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	<title>Fritz Heckert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PequodOnStationAtLZ: updated picture</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;updated picture&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Glasfabrikanten siehe [[Fritz Heckert (Glasfabrikant)]] und zum gleichnamigen Schiff siehe [[Fritz Heckert (Schiff)]].}}&lt;br /&gt;
[[File:Fritz Heckert High Res.jpg|mini|Fritz Heckert ca. 1930]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich (Fritz) Carl Heckert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. März]] [[1884]] in [[Chemnitz]]; † [[7. April]] [[1936]] in [[Moskau]]) war ein deutscher Politiker, Mitbegründer des [[Spartakusbund]]es und der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) und führender Funktionär der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationale]] (Komintern). Im Jahr 1923 war Heckert eine kurze Zeit [[Wirtschaftsminister]] von [[Geschichte Sachsens#Freistaat Sachsen (1918 bis 1934)|Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Heckert war Sohn einer [[Arbeiterkinder|Arbeiterfamilie]]; sein Vater war [[Messerschmied]] und seine Mutter [[Weber|Handschuhweberin]]. Beide gehörten der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD) an. Nach der Schule erlernte Fritz Heckert den Beruf des [[Maurer]]s und besuchte die Gewerbeschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1902 trat Heckert dem [[Deutscher Bauarbeiter-Verband|Deutschen Bauarbeiterverband]] und der SPD bei, wo er sich dem linken Flügel anschloss. Auf der [[Wanderjahre|Wanderschaft]] lernte er 1911 in der [[Schweiz]] seine spätere Frau [[Wilma Heckert|Wilma Stammberg]] (1885–1967) kennen. Die [[Letten|Lettin]] war Mitglied der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands]] und brachte Heckert mit [[Wladimir Iljitsch Lenin|Lenin]] zusammen, der ihn im Sinn der [[Bolschewiki]] beeinflusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 1912 nach Chemnitz zurückgekehrt, wurde Heckert hauptamtlicher Gewerkschaftssekretär. In der Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war er einer der Mitbegründer der [[Spartakusbund|Spartakusgruppe]] und 1917 der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von [[Karl Wilhelm Stolle]] kandidierte Heckert bei der Ersatzwahl am 13. Mai 1918 im [[Reichstagswahlkreis Königreich Sachsen 18]], unterlag aber [[Richard Meier (Politiker, 1878)|Richard Meier]] (SPD) deutlich. Die Kandidatur war ein Bruch des [[Burgfriedenspolitik|Burgfriedens]]. Die Brisanz der Kandidatur lag darin begründet, dass Stolle sein Mandat für die SPD gewonnen hatte (daraus leitete sich der Anspruch der SPD ab), aber 1917 der USPD beigetreten war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carl-Wilhelm Reibel |Titel=Handbuch der Reichstagswahlen 1890–1918 |Verlag=Droste Verlag |Ort=Düsseldorf |Datum=2007 |ISBN=978-3-7700-5284-4 |Seiten=1177–1180}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1918 wurde Heckert Vorsitzender des Chemnitzer [[Arbeiter- und Soldatenrat]]es. Er gehörte zu den Delegierten des Gründungsparteitags der KPD am 30. Dezember 1918. Der Name „Kommunistische Partei Deutschlands“ ging auf seinen Vorschlag zurück. Unter der Leitung [[Heinrich Brandler]]s und Heckerts war die Chemnitzer KPD-Organisation eine der stärksten in Deutschland. An der Seite des mit ihm befreundeten Brandler stieg Heckert nach dem Vereinigungsparteitag mit der USPD im Dezember 1920 ins [[Zentralkomitee]] der KPD (ZK) auf. Mit kurzer Unterbrechung im Jahr 1924 sollte er ihm bis zu seinem Tod angehören. Zeitweise war Heckert Vertreter der KPD bei der [[Rote Gewerkschafts-Internationale|Roten Gewerkschafts-Internationale]] (RGI) in Moskau, dann ab 1922 der Stellvertreter [[Jacob Walcher]]s, dem Leiter der Gewerkschaftsabteilung der KPD-Zentrale in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied der Brandler-Führung wurde Heckert im Jahr 1923 im &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Oktober|Deutschen Oktober]]&amp;#039;&amp;#039; für 19 Tage Wirtschaftsminister der Sächsischen [[Gesamtministerium Zeigner|Regierung Zeigner]]. In dieser Zeit und während der folgenden Illegalität der KPD 1923/24 war Heckert aktiv an den Bürgerkriegsvorbereitungen der Partei beteiligt. Dies hatte im Oktober 1924 seine Inhaftierung zur Folge, die im Juli 1925 ein Reichstagsbeschluss in Anerkennung der [[Politische Immunität|Immunität]] Heckerts beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Reichstagswahl Mai 1924|Reichstagswahlen im Mai 1924]] errang Heckert ein Mandat der KPD, das er bis 1933 behielt. Auf dem XI. Parteitag 1927 ins [[Politbüro]] gewählt, leitete er bis April 1928 die Gewerkschaftsabteilung des ZK, danach versetzte ihn die Komintern zur RGI nach Moskau. Von hier aus trat er während der [[Wittorf-Affäre]] mit [[Walter Ulbricht]] der Absetzung [[Ernst Thälmann]]s entgegen und kam wieder in die Zentrale der KPD nach Deutschland zurück. Seit dem VI. Weltkongress der Komintern 1928 war er Mitglied des [[Kommunistische Internationale#II. Weltkongress 1920 – Organisationsstruktur|Präsidiums des Exekutivkomitees der Kommunistischen Internationale]] (EKKI).&lt;br /&gt;
