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	<title>Fritz Gerhard Lottmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T13:55:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Gerhard_Lottmann&amp;diff=1726085&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (PBuB)</title>
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		<updated>2025-12-23T17:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (PBuB)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Gerhard Lottmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Oktober]] [[1880]] in [[Emden]]; † [[2. September]] [[1918]] in [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]]) war ein [[Ostfriesland|ostfriesischer]] Schriftsteller und Heimatdichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Fritz Gerhard Lottmann wurde am 7. Oktober 1880 als drittes von sieben Kindern des [[Auktionator]]s Christoffer Hinderks Lottmann und der Ehefrau Sophie Marie, geborene Lüpkes, in Emden geboren. Der Vater entstammte einer alten friesischen Familie, unter den Vorfahren der Mutter waren [[Hugenotten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lottmann besuchte das Gymnasium in Emden, welches er ein Jahr vor dem Abitur verließ und ließ sich in [[Münster]] und [[Bonn]] zum [[Geodät|Landmesser]] ausbilden.&lt;br /&gt;
1903 arbeitete er in [[Witten]] und ein Jahr später in [[Sønderborg|Sonderburg]] auf [[Alsen]]. Hier lernte er seine Frau Elisabeth Forster kennen, die er im Juni 1906, zurückgekehrt nach Emden, heiratete.&lt;br /&gt;
1907 wurde Sohn Gerhard geboren, 1908 die Tochter Nora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lottmann wurde Teilhaber eines Vermessungsbüros in Witten. 1910 machte er das Abitur in [[Harburg (Elbe)]] nach und immatrikulierte sich in [[Gießen]] für Landwirtschaft, Physik und Geologie, 1911 promovierte er. Für das Angebot einer Professur in [[Montevideo]] gab er noch 1911 seine Existenz in Deutschland auf, doch das Angebot wurde Anfang 1912 zurückgezogen; Lottmann kam dadurch in finanzielle Bedrängnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Übergangszeit als landwirtschaftlicher Versicherungsvertreter eröffnete er zusammen mit seiner Frau im Februar 1913 in Oldenburg ein privates Nachhilfeinstitut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Erster Weltkrieg|Kriegsausbruch]] gelang es dem überzeugten [[Pazifist]]en sich bis Sommer 1916 dem Kriegsdienst zu entziehen – er schrieb in dieser Zeit den [[plattdeutsch]]en Roman „Dat Hus sünner Lücht“ – und wurde dann eingezogen. Über [[Genf]] kam er wegen einer [[Herzschwäche]] nach [[Rastede]]. 1918 gelang es ihm, einen Verleger für seinen Roman zu begeistern.&lt;br /&gt;
Im August 1918 erkrankte er an der auf dem europäischen Festland wütenden [[Spanische Grippe|Spanischen Grippe]] und starb am 2. September in seinem Haus in Oldenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lottmann schrieb den ersten größeren Roman in [[Ostfriesisches Platt|ostfriesischem Plattdeutsch]] und erregte damit in Nordwestdeutschland großes Aufsehen. Die Handlung von „Dat Hus sünner Lücht“ ist angelehnt an das Leben und Wirken seines Großvaters Fritz Wiarda Lüpkes, der als [[Hauptlehrer]] in [[Oldersum]] wirkte, in vielen Typen des Romans lassen sich Personen aus Oldersum erkennen. Durch den frühen Tod blieben weitere Werke, die Lottmann begonnen hatte, unvollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freyse Staatjes und Lieder eines wandernden Friesen.&amp;#039;&amp;#039; Emden 1905 (unter Pseudonym Fritz Fresenus)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aura Academica&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Leipzig 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dat Hus sünner Lücht.&amp;#039;&amp;#039; Plattdeutscher Roman. Hamburg 1919, als [[Nachdruck|Reprint]] 1989 beim Schuster Verlag, Leer&lt;br /&gt;
* mehrere unveröffentlichte Stücke (Romane, Dramen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{PBuB|ID=721}}&lt;br /&gt;
* [https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/dateiarchiv/2514/Lottmann-Fritz-Gerhard.pdf Eintrag zu &amp;#039;&amp;#039;Fritz Gerhard Lottmann&amp;#039;&amp;#039; im Biographischen Lexikon für Ostfriesland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034943332|VIAF=306165838}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lottmann, Fritz Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Niederdeutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geodät]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Emden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lottmann, Fritz Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fresenus, Fritz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ostfriesischer Schriftsteller und Heimatdichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Oktober 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Emden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. September 1918&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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