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	<title>Fritz Helmuth Ehmcke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Helmuth_Ehmcke&amp;diff=971968&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fri Sdt: Link Schaefer</title>
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		<updated>2026-03-31T15:00:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link Schaefer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz Helmuth Ehmcke 1920.jpg|mini|Porträt von Fritz Helmuth Ehmcke von ca. 1920]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DR 1922 204 Deutsche Gewerbeschau München.jpg|mini|klasse=notpageimage|Briefmarke zur Gewerbeschau (1922) mit dem Stadtwappen von [[München]] gestaltet von F. H. Ehmcke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Helmuth Ehmcke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Oktober]] [[1878]] in [[Inowrocław|Hohensalza]]; † [[3. Februar]] [[1965]] in [[Widdersberg (Herrsching)|Widdersberg]]) war ein deutscher [[Grafiker]], [[Kalligraphie|Schriftentwerfer]], Illustrator und Buchgestalter; vereinzelt wird er auch als „[[Architekt]]“ einiger weniger ausgeführter Gebäude genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Helmuth Ehmcke absolvierte von 1893 bis 1897 eine Lehre als [[Lithograf]] in [[Berlin]] und arbeitete danach praktisch in seinem Beruf. Von 1899 bis 1901 studierte er an der [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin]]. Gemeinsam mit [[Georg Belwe]], den er aus der gemeinsamen Lehrzeit bei der Chromolithographischen Anstalt [[W. Hagelberg AG|Wolf Hagelberg]] kannte, und dem gelernten Zeichner [[Friedrich Wilhelm Kleukens]] gründete er am 16. Oktober 1900 die &amp;#039;&amp;#039;[[Steglitzer Werkstatt]]&amp;#039;&amp;#039;. 1900 war er Preisträger eines Preisausschreibens von [[Ludwig Stollwerck]] um Entwürfe für ein Stollwerck-[[Sammelalbum]]. Weitere Preisträger waren Ernst Neumann aus München, [[Adolf Höfer]] und [[Walter Püttner]] aus München, [[Maximilian Liebenwein]] aus Burghausen und Karl Hölle aus Hamburg. Die Preisrichter waren die Professoren [[Emil Doepler]] d.&amp;amp;nbsp;J., [[Woldemar Friedrich]], [[Bruno Schmitz]] und [[Franz Skarbina]] aus Berlin sowie ein Teilhaber des Unternehmens Stollwerck.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstgewerbeblatt&amp;#039;&amp;#039;, 11. Jahrgang 1900.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1903 lehrte er an der [[Kunstgewerbeschule Düsseldorf]] und wurde 1907 – kurz nach dessen Gründung – als Mitglied in den [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbund]] berufen. Von 1913 bis 1938 lebte er in [[München]] und arbeitete dort an der [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Kunstgewerbeschule und späteren Staatsschule für angewandte Künste]]. [[Heinrich Altherr]] bewog ihn, von 1920 bis 1921 die Leitung der grafischen Abteilung der [[Zürcher Hochschule der Künste|Zürcher Gewerbeschule]] zu übernehmen. Dort lernte er auch seinen damaligen Schüler [[Pierre Gauchat]] kennen. Der Kontakt zu ihm entwickelte sich zu einer lebenslangen Freundschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=lib-005:1957:14#52 &amp;#039;&amp;#039;Freundschaft zwischen Ehmcke und Gauchat&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1924 bis 1925 leitete er den [[Berufsverband Kommunikationsdesign|Bund Deutscher Gebrauchsgraphiker]]. Zwischen 1913 und 1934 betrieb er in München ein eigenes buchkünstlerisches Unternehmen, die [[Buchkunstbewegung#Die Entwicklung der Pressen|&amp;#039;&amp;#039;Rupprecht Presse&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehmcke war verantwortlich für das Gesamtkonzept der [[Sonderbund (Malerei)#Die Ausstellung 1912|Sonderbundausstellung 1912]], das vom Signet über Katalog und Werbebanner bis hin zur Gestaltung der Ausstellungsräume reichte. Deren Wände beließ er weiß mit dünnen, schwarzen Begrenzungslinien. Es handelte sich um das bis dahin am konsequentesten umgesetzte Ausstellungskonzept dieser Art, auch wenn es bereits Vorläufer gegeben hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ackermann-82f&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marion Ackermann |Hrsg=Städtische Galerie im Lenbachhaus München |Titel=Farbige Wände. Zur Gestaltung des Ausstellungsraumes von 1880–1930 |Verlag=Edition Minerva |Ort=Wolfratshausen |Datum=2003 |ISBN=3-932353-79-X |Seiten=82 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1948 lehrte er als Professor an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Hochschule