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	<title>Fritz Greve - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T19:24:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Greve&amp;diff=544755&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schibo: korr.</title>
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		<updated>2025-11-25T17:38:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Greve-Selfportrait.png|mini|215px|Selbstporträt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Greve&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Heinrich Ludwig Greve&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. August]] [[1863]] in [[Malchin]]; † [[2. April]] [[1931]] in Jettchenshof bei Malchin) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritz Greve machte in seinem Heimatort Malchin erste handwerkliche Erfahrungen bei seinem Vater [[Wilhelm Greve (Maler)|Wilhelm Greve]], der zu der Zeit als mecklenburg-schwerinscher Hof-Dekorationsmaler tätig war. Nach der Schulzeit und dem Militärdienst verließ er seine Heimat, um ein Zeichenstudium zu beginnen. Nach dem Studium an der [[Kunstgewerbeschule Dresden]], der Kunstgewerbeschule Frankfurt am Main und an der Berliner [[Akademische Hochschule für bildende Künste|Akademischen Hochschule für die bildenden Künste]] war Fritz Greve von 1902 bis 1928 als Professor an der [[Königliche Kunstschule zu Berlin|Königlichen Kunstschule zu Berlin]] tätig. Er lebte in [[Berlin-Charlottenburg]], wo er ein Atelier im Haus Berliner Straße 62 gemietet hatte. Der Briefwechsel und verschiedene Unterlagen aus der dieser Zeit werden an der [[Universität der Künste Berlin]] aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anna Wandschneider von Fritz Greve (1).jpg|mini|Porträt Anna Wandschneider]]&lt;br /&gt;
Neben seiner Lehrtätigkeit malte Greve [[Porträtmalerei|Porträts]], [[Stillleben]] und [[Landschaftsmalerei|Landschaften]], [[Altarretabel|Altarbilder]] und [[Fresko|Fresken]] (Waren/Müritz, Sternberg, Grabow und Hohen Mistorf). Er gilt als der bedeutendste mecklenburgische Kirchenmaler seiner Zeit. Sein wohl gelungenstes Wandgemälde „Jesus und seine Jünger“ schuf er 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1913 vollendete er in nur sieben Wochen das monumentale Triumphbogen-Wandgemälde „Himmelfahrt Christi“ in der [[Marienkirche (Waren)|Marienkirche]] in [[Waren (Müritz)]]. Bei der Neugestaltung des Kirchenraums 1963 wurde dieses Gemälde aus theologischen Bedenken heraus überstrichen und war seitdem unter drei Farbschichten verborgen. Die in goldenen Lettern angebrachte Inschrift „Siehe, Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“ ([[Evangelium nach Matthäus|Mt.]] 28, 20) ist seit ihrer Freilegung im Jahre 2000 wieder zu lesen. Durch einen Zufall wurde Ende des Jahres 2000 auch die Originalvorlage bei Dacharbeiten im Hause des Malers gefunden. Die Kirchengemeinde beschloss daraufhin, die Wandmalerei wieder freilegen zu lassen. Die Restaurierung dauerte über zehn Jahre und kostete rund 100.000 Euro. Im Mai 2013 wurde das Gemälde im Jahr des 100-jährigen Bestehens übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Mittleres-Mecklenburg/Festgottesdienst-als-Dank-fuer-wiederhergestelltes-Wandbild |wayback=20190215111341 |text=&amp;#039;&amp;#039;Festgottesdienst als Dank für wiederhergestelltes Wandbild.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-11-04 22:25:40 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;Ostsee-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Mai 2013, abgerufen am 25. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren bezeichnete man Fritz Greve als „Graue Eminenz“ der mecklenburgischen Maler. Er beschickte zahlreiche bedeutende Kunstausstellungen, u. a. die [[Große Berliner Kunstausstellung]], und stellte im [[Glaspalast (München)|Münchner Glaspalast]] sowie im Dresdner Kunstverein, in Rostock und Schwerin aus. Auch als Illustrator zahlreicher deutscher Heldensagen und Erzählungen aus dem mecklenburgischen Volksleben war er außerordentlich erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 kehrte Greve aus Berlin in seine geliebte Heimat zurück und gründete in seiner Geburtsstadt Malchin eine Malschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Greve starb 1931 auf seinem um 1910 errichteten Ruhesitz in Jettchenshof bei Malchin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fresko Landtag Kirche Sternberg 2008.jpg|mini|Landtag an der Sagsdorfer Brücke]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landtag an der Sagsdorfer Warnowbrücke bei Sternberg am 20. Juli 1549&amp;#039;&amp;#039;, Gemälde in der Turmhalle der [[Stadtkirche Sternberg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jesus und  seine Jünger&amp;#039;&amp;#039;, Gemälde von 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Himmelfahrt Christi&amp;#039;&amp;#039;, Triumphbogenwandgemälde von 1913 in der [[Marienkirche (Waren)|Marienkirche]] in [[Waren (Müritz)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bergpredigt in mecklenburgischer Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (1920), [[Dorfkirche Hohen Mistorf]] (heute Ortsteil von [[Alt Sührkow]])&lt;br /&gt;
Weitere Arbeiten befinden sich auch in den Kirchen in Waren (Müritz), Sternberg sowie in zahlreichen Museen, u. a. in den Landesmuseen Schwerin und Rostock und den Heimatmuseen Teterow und Malchin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
* Karl Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Gretenwäschen. Preisgekrönte Erzählungen aus dem mecklenburgischen Volksleben.&amp;#039;&amp;#039; (mit Illustrationen von Fritz Greve) Bahn, Schwerin i. M. 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Seit Mitte 2006 trägt das Gymnasium in Malchin seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|271285451}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.landhausgreve.de/ |wayback=20100123094211 |text=Landhaus Greve }} (Veranstaltungen im ehemaligen Wohnhaus und Atelier von Fritz Greve mit Informationen zum Verein „Freunde Fritz Greve“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1340215950|VIAF=39850399}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Greve, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Mecklenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Malchin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Greve, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Greve, Friedrich Heinrich Ludwig (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. August 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Malchin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. April 1931&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Jettchenshof bei [[Malchin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schibo</name></author>
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