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	<title>Fritz Gosslau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Gosslau&amp;diff=90815&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: Redundante Kategorie entfernt</title>
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		<updated>2024-10-18T13:36:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redundante Kategorie entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Gosslau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. März]] [[1898]] in [[Berlin]]; † [[1. Dezember]] [[1965]] in [[Grünwald]]) war in den 1930er Jahren [[Ingenieur|Versuchsingenieur]] bei den [[Gerhard-Fieseler-Werke]]n und wurde insbesondere wegen seiner Arbeit in Zusammenhang mit der [[Fieseler Fi 103]] (V1) bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gosslau beendete sein [[Ingenieur]]sstudium an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin]] 1923 mit dem Diplom. 1926 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er über das Thema „Rechnerische und experimentelle Untersuchungen über Wärmebeherrschung und Leistungssteigerung in luftgekühlten Flugmotorenzylindern“. Bei der Firma [[Siemens]] wirkte Gosslau bis in die 1930er Jahre an der Entwicklung von [[Flugmotor]]en mit und wechselte dann zur [[Argus Motoren Gesellschaft]], als Siemens die Produktion von Flugmotoren aufgab. Bei Argus war Gosslau am Bau der Flugmotoren [[Argus As 410]] und [[Argus As 411|As 411]] in Großserie und an der Konstruktion eines luftgekühlten Motors mit 24 Zylindern und 3500 [[Pferdestärke|PS]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1937 entwickelte Gosslau Vorschläge für ferngesteuerte, [[Unbemanntes Luftfahrzeug|unbemannte Flugkörper]] für „militärische Sonderaufgaben“. Ein derartiges ferngesteuertes Zielflugzeug absolvierte seinen [[Erstflug]] am 14. Juli 1939. Am 9. November 1939 schlug Gosslau die Entwicklung eines motorisierten Tragflügel-Ferngeschosses vor. Dieses sollte eine [[Effektive Reichweite (Waffe)|Reichweite]] von mehreren hundert Kilometern und durch [[Funknavigation]] eine hohe Treffsicherheit haben. Gosslau griff hierzu die Idee des [[Pulsstrahltriebwerk|Pulsationsschubrohres]] auf und brachte es in systematischen Versuchen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=US| V-Nr=2382707A| Titel=Device for regulating internal-combustion engines| A-Datum=1941-05-20| V-Datum=1945-08-14| Erfinder=Fritz Grosslau, Johannes Schmidt, Werner Zarnack}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu einer Serienreife mit hoher Zuverlässigkeit. Ab 1942 war Gosslau an der Entwicklung der [[Fieseler Fi 103]] beteiligt, einem unbemannten, sprengstoffbeladenen Flugzeug, auch unter dem Namen [[Vergeltungswaffe|V1]] bekannt. Die V1 wurde gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] unter anderem gegen die Städte London und Antwerpen eingesetzt und forderte dort Opfer unter der Zivilbevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende widmete sich Gosslau ab 1948 als Chefkonstrukteur bei der Firma [[Dürkopp]] dem Bau von Motorrädern. 1954 wechselte er zu den [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke]]n und übernahm dort die Entwicklung neuer Triebwerke. 1958 wurde die Triebwerksentwicklung der Firmen Heinkel und [[Messerschmitt AG|Messerschmitt]] bei den [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke]]n zusammengefasst. Gosslau war ab diesem Zeitpunkt Geschäftsführer von Junkers, nach der Umwandlung zur Aktiengesellschaft dann bis 1963 technischer Vorstand der Münchner Firma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anonym: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für den Fortschritt. Dr.-Ing. Fritz Gosslau gestorben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flugwelt International.&amp;#039;&amp;#039; 18(1966), S. 197.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|125649487}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=125649487|VIAF=72361294}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gosslau, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (V-Waffen-Programm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gosslau, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. März 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Dezember 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Grünwald]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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