gt;
Im Juni 1919 wurde er zunächst zweiter Bürgermeister von Eisenach, am 12. Oktober 1919 wurde er zum Oberbürgermeister ernannt. Er war Mitglied der [[Deutsche Volkspartei|Deutschen Volkspartei]] und galt als enger Vertrauter [[Gustav Stresemann]]s. Als größtes Verdienst seiner Amtszeit gilt die Überführung der [[Wartburg]] in eine [[Stiftung]]. Nachdem der Großherzog [[Wilhelm Ernst (Sachsen-Weimar-Eisenach)|Wilhelm Ernst]], zu dessen Privatbesitz die Wartburg gehörte, 1918 zur Abdankung gezwungen und enteignet wurde, war die Eigentumsfrage der Burg unklar. Nach langwierigen Verhandlungen gelang es, die Burg in eine Stiftung des öffentlichen Rechts zu überführen, erster Stiftungsratsvorsitzender war Janson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Janson war zudem ein Förderer der Eisenacher Wirtschaft: Während seiner Amtszeit übernahm [[BMW]] die Anteile an der [[Automobilwerk Eisenach|Fahrzeugfabrik Eisenach]] und die Elektrizitätswerke wurden städtisches Eigentum. Er war im Verwaltungsrat der &amp;#039;&amp;#039;[[Carl Alexander (Sachsen-Weimar-Eisenach)|Carl-Alexander]]-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; tätig und Gründer einer Bildungsstätte für evangelische Theologen, der &amp;#039;&amp;#039;Hainstein AG&amp;#039;&amp;#039;. In seiner Amtszeit hatte Eisenach eine rege Bauzeit zu verzeichnen, es wurden u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Ernst Abbe|Ernst-Abbe]]-Schule und das städtische Krankenhaus errichtet. Ab 1934 versuchten die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] mehrfach, ihn aus dem Amt zu drängen, was schließlich 1937 gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. März 1937 wurde Janson unter Verleihung des [[Ehrenbürger]]briefes in den Ruhestand geschickt. Offiziell begründet wurde die Ablösung mit § 44 der [[Deutsche Gemeindeordnung|deutschen Gemeindeordnung]], in dem ein Wechsel des Verwaltungspersonals empfohlen wird, um der Verwaltungsarbeit neue Impulse zu geben. Mit Janson schieden mit gleicher Begründung der Oberbaurat und Bürgermeister [[Karl Hofferbert]], Stadtkämmerer Eckel und Stadtrat Sachse aus dem Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eisenachonline.de/geschichte-von-eisenach/1900-1945 &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Eisenachs&amp;#039;&amp;#039;], aufgerufen am 28. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Urania Kultur- und Bildungsverein Gotha e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Eisenacher Persönlichkeiten. Ein biografisches Lexikon.&lt;br /&gt;
   |Verlag=RhinoVerlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-932081-45-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=71}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Karl-Heinz Dietze&lt;br /&gt;
   |url=http://www.geschichte.eisenachonline.de/scripts/angebote/1486/208925?layout=2&amp;amp;back=%2Fscripts%2Fangebote%2F1486&lt;br /&gt;
   |titel=Eisenacher Persönlichkeiten: Dr. Fritz Janson&lt;br /&gt;
   |hrsg=Webseite des Eisenacher Geschichtsvereins&lt;br /&gt;
   |zugriff=2009-02-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Oberbürgermeister von Eisenach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133502317|VIAF=11037235}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Janson, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Eisenach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Janson, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Langula]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Mai 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Höngeda]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>