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	<title>Fritz Husemann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:20:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Husemann&amp;diff=382612&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Harvey Kneeslapper am 24. März 2026 um 23:18 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-24T23:18:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HusemannFriedrichErnst.jpg|mini|Friedrich Ernst Husemann (1932)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Husemann01.jpg|mini|Gedenktafel am Sitz der [[IG Bergbau, Chemie, Energie]] in Bochum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Husemann02.jpg|mini|Ehemalige Gedenkinschrift am [[Husemannplatz|gleichnamigen Platz]] in der Bochumer Innenstadt, durch Umbaumaßnahmen entfernt]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Fritz Husemann.jpg|thumb|Das Grab von Fritz Husemann auf dem [[Hauptfriedhof Bochum]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich &amp;#039;&amp;#039;(Fritz)&amp;#039;&amp;#039; Ernst Husemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. September]] [[1873]] in [[Leopoldstal]]; † [[15. April]] [[1935]] in [[Sögel]]) war Gewerkschafter, Vorsitzender des [[Verband der Bergbauindustriearbeiter Deutschlands|Verbandes der Bergbauindustriearbeiter Deutschlands]] in den Jahren 1919 bis 1933, Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtags]] von 1919 bis 1924 und Mitglied des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstages]] für die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] von 1924 bis 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Fritz Husemann wuchs in ärmlichen Verhältnissen einer [[Steinhauer]]familie auf und begann mit 14 Jahren eine Lehre als [[Steinmetz]], wechselte aber bald in den [[Maurer]]beruf, den er in [[Bega (Dörentrup)|Bega]] erlernte. Im erwerbslosen Winter nahm er Privatunterricht und besuchte eine Fortbildungsschule in [[Horn (Horn-Bad Meinberg)|Horn]]. Im Jahr 1891 zog er nach [[Bielefeld]]. Zunächst war Husemann aktiver Anhänger der liberalen [[Deutsche Fortschrittspartei|Fortschrittspartei]], trat aber am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1891 in Bielefeld der SPD bei, nachdem er sich zuvor schon der (freigewerkschaftlichen) Maurergewerkschaft angeschlossen hatte. Fritz Husemann lebte seit 1892 im [[Ruhrgebiet]], war Zechenmaurer und [[Bergmann]] in [[Dortmund]], später in [[Bochum]] und trat der [[Verband der Bergbauindustriearbeiter Deutschlands|freigewerkschaftlichen Bergarbeiterorganisation]] („Alter Verband“) bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik und Gewerkschaftsarbeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Bergarbeiterstreik von 1893]] engagierte sich Husemann stärker im &amp;#039;&amp;#039;Bergbauindustriearbeiterverband&amp;#039;&amp;#039;. Zunächst war er ehrenamtlich für Partei und Gewerkschaft unter anderem als Hauskassierer tätig und an der Gründung eines Bildungsvereins und eines Arbeitergesangsvereins beteiligt. Zwischen 1894 und 1895 lebte er wieder in [[Leopoldstal]], wo er 1895 die Gründung des SPD-Ortsvereins initiierte. Danach ging er ins Ruhrgebiet zurück, wo er nach seiner Militärzeit in [[Annen (Witten)|Annen]] wieder als Bergmann arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 wurde Husemann hauptamtlicher Kreisvertrauensmann des Bergarbeiterverbandes in Dortmund. 1902 wurde er als Verbandsbeamter hauptberuflicher Gewerkschaftsangestellter in der Bochumer Gewerkschaftszentrale. 1905 wurde er Vorsitzender des Bergarbeiterverbands im Landkreis Bochum. Bereits 1903 wurde er in den Vorstand des gesamten Bergarbeiterverbands und 1911 zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Im Jahr 1920 wurde er Vorsitzender und Vorstandsmitglied der Bergarbeiter-Internationale. 1915 wurde er zwar als Soldat eingezogen, aber bereits 1916 freigestellt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00000008/images/index.html?nativeno=169 |titel=Digitale Bibliothek – Münchener Digitalisierungszentrum |abruf=2023-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, weil er Betriebs- und Lohnfragen im Ruhrgebiet zu lösen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1918 wurde Husemann Vorsitzender des Bochumer Arbeiter- und Soldatenrats. In den Jahren 1919 bis 1924 gehörte er dem [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]] und als Nachfolger von [[Otto Hue]] von [[Reichstagswahl Mai 1924|Mai 1924]] bis 1933 dem [[Reichstag (Weimarer Republik)|Deutschen Reichstag]] an. Seit 1919 war er auch Bochumer Stadtverordneter und gehörte 1924 als Aufsichtsratsmitglied dem [[Rheinisch-Westfälisches Kohlen-Syndikat|Rheinisch-Westfälischen Kohlen-Syndikat]] in [[Essen]] an. Bis zu seinem Tode behielt er seinen Wohnsitz in Bochum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhaftung und Tod ===&lt;br /&gt;