der Bildenden Künste München]]. Er arbeitete auch mit dem Verlag Walther C. F. Hirth und später mit dem [[Verlag C. H. Beck]] zusammen. Bei diesen Arbeiten entstanden 57 nicht illustrierte Drucke, deren Typografie weitestgehend auf die Inhalte abgestimmt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Beschäftigung mit der Schriftgestaltung wurde zentraler Gegenstand seines praktischen und theoretischen Schaffens. Er schuf ab 1907 für verschiedene Schriftgießereien [[Antiqua]]- und [[Fraktur (Schrift)|Fraktur]]-Schriften. Die 1909/1910 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke-Antiqua&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke-Kursiv&amp;#039;&amp;#039; sind wahrscheinlich die einzigen Schriften mit versalem [[Langes s|langen s]]. Sie haben ebenso versale Formen für ß, ch und ck und sind heute für Computer unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Carlton&amp;#039;&amp;#039; erhältlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.typografie.info/3/page/artikel.htm/_/wissen/ehmcke-antiqua |titel=Schriftgeschichten: Die Ehmcke-Antiqua, die Schrift mit dem großen langen s |autor=Ralf Herrmann |werk=typografie.info |datum=2013-12-02 |zugriff=2014-03-31 |offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit Rudolf Koch und der „Offenbacher Gruppe“ an den [[Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main#Geschichte|Technischen Lehranstalten Offenbach]] erreichte Ehmcke, dass die Schrifterziehung in das Ausbildungsprogramm der allgemeinbildenden Schulen aufgenommen wurde. An den Kunstgewerbe- und Fachschulen wurde der methodische Schriftunterricht für ornamentale und dekorative Schrift obligatorisch. 1963 wurde Ehmcke mit dem [[Gutenberg-Preis der Stadt Leipzig]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehmcke war in erster Ehe mit der Malerin, Gebrauchsgrafikerin und Textilkünstlerin [[Clara Möller-Coburg]] (1869–1918) verheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Tochter [[Susanne Ehmcke]] war eine bekannte Kinderbuchillustratorin und -autorin. 1921 heiratete er in zweiter Ehe Hertha Kutscha (geb. Arendt) (1880–1923) und 1924 in dritter Ehe Margarethe Minte (1891–1982).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeines Künstlerlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 32: &amp;#039;&amp;#039;Ebersbach–Eimbke.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur Verlag, München 2002, S. 432.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb 1965 im Alter von 86 Jahren und wurde im Familiengrab auf dem Friedhof in Widdersberg beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|186107065|Grabstätte|Abruf=2020-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Von Ehmcke entworfene Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke Antiqua&amp;#039;&amp;#039; (1908 Flinsch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke Kursiv&amp;#039;&amp;#039; (1910 Flinsch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke Fraktur&amp;#039;&amp;#039; (1912 [[D. Stempel AG]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke Rustika&amp;#039;&amp;#039; (1914 D. Stempel AG)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke Schwabacher&amp;#039;&amp;#039; (1914 D. Stempel AG)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke Schwabacher halbfett&amp;#039;&amp;#039; (1915 D. Stempel AG)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke Fraktur halbfett&amp;#039;&amp;#039; (1917 D. Stempel AG)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke Mediaeval&amp;#039;&amp;#039; (1922 D. Stempel AG)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke Mediaeval kursiv&amp;#039;&amp;#039; (1923 D. Stempel AG)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke Mediaeval halbfett&amp;#039;&amp;#039; (1924 D. Stempel AG)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke Latein&amp;#039;&amp;#039; (1925 [[Ludwig &amp;amp; Mayer]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke-Latein halbfett&amp;#039;&amp;#039; (1925 Ludwig &amp;amp; Mayer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke Brotschrift&amp;#039;&amp;#039; (1927 Rupprecht Presse)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke Elzevir&amp;#039;&amp;#039; (1927 L. Wagner)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke Elzevir kräftig&amp;#039;&amp;#039; (1930 L. Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Agnes Miegel - Balladen und Lieder, Jena, 1910. 