[[Datei:Kremlin Wall Necropolis - Heckert, Fritz.jpg|mini|Grab von Fritz Heckert an der Kremlmauer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Heckert, Wilma 02.jpg|mini|Grab von Wilma Heckert in Berlin]]&lt;br /&gt;
Der XII. Parteitag der KPD wählte ihn 1929 wieder ins ZK und ins Politbüro. Im Jahr 1931 wurde Heckert in [[Gelsenkirchen]] auf einer Kundgebung bei Zusammenstößen mit der [[Sturmabteilung|SA]] schwer verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vertreter der KPD ging er im Jahr 1932 wieder zum EKKI nach Moskau, wo er bis zu seinem Tod tätig war. Bei der [[Machtergreifung|Machtübernahme Hitlers]] war Heckerts Moskauaufenthalt öffentlich nicht bekannt und es wurde nach ihm gefahndet. Heckerts Name stand auf der am 25.&amp;amp;nbsp;August 1933 veröffentlichten ersten &amp;#039;&amp;#039;[[Erste Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs von 1933|Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Michael Hepp |Titel=Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen |Band=Band 1: Listen in chronologischer Reihenfolge |Verlag=De Gruyter Saur |Ort=München |Datum=1985 |ISBN=3-11-095062-6 |Seiten=3 |Kommentar=Nachdruck von 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heckert starb im April 1936 an einem Schlaganfall in Moskau. Seine Urne wurde in der dortigen [[Nekropole an der Kremlmauer]] beigesetzt. Er ist neben [[Otto Strupat]] (1893–1921), [[Oskar Hellbrück]] (1884–1921) und [[Clara Zetkin]] (1857–1933) einer der wenigen Deutschen, die an der Kremlmauer bestattet wurden. Seine Witwe Wilma erhielt ein [[Ehrengrab]] in der [[Gräberanlage Pergolenweg|Grabanlage &amp;#039;&amp;#039;Pergolenweg&amp;#039;&amp;#039;]] der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung in der bildenden Kunst der Deutschen Demokratischen Republik ==&lt;br /&gt;
* [[Erich Hering (Maler)|Erich Hering]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Fritz Heckert&amp;#039;&amp;#039; (1967, Öl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heck-ART in Chemnitz.jpg|mini|Galerie und Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Heck-ART&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR) trugen zahlreiche Einrichtungen, Straßen und Schulen den Namen Fritz Heckerts, so die [[Gewerkschaftshochschule „Fritz Heckert“]] in [[Bernau bei Berlin|Bernau]], die 31.&amp;amp;nbsp;Kampfgruppenhundertschaft (mot.) der [[Plauen#Ansässige Unternehmen|WEMA Plauen]], das 1961 in Dienst gestellte Urlauberschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Fritz Heckert (Schiff)|Fritz Heckert]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB]], auch der Fußballverein [[VfB Fortuna Chemnitz|BSG Motor &amp;#039;&amp;#039;Fritz Heckert&amp;#039;&amp;#039; Karl-Marx-Stadt]]. Anlässlich des 15.&amp;amp;nbsp;Todestages von Fritz Heckert am 7.&amp;amp;nbsp;April 1951 wurde der &amp;#039;&amp;#039;VEB [[Wanderer-Werke|Wanderer]]-Fräsmaschinenbau Siegmar-Schönau&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Starrag Group#Heckert|VEB Fritz-Heckert-Werk]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.historisches-chemnitz.de/altchemnitz/industrie/wanderer/wanderer_heckert.html |text=Historie des Fritz-Heckert-Werkes in Chemnitz (bzw. Karl-Marx-Stadt) |wayback=20120327183055}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk wurde später Stammbetrieb des [[Werkzeugmaschinenkombinat „Fritz Heckert“|Werkzeugmaschinenkombinats „Fritz Heckert“]]. Die größte [[Chemnitz|Karl-Marx-Städter]] Plattenbausiedlung trug den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Wohngebiet Fritz Heckert]]&amp;#039;&amp;#039;. Von 1955 bis 1990 verlieh der FDGB verdienstvollen Mitarbeitern die &amp;#039;&amp;#039;[[Fritz-Heckert-Medaille]]&amp;#039;&amp;#039;. Auch das [[FDGB-Ferienheim Fritz Heckert]] in [[Stadt Gernrode|Gernrode]], das erste in der DDR neugebaute FDGB-Ferienheim, trug seinen Namen, ebenso das &amp;#039;&amp;#039;Ferien- und Schulungsheim „Fritz Heckert“&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;VEB Kombinat Tiefbau Berlin&amp;#039;&amp;#039; am Wukensee in [[Biesenthal]]. Auch in [[Berlin-Mitte]] gab es 1951–1991 eine Fritz-Heckert-Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=01 |id=F531 |zlb98=619 |name=Fritz-Heckert-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Deutsche Post der DDR]] gab 1974 zu seinen Ehren eine [[Sondermarke]] in der Serie [[Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im schwarzmeerdeutschen [[Kolonie Kronau|Amtsbezirk Kronau]] erfolgte 1920–1930 die Gründung eines Deutschen Nationalkreises namens &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Heckert&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Geburtshaus befindet sich seit dem Jahr 1974 nach einer [[Translozierung]] um wenige hundert Meter an der Mühlenstraße in Chemnitz. Seine Eltern bewohnten in dem typischen Weberhaus bis zum Jahr 1886 zwei kleine Stuben in der zweiten Etage. Zur DDR-Zeit gab es hier eine Gedenkstätte mit 12 Ausstellungsräumen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Maur: &amp;#039;&amp;#039;Fritz-Heckert-Gedenkstätte in Karl-Marx-Stadt eröffnet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;, 17. Jahrgang 1975 Heft 2, S. 349–350, hier S. 349.