<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fritz_Gebhardt_von_Hahn</id>
	<title>Fritz Gebhardt von Hahn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fritz_Gebhardt_von_Hahn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Gebhardt_von_Hahn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T10:40:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Gebhardt_von_Hahn&amp;diff=2194210&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ichigonokonoha am 2. Februar 2026 um 19:35 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Gebhardt_von_Hahn&amp;diff=2194210&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-02T19:35:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Gebhardt von Hahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Mai]] [[1911]] in [[Shanghai]]; † [[31. Januar]] [[2003]] in [[Aschaffenburg]]) war ein deutscher Diplomat in der [[Zeit des Nationalsozialismus]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des deutschen Konsuls Bernhard von Hahn (1880–1935)&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard von Hahn, siehe Maria Keipert (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst. Band 2: Gerhard Keiper, Martin Kröger: &amp;#039;&amp;#039;G–K.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. 2005, ISBN 3-506-71841-X. S. 172&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Edith Gebhardt&amp;lt;ref&amp;gt;der Großvater Kommerzienrat Ludwig Gebhardt war Großhändler und Mitglied des [[Pegnesischer Blumenorden|Pegnesischen Blumenordens]] ([[Liste der Mitglieder des Pegnesischen Blumenordens|Mitgliederliste]])&amp;lt;/ref&amp;gt; besuchte ab 1921 das Gymnasium in [[Rotterdam]] und studierte von 1929 bis 1933 [[Rechtswissenschaft]]en und [[Volkswirtschaftslehre|Volkswirtschaft]] in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Universität Leipzig|Leipzig]] und [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Gießen]]. Nach dem Assessorexamen wurde er in der [[NSDAP/AO|NSDAP-Auslandsorganisation]] ab 1937 persönlicher Referent [[Ernst Wilhelm Bohle]]s im Rang eines Gaustellenleiters. Er war zum 1. April 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] beigetreten (Mitgliedsnummer 1.800.960)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/13091400&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit Herbst 1933 Mitglied der [[Marine-SA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. März 1937 wurde er als Attaché im [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]] eingestellt und hatte eine Ausbildungsstation im deutschen Konsulat in [[Genf]]. Ab Februar 1940 war er während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wechselweise Soldat im Kriegsdienst und weiterhin im Auswärtigen Amt beschäftigt. Als Stellvertreter [[Franz Rademacher (Diplomat)|Franz Rademachers]] fasste er die von [[Reinhard Heydrich]] verteilten Berichte der [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD|Einsatzkommandos]] über die Ermordung der Juden zusammen,&amp;lt;ref&amp;gt;Christopher R. Browning: &amp;#039;&amp;#039;The final solution and the German Foreign Office. A study of referat D III of Abteilung Deutschland 1940–43.&amp;#039;&amp;#039; Holmes &amp;amp; Meier, New York 1978; &amp;#039;&amp;#039;The Last Phase of D III: January–March 1943&amp;#039;&amp;#039;, S. 147–177&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes und Moshe Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Karl Blessing Verlag, München 2010, S. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt; die von Staatssekretär [[Ernst von Weizsäcker]] und Unterstaatssekretär [[Ernst Woermann]] [[Paraphierung|paraphiert]] wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Christopher R. Browning: &amp;#039;&amp;#039;Die Entfesselung der „Endlösung“. Nationalsozialistische Judenpolitik 1939–1942.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin 2003, ISBN 3-549-07187-6, S. 574&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Februar 1943 leitete er das „Referat III/Judenfrage, Rassenpolitik“. Vom Gesandten [[Otto Bene]] beim [[Reichskommissar]] für die besetzten Niederländischen Gebiete verlangte er eine Liste der ausländischen Juden, die sich noch in den Niederlanden aufhielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes und Moshe Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Karl Blessing Verlag, München 2010, S. 240.