2. Auflage.jpg|mini|Buchgestaltung: Agnes Miegel – &amp;#039;&amp;#039;Balladen und Lieder&amp;#039;&amp;#039;, Jena, 1910. 2. Auflage]]&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amtliche Graphik.&amp;#039;&amp;#039; Hugo Bruckmann, München 1918. (Flugschriften des Münchener Bundes H. 4.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke-Kursiv&amp;#039;&amp;#039; (= Type und Ornament, Heft XXXIX), Schriftgiesserei Flinsch, Frankfurt 1910, 47&amp;amp;nbsp;S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ziele des Schriftunterrichts. Ein Beitrag zur modernen Schriftbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Diederichs, Jena 1911, 2.&amp;amp;nbsp;erw. Aufl. 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke-Mediaeval und Mediaeval-Kursiv.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriftschöpfung oder Schriftklitterung?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Aloys Ruppel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gutenberg Festschrift zur Feier des 25-jährigen Bestehens des Gutenbergmuseums in Mainz.&amp;#039;&amp;#039; Gutenberggesellschaft, Mainz 1925, S. 193–195.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die historische Entwicklung der abendlaendischen Schriftformen.&amp;#039;&amp;#039; Otto Maier, Ravensburg 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Persönliches und Sachliches. Gesammelte Aufsätze und Arbeiten aus 25 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Reckendorf, Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturpolitik. Ein Bekenntnis und Programm zum Wiederaufbau deutscher Lebensform.&amp;#039;&amp;#039; Schauer, Frankfurt am Main 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Broschur und Schutzumschlag am deutschen Buch der neueren Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 1951. (Kleiner Druck d. Gutenberg-Ges. 47.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geordnetes und Gültiges. Gesammelte Aufsätze und Arbeiten aus den letzten 25 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rupprecht-Presse zu München&amp;#039;&amp;#039; (57 Drucke in 250 Exemplaren; eine Sammlung aller 57 Drucke der Presse, darunter die vollständige Reihe des Pressengründers F.&amp;amp;nbsp;H. Ehmcke im Originalzustand in den Buntpapier-Pappbänden … sowie in Meistereinbänden von Eva Aschoff, Otto Dorfner, Joh. Gerbers, Otto Pfaff, W.&amp;amp;nbsp;Schlemmer, Ignatz Wiemeler u.&amp;amp;nbsp;a. Mit e. Aufsatz von F. H. Ehmcke &amp;#039;&amp;#039;Meine Schrifttypen&amp;#039;&amp;#039; und e. Anhang mit Typentafeln der in der Rupprecht-Presse verwendeten Schriften). Antiquariat Bibermühle AG Heribert Tenschert, Ramsen/Schweiz; Antiquariat Heribert Tenschert, Rotthalmünster 2001.&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/ehmcke-sonderbund-1/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Der Sonderbund, Auszug aus F. H. Ehmckes Lebenserinnerungen I, 1909–1911&amp;#039;&amp;#039;], in: Neusser Jahrbuch für Kunst, Kulturgeschichte und Heimatkunde 1985, S. 5–25.&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/ehmcke-sonderbund-2/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Der Sonderbund, Auszug aus F. H. Ehmckes Lebenserinnerungen II, 1911–1912&amp;#039;&amp;#039;], in: Neusser Jahrbuch für Kunst, Kulturgeschichte und Heimatkunde 1986, S. 5–25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauten und Entwürfe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehmcke.jpg|mini|Entwurf für eine Reihenhausanlage in Neuss, 1912]]&lt;br /&gt;
* 1904–1906: Herrenhaus auf dem Gut Neumühle bei [[Alt-Ruppin]]&lt;br /&gt;
* 1910: Ausstellungsräume für Kunstgewerbe auf der Sonderbund-Ausstellung in [[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* 1912: Wohnhaus-Gruppe Kaiser-Friedrich-Straße 22/24/26 in [[Neuss]] (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1912: Einfamilienhaus in [[Neuss]]&lt;br /&gt;
* 1912: Wohnhaus für den Schriftsteller [[Herbert Eulenberg]] in [[Kaiserswerth]], Burgallee 4&lt;br /&gt;
* um 1914: Entwurf für ein Verwaltungs- und Kantinengebäude der Lederfabrik Hesselberger in [[München]]-Biederstein&lt;br /&gt;
* 1922–1924: Landhaus Ehmcke in [[Widdersberg (Herrsching)|Widdersberg]], Kirchplatz 1 (zusammen mit dem Münchner Architekten Sigismund Göschel; unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1928: Ausstellungsräume auf der [[Pressa]] in [[Köln]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;F. H. Ehmcke: Architektur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Zelt, Zeitschrift des Ehmcke-Kreises&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1933, Nr. 4/5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Theo Neteler&lt;br /&gt;