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Heck-Art-Haus&amp;#039;&amp;#039; ein Teil der Chemnitzer Kunstszene.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.kunstfuerchemnitz.de/Kunst_fuer_Chemnitz/home.html |titel=kunsthome |titelerg= |hrsg=Kunst für Chemnitz e. V. |werk=www.kunstfuerchemnitz.de |datum= |abruf=2025-03-05 |sprache=de |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141220074819/http://www.kunstfuerchemnitz.de/Kunst_fuer_Chemnitz/home.html |archiv-datum=2014-12-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Einheitsfront, die Spaltungstätigkeit der Amsterdamer und die Offensive des Kapitals: Stenogramme der Reden der Genossen Heckert und Pavlik auf dem 2. Kongress der RGI. Verlag. der Roten Gewerkschafts-Internationale&amp;#039;&amp;#039;, Moskau 1923 (Bibliothek der Roten Gewerkschaftsinternationale; 20).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der internationale Kampf um den achtstündigen Maximalarbeitstag: Referate und Debatte auf dem 3. Kongreß der RGI&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Roten Gewerkschafts-Internationale, Auslieferung für Deutschland durch Führer-Verlag, Berlin 1924 (Rote Gewerkschafts-Internationale. Kongress; 3) ([[doi:10.48710/e0z2-4g33|Digitalisat]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Gewerkschaften und der Kampf um die Einheit&amp;#039;&amp;#039;. Vereinigung internationaler Verlagsanstalten, Berlin 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rationalisierung und Kriegsgefahr: Referat ...&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;20 Millionen Arbeitslose: Die Weltarbeitslosigkeit&amp;#039;&amp;#039;. Hoym, Hamburg u.&amp;amp;nbsp;a. 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hvad foregaar der i Tyskland?&amp;#039;&amp;#039;. Arbejderforlag, København 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was geht in Deutschland vor? KPD und Hitlerdiktatur&amp;#039;&amp;#039;. Verl. Genossenschaft ausländ. Arbeiter in der UdSSR, Moskau 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ist die Sozialdemokratie noch die soziale Hauptstütze der Bourgeoisie?&amp;#039;&amp;#039;. Prometheus-Verlag, Strasbourg 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die KPD im illegalen Kampf: im Anhang: Resolution des ZK der KPD (Mai 1933)&amp;#039;&amp;#039;. Verl. Genossenschaft ausländ. Arbeiter in der UdSSR, Moskau 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erika Kücklich: &amp;#039;&amp;#039;Fritz Heckert (1884–1936)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kommunisten im Reichstag. Reden und biographische Skizzen.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 1980, S. 408–415.&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3b-1424.html?ID=4429 &amp;#039;&amp;#039;Heckert, Fritz&amp;#039;&amp;#039;.] In: {{BibISBN|978-3-320-02130-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11885545X}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib |GND=11885545X}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|11885545X}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|11885545X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.historisches-chemnitz.de/personen/heckert/heckert.html Heckert-Biografie.] Historisches-Chemnitz.de&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/c1c6c75d-6361-48e7-8f79-f2d3370df982/ Nachlass NY 4007.] Bundesarchiv.&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=11885545X |Name=Fritz Heckert |NDB-online=1 |Autor=[[Andreas Herbst]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wirtschaftsminister Sachsen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11885545X|LCCN=n84045290|NDL=00832466|VIAF=32794016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heckert, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsminister (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zentrale der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EKKI-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für ein Schiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fritz Heckert| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heckert, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heckert, Friedrich Carl (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, KPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. März 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. April 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PequodOnStationAtLZ</name></author>
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