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem für Unterstaatssekretär [[Martin Luther (Unterstaatssekretär)|Martin Luther]] entworfenen Schriftsatz wurde der deutsche Botschafter in Finnland [[Wipert von Blücher (Diplomat)|Wipert von Blücher]] auf die Notwendigkeit der „[[Endlösung der Judenfrage|Lösung der Judenfrage]]“ hingewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes und Moshe Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Karl Blessing Verlag, München 2010, S. 268.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schreiben des deutschen Botschafters in Sofia [[Adolf Beckerle]] leitete Hahn an [[Adolf Eichmann]] weiter&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes und Moshe Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Karl Blessing Verlag, München 2010, S. 283.&amp;lt;/ref&amp;gt; und entwarf ein Schreiben Luthers an den Bevollmächtigten des Reichs für Griechenland [[Günther Altenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Christopher R. Browning: &amp;#039;&amp;#039;The final solution and the German Foreign Office. A study of referat D III of Abteilung Deutschland 1940–43.&amp;#039;&amp;#039; Holmes &amp;amp; Meier, New York 1978, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Einleitung antijüdischer Maßnahmen. In einem privatdienstlichen Schreiben am 4. März 1943 an den Außenamtsstaatssekretär [[Ernst Wilhelm Bohle]] beklagte er sich über das mangelnde „Verständnis für die Notwendigkeit einer alsbaldigen endgültigen europäischen Lösung der Judenfrage“ bei den eigenen Berufsbeamten im Ausland&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Döscher, &amp;#039;&amp;#039;Das Auswärtige Amt im Dritten Reich. Diplomatie im Schatten der Endlösung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1987, S. 215&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweite Karriere ==&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende konnte er als Kriegsverletzter für zwei Jahre in einem Militärlazarett untertauchen und war dann ab Herbst 1947 in verschiedenen Funktionen in der Privatwirtschaft und bei der [[Industrie- und Handelskammer|IHK]] Hannover tätig. Über seine [[Entnazifizierung]] ist nichts bekannt. Seit 1950 war er in einer Vorläuferbehörde des späteren [[Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle|Bundesamts für gewerbliche Wirtschaft]] angestellt und wurde 1957 Regierungsrat im [[Bundeswirtschaftsministerium]]. Von dort wechselte er ins [[Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung]] des [[Bundesministerium der Verteidigung|Verteidigungsministeriums]] und war in [[Koblenz]] Oberregierungsrat, als er im Januar 1964 wegen der Beteiligung am [[Mord]] an den mazedonischen und griechischen Juden inhaftiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozess ==&lt;br /&gt;
Der Prozess wegen der Mitwirkung an der [[Deportation]] der thrakischen und makedonischen Juden aus dem damaligen [[Königreich Bulgarien|Bulgarien]] gegen ihn und [[Adolf Beckerle]] wurde vor dem [[Landgericht Frankfurt am Main|Frankfurter Schwurgericht]] im November 1967 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Christopher R. Browning: &amp;#039;&amp;#039;The final solution and the German Foreign Office. A study of referat D III of Abteilung Deutschland 1940–43.&amp;#039;&amp;#039; Holmes &amp;amp; Meier, New York 1978; &amp;#039;&amp;#039;Appendex I&amp;#039;&amp;#039;, S. 201–204.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes und Moshe Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Karl Blessing Verlag, München 2010, S. 665&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurde Hahn der Vorwurf gemacht, die Deportation von 20.000 griechischen Juden aus [[Saloniki]] veranlasst zu haben. In dem Prozess kam es zu einer Zeugenvernehmung des Bundeskanzlers [[Kurt Georg Kiesinger]], mit dessen Aussagen die Verteidigung beweisen wollte, dass bei der Befürwortung der Deportationen den beteiligten Mitarbeitern im Auswärtigen Amt das Ziel der [[Holocaust|Massenvernichtung]] nicht bekannt gewesen sein konnte. Durch das Verfahren wurde die Identität eines weiteren Juristen des Auswärtigen Amtes, [[Herbert Müller-Roschach]] aufgedeckt, der Ende Januar 1942 nach der [[Wannseekonferenz]] zusammen mit juristischen Kollegen die Details