   |Titel=Fritz Hellmut Ehmcke und der Insel-Verlag&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Aus dem Antiquariat&lt;br /&gt;
   |Datum=2016-12-12&lt;br /&gt;
   |ISSN=0343-186X&lt;br /&gt;
   |Seiten=186–200&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Mit einer Übersicht der Bücher des Insel-Verlags, die F. H. Ehmcke gestaltete oder an deren Gestaltung er beteiligt war&lt;br /&gt;
   |ZDB=517761-3}}&lt;br /&gt;
* Thomas Kraft: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Ehmcke (1878–1965).&amp;#039;&amp;#039; In: Thomas Kraft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Herrsching zur Zeit Christian Morgensterns. Bilder des kulturellen Lebens zwischen 1870 und 1920.&amp;#039;&amp;#039; Herrsching am Ammersee 2006, S.&amp;amp;nbsp;153.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Arnulf Backe, Hedda Backe&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Rupprecht-Presse. Ein Porträt&lt;br /&gt;
   |Verlag=BBA, Berliner Bibliophilen Abend&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-9805622-9-8&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Ill. Jahresgabe des Berliner Bibliophilen Abends; Limitierte Auflage}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/ehmcke-schuler H. Ehmcke und seine Neusser Schüler H. Cossmann, E. Malzburg, J. Urbach.]&amp;#039;&amp;#039; Katalog Clemens-Sels-Museum Neuss, 1984.&lt;br /&gt;
* Beate Dry-von Zezschwitz: &amp;#039;&amp;#039;F. H. Ehmcke (1878–1965)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Westerwälder Steinzeug des Jugendstils 1900–1914&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Ludwig-Maximilians-Universität München 1993, S. 64&amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039;76, Anhang Sonderkatalog II, Werkverzeichnis der Steinzeugentwürfe S. 318&amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039;340.&lt;br /&gt;
* [[Helma Schaefer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Internationalen Buchkunst-Ausstellung Leipzig 1977 entgegen. Fritz Helmuth Ehmcke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Papier und Druck&amp;#039;&amp;#039;, 25. Jahrgang 1976, Allgemeiner Teil, S.&amp;amp;nbsp;73.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=Ewald Bender |Lemma=Ehmcke, Fritz Hellmut |Band=10 |Seite=391 |SeiteEnde=392}}&lt;br /&gt;
* Irmgard Heidler: &amp;#039;&amp;#039;F. H. Ehmcke und Eugen Diederichs.&amp;#039;&amp;#039; Einblick in die Zusammenarbeit und die Entwicklung von Strukturen. Eine Dokumentation. In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien&amp;#039;&amp;#039;, 218. Heft, 2015/2, S. 3–26.&lt;br /&gt;
* Heidler, Irmgard: &amp;#039;&amp;#039;Ehmcke in London.&amp;#039;&amp;#039; Dokumente und Kontext. In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien.&amp;#039;&amp;#039; 225. Heft, 2017/2, S. 52–70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiversity|Benutzer:H.-P.Haack/Erstausgaben Thomas Mann/22.1.|Typographisches Werkbeispiel von 1919/1920}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linotype.com/de/6572/fritzhelmutehmcke.html?lang=de linotype.com] mit Bild&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118688189}}&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/fileadmin/PDF/db/wiss/goethe/ehmcke_faust.pdf F.H. Ehmcke: Mein Faust]&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV042203945 Der Nachlass befindet sich in der Bayerischen Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118688189|LCCN=n83214999|VIAF=57408986}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehmcke, Fritz Helmuth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftdesigner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikdesigner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typograf (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buntpapier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstgewerbeschule Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ehmcke, Fritz Helmuth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Grafiker und Typograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Inowrocław|Hohensalza]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Widdersberg (Herrsching)|Widdersberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fri Sdt</name></author>
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