Als Reaktion auf die [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933 fand am 12. Februar 1933 eine Demonstration der [[Eiserne Front|Eisernen Front]] mit um 10.000 Teilnehmern statt. Bei ihr sprach [[Franz Vogt (Gewerkschafter)|Franz Vogt]] die Begrüßungsworte. Bei der Abschlusskundgebung im Schützenhof gab es noch Reden von Fritz Husemann und [[Heinrich König (Widerstandskämpfer)|Heinrich König]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zeitpunkt.nrw/ulbms/10272026 |titel=Die Freiheitsfront im Kampf. Riesendemonstration in Bochum. |hrsg=Wittener Volkswacht |werk=zeitpunkt.nrw |datum=1933-02-13 |sprache=de |abruf=2024-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zeitpunkt.nrw/ulbms/5935774 |titel=Kundgebung der Eisernen Front |hrsg=Bochumer Anzeiger |datum=1933-02-13 |sprache=de |abruf=2024-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese dürften vor Verhaftung und Verfolgung bzw. Exil die letzten öffentlichen Auftritte der drei lokal bedeutenden Politiker gewesen sein. Fritz Husemann wurde am 11. März 1933 in seiner Wohnung in der Brunsteinstraße durch die [[Sturmabteilung|SA]] mit vielen anderen Bochumer Sozialdemokraten vorübergehend verhaftet und am 2. Mai 1933 nach der Besetzung des Hauses des Bergarbeiterverbands in Bochum fristlos entlassen. Bis zum 3. Juli 1933 wurde er mehrfach inhaftiert und durch die Polizei verhört. Obwohl ihm der amerikanische Bergarbeiterverband (United Mine Workers of America) zur Emigration riet, lehnte er diese ab. Er hielt auch illegal Gewerkschaftsverbindungen aufrecht und vertrat (erfolglos) in Prozessen entlassene Angestellte des Bergarbeiterverbands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wagner, Johannes Volker |Titel=Hakenkreuz über Bochum: Machtergreifung und nationalsozialistischer Alltag in einer Revierstadt |Hrsg=Veröffentlichung des [[Stadtarchiv Bochum|Stadtarchivs Bochum]] |Verlag=Studienverlag Brockmeyer |Ort=Bochum |Datum=1983 |ISBN=3-88339-350-9 |Seiten=182–186}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. März 1935 verklagte er die [[Deutsche Arbeitsfront]] auf Entschädigungszahlungen. Daraufhin wurde Fritz Husemann am selben Tag erneut im Polizeigefängnis Bochum inhaftiert und am 13. April 1935 in das [[KZ Esterwegen]] überführt. Bereits einen Tag nach seiner Einlieferung schoss ihm die KZ-Mannschaft bei einem angeblichen Fluchtversuch in den Bauch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Bis heute ist nicht klar, ob er sofort oder am darauffolgenden Tag im Kreiskrankenhaus Sögel starb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Walter Stich]] |Titel=„auf der Flucht erschossen“&amp;amp;nbsp;– Fritz Husemann&amp;amp;nbsp;– lippischer Wanderarbeiter und deutscher Bergarbeiterführer |Herausgeber=Lippischer Heimatbund e.&amp;amp;nbsp;V. und Landesverband Lippe |Sammelwerk=Heimatland Lippe |Band=105 |Nummer=2 |Ort=Detmold |Datum=2012-02 |ISSN=0017-9787 |Seiten=36&amp;amp;nbsp;ff. |Online=[https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/periodical/structure/7466781 Heimatland Lippe 105.2012.02] pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einäscherungsfeier in Dortmund und die Beisetzung auf dem [[Zentralfriedhof Bochum|Bochumer Hauptfriedhof]] sollte in aller Stille stattfinden. Die Nachricht sprach sich aber in Windeseile herum, und es wohnten 1000 Menschen bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Jäger, Klaus Tenfelde |Titel=Bildgeschichte der deutschen Bergarbeiterbewegung |Verlag=Beck |Ort=München |Datum=1989 |ISBN=3406339123 |Seiten=168}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war eine beeindruckende Kundgebung für die persönliche Popularität Husemanns, aber auch für den Zusammenhalt der freigewerkschaftlichen Bergarbeiterbewegung. Anwesend waren u. a. namhafte Mitglieder von SPD, [[ADGB]] und [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Detlev Peukert]]: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrarbeiter gegen den Faschismus. Dokumentation über den Widerstand im Ruhrgebiet, 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Roederberg-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3-87682-026-X, S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gestapo]], welche den demonstrativen Charakter der Trauerfeier verstanden, verhaftete sechs Trauergäste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt; Sein Grabstein trägt die Inschrift: „Ein Leben für die Bergarbeiter“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SarahEwart-138.JPG|miniatur|rechts|Eine von 96 Gedenktafeln am Reichstag erinnert an Husemann]]&lt;br /&gt;