des Selektionsverfahren von Juden in den Ostgebieten im Rahmen der [[Endlösung der Judenfrage|Endlösung]] ausarbeiteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-45966404&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45966404 |Titel=DIPLOMATIE: Aus der Erinnerung |Autor= |Jahr=1968 |Nr=30 |Datum=1968-07-22 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während das Verfahren gegen Beckerle am 27. Juni 1968 eingestellt wurde, da dieser krankheitsbedingt verhandlungsunfähig war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://originalausgaben.fr-online.de/_1968/pdf/06/1968-06-29_013.pdf |titel=Prozeß gegen Beckerle geplatzt: Einstellung wegen Verhandlungsunfähigkeit des Angeklagten |zugriff=2010-04-26 |hrsg=&amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; |datum=1968-06-29 |format=PDF |archiv-bot=2018-04-11 02:57:19 InternetArchiveBot |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Hahns Verfahren fortgesetzt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://originalausgaben.fr-online.de/_1968/pdf/07/1968-07-05.pdf|titel=Keine präzise Antwort: Kiesingers Vernehmung im Frankfurter Judenmordprozeß. Richter rügt Rundfunk|zugriff=2010-04-26|hrsg=&amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Rundschau&amp;#039;&amp;#039;|seiten=1f|datum=1968-07-05|format=PDF|archiv-bot=2018-04-11 02:57:19 InternetArchiveBot|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und endete am 18. August 1968 mit einem Schuldspruch und der Verurteilung zu acht Jahren Haft wegen [[Beihilfe (Strafrecht Deutschlands)|Beihilfe]] zum Mord.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.fr.de/politik/hahn-muss-gefaengnis-11586639.html| autor=ral| titel=Hahn muss ins Gefängnis: Schuld an Mord von 20 000 Juden| zugriff=2010-04-26| hrsg=&amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Rundschau&amp;#039;&amp;#039;| datum=1968-08-19 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Ehrverlust|bürgerlichen Ehrenrechte]] und damit der Anspruch auf die Beamtenpension wurden ihm am 16. Februar 1971 vom [[Bundesgerichtshof]] wieder zuerkannt. Nach seiner Haftentlassung lebte er als Pensionär noch knapp dreißig Jahre in Aschaffenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* Maria Keipert (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst. Band 2: Gerhard Keiper, Martin Kröger: &amp;#039;&amp;#039;G–K.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn u.&amp;amp;nbsp;a. 2005, ISBN 3-506-71841-X.&lt;br /&gt;
* [[Christopher R. Browning]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Endlösung“ und das Auswärtige Amt. Das Referat D III der Abteilung Deutschland 1940–1943.&amp;#039;&amp;#039; Wiss. Buchges., Darmstadt 2010, ISBN 978-3-534-22870-6 (Veröffentlichungen der [[Forschungsstelle Ludwigsburg]] der Universität Stuttgart; 16).&lt;br /&gt;
* Christopher R. Browning: &amp;#039;&amp;#039;The final solution and the German Foreign Office. A study of referat D III of Abteilung Deutschland 1940–43.&amp;#039;&amp;#039; Holmes &amp;amp; Meier, New York N.Y. u.&amp;amp;nbsp;a. 1978, ISBN 0-8419-0403-0.&lt;br /&gt;
* Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes und Moshe Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Karl Blessing Verlag, München 2010, ISBN 978-3-89667-430-2.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Döscher]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Auswärtige Amt im Dritten Reich. Diplomatie im Schatten der Endlösung.&amp;#039;&amp;#039; Siedler Verlag, Berlin 1987, ISBN 3-88680-256-6&lt;br /&gt;
* Sebastian Weitkamp: &amp;#039;&amp;#039;Braune Diplomaten. Horst Wagner und Eberhard von Thadden als Funktionäre der „Endlösung“.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Bonn 2008, ISBN 978-3-8012-4178-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hahn, Fritz Gebhardt Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im auswärtigen Dienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der deutschen Außenpolitik 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der deutschen Besetzung Europas 1939–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hahn, Fritz Gebhardt von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Mai 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Shanghai]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
	</entry>
</feed>