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	<title>Fritz Feinhals - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fritz_Feinhals&amp;diff=1697984&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-02-20T08:17:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fritz Feinhals.JPG|mini|rechts|150px|Fritz Feinhals]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fritz Feinhals&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Dezember]] [[1869]] in [[Köln]]; † [[30. August]] [[1940]] in [[München]]) war ein deutscher [[Opernsänger]] ([[Bariton (Stimmlage)|Bariton]]) und Königlich-Bayerischer [[Kammersänger]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Feinhals entstammt einer alt eingesessenen Kölner Kaufmannsfamilie, sein Vater Josef Feinhals sen. († 15. Dezember 1907) gründete 1861 den bis 1968 in Familienbesitz befindlichen Kölner Tabakhandel Jos. Feinhals Köln. Sein Bruder war der Zigaretten- und Zigarrenfabrikant sowie Kunstmäzen [[Josef Feinhals (Unternehmer)|Josef Feinhals]] dessen Künstlername „Collofino“ war, der ein wichtiger Initiator und Förderer der Rheinischen und Kölner Kunst- und Kulturszene vor dem Zweiten Weltkrieg war.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich S. Soénius/Jürgen Wilhelm, &amp;#039;&amp;#039;Kölner Personen-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 151 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Absolvierung des Kölner [[Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (Köln)|Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums]] widmete er sich am Polytechnikum in Charlottenburg dem Studium der [[Ingenieurwissenschaften]]. Nachdem seine außergewöhnliche Stimmbegabung schon in der Studienzeit aufgefallen war, wandte er sich im Alter von 24 Jahren an Professor [[Antonio Selva|Selva]] in Padua, bei dem er die erste sachgemäße musikalische Ausbildung erhielt. Später besuchte er das Konservatorium in Mailand, wo er bei Professor [[Alberto Giovannini (Komponist)|Giovannini]] seine Studien beendete. Seine Laufbahn als Bühnensänger begann Feinhals am [[Stadttheater Essen]]. Nach kurzem, erfolgreichen Wirken in diesem Theater und einem Engagement am [[Stadttheater Mainz]] wurde er 1898 an die [[Nationaltheater München|königliche Hofoper]] in München berufen, wo er der Nachfolger von [[Eugen Gura]] wurde. Noch heute befindet sich im Treppenhaus der Staatsoper zu München ein Bildnis des Künstlers.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Feinhals.jpg|mini|Fritz Feinhals]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine kräftige Stimme und seine imposante Erscheinung machten ihn zu einem der hervorragenden Vertreter von [[Richard Wagner]]s Operngestalten. Aber auch als Interpret von Mozart- und Verdiopern konnte er überzeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;Innsbrucker Nachrichten, 26. November 1902&amp;lt;/ref&amp;gt; Feinhals gab Gastspiele an fast allen großen Opernhäusern Europas. Er bereiste Amerika und trat 1908 an der [[Metropolitan Opera]] in New York auf. Seine Glanzrollen waren [[Die Meistersinger von Nürnberg|Hans Sachs]], [[Der Ring des Nibelungen|Wotan]], [[Lohengrin|Telramund]], [[Don Giovanni|Don Juan]], [[Hans Heiling]] und [[Guillaume Tell (Rossini)|Wilhelm Tell]]. Seine Gattin, die Altistin Elise Feinhals (1869–1924), wirkte u.&amp;amp;nbsp;a. bei den Münchner Festspielen und bei den Wagner-Aufführungen in Amsterdam in kleineren Partien mit. Das Ehepaar hatte vier Kinder mit denen es zeitweise eine Villa in [[Feldafing]] am [[Starnberger See]] bewohnte. Nach dem Tod seiner Frau Elise, die durch ein Busunglück im italienischen Meran im Jahr 1924 tödlich verunglückte, war Feinhals in zweiter Ehe mit Rose Feinhals verheiratet. Nach Beendigung seiner Karriere lebte Fritz Feinhals als Pädagoge in München. Er beendete seine Karriere im Jahre 1927. Er ist auf dem Kölner [[Melaten-Friedhof]] in der Gruft der Familie Feinhals beigesetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldafing, Thurn-und-Taxis-Straße 13 ib-01.jpg|mini|rechts|220px|Villa Feinhals in Feldafing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Aufnahme von Fritz Feinhals entstand für Berliner Records (München 1901), dann zahlreiche Platten für Odeon (Berlin 1907 und 1909), Gramophone (München 1909 und Berlin 1911) sowie Edison-Zylinder und -Platten (London 1910). Die Stimme von Elise Feinhals ist durch zwei äußerst seltene Aufnahmen für Berliner Records (München 1901) und eine 35-cm-Schallplatte bei Odeon (Berlin 1907) dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1964 wurde eine Straße in München-Obermenzing nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Eisenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Großes biographisches Lexikon der Deutschen Bühne im XIX. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von [[Paul List]], Leipzig 1903, S. 249, ({{archive.org|ludwigeisenberg00eiseuoft|Blatt=249}}).&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|61|62|Feinhals, Friedrich Joseph|Wilhelm Zentner|116438401}}&lt;br /&gt;
* Rainer E. Lotz, Axel Weggen und Oliver Wurl: Discographie der deutschen Gesangsaufnahmen Band 2, Birgit Lotz Verlag, Bonn 1998, ISBN 3-9805808-0-6&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BMLO|f0110}} &lt;br /&gt;
* {{operissimo|ffcyoieagxaaaaabaeik}}&lt;br /&gt;
* Klaus Ulrich Spiegel: [https://www.ku-spiegel.de/acoustics/a-l/feinhals/ &amp;#039;&amp;#039;Eleganz und Stilbewusstsein: Der Bariton Fritz Feinhals – „Wagner-Gesang zum Träumen“&amp;#039;&amp;#039;] auf ku-spiegel.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116438401|LCCN=nr/00/21706|VIAF=10168377}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feinhals, Fritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bariton]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayerischer Kammersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feinhals, Fritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Opernsänger (Bariton) und Königlich-Bayerischer Kammersänger in München&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. August 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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