Bei dem Grab von Fritz Husemann wurden in einer vorgelagerten Fläche weitere 19 Urnen von Widerstandskämpfern und Opfer der NS-Zeit bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:8&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bochumer Erinnerungsorte – Verzeichnis der Anlagen auf städtischen Friedhöfen, Bestandserfassung und Bewertung |Hrsg=Stadt Bochum, Technischer Betrieb |Verlag=Eigenverlag |Ort=Bochum |Datum=2022 |Seiten=39–49 |Online=[https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2CLPECG844BOCMDE/$File/Verzeichnis_Bo_Erinnerungsorte.pdf Online] |Abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie starben alle in verschiedenen [[Konzentrationslager]]n. Die Fläche ist in ihrer heutigen Form im Rahmen der Umbettungen von Kriegstoten im Juni 1967 entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Bochum, BO 67 42 – S. 89 bis 94&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Aktenlage liegt auf Feld 8, Nr. 172 h auch der Schwiegersohn von Husemann, Heinrich Müller. Er starb an Misshandlungen durch die Nationalsozialisten am 18. September 1943 in Witten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Bochum, Bo 67 / 33&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Fritz Husemann sind einer von zwei zentralen Plätzen in der Innenstadt von Bochum und das ehemalige [[Bürohaus Bochum]] als „Fritz-Husemann-Haus“ benannt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Boebers-Süßmann |url=https://www.derwesten.de/staedte/bochum/im-stil-der-neuen-sachlichkeit-id11758486.html |titel=Im Gewerkschaftshaus wurde die IG Bergbau verwaltet |werk=derwesten.de |datum=2016-04-24 |abruf=2020-01-13 |archiv-datum=2021-07-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210713100756/https://www.derwesten.de/staedte/bochum/im-stil-der-neuen-sachlichkeit-id11758486.html |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso je eine Hauptstraße in [[Gelsenkirchen]] und [[Witten]]. Seit dem Jahr 1992 erinnert in Berlin in der Nähe des [[Reichstagsgebäude|Reichstags]] eine der [[Denkmal zur Erinnerung an 96 von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete|96 Gedenktafeln für von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete]] an Husemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Fritz Husemanns Enkel war der langjährige Frankfurter Polizeipräsident und hessische Regierungspräsident [[Knut Müller (Regierungspräsident)|Knut Müller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|10|83|84|Husemann, Fritz|[[Helga Grebing]]|12442838X}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Jäger: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Husemann – Der Bergarbeiterführer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bernd Faulenbach]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratie im Wandel. Der Bezirk Westliches Westfalen 1893–2001.&amp;#039;&amp;#039; Essen 2001, S. 144–146.&lt;br /&gt;
* Karin Jaspers, [[Wilfried Reininghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Westfälisch-lippische Kandidaten der Januarwahlen 1919. Eine biographische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen. Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; Band 52). Aschendorff, Münster 2020, ISBN 978-3-402-15136-5, S. 98 f.&lt;br /&gt;
* [[Michael Ruck (Politikwissenschaftler)|Michael Ruck]]: &amp;#039;&amp;#039;Husemann, Friedrich Ernst (1873–1935).&amp;#039;&amp;#039; In: A.&amp;amp;nbsp;Thomas Lane u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographical Dictionary of European Labor Leaders&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1. Westport, Ct. / London 1995, ISBN 0-313-29899-8, S. 434 f.&lt;br /&gt;
* [[Louis Paul Lochner]]: &amp;#039;&amp;#039;What about Germany.&amp;#039;&amp;#039; London 1942, S. 49 ff.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Walter Stich]] |Titel=„auf der Flucht erschossen“&amp;amp;nbsp;– Fritz Husemann&amp;amp;nbsp;– lippischer Wanderarbeiter und deutscher Bergarbeiterführer |Herausgeber=Lippischer Heimatbund e.&amp;amp;nbsp;V. und Landesverband Lippe |Sammelwerk=Heimatland Lippe |Band=105 |Nummer=2 |Datum=2012-02 |Ort=Detmold |Seiten=36&amp;amp;nbsp;ff. |ISSN=0017-9787 |Online=[https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/periodical/structure/7466781 Heimatland Lippe 105.2012.02] pdf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedrich Ernst Husemann}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|fritz-husemann}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bochum.de/Stadtarchiv/Bochum-in-der-NS-Zeit/Leidens-Wege-in-Bochum-1933-bis-1945/Die-Stationen Leidenswege in Bochum – Nr. 8: Fritz Husemann]&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|12442838X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12442838X|VIAF=220744283}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Husemann, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Esterwegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Husemann, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Husemann, Friedrich Ernst (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewerkschafter und Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Horn-Bad Meinberg|Leopoldstal (Lippe)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. April 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sögel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harvey Kneeslapper</name></author>
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